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Knotenpunkte

Knotenpunkte von Rathjen,  Friedhelm
Im Werk Arno Schmidts ist nicht alles mit allem verknüpft, aber doch vieles mit vielem, und wo der Autor etwas nicht verknüpft hat, besteht immer noch für uns Leserinnen und Leser die Möglichkeit, Verknüpfungen herzustellen, innerhalb der Texte, aber auch über die Textgrenzen hinaus. Die 13 Beiträge dieses Bandes bieten recht unterschiedliche Arten solcher Verknüpfungsmöglichkeiten. Das eigentlich Erstaunliche dabei ist, daß Knoten zwar ihrer Natur nach eigentlich dafür da sind, Dinge zu befestigen, daß aber die Knotenpunkte, die sich bei Schmidt finden lassen, dafür sorgen, daß die Texte in Bewegung sind und in Bewegung bleiben. Der Versuch, etwas zu fixieren, muß am Ende doch notwendigerweise immer wieder an seine Grenzen stoßen. Die Verknüpfungen, die in den Beiträgen dieses Buches erfolgen, bringen einige der üblichen Verdächtigen ins Spiel, namentlich Karl May und James Fenimore Cooper, Thorne Smith und den Reader’s Digest, Rudyard Kipling und Lewis Carroll, James Joyce und Sigmund Freud. Hinzu treten Namen, die üblicherweise jenseits des Schmidtschen Aufmerksamkeitshorizonts liegen, so der Komponist Andi Spicer und die Autorenkollegen Libuše Moníková, Håkan Anderson und Leonhard Hieronymi, die Schmidts Knotenarbeit fortführen über die Grenzen seines Werks hinaus. Sie tun damit das, was wir alle bei der Lektüre von Schmidts Texten tun dürfen, vielleicht sogar müssen. Schmidts Werk bleibt niemals allein.
Aktualisiert: 2021-01-31
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»Und sucht sich selbst mit Ungestüm«

»Und sucht sich selbst mit Ungestüm« von Marx,  Bernhard
In der literarischen Epoche der Moderne halten die Dichter – gleichsam als Gegenbewegung zu Realismus und Naturalismus – Zwiesprache mit sich selbst: »Zwiesprache, dunkel und doch licht / Des Herzens, das sich Spiegel war«, so Charles Baudelaire. Das lyrische Ich sucht und befragt sich selbst, bringt sich selbst hervor. Die Vielfalt der dichterischen Selbstbekundungen umfasst sowohl die radikale Selbstentblößung als auch die überhöhte Selbstinszenierung. An die Stelle von Selbstgewissheit und Eindeutigkeit treten Selbstzweifel und Unbestimmtheit. In den hier versammelten Aufsätzen kommen ganz unterschiedliche Autoren zu Wort, von Hugo von Hofmannsthal bis Gottfried Benn. Alle aber eint die Intention, mit dem Leser über ihre Selbstsuche ins Gespräch kommen zu wollen.
Aktualisiert: 2021-01-30
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Ästhetische Lektüren – Lektüren des Ästhetischen

