Friedrich Bodenstedt und Mirza Schaffy in der Aserbeidschanischen Literaturwissenschaft

Friedrich Bodenstedt und Mirza Schaffy in der Aserbeidschanischen Literaturwissenschaft von Mundhenk,  Johannes
Zwei Namen sind in der Literaturgeschichte Deutschlands und Aserbaidschans untrennbar miteinander verbunden: Friedrich Bodenstedt (1819–1892) und Mirza Schaffy (1794–1852). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren sie „Alt und Jung, Frauen und Männern, Gelehrten und Ungelehrten“ (Fr. Bodenstedt) vertraut und wurden gleichzeitig mystifiziert. Die Monografie von Johannes Mundhenk ist eine der wenigen deutschsprachigen Untersuchungen zu Werk und Wirkung dieser beiden Autoren.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Finnisch-Ugrische Mitteilungen Band 32/33

Finnisch-Ugrische Mitteilungen Band 32/33 von Gusev,  Valentin Ju., Klein,  Annkatrin, Widmer,  Anna
Aus dem Inhalt: Paula Jääsalmi-Krüger: Zum Geleit. Thomas von Ahn: Ideologie im Jugendbegriff von Jen? Krammer. Alexandr Anikin: [.]: postscriptum. Marianne Bakró-Nagy: /f/ > /h/ aspiration in Nganasan. O. E. Dobhanskaya: [.]. Anna Dybo: [.]. István Futaky: Hölderlins "Hälfte des Lebens" in ungarischem Sprachgewand. Valentin Gusev: [.]. Cornelius Hasselblatt: Jacob Grimm und Estland. Ferenc Havas: Historisch-typologische Zeugnisse der partizipialen Subordinierung in den uralischen Sprachen. Georg Holzer: Zum Gebrauch der Numeri im Indogermanischen. László Honti: Einige Ergänzungen zur Bildung ostjakischer Zahlwörter. Juha Janhunen: On the Turkicization of Turkey in a Eurasian context. Ulrike Kahrs: Der Übergangsritus Geburt bei den Selkupen: ethnographisches und lexikalisches Material. Veronika Kampf: Zur Entwicklung einer Wortbildungskompetenz im Bereich der Substantivkomposita am Beispiel des Finnischen. Barbara Kellner-Heinkele: Coping with the Rules of Rulership: Saadet Gerey Khan III in Crimean Tatar and Ottoman Historiography. László Keresztes: Ein Aspekt des Systems der Demonstrativpronomina im Saamischen (Lappischen). Gerson Klumpp: Kamassisch-selkupisch-ketische Parallelen in der Märchenfolklore. Michael Knüppel: Jakutische Elemente in tungusischen Sprachen V: Jakutisches im Lamunchinischen. Viacheslav Kuleshov: [.]. Ago Künnap: Case Forms of the Partial Direct Object in Uralic Languages. A. I. Kuznetsova:[.]. Johanna Laakso: On the Difficulty of Popularizing Finno-Ugric Studies. Jean-Luc Lambert: [.]. Lars-Gunnar Larsson: Der Illativ Singular im Ullisjaure-Samischen. M. D. Ljublinskaja: [.]. A. K. Matveev: [.]. Vladimir Napolskich: Über die Herkunft der Benennungen 'Silber' und 'Blei/Zinn' in den permischen Sprachen. Jarkko Niemi: The problem of ethnically definable singing styles: a rare document of an Enets song. Petra Novotná / Václac Blažek: Fenno-Saamic - The Test of Glottochronology. Urmanchieva Pevnov: [.]. Stefanie Seifert: Unter der wortgeschichtlichen Lupe: Óperencia. Elena Skribnik: Die Nominalisatoren 'Mensch' und 'Ding' in den uralischen und türkischen Sprachen Südsibiriens: I, Lexikon und Wortbildung. Marek Stachowski: On the article-like use of the Px2Sg in Dolgan, Nganasan and some other languages in an areal Siberian context. Natal'ja A. Tuchkova / Nadezhda G. Kuznetsova: Die Südselkupen und die südliche Grenze ihres Verbreitungsgebietes. Zsuzsa Várnai: Quasi-consonantal stems in Nganasan - a possible analysis (based on a Somlói galuska with Eugene). Beáta Wagner-Nagy: Existential and possessive predicate phrases in Nganasan. Anna Widmer: Schräge Entlehnungen im Obugrischen. Andrew Wiget / Olga Balalaeva: Khanty Soul Concepts and Reincarnation.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Einführung in die indischen Schriften. Teil 2: Gujarati, Gurmukhi, Bengali, Oria

