Fachunterricht und Deutsch als Zweitsprache

Fachunterricht und Deutsch als Zweitsprache von Ahrenholz,  Bernt
Jeder Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund ist auch Sprachunterricht. Diese Einsicht ist im Prinzip nicht neu. Dennoch fehlten bisher vielfach ein genaues Wissen darüber, welche spezifischen sprachlichen Anforderungen beispielsweise im Physik- oder Biologieunterricht bestehen und an welchen Punkten, Kinder mit Deutsch als Zweitsprache besondere Schwierigkeiten beim Verstehen von Texten oder Lehrervorträgen haben und wo es ihnen weniger als den monolingual deutschsprachigen Schülerinnen und Schülern gelingt, Aufgaben adäquat mündlich oder schriftlich zu bewältigen. Der vorliegende Band versucht Einblicke in diesen Ausschnitt schulischer Wirklichkeit zu geben. Dabei werden Mathematik-, Physik- und Biologieunterricht ebenso betrachtet wie Literaturunterricht, Englischunterricht und bilingualer Sachfachunterricht. Es geht um Schreiben und Textkompetenz, CLIL und DaZ, Sprachdiagnose und Sprachförderung. Deutlich wird, dass Fachlehrer einen neuen Blick auf ihren Unterricht gewinnen müssen - und eine erweiterte Ausbildung benötigen, für die eine erste Initiative vorgestellt wird.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Deutsches Literatur-Lexikon / Wolf – Worbs

Deutsches Literatur-Lexikon / Wolf – Worbs von Achnitz,  Wolfgang, Hagestedt,  Lutz, Kosch,  Wilhelm, Müller,  Mario, Ort,  Claus-Michael, Sdzuj,  Reimund B.
Das Deutsche Literatur-Lexikon ist eines der bekanntesten, umfangreichsten und zuverlässigsten Nachschlagewerke zur deutschen Literatur. Es ist einzigartig in seiner umfassenden Darstellung: Zeitlich reicht es vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Gegenwart. Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der BRD, der ehemaligen DDR, der Schweiz und Österreich sowie zahlreiche deutsch schreibende Autorinnen und Autoren aus anderen europäischen Ländern werden aufgenommen. Die Artikel enthalten den vollständigen Namen, das Geburts- und Sterbedatum sowie eine Kurzbiographie. Der bibliographische Teil enthält Angaben zu Schriften, Übersetzungen, Herausgebertätigkeit, Ausgaben, Briefen, Nachlass, Sammelbänden, Bibliographien, Forschungsberichten, allgemeinen Darstellungen und Würdigungen wie auch Sekundärliteratur zu einzelnen Werken.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Niedergangsdiagnostik

Niedergangsdiagnostik von Max,  Katrin
In "Buddenbrooks" wird der Verfall einer Familie aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. Die medizinisch-biologische Dimension verdient dabei besondere Aufmerksamkeit. Nur im Kontext zeitgenössischer Degenerationskonzepte ist zu verstehen, warum sich der Niedergang der Buddenbrooks auf die geschilderte Art und Weise vollzieht. Das medizinische Wissen der Zeit bietet dabei nicht nur Erklärungen für die mannigfaltigen Erscheinungsformen des Verfalls - es ist auch zum Verständnis der Ursachen unabdingbar. Im Sinne der stark anthropologisch orientierten Entartungstheorien der Zeit hat Johann Buddenbrook sich eines moralischen Fehlverhaltens schuldig gemacht und dadurch einen Degenerationsprozess in Gang gesetzt, der in Folge zum irreversiblen Schicksal der Nachgeborenen wird. Mit dem Fortschreiten dieses gesetzmäßig inszenierten Niedergangs des Biologischen erschließt sich der Roman zunehmend in mythologischen Kontexten. Medizinische Aspekte stehen im Text nicht isoliert. Durch ihre vielfältigen Bezüge ermöglicht ihre Berücksichtigung bei der Interpretation des Romans vielmehr neue Einsichten. So weist der biologische Verfall auffallende Parallelen zu Schopenhauers Erblichkeitskonzeption auf, gemäß der der Wille über den Vater und der Intellekt über die Mutter weitergegeben wird. Ferner kann die religiös-moralische Komponente des Degenerationsgeschehens im Kontext der Lübecker Katechismen gedeutet werden. Nietzsches Forderung einer Übertragung ins Bürgerliche wird dabei auch im Hinblick auf die biblische Geschichte entsprochen, so dass sich der Roman nicht zuletzt als – freilich ironisch reflektiertes – Erbsünden-Exempel erweist.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Logbuch Deutsch

