Krisis und Kairos.

Krisis und Kairos. von Kluwe,  Sandra
Kairos, bei den Griechen der Gott des günstigen Augenblicks, balanciert auf des Messers Schneide: Er verkörpert jene ambivalente Macht, die den Menschen zur autonomen Gestaltung seiner Zeit herausfordert und sich ihm zugleich - als ein Göttlich-Unverfügbares - entzieht. Dieses Paradoxon einer theonomen Autonomie erfuhr in den Modernitätskrisen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, am Kreuzweg von 'Gott-ist-tot' und Übermensch, eine eigentümliche Renaissance. Zumal die Werkgeschichte Rilkes dokumentiert den bisweilen verzweifelten Versuch, Kairos, den göttlich scheinenden Geistesblitz, den unverfügbaren Augenblick äußersten schöpferischen Vermögens, produktionsästhetisch herbeizuzwingen und werkästhetisch zu »leisten«. Die Folge war ein tiefgreifender Konflikt zwischen Autonomieästhetik und Inspirationspoetik: zwischen dem »Willen zur Macht als Kunst« und der gleichzeitigen Abhängigkeit von einem kairologischen »Diktat«. An Texten verschiedener Werkstufen - vom 'Florenzer Tagebuch' bis zu Rilkes letzten Gedichten -, vor allem jedoch an der Entstehungsgeschichte der 'Duineser Elegien', dem interpretatorischen Schwerpunkt der Studie, zeigt Sandra Kluwe, dass dieser Konflikt Rilkes gesamtes dichterisches Schaffen bestimmte und kaum jemals zum Ausgleich gebracht werden konnte. Was blieb, war die Konstruktion-Dekonstruktion eines göttlichen Augen-Blicks, der vom »Flugsand der Stunden« zersetzt und vom Perspektivismus des Augen-Scheins gebrochen wurde.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Zeichensetzung

Zeichensetzung von Lotze,  Stefan, Würth,  Kathrin
Wie erlernt man die Interpunktion und was nützen uns Regeln? Jeder kennt griffige Formeln, doch eignen sie sich für die Schule? Die Welt der Zeichensetzung ist eine Welt der Mythen, der Halbwahrheiten und Fehlauffassungen. Dieser Band lädt dazu ein, sich in mancher Vorstellung wiederzufinden, fachliche Hintergründe zu erkunden und dabei die erstaunlichen Leistungen Lernender zu würdigen. Verständliche Erklärungen machen den wahren Kern in jedem Mythos der Zeichensetzung sichtbar, was zu einer bemerkenswerten gedanklichen Neuordnung führt: Wer durchschaut, warum vor und manchmal ein Komma steht, blickt auf ein einfaches Gesamtsystem. Wer versteht, warum manche beim Imperativ lieber kein Ausrufezeichen setzen, positioniert sich souverän gegenüber Normfragen. Dieser Band belehrt nicht. Er nimmt ernst. Er ist eine Entdeckungsreise für alle, die sich für Sprachliches interessieren.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Epidemien im Spiegel älterer jiddischer Texte

Epidemien im Spiegel älterer jiddischer Texte von Neuberg,  Simon
Auch in der älteren jiddischen Literatur finden sich Texte, in denen die Pest eine prägende Rolle spielt. Es handelt sich dabei zwar nicht um kanonische Romane wie die englischen, italienischen und französischen Werke, die, begünstigt durch die neueste Pandemie, eine wachsende Leserschaft finden, sondern um private Mitteilungen, gedruckte Berichte, apotropäische bzw. Klagegebete, medizinische Ratgeber, die aber ebenfalls die frappierende Ähnlichkeit einstiger und rezenter Reaktionen auf Epidemien illustrieren. Diese transkribierte und kommentierte Sammlung solcher Texte gibt nun erstmals Einblick in wenig beachtete Gattungen des älteren jiddischen Schrifttums. Neben Textauszügen sind mehrere Werke, die es thematisch rechtfertigen, vollständig ediert und mit ausführlichen Erklärungen versehen, sodass er auch jenseits jedes medizinhistorischen Interesses eine praktische Einführung in das Lesen von Texten des 15. bis 18. Jahrhunderts darstellt, von denen die Originale großenteils digital verfügbar sind, also bequem zum Vergleich bzw. zur vollständigen Lektüre herangezogen werden können.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Vier Strophen über „hochvart“ im Frauenlobnachtrag der Jenaer Liederhandschrift