Einführung in die indischen Schriften. Teil 2: Gujarati, Gurmukhi, Bengali, Oria von Friedrich,  Elvira
Mit den Schriften Gujarati, Bengali und Oriya werden die gleichnamigen Sprachen fixiert; die Gurmukhi wird für das indoarische Panjabi verwendet. Zielgruppe: Interessierte ohne Vorkenntnisse, Studenten der Indologie, Reisende. Lernziele: Beherrschung der Alphabete in Schrift und Aussprache sowie Grundkenntnisse über die Schriftgeschichte. Konzeption: Diese Einführung bietet eine ausführliche didaktische Vermittlung der Schreibweise und Aussprache der Schriften. Anhand zahlreicher Schrift- und Lesebeispiele kann der Lernende sein Wissen anwenden und überprüfen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Abriss der japanischen Lautgeschichte

Abriss der japanischen Lautgeschichte von Rothaug,  Petra
Beim Sprechen bildet die Kenntnis der Laute neben der Grammatik eine der wichtigsten Voraussetzungen zur zweifelsfreien Verständigung. In jeder Sprache gibt es Regeln, nach denen Laute sich zu Wörtern verbinden oder je nach ihrer Stellung im Wort/Satz anders ausgesprochen werden. Ziel dieses Buches ist es, diese Regeln für die verschiedenen Perioden des Japanischen (Altjapanisch, Klassisches Japanisch, Mitteljapanisch, Neujapanisch und Gegenwartsjapanisch) aufzuzeigen und durch Beispiele näher zu erläutern. Japanische Fachtermini wurden sinnentsprechend ins Deutsche übertragen, so daß jedem sprachwissenschaftlich Interessierten das Verständnis der japanischen Lautgeschichte möglich wird. Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Auflage von 1991.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Kleines japanisches Valenzlexikon

Kleines japanisches Valenzlexikon von Rickmeyer,  Jens
Dieses für Japanischlernende und -lehrende konzipierte Nachschlagewerk enthält Einträge zu rund 400 Stichwörtern - vor allem Verben - des japanischen Grundwortschatzes mit vollständigen Angaben zur Kasusumgebung. Zu jedem Stichwort werden Beispielsätze mit deutscher Übersetzung angegeben, die hinsichtlich der möglichen Kasusumgebungen ausgewählt wurden. Darüber hinaus bietet das Valenzlexikon eine zusammenfassende syntaktische Beschreibung der japanischen Kasusmorpheme und eine Systematisierung der japanischen Verbtypen nach ihrer Kasusumgebung.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Lehrbuch der indonesischen Sprache

Lehrbuch der indonesischen Sprache von Krause,  Erich-Dieter
Dieses seit vielen Jahren bewährte Lehrbuch liegt jetzt in der sechsten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage vor. Zielgruppe: Anfänger ohne Vorkenntnisse, Studierende der Indonesistik. Lernziele: Umfangreiche Kenntnisse in Wort und Schrift. Konzeption: Das Lehrbuch ist in 20 einheitlich aufgebaute Lektionen gegliedert: Nach dem einführenden Grammatikteil folgen Vokabelverzeichnis und Text, schließlich der Idiomatikteil und die Übungen. In den lebensnahen Texten und Übungen wird vor allem die Gegenwartssprache vermittelt. Schritt für Schritt wird der Lernende an Originaltexte herangeführt und mit landeskundlichen Besonderheiten vertraut gemacht. Der im Buch enthaltene Übungsschlüssel erleichtert das Selbststudium.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Einführung in die Hieroglyphenschrift