Logbuch Deutsch von Kaehlbrandt,  Roland
Mark Twain hat die deutsche Sprache "awful" genannt; Roland Kaehlbrandt zeigt uns, wie reizvoll sie sein kann. Er hat den Gebrauch der deutschen Sprache über viele Jahre beobachtet. Sein Logbuch skizziert - immer kurzweilig, manchmal sarkastisch - die Sprachpraxis in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Kaehlbrandt zeigt, wie wir unsere Sprache beschädigen, wenn wir sie für moralische Zwecke instrumentalisieren oder durch den Gebrauch von Imponierwörtern aushöhlen. Wer das Logbuch gelesen hat, wird eine Reihe von Fehlern nicht mehr machen wollen. Pressestimmen zum Buch: „Ein engagiertes Buch, das man insbesondere Deutschlehrern empfehlen kann.“ Rainer Wedler, in: Matrix. Zeitschrift für Literatur und Kunst Nr. 1/2017 "Geschliffene Lesbarkeit - ein Vorbild für die Fachwelt." Ulrich Ammon, in Soziologische Revue 30 (2016) "Ein differenziertes Plädoyer für das Passende, für das Angemessene, für den Blick auf die Sprache." Hendrik Heinze, in Bayern 2 Kultur "Der Weckruf Roland Kaehlbrandts ist zugleich ein Aufruf, das Sprachgefühl wieder zu kultivieren. Es bedürfte mithin einer neuen éducation sentimentale." Uwe Justus Wenzel in NZZ "Kaehlbrandt schreibt ohne den blinden Furor des Eiferers, sondern wie einer, der die die deutsche Sprache, ihren Reichtum, ihre Schönheiten und Möglichkeiten liebt. Es lohnt, diesem sprachkritischen Cicerone zu folgen. Ein lesenswertes, nützliches Buch." Rembert Unterstell, in Forschung 1/2016 (Deutsche Forschungsgemeinschaft) "Das Logbuch Deutsch sei nicht nur den Lehrkräften empfohlen - die Anschaffung lohnt sich auch für die Schülerbücherei. Und auch Eltern, Sprachbildungsakteure erster Ordnung, werden Gewinn und Vergnügen bei der Lektüre haben." Karin Hechler in "Profile" "Es ist ein - trotz des ernsten Themas - leicht und vergnüglich zu lesendes Buch, geschrieben mit einer sehr guten Kenntnis der heutigen Sprachkonflikte und gleichwohl oder vielleicht gerade deshalb spannend zu lesen.“ Wolfgang Frühwald "Es ist ein gutes, ein nützliches Buch. Alle Deutschen, die ihre Sprache nicht verleugenen wollen, sollten es lesen und seine Vorschläge beherzigen." Alfred Grosser in Frankfurter Rundschau "Das Logbuch ist ein neuer Anstoß, die deutsche Sprache nach Kräften zu lieben.“ Harald Weinrich "Dabei schlägt [Kaehlbrandt] bei allem Engagement einen dankenswert ruhigen Ton an.“ Wolfgang Krischke in F.A.Z. "Kaehlbrandt navigiert den Leser mit seinem Logbuch durch die Stürme und Untiefen der deutschen Sprache [...]. Ich habe viel gelernt, ich habe viel entdeckt. Man wird dank der Lektüre sensibler in seiner Wahrnehmung.“ Hanne Kulessa in hr2kultur
Aktualisiert: 2019-12-18
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Negation im Deutschen

