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Die Bedeutung des Populären

Die Bedeutung des Populären von Pabst,  Philipp
Die Reihe Studien zur deutschen Literatur präsentiert herausragende Untersuchungen zur deutschsprachigen Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Offen besonders auch für komparatistische, kulturwissenschaftliche und wissensgeschichtliche Fragestellungen, bietet sie ein traditionsreiches Forum für innovative literaturwissenschaftliche Forschung.
Aktualisiert: 2021-07-31
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„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“

„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“ von Czapla,  Ralf Georg
Der Franke Friedrich Rückert zählt nicht nur zu den produktivsten deutschsprachigen Dichtern des 19. Jahrhunderts, sondern wegen seiner zahlreichen Übersetzungen auch zu den bedeutendsten Mittlern zwischen den Literaturen des Orients und des Okzidents in Europa. Insgesamt 44 Sprachen verstand er zu lesen. Im Studium von Sprachen entdeckte er eine Möglichkeit, sich fremde Kulturen zu erschließen. Die Literaturwissenschaft hat dieser gewaltigen Kulturleistung bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Der vorliegende Sammelband, der die Erträge des Schweinfurter Symposions 2016 zusammenfasst, gilt daher einem Forschungsdesiderat. Mit Beiträgen von Hannah Berner, Ralf Georg Czapla, Sabine Gruber, Reinhard Gruhl, Lutz Hagestedt, Iris Hermann, Arne Klawitter, Karl Josef Kuschel, Stephan Lesker, Sascha Monhoff, Reinhold Münster, Peter-Arnold Mumm, Gunnar Och, Karin Rhein, Jessica Riemer, Torsten Voß, Claudia Wiener und Klaus Wolf.
Aktualisiert: 2021-07-29
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Die Männlichkeit des Romans

Die Männlichkeit des Romans von Reisener,  Marius
Die Studie analysiert die Verbindungen, die Theorien des Romans mit Konzeptualisierungen von Geschlecht seit den Anfängen der literarischen Moderne eingegangen sind. Die untersuchten Texte erfassen nicht nur die relativ junge Gattung des Romans; denn indem sie Geschlechterimagines für ihre Zwecke operationalisieren, bringen sie zugleich die Kategorie der Männlichkeit hervor: Romantheorien sind Geschlechtertheorien. Indem die Studie einschlägige Romantheorien von Huet und Blanckenburg über F. Schlegel und Hegel bis Vischer und Lukács in den Blick nimmt, geht sie dem Aufwand nach, der in den Texten betrieben wird, um Roman und Männlichkeit gegenseitig zu stabilisieren – und zeigt, wie fragil Männlichkeit auch an und in Romantheorien arbeitet.
Aktualisiert: 2021-07-28
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Code-Switching und Script-Switching zwischen Deutsch und Chinesisch

Code-Switching und Script-Switching zwischen Deutsch und Chinesisch von Ma,  Ying
Welche Bedingungen, Formen und Funktionen zeichnen das Code-Switching, d. h. den Wechsel zwischen den Sprachen Deutsch und Chinesisch, aus? Inwieweit geht mit dem Code-Switching auch ein Script-Switching, d. h. ein Wechsel zwischen den Schriftsystemen des Deutschen und des Chinesischen, einher, und wie gestaltet sich die systematische Anwendung beider Ressourcen einzeln und kombiniert? Welche funktionalen Differenzen können zwischen Code- und Script-Switching aufgewiesen werden? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie nach. Mithilfe von konversationsanalytischen und interaktionallinguistischen Methoden lassen sich die sich aus dem Zusammenspiel des Code-Switchings und des Script-Switchings ergebenden Kombinationsmöglichkeiten in der digitalen Schriftlichkeit erarbeiten und formal sowie funktional beschreiben. Erstmalig wird für die Beschreibung der formalen Eigenschaften des Code-Switchings und/oder Script-Switchings ein Beschreibungsmodell entwickelt. Das funktionale Potential des Code-Switchings mit oder ohne Script-Switching lässt sich mit den diskurs- und teilnehmerbezogenen Funktionen erfassen. Das Script-Switching, das mit oder ohne Code-Switching auftreten kann, spiegelt den kreativen Umgang von Schreiber*nnen mit der Schrift wider.
Aktualisiert: 2021-08-01
Autor:
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(Un-)Bestimmte Zeichen