Einführung in die Hieroglyphenschrift von Altenmüller,  Hartwig
Zielgruppe: Schriftinteressierte ohne Vorkenntnisse; Studierende der Ägyptologie, Archäologie und Orientalistik. Lernziele: Beherrschung des ägyptischen Alphabets in Schrift und Aussprache sowie Grundkenntnisse in der Schriftgeschichte. Inhalt: Vorwort - Antike Berichte zur Hieroglyphenschrift - Die Entzifferung der Hieroglyphen - Die Entwicklung der Schrift - Die Systematik der Hieroglyphenschrift - Besonderheiten der Hieroglyphenschrift - Schriftträger und Schreiber - Hieratisch geschriebene Texte - Das spätägyptische Alphabet - Die protosinaitische Schrift - Die Zeichen des hieroglyphischen Alphabets - Eine systematische Hieroglyphenliste - Zur Sprache der Inschriften - Hieroglyphische Lesestücke - Hieratische Lesestücke - Glossar zu den hieroglyphischen Lesestücken - Glossar zu den hieratischen Lesestücken - Anmerkungen - Abbildungsverzeichnis - Literaturverzeichnis
Aktualisiert: 2023-06-16
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Uigurisches Wörterbuch. Sprachmaterial der vorislamischen türkischen Texte aus Zentralasien. Neubearbeitung

Uigurisches Wörterbuch. Sprachmaterial der vorislamischen türkischen Texte aus Zentralasien. Neubearbeitung von Röhrborn,  Klaus
Die uigurischen Königreiche in Zentralasien blühten von der Mitte des 8. Jahrhunderts bis gegen Ende des 14. Jahrhunderts, beeinflusst vom Westen durch den Manichäismus und vom Süden und Osten durch den Buddhismus. Die preußischen Expeditionen vom Anfang des 20. Jahrhunderts brachten die umfangreichen Reste dieser Kultur ans Tageslicht, und in den vergangenen 100 Jahren wurde durch die Bemühung von zahlreichen Forschern die uigurische Literatur ediert, übersetzt und kommentiert. Seit 1977 erscheint auch das Wörterbuch dieser Texte, und als Voraussetzung für eine Fortführung dieses Werkes in der Form eines Akademie-Projekts wurde das Material seit 2008 retrodigitalisiert, korrigiert und aktualisiert. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist der vorliegende Band. Die Einteilung in mehrere Abteilungen (Verben, Nomina usw.) folgt neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zuerst erscheint der verbale Wortschatz, der von grundlegender Bedeutung für die historische Sprachwissenschaft und für allgemeintypologische Forschungen ist.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Lehrbuch des Marathi

Lehrbuch des Marathi von Krasa,  Daniel
Zielgruppe Lernende ohne Vorkenntnisse. Lernziele Kommunikative Kompetenz für Alltag, Reise und Beruf, Beherrschung eines Grundwortschatzes von rund 2.000 Vokabeln, fundierte Grammatikkenntnisse. Konzeption Das Buch vermittelt systematisch und praxisorientiert das moderne Marathi und beginnt mit einer Einführung in die Aussprache und Dewanagari-Schrift. Die sich anschließenden 20 Lektionen bestehen jeweils aus einem Eingangstext in Dialogform samt Vokabelliste und deutscher Übersetzung, einem Grammatikteil, einem weiterführenden zweiten Dialog sowie Übungen zu Grammatik und Wortschatz. Neben landeskundlichen Themen behandeln die Dialoge authentische Alltagssituationen, führen in die grundlegenden Phänomene der Grammatik ein und vermitteln eine Vielzahl von nützlichen Redewendungen. Ansprechende Zeichnungen unterstützen den Lernprozess. Der Anhang bietet eine Grammatikübersicht, ein Verzeichnis des Lehrbuchvokabulars und ein Sachregister. Der im Buch enthaltene Lösungsschlüssel und die integrierte Audio-CD erleichtern das Selbststudium.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Grundwortschatz Japanisch für junge Leute