Negation im Deutschen von Blühdorn,  Hardarik
Für die Grammatikschreibung des Deutschen ist die Negation nach wie vor eine Herausforderung. Der Negationsausdruck nicht hat in mehrfacher Hinsicht eine Sonderstellung im Funktionswörterinventar. Er kann sich wie ein Satzadverb verhalten, kann aber auch eng zu einem einzelnen Satzglied treten und mit Indefinitelementen sogar morphologisch verschmelzen. Seine lineare Stellung im Satz ist außerordentlich variabel, was Lerner und Lehrer des Deutschen oft vor Schwierigkeiten stellt. Für die Interpretation negierter Sätze ist aber nicht nur die Syntax entscheidend, sondern die Negation interagiert auch eng mit Intonation und Akzentuierung. Die Prosodie negierter Äußerungen und ihre semantischen Auswirkungen sind bisher noch relativ wenig untersucht worden. Das Buch gibt auf der Grundlage von Grammatiken und linguistischer Fachliteratur einen Überblick über zentrale Aspekte der Negation im Deutschen. Besonderes Augenmerk fällt auf die Rolle der Prosodie und ihr Zusammenspiel mit Syntax und Semantik. Die Darstellung ist so konzipiert, dass sie nicht nur von Fachwissenschaftlern, sondern auch von Studierenden und allgemein Sprachinteressierten genutzt werden kann.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Migration, Sprache und Rassismus

Migration, Sprache und Rassismus von Cindark,  Ibrahim
In der vorliegenden Arbeit wird mit ethnografischen, gesprächsanalytischen und gesprächsrhetorischen Methoden der kommunikative Sozialstil der „emanzipatorischen Migranten“ untersucht. Ein wesentliches Kennzeichen dieses Milieus von Migranten der zweiten Generation ist, dass seine Akteure offensiv und provokativ mit Rassismen umgehen und sich nicht ethnisch (als „Türken“, „Italiener“, „Griechen“ etc.) definieren. Des Weiteren betrachten sie – neben der dominanten Verwendung des Deutschen als gruppeninterner Kommunikationssprache – (deutschtürkisches) Code-switching und Code-mixing als wichtigen Ausdruck ihrer migrantischen Identität. Da Potenziale und Konturen von Stilen erst im Kontrast eindeutig hervortreten, werden diese Befunde mit der kommunikativen Praxis einer anderen Sozialwelt von Migranten der zweiten Generation verglichen, derjenigen der „akademischen Europatürken“. Hierbei zeigt sich, dass dieses sich ethnisch und als „Elite“ der türkischen Migranten definierende Milieu moderat auf Diskriminierungen reagiert und deutsch-türkische Sprachvariation als Ausdruck von ,Halbsprachigkeit‘ ablehnt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Hans-Fallada-Handbuch

Hans-Fallada-Handbuch von Frank,  Gustav, Scherer,  Stefan
Der professionelle Medienarbeiter Hans Fallada (1893-1947) gehört zu den repräsentativen Autoren der Synthetischen Moderne, die kulturelle Kontinuitäten von der Weimarer Republik über das Dritte Reich bis in die frühe Nachkriegszeit hinein bezeichnet. Dargestellt wird Falladas gesamtes Werk im literatur-, medien- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang auch für die NS-Zeit, unter deren Zensur er weiterhin publizieren wollte. Dies geschieht in Werkartikeln zu allen Romanen, in Überblicksartikeln zu Falladas Erzählungen, zu seinen Unterhaltungsromanen, Märchen und Kinderbüchern, schließlich in Grundlagenartikeln zur Poetologie dieses populären Schreibens in der neuartigen ‚middlebrow culture’. Erstmals werden auch die literarischen Verfahrensweisen aus allen Phasen dieses Werks im Verhältnis zu den umfassend dokumentierten journalistischen Arbeiten Falladas analysiert. Der Band schließt mit Beiträgen zur Wirkung und aktuellen weltweiten Resonanz. Die Gesamtbibliographie weist alle ermittelbaren Publikationen Falladas auch in Zeitungen und Zeitschriften nach. Das Handbuch erschließt erstmals Falladas Gesamtwerk.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Rufname und soziale Herkunft (E-Book)