Vier Strophen über „hochvart“ im Frauenlobnachtrag der Jenaer Liederhandschrift von Störmer-Caysa,  Uta
Die Arbeit untersucht vier Strophen im Langen Ton (GA V,38-41) und den Zusammenhang der gemeinsam und unter Frauenlobs Namen überlieferten Strophengruppe. Dabei versucht sie, insbesondere bei hapax legomena und Konjekturen, das Sichere argumentativ vom Vermuteten abzugrenzen. Sie redet einem Verständnis in Optionen das Wort und betont die Verbindung eines Kernbereichs Frauenlobischer Dichtung mit früherer lateinischer Wissenschaft
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Lesekrise zu Beginn der Pubertät

Die Lesekrise zu Beginn der Pubertät von Kaufmann,  Eva
Das Lesen und Verstehen von Texten ist für Schule, Beruf, Studium sowie für die persönliche Weiterbildung nötig, aber auch, um sich im täglichen Leben zurechtzufinden. Dieses Buch widmet sich dem Leseverhalten von Heranwachsenden mit nicht-deutscher Erstsprache und beleuchtet detailliert den Zeitraum der "Lesekrise" in der Pubertät. Eine ausführliche empirische Untersuchung stellt das Leseverhalten von Heranwachsenden mit Deutsch als Zweitsprache jenem von Jugendlichen mit Deutsch als Erstsprache gegenüber und beleuchtet Zusammenhänge, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Das Hörspielwerk Fred von Hoerschelmanns.

Das Hörspielwerk Fred von Hoerschelmanns. von Schäfer,  Hagen
Fred von Hoerschelmann (1901-1976) zählt neben Werner Bergengruen, Otto von Taube und Siegfried von Vegesack zu den bekanntesten deutschbaltischen Autoren, die einen nicht unerheblichen Platz in der deutschen Literaturgeschichte vor allem des 20. Jahrhunderts einnehmen. Hoerschelmann ist darüber hinaus nicht nur einer der Pioniere des Hörspiels in der Weimarer Republik, sondern hat die Blütezeit dieser Kunstform in den 1950er und 1960er Jahren entscheidend geprägt.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Regiolekte

Regiolekte von Hundt,  Markus, Kleene,  Andrea, Plewnia,  Albrecht, Sauer,  Verena
Dieser Sammelband vereinigt die wichtigsten und innovativsten Beiträge aus der Sektion Wahrnehmungsdialektologie des 6. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD). Er ermöglicht einen multiperspektivischen Zugang zur aktuellen wahrnehmungsdialektologischen Forschung. Welche Konzepte gibt es, um die Begriffe Laie und Wissen in der Wahrnehmungsdialektologie zu definieren? Wie können die Methoden der traditionellen Dialektologie mit wahrnehmungsdialektologischen Methoden verknüpft werden? Welche Bedeutung haben Spracheinstellungen für den Sprachwandel? Wie bewerten Sprecherinnen und Sprecher des Deutschen regionale Varietäten, und welche Konzeptualisierungen liegen diesen zugrunde? Welche Auswirkungen haben politische Grenzen auf die dialektale Sprechweise und deren Wahrnehmung?
Aktualisiert: 2023-06-15
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Phonetik und Phonologie

Phonetik und Phonologie von Kleber,  Felicitas
Das Buch führt in die Lehre sprachlautlicher Kommunikation auf phonetischer und phonologischer Ebene ein. In elf Kapiteln werden Form und Funktion von Einzellauten aus artikulatorischer, akustischer, perzeptiver und phonologischer Sicht beschrieben sowie die Prozesse, denen sie auf Wort- und auf Phrasenebene unterliegen. Übungsaufgaben, detaillierte Besprechungen klassischer Experimente sowie signalphonetische Beispielanalysen anhand ausgewählter Sprachverarbeitungstools und eines Übungskorpus ergänzen die einzelnen Kapitel. Das Buch richtet sich sowohl an Studierende der Phonetik und philologischer Fächer als auch an Studierende anderer Fächer wie Psychologie, Pädagogik, Kognitionswissenschaften und Computerlinguistik, die einen Einblick in das Forschungsgebiet gesprochener Sprache bekommen möchten.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aptum, Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 18. Jahrgang. 2022, Heft 2

