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Klänge im Zeitalter ihrer medialen Verfügbarkeit

Klänge im Zeitalter ihrer medialen Verfügbarkeit von Binas-Preisendörfer,  Susanne
Die Digitalisierung hat die Debatten um Segnungen und Gefahren medialer Verfügbarkeit auf die gesellschaftliche Agenda gesetzt. Der freie Umgang mit kulturellen Errungenschaften der Menschheit und das erodierende Urheberrecht bestimmen die Auseinandersetzungen um die Legitimität kultureller Praktiken. Musik und Klänge stehen dabei im Zentrum - insbesondere Popmusik spielt eine dominante Rolle. Medientechnologien und Medienunternehmen machen Musik aus jeder Zeit und von überall verfügbar und stellen - seit nunmehr etwa 100 Jahren - maßgebliche Voraussetzungen ihrer kulturellen Globalisierung dar. Das Buch nimmt die mediale Reise eines melanesischen Wiegenliedes zum Anlass, erstmals den Folgen von technischer Speicherung, Bearbeitung und Aneignung in verschiedenen musikkulturellen Kontexten und Segmenten der Musikwirtschaft umfassend nachzugehen.
Aktualisiert: 2022-09-23
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Smartphone geht vor

Smartphone geht vor von Belwe,  Andreas, Schutz,  Thomas
Technologien beeinflussen zunehmend Wahrnehmung und Denken eines Menschen. Das Smartphone bestimmt den Alltag der jüngeren Generationen. – Ausgehend von diesen Tatsachen befassen sich die Autoren Andreas Belwe und Thomas Schutz in ihrem Buch «Smartphone geht vor – Wie Schule und Hochschule mit dem Aufmerksamkeitskiller umgehen können» mit der Frage, welche Schwierigkeiten das Nebeneinander der drei Generationen X, Y und Z mit sich bringt und was passiert, wenn die ältere Generation X die digital geprägten Generationen Y und Z unterrichtet. Digitale Technologien haben die Art und Weise des Kommunizierens, Lernens und Arbeitens grundlegend und unwiderruflich verändert. Aber die grössten Veränderungen sind nicht die Technologien an sich, sondern die Tatsache, dass die Generationen und ihre Gehirne durch jeweils andere Medien und Technologien unterschiedlich «geformt» wurden und werden. Es stellt sich daher die Frage, wie die Kluft zwischen traditionell und digital Lernenden zu überbrücken ist. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, erprobte Lehrstrategien, einfache Praxisbeispiele universitären Lehrens für digital Lernende, Tipps zum Selbstmanagement der Lernenden in Schule und Hochschule sollen zwischen den Generationen X, Y und Z vermitteln. Kernfragen: • Wie schafft es das menschliche Gehirn, sich den permanenten Veränderungen der Umwelt anzupassen? • Wie unterscheidet sich Gen X von Gen Y/Z? • Welche Erwartungen hat die Leistungsgesellschaft der Gen X an die Gen Y/Z? • Wie kann Leistung definiert, gefordert und bewertet werden? • Wie kommunizieren und lernen digital und traditionell Lernende? • Worin liegen die Fähigkeiten und Stärken digital und traditionell Lernender? • Welche Lernstrategien erweisen sich als sinnhaft? • Wie muss sich das Selbstverständnis der Lehrenden ändern? • Wie können die Generationen Y und Z zum wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet werden?
Aktualisiert: 2022-01-12
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30 Minuten Design Thinking

30 Minuten Design Thinking von Gürtler,  Jochen, Meyer,  Johannes
Angesichts des globalen und zunehmend harten Wettbewerbs haben die Unternehmen mit den innovativsten Ideen die Nase vorn. Design Thinking als neue Methode zur Problemlösung und Ideenfindung erweist sich hier als geeignetes Instrument. Die Autoren zeigen, wie die verschiedenen Werkzeuge dieser Arbeitsmethode im Unternehmensalltag eingeSetzt werden können, um Innovationen voranzutreiben.
Aktualisiert: 2020-06-02
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Digitale Dokumente als Beweis im Zivilprozess

Digitale Dokumente als Beweis im Zivilprozess von Fanger,  Reto
Die Erstellung, Übermittlung und Aufzeichnung digitaler Information, wie sie seit einigen Jahrzehnten in der Folge der umfassenden Computerisierung unsere Gesellschaft stetig zunimmt, hat unter anderem auch Auswirkungen in den Bereich des Zivilprozesses hinein, insbesondere für das Beweisverfahren. Digitale Dokumente kennen weder räumliche noch zeitliche Beschränkungen wie herkömmliche Papierdokumente. Ihre Übermittlung an eine Vielzahl von Empfängern ist ein Leichtes, ebenso einfach sind sie abänderbar und bergen so die Gefahr der Manipulation in sich. Dies hat den Autor veranlasst, im Rahmen der vorliegenden Arbeit die spezifischen Auswirkungen digitaler Dokumente auf das Beweisverfahren zu untersuchen: Im ersten Teil werden die Grundlagen des zivilprozessualen Beweises erörtert, und im zweiten Teil stehen das digitale Dokument, die digitalen Datenträger sowie die digitalen Signaturen im Mittelpunkt. Der dritte Teil biete einen Überblick über die gesetzgeberische Tätigkeit der letzten Jahre in Bezug auf digitale Dokumente sowie deren Bedeutung im Zivilprozess. Kernstück der Darstellung bildet der vierte Teil, in dem der Autor anhand verschiedener Kriterien – Zulässigkeit als Beweismittel, Zuordnung zu den bestehenden Beweismitteln, Verhältnis zwischen Beweisregeln und freier Beweiswürdigung sowie Einführung in den Prozess – die Beweisführung mittels digitaler Dokumente beleuchtet. Zum Schluss werden die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung noch einmal in knapper Form zusammengefasst.
Aktualisiert: 2020-04-24
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Kritiker der Digitalisierung