Rufname und soziale Herkunft (E-Book) von Utech,  Ute
Ein Personenname kennzeichnet den einzelnen Menschen und gibt ihm eine ureigene Individualität. Hierbei ist wiederum der Ruf- bzw. Vorname von großer Bedeutung, da er von den Eltern frei wählbar ist. Die Rufnamenwahl als gedanklicher Prozess unterliegt jedoch verschiedenen Kriterien, welche die Entscheidung für oder gegen einen Namen beeinflussen. Jede Namenwahl drückt die Einstellung eines Namengebers aus, die durch gesellschaftliche Einflüsse mehr oder weniger stark gelenkt wird. Vor allem das direkte soziale Umfeld bestimmt, welche Kriterien für die Rufnamenvergabe als richtig erachtet werden. Dem Bereich der Sozioonomastik wurden bisher nur wenige Monographien gewidmet. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit dem Phänomen der Namenvergabe und den damit verbundenen Auswahlkriterien. Untersucht wird anhand von diversen Quelltexten und einer umfassenden Datenbasis, ob in verschiedenen sozialen Gruppierungen (Ständen, Klassen oder Schichten) zu unterschiedlichen Zeiten bestimmte Rufnamenpräferenzen vorhanden sind.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Semantische Remotivierung als Produkt laienhafter Reflexion über Sprache

Semantische Remotivierung als Produkt laienhafter Reflexion über Sprache von Meciarova,  Martina
Diese Monographie widmet sich sprachlichen Verstärkungsprozessen, die auf schwach motivierte oder unmotivierte Lexikoneinheiten im Rahmen der Systemmöglichkeiten strukturaufbauend und bedeutungsverleihend wirken. Mit ihrem eigenständigen Status stellen die (Re)Motivierungstendenzen ein natürliches Gegengewicht zu den formal-semantischen Abbauvorgängen der Grammatikalisierung dar. Anhand der Wortwahlaktionen "Das schönste deutsche Wort" und "Unwort des Jahres" wird empirisch gezeigt, welche Strategien sprachliche Laien im reflektierten Umgang mit dem Wortschatz anwenden, um einen Zusammenhang zwischen Form und Sinn sprachlicher Einheiten herzustellen, statt diese nur als arbiträre Zeichen hinzunehmen. Ziel der Arbeit ist es, die vielfältigen Wesensarten individueller Bedeutungszuweisungen anhand von einheitlichen Parametern unter Berücksichtigung psycholinguistischer Hintergründe zu klassifizieren. Dank einer umfassenden Typologie wird belegt, dass Remotivierungen häufiger als bislang angenommen vorkommen. Zugleich wird ihre große Relevanz über die Alltagskommunikation hinaus aufgezeigt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Fremde im Eigensten

Das Fremde im Eigensten von Kortländer,  Bernd, Singh,  Sikande
Die nationale Identität Deutschlands ist im 18. und 19. Jahrhundert zunächst über die Kultur und Sprache bestimmt worden. Erstspät entwickelte sich die Idee einer staatlichen Einheit, parallel mit dem Verfall der feudalen Strukturen und dem Aufstieg des Bürgertums, zu einer politischen Vorstellung und Forderung. Und erst in den Jahren zwischen der Französischen Revolution und dem Wiener Kongress erhielt das Konzept der Nation in Deutschland seine moderne Bedeutung. Die ÜberSetzung spielt in diesem Prozess eine besondere Rolle. Die Beiträge des Bandes untersuchen die Frage, inwiefern philosophische, ästhetische und politische Vorstellungen aus anderen europäischen Literaturen die Ausbildung einer nationalen Eigenart sowie eines nationalen Bewusstseins in Deutschland im 19. Jahrhundert beeinflusst oder bestimmt haben.
Aktualisiert: 2019-12-18
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