Aptum, Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur 18. Jahrgang. 2022, Heft 2 von Böhnert,  Martin, Jahaj,  Dorothee, Janich,  Nina, Klug,  Nina-Maria, Kuhnhenn,  Martha, Lautenschläger,  Sina, Reszke,  Paul, Rhein,  Lisa, Simon,  Niklas
Inhalt: Lisa Rhein, Sina Lautenschläger: Editorial: Kritik an Wissen Dorothee Jahaj, Nina Janich: Nach bestem Wissen – Zum Umgang mit unsicherem Wissen im Kontext wissenschaftlicher Politikberatung Martin Böhnert, Paul Reszke: Das Wissen der anderen: Epistemische Systeme, Verstehensumgebungen und Plausibilität Niklas Simon: Zur Topik der öffentlichen Wissenskritik am Beispiel des deutschen Pestizid-Diskurses Nina-Maria Klug: Kritik an standardisiertem Wissen rassistischer Art Martha Kuhnhenn: Gekaufte Wissenschaft? Zur Relevanz transparenter Autor*innenschaft in Risikodiskursen
Aktualisiert: 2023-06-16
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Der Erwerb des Deutschen im Kontext von Mehrsprachigkeit

Der Erwerb des Deutschen im Kontext von Mehrsprachigkeit von Bryant,  Doreen, Rinker,  Tanja
Für rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen Deutschlands ist Deutsch nicht die Erstsprache bzw. nicht die alleinige Erstsprache. Dieses Studienbuch richtet sich an Studierende, Referendare, Lehrkräfte sowie Aus- und Fortbildende, die über sprachwissenschaftliche Grundkenntnisse verfügen und sich differenzierte Einblicke in den Erwerb des Deutschen im Kontext von Mehrsprachigkeit wünschen, um ihr sprachdiagnostisches und sprachdidaktisches Handeln auf ein solides Fundament zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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IDT 2022: *mit.sprache.teil.haben Band 2: Kulturreflexiv, ästhetisch, diskursiv

IDT 2022: *mit.sprache.teil.haben Band 2: Kulturreflexiv, ästhetisch, diskursiv
Die IDT 2022 in Wien war mit rund 2 750 Teilnehmer*innen aus 110 Ländern die weltweit größte Tagung für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Die fünf Tagungsbände dokumentieren die Ergebnisse der Tagung in ihrer fachlichen Breite und Diskussion, die im Sinne des Tagungsmottos *mit.sprache.teil.haben auch durch eine breite Beteiligung von Vertreter*innen des Faches in Wissenschaft, Forschung und Unterrichtspraxis aus unterschiedlichsten Ländern und Arbeitskontexten erreicht wird. Jeder Band repräsentiert dabei einen thematischen Strang des Fachprogramms. Kulturreflexives Lernen ist ein wichtiger Aspekt des Teilhabens mit und mittels Sprache. Es umfasst ästhetische und diskursive Aspekte und die Lust am Spiel mit Sprache und anderen Darstellungsformen – rezeptiv wie produktiv. Die Beiträge des zweiten Bandes zeigen einen Querschnitt über Aspekte kulturreflexiven und ästhetischen Lernens, wie sie auf der IDT 2022 diskutiert worden sind: Manche reflektieren Kulturvermittlung vor dem Hintergrund ihrer konzeptuellen Grundlagen, andere loten kreativ-poetische Aspekte von Sprache aus, gehen auf Lernen mit Klang und Film ein, setzen sich mit einer breiten Vielfalt an inspirierenden Lernorten auseinander oder mit Lernen durch kreatives Tun. Und sie bieten viele Anknüpfungspunkte, um Ideen weiterzuspinnen – kulturreflexiv, ästhetisch, diskursiv.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Pommern – Literatur eines verschwiegenen Landes.