Ästhetische Lektüren – Lektüren des Ästhetischen von Bekes,  Peter, Bertschick,  Julia, Delabar,  Walter, Eickmann,  Heinz, Fähnders,  Walter, Gemert,  Guillaume van, Herchert,  Gaby, Krauss,  Hannes, Küpper,  Thomas, Loleit,  Simone, Nusser,  Tanja, Parr,  Rolf, Reinhardt-Becker,  Elke, Schlicht,  Corinna, Schubert,  Martin, Schüller,  Liane, Schütz,  Erhard, Vogt,  Jochen, Wesche,  Jörg
Inhaltsverzeichnis Zum Geleit Academia Rolf Parr Lesen als Experiment. Kultur- und medienwissenschaftliche Perspektiven Tanja Nusser Das „atemlose Stocken der Zeit“. Die Vielfalt akademischer Zeit(-lichkeiten) oder das Schrumpfen der wissenschaftsgeschichtlichen Gegenwart Guillaume van Gemert Narrentheater, Mördergrube, Verblödungsanstalt? Vom allmählichen Verschwinden der Alma Mater aus dem deutschen Universitätsroman Poetik – Ästhetik – Didaktik Martin Schubert Hartmann, Thomas Mann und Oulipo. Der Gregorius-Stoff im experimentellen Roman Simone Loleit Der Sperling, der Schneider und die ‚dürre Moral‘. Ein Platztausch in den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm und seine poetologischen Implikationen ................. Jörg Wesche Barockpoetik und Übersetzung. Antwortversuch „… so träumt sie doch letzthin Revolution“. Zu Ernst Blochs Unterscheidung von Kitsch und Kolportage ................ Peter Ellenbruch Rehmann, Klingler & Co. – oder: die Gebäude der Bundesrepublik Peter Bekes Textgenese – Interpretation – Didaktik Heinrich Böll Corinna Schlicht Hate Speech und Antifeminismus. „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ revisited Walter Delabar Misslungene Liebe, schlechter Krieg und die Sinnfrage. Heinrich Bölls „Wo warst du, Adam?“ Literatur des 17. bis 21. Jahrhunderts Gaby Herchert Wenn Vernunft sich verstecken muss. Verschwörungstheorien in Alessandro Manzonis Roman „Die Brautleute“ Heinz Eickmans Flandern als völkischer Mythos im Werk rheinischer Autoren. Zu den ‚flämischen‘ Romanen „Der Bürger von Gent“ von Theodor Seidenfaden und „Fliegt der Blaufuß?“ von Otto Brües Erhard Schütz Städtebund und Stahlhaus. Erik Regers kritische Revision der Kultur im Ruhrgebiet Walter Fähnders Aktionskünstler, Dadaisten, Surrealisten und andere Figuren der Avantgarde im Gegenwartsroman – oder: „Was kann die Avantgarde heute sein?“ Elke Reinhardt-Becker Ein sachlich-romantisches Liebesdurcheinander. Katrin Hollands Roman „Man spricht über Jacqueline“ Jochen Vogt Jörg und ich. Eine Ferienerinnerung Julia Bertschik ‚Benachbartes und Entferntes‘. Zu Brigitte Kronauers poetologischen Lektüre – „Favoriten“ des 19. Jahrhunderts Hannes Krauss Poetisches Engagement? Handke und Jugoslawien Liane Schüller Das „Ende der mentalen Privatsphäre“. Anmerkungen zu Überwachung und Künstlicher Intelligenz in Ian McEwans „Mashines like me (and people like you)“ Beiträgerinnen und Beiträger
Aktualisiert: 2021-01-29
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Transformationen schöpferischer Vernunft

Transformationen schöpferischer Vernunft von Epple,  Johannes
Die Monografie untersucht die Zusammenhänge und Kontraste von Hölderlins Hyperion und Nietzsches Also sprach Zarathustra vor dem Hintergrund von Kants Kritik der Urteilskraft.Für Hölderlin und Nietzsche war Kants Werk ständiger Bezugs- und Reibungspunkt ihres künstlerischen Schaffens. Johannes Epple zeigt in seiner Monografie, dass Hölderlins im Hyperion geronnene Kant-Lektüren helfen, Nietzsches oft als dunkel kritisiertes Werk Also sprach Zarathustra besser zu verstehen. Zusätzlich weist Epple nach, dass die beiden Dichter-Philosophen auf je eigene Weise in Kants Dritter Kritik Grundlinien einer dionysischen Ästhetik freilegen. Im Hyperion und im Zarathustra werden diese Grundlinien zu einer komplexen Theorie des Lebens ausgearbeitet, die als ästhetische Vollendung von Kants kritischem System aufgefasst werden muss.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Transformationen schöpferischer Vernunft

Transformationen schöpferischer Vernunft von Epple,  Johannes
Die Monografie untersucht die Zusammenhänge und Kontraste von Hölderlins Hyperion und Nietzsches Also sprach Zarathustra vor dem Hintergrund von Kants Kritik der Urteilskraft.Für Hölderlin und Nietzsche war Kants Werk ständiger Bezugs- und Reibungspunkt ihres künstlerischen Schaffens. Johannes Epple zeigt in seiner Monografie, dass Hölderlins im Hyperion geronnene Kant-Lektüren helfen, Nietzsches oft als dunkel kritisiertes Werk Also sprach Zarathustra besser zu verstehen. Zusätzlich weist Epple nach, dass die beiden Dichter-Philosophen auf je eigene Weise in Kants Dritter Kritik Grundlinien einer dionysischen Ästhetik freilegen. Im Hyperion und im Zarathustra werden diese Grundlinien zu einer komplexen Theorie des Lebens ausgearbeitet, die als ästhetische Vollendung von Kants kritischem System aufgefasst werden muss.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Faust

