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Alice Herz-Sommer – „Ein Garten Eden inmitten der Hölle“

Alice Herz-Sommer – „Ein Garten Eden inmitten der Hölle“ von Müller,  Melissa, Piechocki,  Reinhard
Mit Hilfe der Musik gelingt es der 1904 in Prag geborenen Pianistin Alice Herz-Sommer, das KZ zu überleben. In über 100 Konzerten schenkte sie den Mithäftlingen in Theresienstadt Kraft und Hoffnung, und für ihren kleinen Sohn schuf sie inmitten von Hunger, Leid und Tod eine Atmosphäre der Zuversicht und Geborgenheit.
Aktualisiert: 2023-01-26
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Spiel, Nora Blume

Spiel, Nora Blume von Müller-Renzoni,  Bettina, Quadri,  Claudia
Nora Blume ist eine schöne, alleinstehende Pianistin. Sie hat auf eine Konzertlaufbahn verzichtet und unterrichtet bei sich zu Hause Jugendliche und Erwachsene. Sie liebt die Musik und ihren Flügel, weniger die Menschen. Ihren Ehemann Toni, mit dem sie trotz grosser Gegensätzlichkeit eine tiefe Liebe verband, hat sie verloren. Die lärmige Baustelle in der Nähe ihres schönen Hauses wird ihr bald die Aussicht auf den See rauben und geht ihr auf die Nerven. Nora Blume ist einsam und hadert mit ihrer Vergangenheit, die sie einzuholen droht. Doch vielleicht kommt es anders, als man meint. Leichtfüssig und mit feiner Ironie beschreibt Claudia Quadri eine heikle Phase im Leben, wo sich herauskristallisiert, was noch möglich und was wohl endgültig gelaufen ist. Mit ihrer knappen und doch bilderreichen Sprache lässt sie Atmosphären entstehen: mit präzis gestalteten Dialogen, mit wenigen Worten, die Welten schaffen.
Aktualisiert: 2023-01-08
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Idil Biret – eine türkische Pianistin auf den Bühnen der Welt

Idil Biret – eine türkische Pianistin auf den Bühnen der Welt von Cossé,  Peter, Winkler,  Christiane, Xardel,  Dominique
Idil Biret ist eine der wenigen Frauen, die in der Welt des Klaviers über Jahrzehnte ihre Position auf den Weltbühnen behaupten konnte. Doch nur wenig ist über ihr bewegtes Leben, über ihr musikalisches Denken und ihre ersten Schritte aus ihrer Heimat, der Türkei, ins westliche Ausland bekannt. Hier nun schreibt die Pianistin auf Fragen des Autors Dominique Xardel über alle Aspekte Ihres Lebens. 1941 in Ankara geboren, erhielt Idil Biret ihre pianistische Ausbildung am Conservatoire in Paris bei Nadia Boulanger, studierte in der Folge bei Alfred Cortot und bei Wilhelm Kempff. Schon mit 16 Jahren trat sie in den bedeutendsten Konzertsälen auf. Seither ist sie Stammgast in allen Sälen der Welt und hat – neben etlichen anderen Aufnahmen – sämtliche Klavierwerke von Chopin, Brahms, Rachmaninow sowie Wilhelm Kempff auf CD eingespielt.
Aktualisiert: 2018-11-15
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Technische Klavierübungen

Technische Klavierübungen von Messmer,  Martin
Ein sehr kurz gehaltenes Werk für die Technik des Pianisten. Verkrampfungen lösen und in aller Lockerheit schwierigste Passagen auf dem Flügel wiederzugeben ist der Wunsch eines jeden Klavierspielers. und - dies ist zu erreichen! - Sehr gut gegliedert, das Wichtigste in Kürze, das Wesentliche einfach erklärt, praktische Etüden und Übungen, mit Erfolgsgarantie. Für Jung und Alt, denn. es ist nie zu früh und nie zu spät, um sensomotorisches Musizieren zu lernen. Eine Technik für jeden Musikstil. einfach aufgebaut, einfach zu verstehen und sofort zu erfahren.
Aktualisiert: 2017-11-30
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China am Klavier

China am Klavier von Aeschbacher,  Ursi Anna, Barilier,  Etienne, Zehnder,  Gabriela
Bei einem Sommerfestival in Südfrankreich spielt eine junge chinesische Pianistin (inspiriert von Yuja Wang) Scarlatti, Brahms und Chopin. Überwältigt von ihrer Kunst, ehrt ein Musikkritiker sie als die grösste Pianistin der Gegenwart. Ein anderer Kritiker, ironisch und distanziert, bemängelt bei der gleichen Interpretin ein Spiel ohne Seele, das lediglich aus Kunstgriffen und Imitation bestehe. Die beiden Journalisten streiten sich via Blog und E-Mail. Sie kennen einander schon lange, und ihre ästhetische Auseinandersetzung ist mit einem persönlichen Konflikt verbunden. Eher ein Zusammenstoss der Egos als der Kulturen? Auch wenn ihr immer heftigerer Wortwechsel darauf hinweist, entdeckt man in diesem Buch vor allem Überlegungen zur westlichen Musik: Warum geniesst sie im Fernen Osten so grosses Prestige? Ist Europa dabei, seiner Seele beraubt zu werden? Oder findet es sie vielleicht unter den Fingern einer chinesischen Pianistin wieder? Der Roman ist 2011 unter dem Titel 'Piano chinois' bei Éditions Zoé erschienen und wurde bereits ins Japanische und Polnische übersetzt. 'China am Klavier' ist die deutsche Erstübersetzung. 'In ‹Piano Chinois› reflektiert Barilier die Facetten des euro-asiatischen Kulturaustausches und beleuchtet die Trennlinie zwischen Subjektivität und Objektivität (soweit sie denn auszumachen ist) auf dem Tummelfeld der Musikkritik. … Ausser der Musikkritik bringt er viele Starpianisten der letzten Jahrzehnte ins Spiel und versucht, den Geheimnissen einer Meisterinterpretation auf die Spur zu kommen.' (NZZ)
Aktualisiert: 2020-02-05
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Frankfurt verboten