Kritiker der Digitalisierung von Peters,  Otto
Kritiker der Digitalisierung beschreiben besorgniserregende Entwicklungen: Überlastung infolge von nicht mehr zu fassenden Datenmengen, Einwirkungen auf Gehirn und Denken, Veränderungen der Lebens- und Arbeitsweise, suchtartige Abhängigkeit, zahlreiche Formen von Computerkriminalität und drohende «Computerkriege». Schon nach wenigen Jahrzehnten intensiver Digitalisierung könnte sich unser Leben dehumanisieren. Experten der Computerwissenschaft werden ebenso vorgestellt wie Philosophen und Soziologen. Hinzu treten Vertreter der Kommunikationswissenschaft, der Jurisprudenz, der Technikgeschichte, der Gehirnforschung und Biologie, der Psychologie und Pädagogik. Auch Medienunternehmer, Journalisten und ein Dramatiker tragen ihre Standpunkte bei. Indem diese Kritiker uns warnen, verfolgen sie ein hohes und überaus wichtiges Ziel: die Bewahrung der Humanität.
Aktualisiert: 2022-09-09
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Lieferantendokumentation

Lieferantendokumentation von Baumgartner,  Magali, Burry,  Armin, Gräfe,  Elisabeth, Leifeld,  Michael, Michael,  Jörg
Im Maschinen- und Anlagenbau setzt sich die Technische Dokumentation für den Endkunden zu einem erheblichen Teil zusammen aus der Dokumentation, die von einzelnen Lieferanten bereitgestellt wird. Eine wichtige Aufgabe der Technischen Redaktion im Maschinen- oder Anlagenbau besteht darin, aus den eigenen und zugelieferten Dokumenten eine Gesamtdokumentation zu erstellen. Diese Dokumentation sollte alle für den Endkunden erforderlichen Informationen möglichst einfach und zielgerichtet zur Verfügung stellen. Alle Beteiligten, die zu dieser Gesamtdokumentation beitragen, befinden sich in einem Spannungsfeld von vier wesentlichen Faktoren: 1) Gesetze und Normen, 2) Verträge, 3) wirtschaftliche Faktoren und 4) definierte Termine. Diese Aufgabe, eine Gesamtdokumentation zu erstellen, muss in einem Umfeld geleistet werden, das durch die Internationalisierung der Unternehmen immer komplexer wird: Unternehmen kaufen mittlerweile ihre Bauteile und komplette Maschinen rund um den Globus ein, um sie dann an einem anderen Ort zu einer Gesamtmaschine oder Anlage zusammenzubauen. Selbst wenn alle Beteiligten qualitativ hochwertige Dokumentationen erstellen, führt das nicht zwingend zu einer qualitativ hochwertigen Gesamtdokumentation. Im Wesentlichen liegt das am Fehlen klarer Abläufe, Zuständigkeiten und Definitionen. Konflikte sind vermeidbar, wenn man die Gesamtheit aller Prozesse analysiert und optimiert. Der tekom-Leitfaden Lieferantendokumentation soll dazu dienen, sämtliche Prozessschritte mit ihren Zuständigkeiten und Definitionen zu analysieren, zu erklären und Vorschläge zur Verbesserung zu machen. Ziel ist es, im eigenen Unternehmen einen definierten, einheitlichen, sich wiederholenden und kontrollierbaren Prozess einzurichten. Optimierte Prozesse bedeuten wirtschaftlichen Vorsprung. Der Leitfaden richtet sich aber nicht nur an die Verantwortlichen in den Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, sondern auch an die Verantwortlichen bei den Lieferanten. Verantwortliche in diesem Prozess sind neben der Abteilung Technische Dokumentation auch die Projekt-, Vertriebs-, Einkaufs- und Ausführungsabteilungen beim Gesamthersteller und seinen Lieferanten.
Aktualisiert: 2022-01-10
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Mobiler Journalismus

Mobiler Journalismus von Wolf,  Cornelia
Etablierte Medienorganisationen setzen große Hoffnung auf Mobile Publishing und produzieren zahlreiche Apps für Smartphones und Tablet-PCs. In der Frühphase eines Mediums neigen journalistische Anbieter allerdings zur Imitation bewährter Medienprodukte, ohne die Spezifika des Mediums zu berücksichtigen. Der Band erörtert daher publizistische und ökonomische Potenziale von Mobilem Journalismus mittels Apps für Zeitungs- und Zeitschriften-, sowie Radio- und Fernsehredaktionen. Mithilfe eines Mehrmethodendesigns aus qualitativen Vorstudien sowie einer quantitativen Redaktionsbefragung und einer quantitativen Analyse journalistischer Apps werden die aktuellen Produktionsbedingungen in deutschen Redaktionen aufgezeigt und die Gestaltung der Angebote untersucht. Obwohl die Relevanz von Mobilem Journalismus in Redaktionen als hoch angesehen wird, fehlt es an journalistischen Ideen für das neue Medium und die Produktion ist wenig professionalisiert.
Aktualisiert: 2022-08-05
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Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten von Sesink,  Werner
In diesem Buch stehen die Formalia und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens im Mittelpunkt. Es beschränkt sich auf das Wichtigste und Hilfreichste zu diesem Thema und bietet jedem der sich mit wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt eine gute Hilfe. Aus dem Inhalt: Studieren und wissenschaftlich arbeiten. Erledigung der wichtigsten wissenschaftlichen Vorarbeiten. Erstellung schriftlicher und wissenschaftlicher Hausarbeiten. Leistungsnachweise.
Aktualisiert: 2022-08-10
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