Grundwortschatz Japanisch für junge Leute von Genenz,  Kay, Schneider,  Roland
Der "Grundwortschatz" entstand aus dem Projekt Japanisch an Schulen an der Freien Universität Berlin, in dessen Rahmen Lehr- und Lernhilfen für den Japanischunterricht konzipiert wurden. Konzeption: Als Lernhilfe und erstes Nachschlagewerk konzipiert, enthält der Band einen auf die Zielgruppe abgestimmten und in Sachgruppen gegliederten Grundwortschatz mit insgesamt 2.121 Lexemen. Davon gehören 757 zum Kern- und 1.364 zum Aufbauwortschatz. Diese Lexeme werden im Lexikonteil erklärt und mit kommunikativen Beispielsätzen ergänzt. Bei der Auswahl der Einträge wurden verschiedene allgemeinsprachliche Häufigkeitslisten ausgewertet und zusätzlich Lexeme berücksichtigt, die speziell bei der Kommunikation zwischen deutschsprachigen und japanischen Jugendlichen als unverzichtbar erscheinen. Der überwiegende Teil der Einträge entspricht dennoch einem allgemeinsprachlichen Grundwortschatz, so daß auch andere Altersgruppen von den zahlreichen Sprachbeispielen und den ergänzenden Materialien profitieren können. Im Katalog der Sprechintentionen sind formelhaft Strukturen aufgelistet, die die Basis jeder Kommunikation darstellen. Ganz pragmatisch wird hier gezeigt, wie man grüßt, Wünsche formuliert, sich entschuldigt, etwas ablehnt usw. Mit Hilfe des Lexikons können die Inhalte der 'Formeln' variiert und so eine Verständigung über die verschiedensten Themenbereiche realisiert werden. Die Grammatik ermöglicht in Ergänzung zum Lexikonteil eine Einarbeitung in die Systematik der Sprache. Tabellen im Anhang zeigen u.a. das Zahlensystem, die Verwendung von Zähleinheitswörtern, die Silbentafel (Hiragana und Katagana) und die japanische Zeitrechnung.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Einführung in die mongolischen Schriften

Einführung in die mongolischen Schriften von Chuluunbaatar,  Otgonbayar
Lernziele: Grundkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung der mongolischen Schriften sowie die Beherrschung der Schreibweise der klassisch-mongolischen und der mongolisch-kyrillischen Schrift. Konzeption: Dieser Band beginnt mit einem Überblick über die Geschichte der Mongolen und die Entwicklung der mongolischen Sprachen und Dialekte vom Altmongolischen bis heute. Im Anschluss folgt eine umfassende Einführung in neun verschiedene mongolische Schriftsysteme, deren Schriftzeichen, Eigenarten und Anwendung. Zahlreiche Schriftbeispiele und Abbildungen veranschaulichen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schriften. Die sich anschließenden Schriftübungen führen detailliert und allgemein verständlich in die Grundzüge sowie Schreibweise der klassisch-mongolischen und der mongolisch-kyrillischen Schrift ein, wobei jeder Buchstabe anhand von Beispielwörtern und -sätzen dargestellt und eingeübt wird. Besonderer Wert wird dabei auf die Position der klassisch-mongolischen Buchstaben und die Abgrenzung von ähnlich aussehenden gelegt, da Anfänger hierbei oft Schwierigkeiten haben. Übungstexte in den beiden Schriften ergänzen die Ausführungen. Für die weitere Beschäftigung mit den mongolischen Schriften gibt das Literaturverzeichnis zahlreiche und wertvolle Hinweise.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Bildwörterbuch zur Einführung in die japanische Kultur

Bildwörterbuch zur Einführung in die japanische Kultur von Watanabe-Rögner,  Yoshiko
Zu ausgewählten Themen werden dem Benutzer typische Gegenstände, Ereignisse, Begriffe usw. mithilfe von Illustrationen und prägnanten Erklärungen näher gebracht, sodass Nicht-Japaner verstehen oder erahnen können, welche Gedanken, historischen Fakten, Glaubensvorstellungen, Fantasien usw. sich hinter dem japanischen Alltag verbergen. Dieses Wissen ist nicht zuletzt für alle wichtig, die zum Beispiel im ökonomischen oder wissenschaftlichen Austausch mit Japan stehen. Aus dem Inhalt: Gebäude und Gärten: Entwicklung der japanischen Häuser – "Machiya"-Stadtreihenhäuser – Adelspalast aus der "Heian"-Zeit – Wohnhaus des lokalen Krieger-Landadels – Typologie des "Shoin"-Studier- und Empfangszimmers – Bauernhäuser – Geschäftshäuser seit der "Edo"-Zeit – Japanische Gärten – Schlösser – Tore und Türen – Dächer – "Shinto"-Schrein – Tempel – Zeitgenössisches Wohnhaus – Restaurant ("Sushi"-Bar). Religion und Volksglauben: Volksglauben und "Shinto" – Buddhismus – Weitere religiös motivierte Rituale – "Shinto"-Zeremonien – Buddhistische Feste und Rituale – Trauerfeiern – Gräber – Höllen- und Paradiesvorstellungen – Vorstellungen der Geister und Gespenster – Register – Zeittafel – Landkarte.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Japanischer Alltag

