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Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 2/2019

Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 2/2019 von Eigner,  Peter, Schwarz,  Ulrich
Ernährungsgeschichte hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem äußerst dynamischen Forschungsfeld innerhalb der Geschichtswissenschaft entwickelt. Dieser Trend geht einher mit einem Perspektivenwechsel, durch den neben der Geschichte einzelner Lebensmittel oder Ernährungspraktiken vermehrt größere historische Prozesse und Strukturen aus ernährungsgeschichtlicher Perspektive in den Blick genommen werden. Diese Perspektive ermöglicht es, weitreichende Prozesse wie die Urbanisierung oder Ungleichheitsstrukturen in einen konkreten Zusammenhang mit dem alltäglichen Leben und Überleben der Menschen zu setzen. Das Heft versammelt Beiträge aus unterschiedlichen Perioden und behandelt unterschiedliche Bereiche und Aspekte der Ernährungsgeschichte.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Hitlers Spion, Österreichs Stimme

Hitlers Spion, Österreichs Stimme von Schmidl,  Erwin A.
SPIONAGE, WIDERSTAND, INTERNATIONALE GESCHÄFTE: EINE BIOGRAFIE WIE AUS EINEM AGENTENROMAN Wilhelm Hamburger (1917–2011) war im Zweiten Weltkrieg Agent der deutschen Abwehr, pro-österreichischer Propagandist für die Briten und nach dem Krieg erfolgreich in internationalen Geschäften tätig. Er stammte aus einer einflussreichen Familie: Sein Vater Fritz Hamburger (1865–1952) war erfolgreicher Industrieller und eng mit Thronfolger Franz Ferdinand bekannt, wurde später jedoch wegen seiner Verwicklung in den NS-Putsch vom Juli 1934 zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt (und 1936 begnadigt). Der junge Wilhelm musste deswegen das noble Theresianum verlassen und studierte ab 1936 in Berlin. Mit seiner Dissertation über die Neuordnung des arabischen Raumes (1940) empfahl er sich für einen Einsatz im Geheimdienst in Istanbul. Dort erkannte er früh die negativen Seiten des NS-Regimes. Im Februar 1944 entkam er knapp seiner gewaltsamen Verbringung nach Deutschland und flüchtete zu den Alliierten. In Kairo verfasste und las er im Sommer 1944 Radiosendungen, die sich an Österreicher in der Wehrmacht richteten. Die 45 erhaltenen Texte, die im Anhang dieses Bandes erstmals im Volltext abgedruckt und kommentiert sind, stellen einzigartige Zeitdokumente über die Vorstellungen und Ziele des österreichischen Widerstands dar.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Hitlers Spion, Österreichs Stimme

Hitlers Spion, Österreichs Stimme von Schmidl,  Erwin A.
SPIONAGE, WIDERSTAND, INTERNATIONALE GESCHÄFTE: EINE BIOGRAFIE WIE AUS EINEM AGENTENROMAN Wilhelm Hamburger (1917–2011) war im Zweiten Weltkrieg Agent der deutschen Abwehr, pro-österreichischer Propagandist für die Briten und nach dem Krieg erfolgreich in internationalen Geschäften tätig. Er stammte aus einer einflussreichen Familie: Sein Vater Fritz Hamburger (1865–1952) war erfolgreicher Industrieller und eng mit Thronfolger Franz Ferdinand bekannt, wurde später jedoch wegen seiner Verwicklung in den NS-Putsch vom Juli 1934 zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt (und 1936 begnadigt). Der junge Wilhelm musste deswegen das noble Theresianum verlassen und studierte ab 1936 in Berlin. Mit seiner Dissertation über die Neuordnung des arabischen Raumes (1940) empfahl er sich für einen Einsatz im Geheimdienst in Istanbul. Dort erkannte er früh die negativen Seiten des NS-Regimes. Im Februar 1944 entkam er knapp seiner gewaltsamen Verbringung nach Deutschland und flüchtete zu den Alliierten. In Kairo verfasste und las er im Sommer 1944 Radiosendungen, die sich an Österreicher in der Wehrmacht richteten. Die 45 erhaltenen Texte, die im Anhang dieses Bandes erstmals im Volltext abgedruckt und kommentiert sind, stellen einzigartige Zeitdokumente über die Vorstellungen und Ziele des österreichischen Widerstands dar.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Jahrbuch Franz-Michael-Felder-Archiv 2019

