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«Mon ombre est restée là-bas»

«Mon ombre est restée là-bas» von Binder,  Anne-Berenike
Die Buchreihe Romania Judaica umfasst wissenschaftliche Monographien, Kongressakten und Aufsatzsammlungen zur Kulturgeschichte der Juden in den romanischen Ländern. Sie ist interdisziplinär ausgerichtet und will ein Forum der Begegnung von aschkenasischem und sefardischem Judentum und christlicher Welt sein. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart sollen die unterschiedlichen Erscheinungsformen jüdischen Lebens und jüdischer Kultur im mediterranen Raum und in Lateinamerika dargestellt werden. Die Reihe bietet all jenen, die sich wissenschaftlich mit dem Judentum in der Romania befassen, eine Diskussionsplattform.
Aktualisiert: 2022-08-10
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Die SS

Die SS von Hein,  Bastian
Die SS ? untrennbar ist dieses Kürzel mit der Ermordung der europäischen Juden verbunden, dem wohl größten Menschheitsverbrechen aller Zeiten. Überall auf der Welt stehen die beiden Buchstaben als Synonym für das Böse schlechthin. Doch wie genau wurde der "Schwarze Orden" zum Vollstrecker des nationalsozialistischen Rassenwahns? Auf dem neuesten Stand der Forschung führt Bastian Hein in die Geschichte des Staatsschutzkorps des Dritten Reiches ein, beschreibt die Entstehung der Organisation, ihren Kult sowie die Auslese des Personals und schildert die von der SS verübten Verbrechen.
Aktualisiert: 2022-06-02
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Ein Buch für Hanna

Ein Buch für Hanna von Pressler,  Mirjam
»Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt Hanna ist erst vierzehn, als sie Nazi-Deutschland verlassen muss: Damit beginnt eine Odyssee, die sie zunächst nach Dänemark führt. Von dort wird sie, zusammen mit einer Gruppe jüdischer Mädchen, in das KZ Theresienstadt deportiert. Hanna hat mehr Glück als andere und überlebt das Lager. Neun Jahre später, 1948, gelingt es ihr, nach Palästina auszuwandern, wo sie endlich ein Zuhause findet. Ergreifend, poetisch und auf so intensive Weise, wie es selten in der Literatur ist, erzählt Mirjam Pressler eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Aktualisiert: 2020-09-29
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Die Shoah im Distrikt Krakau

Die Shoah im Distrikt Krakau von Hembera,  Melanie
Tarnów im Distrikt Krakau war eine der bedeutendsten jüdischen Gemeinden Polens. Fast die Hälfte der Einwohner war mosaischen Glaubens. Nur wenige hundert der 1942 hier lebenden rund 30.000 Juden überlebten die Shoah. Melanie Hembera legt die erste Gesamtdarstellung zu Tarnów vor, die detailliert die Auslöschung einer blühenden Gemeinde nachzeichnet.
Aktualisiert: 2022-07-08
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Die Nürnberger Prozesse

Die Nürnberger Prozesse von Weinke,  Annette
Dieses Buch beschreibt die Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher und die Funktionseliten des „Dritten Reiches“, die vin den Alliierten des Zweiten Weltkrieges eingeleitet worden war. Angeklagt waren führende Vertreter eines verbrecherischen Regimes, das die Welt in einen Krieg von bis dahin nicht gekannter Grausamkeit und Brutalität gestürzt hatte. Die Autorin beschreibt die Vorgeschichte, den Verlauf und die Urteile dieses bis heute im Bewusstsein vieler Deutscher umstrittenen Prozesses.
Aktualisiert: 2019-08-06
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Mediale Transformationen des Holocausts

Mediale Transformationen des Holocausts von Keitz,  Ursula von, Weber,  Thomas
Kaum eine historische Phase des 20. Jahrhunderts ist so oft und immer wieder aufs Neue mediatisiert worden wie das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg. Und kaum ein Ereignis hat so viele mediale Bearbeitungen erfahren wie der Holocaust. Der vorliegende Band untersucht die Geschichte und die verschiedenen Ausformungen dieser Mediatisierung. Kinofilme, Fernsehsendungen, Romane, Comics und Websites werden daraufhin befragt, wie sie eine unablässige Aufarbeitung und Remediatisierung des Holocausts organisieren und damit das mediale Spektrum unserer Erinnerungskultur erweitert haben. Welche materialen Probleme ergeben sich bei der medialen Darstellung des Holocausts? Wie kann Authentizität hergestellt oder gewahrt werden, auch wenn Zeitzeugen nicht mehr leben oder materiale Spuren der Vernichtung verloren sind? Welche Rolle spielen dabei mediale Eigendynamiken? Welchen neuen Spielregeln folgt eine mediatisierte Erinnerung? Stehen wir gar vor einem epochalen Wandel der Gedenkkultur? Diesen Fragen widmen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ganz unterschiedlicher disiziplinärer und nationaler Herkunft: Andrea Brait, Marcus Burkhardt, Tobias Ebbrecht, Michael Eble, Kirstin Frieden, Andreas Grünes, Marc Hieronimus, Christian Hißnauer, Kay Hoffmann, Anne Hélène Hoog, Judith Keilbach, Ursula von Keitz, Ewout van der Knaap, Burkhardt Lindner, Andree Michaelis, Sandra Nuy, Markus Roth, Kerstin Stutterheim, Yannis Thanassekos, Thomas Weber und Lea Wohl.
Aktualisiert: 2018-07-11
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Archive der Erinnerung