Japanischer Alltag von Akagawa,  Jiro, Bierwirth,  Gerhard, Moriwaki,  Arno
Konzeption/Inhalt: Die acht ausgewählten Kurzgeschichten von Jiro Akagawa, einem der produktivsten und bekanntesten zeitgenössischen Schriftsteller Japans, bieten eine unterhaltsame Lektüre und zugleich die Möglichkeit, die eigene Lesefähigkeit im Japanischen zu trainieren. Die Geschichten erzählen auf authentische und spannende Weise von oftmals überraschenden Begebenheiten im modernen japanischen Alltag. Die deutsche Übersetzung dient einem doppelten Zweck: Zum einen kann man sie vor der Lektüre der japanischen Texte lesen, um den Gesamtzusammenhang vorab kennenzulernen; zum anderen kann man sie einfach als "Spickzettel" benutzen, wenn die eigene Lektüre der japanischen Texte ins Stocken gerät. Zudem sind einzelne sprachlich schwierigere Stellen und landesspezifische Ausdrücke mit zusätzlichen Erläuterungen versehen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Lehrbuch der irischen Sprache

Lehrbuch der irischen Sprache von Ó Siadhail,  Micheál, Wigger,  Arndt
Irisch zählt zum keltischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Im 16. Jahrhundert als allgemeine Umgangssprache nahezu auf der ganzen Insel im Gebrauch, nahm die Bedeutung des sogenannten klassischen Irisch, der einheitlichen Schriftsprache der gebildeten Schichten, im Zuge der bürgerlichen Revolution Englands bzw. der Beseitigung der gälischen und anglo-normanischen Oberschicht rapide ab. Nach und nach wurde Englisch die Sprache von Politik, Wirtschaft, Erziehung und Verwaltung. Auf dem Lande wurde Irisch jedoch weiterhin gesprochen, geriet alsdann zum Symbol der Armut und verlor in der Mitte des 19. Jahrhunderts endgültig seinen Mehrheitsstatus. Im Rahmen vielseitiger sozialer und politischer Kämpfe bildete sich Ende des 19. Jahrhunderts eine Bewegung mit dem Ziel, der irischen Sprache neue Geltung zu verschaffen. Diese Bestrebungen sind wenig erfolgreich gewesen. Als lokale Umgangssprache überlebt das Irische heute nur noch in einigen abgelegenen, zerstückelten und beständig schrumpfenden Landbezirken, die man Gaeltacht nennt und deren Bevölkerung seit 1925 auf wenig mehr als 10%, d.s. rund eine Viertelmillion Menschen, zusammengeschmolzen ist. Mit diesem Buch wird nun Gelegenheit geboten, die "moderne" irische Sprache gründlich zu erlernen; besondere Fachkenntnisse werden nicht erwartet. Der Band ist in 36 Lektionen eingeteilt, enthält eine ausführliche grammatikalische Beschreibung, Übersetzungs- und Übungsaufgaben sowie ein irisch-deutsches und deutsch-irisches Wörterverzeichnis. In Verbindung mit der zugehörigen Tonkassette eignet sich das Buch insbesondere auch für das Selbststudium.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Sanskrit-Lehrbuch