Faust von Luserke-Jaqui,  Matthias
»Faust ausgelesen« notierte Goethe wenige Wochen vor seinem Tod. Für die Leserschaft ist der Faust niemals ausgelesen. Denn Goethes Faust-Projekt (vom Urfaust über Faust I bis zu Faust II) gehört zu jenen Klassikern der Weltliteratur, die aus gutem Grund gerne gelesen, in Schule und Hochschule intensiv studiert und auf den Theatern leidenschaftlich gespielt werden. Dieses Buch bietet dazu keinen Stellenkommentar, der sich in den Mäandern der Worterklärungen verliert, sondern ist ein Szenenkommentar, der die einzelne Szene im Zusammenhang mit dem Ganzen des Faust-Projekts liest und in einen literatur- und kulturhistorischen Kontext einbettet. Die erste Sichtung betrifft das Thema Klassizität durch Einschüchterung und diskutiert es unter anderem mit Brecht. Die zweite Sichtung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Geschichte unterschiedlicher Texte über Faust, von der Historia (1587) bis zu Rauschs Faust-Roman (2019), der Weg führt unter anderem über Lessings Faust-Pläne (1759), Maler Müllers (1776) und Lenz’ Faust-Fragmente (1777), Ludwig Tiecks Anti-Faust (1801), Georg Heyms Faust-Fragment (1911), Manfred Karges Faust (1996) und Christiane Neudeckers Roman Der Gott der Stadt (2019). Die dritte Sichtung rückt Goethes Faust I als Hauptteil des Buchs in den Mittelpunkt und eröffnet Ausblicke auf Faust II. Die vierte Sichtung widmet sich unter anderem dem postdramatischen Coverdrama Faust von Werner Schwab (1992) und Elfriede Jelineks Sekundärdrama FaustIn and out (2012). Und obwohl viel über Goethes Faust I geschrieben wurde, werden in diesem Buch immer wieder neue Zusammenhänge ausgeleuchtet und bislang übersehene Spuren verfolgt. So kann beispielsweise die Würdigung der kulturgeschichtlichen Bedeutung des Pudels erklären, weshalb Mephistopheles als Pudel erscheint; überlesene Kant-Anspielungen im Text erlauben eine neue philosophiegeschichtliche Teillektüre; die Symbolkraft der Waldhöhle und die Bedeutung des platonischen Höhlengleichnisses werden miteinander verknüpft; dem Homunculus gilt eine literaturgeschichtliche Querlektüre; neue Hinweise auf Goethes Jugendfreund Heinrich Leopold Wagner lassen sich erkennen und vieles mehr.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Rezeption der deutschsprachigen Literatur in der Türkei II

Rezeption der deutschsprachigen Literatur in der Türkei II von Öncü,  Mehmet Tahir, Öztürk,  Ali Osman, Sakallı,  Cemal
Literatur schreitet im Allgemeinen über die eigenkulturellen und eigensprachlichen, bzw. die literarischen Grenzen hinweg und lebt in anderen kulturellen Topografien weiter. Die Rezeption deutschsprachiger Literatur in der Türkei ist ein wichtiges historisches Beispiel für diese Grenzüberschreitung und die Genese der Literatur in einer fremden Sprache. Die unter dem Titel "Rezeption deutschsprachiger Literatur in der Türkei" herausgegebenen beiden Bände beabsichtigen, die Reflexion über deutsche Literatur in der Türkei voranzubringen und auf Rezeptionsvoraussetzungen und Leseinteressen der türkischen Germanistik aufmerksam zu machen und somit zum Wissen über die Geschichte der deutschsprachigen Literatur im türkischen Sprachraum beizutragen. Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die diachronische und die synchronische Rezeptionsgeschichte einzelner deutschsprachiger AutorInnen in der Türkei zu recherchieren und zu dokumentieren, wie dieser deutsch-türkische Gedankenaustausch über Literatur und Kultur stattgefunden hat. Die Beiträge sind chronologisch geordnet, damit ein geschichtlicher Überblick bzw. ein literaturhistorischer Zusammenhang zu den sozialen und politischen Beziehungen der beiden Kulturräume ermöglicht wird. Dieser zweite Band widmet sich hauptsächlich zeitgenössischen AutorInnen.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Das Lesetagebuch: intensiv lesen, produktiv schreiben, frei arbeiten