Pommern – Literatur eines verschwiegenen Landes. von Wisniewski,  Roswitha
Zu Pommern findet sich, anders als zu den meisten übrigen Regionen des historischen deutschen Ostens, bislang keine umfassende Darstellung der Literaturgeschichte. Dass eine solche unterblieb, dürfte nicht zuletzt mit den Schwierigkeiten einer Bestimmung dessen zusammenhängen, was als "Literatur Pommerns" gewertet werden kann, welche Dichter, Schriftsteller bzw. Autoren als "pommersche" anzusprechen sind: Die Region war in der Vergangenheit eben vielfach von Territorial- und Staatsgrenzen zerschnitten und sie ist dies bis heute. Sie erschien zudem so manchem Zeitgenossen als abgelegen und damit uninteressant. Christian Graf von Krockow prägte das bekannte Diktum von Pommern als dem "verschwiegenen Land", das die schweigende Weite der Landschaft ebenso einfängt wie die oft angemerkte Wortkargheit ihrer früheren deutschen Bewohner. Wer sich allerdings die Mühe macht, die in Pommern entstandene deutsche Literatur zur Kenntnis zu nehmen, wird erstaunt manch Hochwertiges und die gesamte deutsche Literatur Bereicherndes finden. Im vorliegenden Band werden als Ergebnisse einer von der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen veranstalteten internationalen Fachtagung Beiträge vorgestellt, welche teils überblickshaft und teils exemplarisch (Ernst Moritz Arndt, Alfred Döblin, Wolfgang Koeppen, Christian Graf von Krockow) das vielfältige und bis heute lebendige literarische Schaffen der Region beleuchten und somit den Ansatz zu einer pommerschen Literaturgeschichte bieten.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Zum Stand der Zweiten Lautverschiebung im Rheinland

Zum Stand der Zweiten Lautverschiebung im Rheinland von Venema,  Johannes
Die Frage der Ausbreitung der II. Lautverschiebung (LV) im Rheinland und somit der Genese des „Rheinischen Fächers“ als Übergangsbereich zwischen oberdeutschen und niederdeutschen Mundarten ist nach wie vor strittig. In einem Grundlagenkapitel wird u.a. auf die neuere Forschungsdiskussion eingegangen (Monogenese vs. Polygenese, Bifurkations- und Zurückdrängungstheorie, onomastische Forschungen). Im Belegteil werden in 54 ausführlichen Wortartikeln u.a. mit Ausführungen zur arealen Verbreitung (inkl. zahlreichen Karten) und Etymologie die Materialien zu unverschobenem vorahd. /t/ in Appellativbelegen der Rheinlande und zu Auffälligkeiten (z.B. Hyperkorrektionen) bei der Durchführung der II. LV auf der Basis der Angaben in den einschlägigen Mundartwörterbüchern und Monographien, ergänzt durch eigene Spracherhebungen, dokumentiert. Ein Namenkatalog zu unverschobenem /t/ in Ortsnamen komplettiert diesen Teil: Die diatopische, diachrone und diastratische Auswertung des Belegmaterials führt zu einer modifizierten Theorie der Ausbreitung der II. LV im Rheinland, in der die Möglichkeit eigenständiger Analogiebildungen nach dem Vorbild verschobener Wörter stärker berücksichtigt ist. „Als generelle Konsequenz und als Postulat für weitere Forschungsbemühungen ergibt sich, daß gezielte Quellenermittlung (im Bedarfsfall editorische Erschließung), Corpusbildung und sprachgeschichtliche Datenauswertung als heuristische Grundlagen unabdingbar sind. An den Ergebnissen quellenorientierter Untersuchungen wie der von Johannes Venema vorgelegten müssen sich alle theoretischen Arbeiten ‚modernen‘ Zuschnitts messen lassen.“ ZDL
Aktualisiert: 2023-06-15
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Internetlinguistik

Internetlinguistik von Marx,  Konstanze, Weidacher,  Georg
Rasante technologische Entwicklungen, die Ausweitung der digitalen Kommunikation und deren Auswirkungen auf Sprache und Interaktion kreieren einen dynamischen Datenpool für eines der spannendsten Teilgebiete der modernen Sprachwissenschaft: die Internetlinguistik. Ziel dieses Lehr- und Arbeitsbuches ist es, umfassend über diesen lebendigen Forschungsbereich zu informieren und zu zeigen, wie sprach- und kommunikationswissenschaftliche Methoden sinnvoll kombiniert werden können, um die Eigenheiten sprachlich-kommunikativen Handelns im Internet zu analysieren. Auf leserfreundliche Weise werden aktuelle Forschungsergebnisse mit zahlreichen Anwendungsbeispielen und Übungen didaktisch aufbereitet. Das Buch ist als Einführung konzipiert und eignet sich gleichermaßen für die Seminargestaltung und das Selbststudium. Über die 1. Auflage: "Beschreibung und Analyse internetbasierter Formen der Sprachverwendung werden jeweils rückgebunden an konkretes Anschauungsmaterial, sodass auch hier Begriffliches und Illustrierendes eine gelungene Synthese eingehen." - Weiterbildung 3/2015
Aktualisiert: 2023-06-15
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