Sanskrit-Lehrbuch von Thomi,  Peter
Der Lernstoff ist in 21 Lektionen mit je eigenem Vokabular unterteilt. Die dem »Stenzler« entnommenen Übungsbeispiele bzw. Sentenzen stammen alle aus der Literatur, ergänzt durch einige weitere, vor allem aus Otto Böhtlingks »Indische Sprüche«. Neu hinzugekommen gegenüber dem »Stenzler« ist das Kapitel »Textbild« mit Erläuterungen zur schriftlichen Fixierung des Sanskrit; eine kurze Darstellung der Metrik, die auch einen traditionellen Schlüssel zu den wichtigsten Kunstversen enthält; ein Vokabular, das beim Erwerb eines Grundwortschatzes behilflich sein soll; und darüber hinaus – soweit verfügbar – Otto Böhtlingks Übersetzungen der Sentenzen als vorbildlich ausformulierte (historische) Übersetzungsvorschläge. Der verwendete Devanagari-Schriftsatz entspricht in Ausgestaltung und Typenvielfalt den traditionellen Bombayer Drucktypen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Finnisch-Ugrische Mitteilungen Band 45

Finnisch-Ugrische Mitteilungen Band 45 von Hasselblatt,  Cornelius, Wagner-Nagy,  Beata
Abstracts Originalia: Elizaveta Kotorova (Zielona Góra / Tomsk) – Andrey Nefedov (Hamburg): Besonderheiten des Kommunikationsverhaltens der indigenen sibirischen Völker (am Beispiel des Ketischen) The peculiarities of communicative behavior within the national culture are determined, on the one hand, by certain linguistic means, and on the other hand, by the rules defining how to use these means. In this article, we identify the following main features of speech behavior patterns implemented by speakers of indigenous languages of Siberia, in particular by the Ket language speakers: 1) Etiquettical speech behavior patterns are implemented in most cases not verbally, but actionally; 2) There are practically no native politeness formulas, instead of them arbitrarily formulated statements or borrowed etiquette clichés are used; 3) Informative speech behavior patterns can be implemented both verbally and actionally; 4) Such communicative and pragmatic factors as age, social status and social distance do not seem to affect the implementation of directive speech behavior patterns. Miika Lehtinen (Oulu): Skolt Saami passive verbs This paper deals with the Skolt Saami passive verb suffixes -j- and -õõvvâ- (e.g. mott-j-ed ‘change (intr.)’, rottš-õõvvâ-d ‘be pulled’) cognate with North Saami -o(j)- and -uvva- (e.g. dahkk-o-t ‘be done’, muhttaš-uvva-t ‘change (intr.)’) as well as Finnish -u- ~ -y- (e.g. käänt-y-ä ‘turn (intr)’). The research material has two complementary parts: a dialectal dictionary and a speech corpus. The semantics of the relevant verbs in the material is examined. The main distinction is made between intentional passives (true passives having a volitional agent) and automative passives (actions that happen spontaneously or by accident, anticausatives). The results show that at least the suffix -jed and to a lesser extent -õõvvâd are mainly used to mark automative passives, but some instances of intentional passives are also found as well as some cases that are ambiguous between the two. The suffix -õõvvâd is used in the passive function more rarely than the suffix -jed and it has more functions. Sándor Maticsák (Debrecen): Die mordwinische Sammlung aus der Orenburg-Expedition von Pallas (1768–1774) The 1769 transit of the Venus across the Sun was always an important astronomical event, because it made possible for astronomers to calculate the distance between the Sun and the Earth. 151 scientists and scholars travelled to 77 pre-selected spots around the world to observe the transit. In 1768, the Imperial Academy of St. Petersburg organized five expeditions besides the Venus-observing teams to explore the flora, the fauna, the geological and the meteorological characteristics of far-off territories in Russia. The travellers obtained a large amount of information about the residents, customs, lifestyle and culture of these far-off lands, including some linguistic material as well. They wrote travelogues about their experiences. The leader of the expedition was Peter Simon Pallas (1741–1811), the renowned Swedish natural scientist, and the subdivisions were led by German, Swedish and Russian scientists and scholars. Between 1768 and 1774, Pallas travelled around the Middle Volga Region, the Orenburg Region, Bashkortostan, Southwest Siberia and finally he reached as far as Buryatia. His travelogue was published in three volumes between 1771 and 1776 titled Reise durch verschiedene Provinzen des Russischen Reichs. Pallas’s book contains linguistic material from several languages, Mordvin, Khanty, Mansi, Samoyedic, Mari and Udmurt