Frankfurt verboten von Seuthe,  Dieter David
Am berühmten Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt wird die junge Elise Hermann zur Pianistin ausgebildet. Ihre große Begabung verspricht eine glänzende Zukunft, und in Max von Hochem findet sie die Liebe ihres Lebens. Doch dann ändert sich alles, als Hitler an die Macht kommt. Elises Debüt-Konzert im März 1933 wird verboten, wie öffentliche Auftritte jüdischer Künstler generell verboten werden. Die junge Frau muss um ihr berufliches und bald auch persönliches Überleben kämpfen. Vor der Kulisse des historischen Frankfurt am Main erzählt dieser Roman vom glücklichen und leidvollen Weg einer jungen jüdischen Frau zwischen 1929 und 1936.
Aktualisiert: 2019-01-21
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Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit

Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit von Gerber,  Mirjam
Das Phänomen des musikalischen Salons im 19. Jahrhundert wurde bislang oft idealisiert dargestellt. Die Analyse zeitgenössischer Quellen eröffnet einen neuen Blick auf die faszinierende private Musikpraxis der Musikmetropole Leipzig und ihrer Akteure. Am Beispiel der musikalisch professionell ausgebildeten Frauen Henriette Voigt und Livia Frege lernt der Leser die bedeutenden Netzwerke und anspruchsvollen Aufführungsmöglichkeiten kennen, die Bürgerhäuser für Komponisten und Interpreten boten. Mendelssohns Opernfragment „Loreley“, Schumanns „Faust-Szenen“ und Brahms’ Lieder kamen hier ebenso zur Aufführung wie Bachs h-moll-Messe oder Beethovens Kammermusik. Die musikalischen Geselligkeitsformen des 19. Jahrhunderts bilden einen spannenden Kristallisationspunkt des Bürgertums und seiner Musikästhetik. Die Entstehung eines Werkkanons, die Idee einer bildungsorientierten Bürgerlichkeit und die Entwicklung eines öffentlichen Konzertlebens stehen in enger Wechselbeziehung damit. Eine Materialsammlung zu privaten Musikaufführungen in Leipzig mit Repertoireaufstellungen sowie eine lexikalische Untersuchung weiterer Veranstalter vervollständigen die Studie. ---STIMMEN ZUM BUCH--- "Farbig und aus ganz verschiedenen Perspektiven zeichnet Mirjam Gerber das Bild zweier Frauen […] [Eine] ausgesprochen interessante Studie..." (Gewandhaus-Magazin Nr. 94, 2017) "Mirjam Gerber hat mit ihrem Buch eine tiefgründige, wissenschaftlich reich fundierte, mit eingehenden Quellenstudien untermauerte Studie über ein bisher stiefmütterlich behandeltes Thema vorgelegt, an der kein am Musikleben des 19. Jahrhunderts Interessierter vorbeigehen sollte, zumal Leipzig ein eminent wichtiger Ort dieses kulturellen Geschehens war. Das Buch entspricht auch in Druck und Ausstattung dem hohen Standard, den der Verlag Olms stets repräsentiert." (Gerd Nauhaus, Correspondenz - Mitteilungen der Robert-Schumann-Gesellschaft, Nr. 39, Jan. 2017)****************The phenomenon of the 19th-century musical salon has often been depicted in idealised form. The analysis of contemporary sources offer a new insight into the fascinating world of private music-making in the musical metropolis of Leipzig and those who played a part in it. Two professionally-trained female musicians, Henriette Voigt and Livia Frege, are used as examples to introduce the reader to the important networks and significant opportunities for performance which middle-class homes offered to composers and performers. Mendelssohn’s operatic fragment ‘Loreley’, Schumann’s ‘Scenes from Faust’ and Brahms’ Lieder were performed here alongside works such as Bach’s B Minor Mass or Beethoven’s chamber music. The forms of social music-making in the 19th century represent a fascinating crystallisation of middle-class life and its musical aesthetics. The creation of a canon of works, the concept of a middle class focused on education, and the development of public concerts are closely related to it. The study is complemented with a collection of material relating to private musical performance in Leipzig with repertoire lists and a lexical study of other organisers.
Aktualisiert: 2022-11-18
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Gratzen oder Die Angst vor dem eigenen Keller

Gratzen oder Die Angst vor dem eigenen Keller von Banauch,  Eugen
Gratzen, den deutschen Namen des tschechischen Nové Hrady, kennt man heute kaum meehr. Greueltaten der SS knapp vor dem Einmarsch der Roten Armee und die anschließende Vertreibung des deutsch-böhmischen Bevölkerungsteils aus der befreiten Tschechoslowakei bilden den historischen Kern des Romans, dessen Handlung allerdings in weitaus größere Zeiträume, so in das Wien der Vor- und Nachkriegsjahre, ausgreift. Der Roman folgt den Lebenswegen der 1944 infolge der einsetzenden Bombenangriffe auf Wien mit ihrem fünfjährigen Sohn nach Südböhmen evakuierten Pianistin Käthe Tümmler-Mannhoff, ihres im Rahmen der Kinderlandverschickung als Realschullehrer dienstverpflichteten Mannes Alwin, ihres zur Wehrmacht eingerückten Sohnes Dieter aus erster Ehe sowie des Gratzener Schloßherrn Carl-Georg Graf von Buquoy.
Aktualisiert: 2020-12-10
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