Archive der Erinnerung von Segler-Meßner,  Silke
In Frankreich ebenso wie in anderen Ländern sind die Texte der Shoah-Überlebenden von zwei unvereinbaren Topoi gekennzeichnet. Einerseits können nur die Augenzeugen die Unmenschlichkeit nationalsozialistischer Vernichtungspolitik bezeugen. Andererseits sehen gerade sie sich nicht in der Lage, die erlittenen und gesehenen Grausamkeiten zu benennen. Inwieweit Erinnerungen Ausdruck eines nationalen kulturellen Umfeldes sind, verdeutlicht diese Studie. Sie präsentiert die literarischen Zeugnisse als Bestandteil einer Gedächtniskultur, die zunächst den Mythos der Résistance propagierte und erst zögerlich bereit war, die Verwicklung Frankreichs in die nationalsozialistische Vernichtungspolitik anzuerkennen. Im Anschluss an eine Reflexion zur Figur des Zeugen wird die europäische Debatte zur "question juive" als Ausgangspunkt der folgenden Interpretationen präsentiert.
Aktualisiert: 2019-08-29
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Judenverfolgung in Italien (1938–1945) in Romanen von Marta Ottolenghi Minerbi, Giorgio Bassani, Francesco Burdin und Elsa Morante

Judenverfolgung in Italien (1938–1945) in Romanen von Marta Ottolenghi Minerbi, Giorgio Bassani, Francesco Burdin und Elsa Morante von Treskow,  Isabella von
Das Ausmaß der Judenverfolgung im faschistischen Italien wird meist unterschätzt. Erst spät beginnt die Aufarbeitung der Weichenstellungen ab 1922, der antisemitischen Propaganda und ihrer Erfolge und des Einschnitts durch die Rassengesetze 1938. Die italienische Literatur hat hingegen schon früh auf NS-Verbrechen aufmerksam gemacht und die psychisch-sozialen Auswirkungen, den Schock, aber auch die politische Blindheit der Verfolgten und die Verdrängungsmechanismen der Nachkriegsgesellschaft thematisiert. Isabella von Treskow untersucht in ihrer Studie zwischen 1954 und 1974 erschienene Romane von Marta Ottolenghi Minerbi, Giorgio Bassani, Francesco Burdin und Elsa Morante im Zusammenhang mit der schleppenden Aufklärung der Judenverfolgung in Italien. Dabei werden Kritik und Affirmation gängiger Thesen zur Judenverfolgung, intertexuelle Bezüge zu zeitgenössischen Faschismusforschern, der Umgang mit der jüdischen Erinnerungskultur, der Zusammenhang von Fiktion und Erinnerung sowie die Darstellung von Faschisten, NS-Tätern, Besatzung, Kirche und Zivilbevölkerung in den jeweiligen Romanen untersucht. Es zeigt sich, dass die Romane für die komplexen Konstellationen und traumatischen Verletzungen sensibilisieren und durch ihre Thematisierung der Shoah eine kritische Position einnehmen, dass sie aber nicht zwingend fortschrittlicher als der dominante historische Diskurs sind. Vor allem aber werden die besondere Eignung von Fiktion, die Judenverfolgung in Italien greifbar und individuelles Erleben nachvollziehbar zu machen und ihr nicht zu vernachlässigender literarischer Beitrag zur politischen Meinungsbildung in Italien von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre hinein deutlich.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Chilufim 16, 2014

Chilufim 16, 2014 von Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg
Das hebräische Wort „Chilufim“ bedeutet Austausch oder Transfer. Es steht für das Anliegen der Zeitschrift, sowohl den umfassenden kulturellen Austausch von jüdischen und nichtjüdischen Menschen als auch die vielfältigen Formen, Entwicklungen und wechselhaften Beziehungen innerhalb der jüdischen Identitäten von der Antike bis zur Gegenwart zu beschreiben. Adressaten sind daher all jene, die sich für Kulturwissenschaft, den kulturellen Austausch und die unvergleichlich reichhaltige Kultur des Judentums interessieren. Jeder Band enthält einen Beitragsteil mit Artikeln, einen Rezensionsteil sowie ein Autorenverzeichnis und Kurzzusammenfassungen der Beiträge in englischer und deutscher Sprache. „Chilufim“ wird vom interdisziplinären und überfakultären Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität herausgegeben und von einem Team international renommierter Forscherinnen und Forscher begleitet.
Aktualisiert: 2020-03-16
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