included. Most of the words are animal and plant names and vocabulary related to clothing and religious beliefs. The Mordvin material is made up of 83 words. The first volume of the travelogue contains 34 of these, which are mostly names for pieces of clothing and medicinal herbs. The third volume contains a multi-lingual glossary, 49 Mordvin words (mostly from the basic vocabulary) included. The present paper analyses these Mordvin words. Earlier literature studied only a few of them. The majority of the words occur for the first time ever in Pallas’s work. Natalia Pimenova (Moskau): Prähistorische Kontakte der Eskimo-Aleutischen und austronesischen Sprachen: sprachliche Zeugnisse im „altaischen“ und „uralo-sibirischen“ Kontext The Eskimo-Aleut languages are believed to represent a separate prehistoric migration of people from Asia. The more credible proposals on the external relations and prehistoric contacts of Eskimo-Aleut concern one or more of the language families of northern Eurasia. The two serious genetic hypotheses are ‘Altaic’ and ‘Uralo-Siberian’ or more inclusively ‘Nostratic’ (‘Eurasiatic’). With using a comparative analysis method, this paper provides data for connections between Eskimo-Aleut and Austronesian languages. The comparative word-list consists of comparisons of Proto-Eskimo (PE) or Proto-Eskimo-Aleut (PEA) and Proto-Austronesian (PAN) and Proto-Malayo-Polinesian (PMP) words put together by the author. The material includes lexical entries that the author believes to be strong evidence for the Austronesian influence on Eskimo and Aleut languages. We can explain the lexical similarities as a result of a prehistoric substratum or convergence of proto-languages (contacts with peripheral prehistoric Austronesian subgroups). Austronesian and alternate Uralo-Sibirian or Altaic etymologies of Eskimo words are discussed. Sándor Szeverényi (Szeged): Tense in Nganasan narratives The main objective of the study is to categorize the use of verb tenses in Nganasan personal narratives. The study is corpus-based, with texts found in the annotated Nganasan Spoken Language Corpus (Brykina et al. 2018). The motivation of the study is to describe the various and complicated system of TAME categories in Nganasan. The analysis proves that a relation of the use of past tense and perfective aorist and their role in the storytelling may be motivated by ethnosyntactic factors. An ethnosyntactic base can be detected behind the use of the aorist – but full-fledged proof of this requires further investigation, into notions such as the “value” of time in the Nganasan culture. It seems that in the use of the aorist the prominence of the present moment and real-time of life is reflected. Labov’s oral narrative structure description is applied to the Nganasan narratives as well. The research focuses on the relation of the beginning and the main parts, i.e. the Abstract/Orientation and Complicating Action. In Nganasan stories, we find sequences: typical beginnings and segments. These are well reflected in the tense of the foreground. A relevant part of the foreground can be the utterances of the characters that belong to the mainline. The two main strategies are the use of past tense and perfective aorist. It means that there are two basic story-telling temporal frames: perfective aorist and general past tense. The first one is more typical in the folklore genres. These two strategies can be combined with narrative/reportative evidentiality. Several aspects play a role in the “choice” of tense, one of the most important being the role of the speaker and their relationship to the story. This is well reflected, for example, between the introductory parts (Abstract and Orientation) and the dominant tense of the main story-line (Complicating action). Sándor Szeverényi and Beáta Wagner-Nagy: Verbs of speaking in Nganasan: A corpus-based approach The study aims at categorizing verbs of speaking and thinking in Nganasan. All verbs that can be associated with thinking and speaking are examined in the texts found in the annotated Nganasan Spoken Language Corpus (Brykina et al. 2018). The approach as a whole is rather formal and quantitative, primarily focusing on which verbs are involved in constructing report speech. It can be shown that in the Nganasan texts, several verbs express utterances, but according to their number of occurrences, munu- ‘say’ is the most common and most frequently used verb of speaking. According to the distribution in the corpus data, it seems that the overall number of verb-of-speaking is not high.
Aktualisiert: 2023-06-16
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