Das Lesetagebuch: intensiv lesen, produktiv schreiben, frei arbeiten von Hintz,  Ingrid
In der fachdidaktischen Diskussion über den Deutschunterricht herrscht trotz unterschiedlicher Positionen weitgehend Einigkeit darüber, dass die Förderung des Lesens - auch des Lesens von Büchern - und die Befähigung zur AuseinanderSetzung mit Gelesenem wichtige ZielSetzungen sind, deren Erreichung wesentlich von den Inhalten des Unterrichts und (mehr noch) von den gewählten Methodenabhängig ist. In diesem Zusammenhang wird häufig die Empfehlung gegeben, von den Schülerinnen und Schülern ein LeSetagebuch erstellen zu lassen, das begleitend zum Lesen geschrieben und gestaltet wird. Die Erforschung dieses Verfahrens, die Entfaltung der möglichen Bedeutung für den Umgang mit Büchern im Deutschunterricht und praxisnahe Tipps für die UmSetzung sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Im ersten Teil geht es um grundlegende Aspekte des Lesens, speziell des Lesens von Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht, verbunden mit Überlegungen zum produktiven Umgang mit Gelesenem, zum schreibdidaktischen Kontext und zu geöffnetem Unterricht. Im Anschluss daran gibt der zweite Teil einen problemgeschichtlichen Überblick zum LeSetagebuch und seinen unterschiedlichen Verwendungszusammenhängen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Begriff LeSetagebuch und entfaltet, welche Bedeutung das Tagebuchschreiben für die Schreiberinnen und Schreiber haben kann. Der umfangreiche vierte Teil enthält die Inhaltsanalyse konkreter LeSetagebücher, die von niedersächsischen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 im Deutschunterricht begleitend zum Lesen von Jugendbüchern angefertigt wurden und als Dokumente der individuellen AuseinanderSetzung mit dem jeweils gelesenen Buch anzusehen sind. Die bei der Untersuchung festgestellten AuseinanderSetzungsweisen werden gebündelt und kategorisiert. Zusammenfassend wird begründet, dass das LeSetagebuch eine geeignete Methode zur AuseinanderSetzung mit Kinder- und Jugendbüchern im Deutschunterricht ist. Im letzten Teil werden didaktische Perspektiven für den Einsatz von LeSetagebüchern im Unterrichtentfaltet, die in der Neuformulierung eines Handzettels mit Anregungen für Schülerinnen und Schüler konkretisiert werden.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Schreiben lernen

Schreiben lernen von Gien,  Gabriele, Kreiner,  Martina, Payrhuber,  Franz J
Schreiben lernt man nur durch Schreiben - dieser Grundsatz der Schreibdidaktik ist heute nicht mehr umstritten. Es gilt aber auch der Satz, dass man das Verfassen von Texten erst lernen muss; es ist eben nichts Selbstverständliches, das sich von ganz allein entwickelt, sondern ein langer und komplexer Prozess. Viel kreative didaktische Ausgestaltung ist erforderlich, damit aus schreibunkundigen Kindern einmal versierte Schreiberinnen und Schreiber werden. Dieses Buch zum Schreibunterricht in der Grundschule will mitbewirken, dass ihnen dies dank kompetenter und motivierter Lehrerinnen und Lehrer gelingt. Ausführungen zum Schreibprozess, das heißt zum Planen, Entwerfen und Formulieren, zum Überarbeiten und Revidieren und zum Beurteilen von Schülertexten, beschreiben die didaktische Basis. Konkretisiert wird das Konzept mittels einer großen Vielfalt von Schreibanlässen, Schreibweisen und Textsorten unserer Schriftkultur, die Grundschulkinder kennenlernen und erlernen sollen. Die unterrichtserprobten Beispiele regen zu kommunikativsachlichem, freiem und insbesondere auch kreativem Schreiben an, sie inspirieren zum Verfassen von Texten zu Bildern und Bildgeschichten, zu Gedichten und literarischen Erzählungen, zu Bilderbüchern und Kinderromanen und sie motivieren zum Schreiben in Projekten und Werkstätten. Die bisherige Fassung des Buches ist vor einem Jahrzehnt erstmals erschienen. Das Buch liegt nun in einer gründlich überarbeiteten Neuauflage vor, die in ihrem Aufbau dem Stand des didaktischen Diskurses Rechnung trägt und eine Vielzahl neuer Ideen und Beispiele enthält. Theoretische Fundierungen und praxiserprobte Erfahrungen bilden zusammen ein attraktives, zukunftsorientiertes Konzept für den Schreibunterricht in der Grundschule.
Aktualisiert: 2021-01-29
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