(Un-)Bestimmte Zeichen von Kummer,  Ursula
Klare begriffliche Schärfe – Bestimmtheit –, das ist die Stärke von Sprache. Dort, wo der klar definierende Verstand an seine Grenzen kommt, entstehen begriffliche Unschärfen und poetisches Potenzial. Um solche Inhalte trotzdem semiotisch fass- und ästhetisch nutzbar zu machen, braucht es ein un-bestimmtes Medium: Musik scheint dazu besonders geeignet. Das ist im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter von Ästhetik und Empfindsamkeit, von besonderem Interesse. Gerstenbergs Auseinandersetzung mit intermedialen, literarisch-musikalischen Medienkonzepten ist der Versuch, das Unmögliche poetisch möglich zu machen: die Bestimmtheit der Sprache mit der Unbestimmtheit der Musik zu kombinieren und so die Aporie „bestimmter Empfindungen“ erfahrbar zu machen.
Aktualisiert: 2021-07-28
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Spottgilden, Narrenzünfte und Narrenabteien (1381-1743)

Spottgilden, Narrenzünfte und Narrenabteien (1381-1743) von Bässler,  Andreas
Narrenzünfte und Spottgilden sind Korporationen, die seit dem späten Mittelalter teilweise bis ins 18. Jahrhundert hinein existierten. Es handelt sich allerdings nicht um bloße Karnevalsvereine avant la lettre. Sie agierten zwar auch zu Zeiten der Fastnacht, aber bei weitem nicht nur, sie sind vielmehr als Brauchtumsträger in die Überlieferung von vielerlei Riten wie etwa dem Charivari involviert. Der zweiteilige Band setzt zwei Schwerpunkte. Der erste Teil führt erstmals in das vor allem für Deutschland kaum behandelte Feld der Narrenzünfte ein, skizziert die Forschungslage, zeigt Schwerpunkte in der bisherigen Darstellung auf, weist auf bestehende Desiderate hin. Der zweite Teil bietet als Anthologie eine vergleichende Auswahl an schweizer, deutschen, französischen und niederländischen Texten von und über Narrenkorporationen. Schwerpunktmäßig sind dabei Textsorten wie (Spott)Mandate, Vexierbriefe, Spottpredigten, Priameln und Carmina aufgenommen. Die Texte werden eingeleitet und in ihre jeweiligen historischen Kontexte eingebettet, kommentiert und übersetzt.
Aktualisiert: 2021-07-30
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Ethik und Erotik

Ethik und Erotik von Simon,  Rahel
Ist es möglich, untreu zu sein und trotzdem tugendhaft zu bleiben? Schnitzler kreist in seinen mittleren Dramen immer wieder um diese Frage. Mit der Sprachkrise um 1900 im Hintergrund analysiert die vorliegende Arbeit Schnitzlers pragmatische wie ethische Sprachauffassung. Letztere schafft die notwendigen Voraussetzungen, um in moralisch-erotischen Grenzsituationen individuelle Integrität zu bewahren. Zudem zeigen die Analysen das bisher verdeckte feministische Potential der Dramen auf, etwa dann, wenn Schnitzler die Frauenfiguren ganz im Sinne des emanzipatorischen Zeitgeistes als selbstbestimmte und nach Entwicklung strebende Individuen entwirft, denen es gelingt, sich der patriarchalen Ordnung zu entziehen.
Aktualisiert: 2021-07-29
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Die Bedeutung des Populären

Die Bedeutung des Populären von Pabst,  Philipp
Die Reihe Studien zur deutschen Literatur präsentiert herausragende Untersuchungen zur deutschsprachigen Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Offen besonders auch für komparatistische, kulturwissenschaftliche und wissensgeschichtliche Fragestellungen, bietet sie ein traditionsreiches Forum für innovative literaturwissenschaftliche Forschung.
Aktualisiert: 2021-07-31
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