Jahrbuch Franz-Michael-Felder-Archiv 2019 von Thaler,  Jürgen
Das Jahrbuch 2019 enthält die Felder-Rede, die die Schriftstellerin Monika Helfer anlässlich Franz Michael Felders 150. Todestages unter dem Titel „Der Aufrechte“ gehalten hat. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bilden Aufsätze, die sich mit dem kulturgeschichtlichen und literarischen Raum beschäftigen, den der Bodensee bildet. Unter dem Titel „Transnationale Literaturen einer Region“ finden sich folgende Aufsätze: Rüdiger Görner: Aquafine Zeichen in der Lyrik Annette von Droste-Hülshoffs; Ray Ockenden: Eduard Mörike und der Bodensee; Volker Michels: Hermann Hesse am Bodensee; Anton Philipp Knittel: Heimat und Heimatlosigkeit im Werk von Arnold Stadler und Martin Walser; Kay Wolfinger: W. G. Sebalds Lektüre der alemannischen Autoren; Rebecca Wismeg: Arno Geiger und die nationale Marke Österreich; Richard McClelland: Mehrsprachige Spielerei in Arno Camenischs Bündner Trilogie; Kaltërina Latifi: Der See im Erzählspiegel Schweizer Gegenwartsautoren; Jürgen Thaler: Der Bodensee und die Literatur; Alexander Honold: Thomas Hürlimanns Novelle Fräulein Stark; Ulrike Zitzlsperger: Die „Bodenseele“ Jacob Picard; Andrea Capovilla: Regionale Schauplätze bei Verena Roßbacher, Peter Stamm und Karl-Heinz Ott.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Wissenschaftliches Jahrbuch der Tiroler Landesmuseen 2019

Wissenschaftliches Jahrbuch der Tiroler Landesmuseen 2019 von Tiroler Landesmuseen-Betriebsges.
Das wissenschaftliche Jahrbuch ist eine interdisziplinäre Publikation der Tiroler Landesmuseen, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse präsentieren. Im Jahr 2019 wird etwa eine neu entdeckte Zeichnung von Hans Schäufelein, ein Entwurf für ein Stifterfenster des Froners Heinrich Zehentner in Schwaz, vorgestellt. Außerdem wird mit "Massimiliano oder Bianca Maria Sforza?" eine Neubewertung der sogenannten "Siegelkapsel der Bianca Maria Sforza" vorgenommen. Ein Beitrag widmet sich dem in Wilten geborenen Barockmaler Johann Cyriak Hackhofer, ein anderer dem Südtiroler Andreas Alois Dipauli und dem elterlichen Grabdenkmal in der Pfarrkirche von Aldein. In den Naturwissenschaften werden die Region Umhausen-Farst und das Mühlauer Fuchsloch in Innsbruck hinsichtlich der Schmetterlingsdiversität beschrieben, darüber hinaus konnten beim Tiroler Tag der Artenvielfalt in der Gemeinde Brandenberg 1.300 Taxa dokumentiert werden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Kulturelle Funktionen von städtischem Raum im Wandel der Zeit/Cultural Functions of Urban Spaces through the Ages

Kulturelle Funktionen von städtischem Raum im Wandel der Zeit/Cultural Functions of Urban Spaces through the Ages von Opll,  Ferdinand, Scheutz,  Martin
Der Österreichische Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung veranstaltete im September 2018 - orts- und zeitgleich mit dem EU-Gipfel in Salzburg - in Kooperation mit dem Salzburger Stadtarchiv, dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung und der Commission Internationale pour lʼHistoire des Villes eine Tagung zu den "Kulturellen Funktionen von Stadtraum im Wandel der Zeit". Die Tagung reihte sich in das vierjährige Arbeitsprogramm der Commission ein, welches soziale, politische, kulturelle und wirtschaftliche Funktionen von Stadtraum thematisiert. "Kultur" als schwer fass- und definierbare Größe der Stadtgeschichte wurde dabei im Gang durch die Zeit dargestellt: Mittelalterliche Festsäle und Turniere, "Sport" in Mittelalter und Neuzeit am Beispiel von Pferderennen und Ballhäusern, die im 19. Jahrhundert neuaufkommenden Grand Hotels in Salzburg, das Stadtmuseum als "Eco-Museum" oder die Festspielhäuser des 19. und 20. Jahrhunderts als Orte der (auch städtischen) Selbstvergewisserung wurden zumeist in vergleichender Sicht vorgestellt, wobei die regionalen, sozialen und nationalen Differenzen zwischen den behandelten Gebieten deutlich hervortraten. Der vorliegende Band - zugleich auch eine Festgabe zum fünfzigjährigen Bestehen des Österreichischen Arbeitskreises (1969-2019) - legt diese Beiträge der Öffentlichkeit vor. Mit Beiträgen von Steinar Aas, Jutta Baumgartner, Cees de Bondt, Gerhard Fouquet, Jean-Luc Fray, Marie-Paule Jungblut, Edmund Kizik, Martin Knoll, Ferdinand Opll und Martin Scheutz.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Inklusion

Inklusion von ide - informationen zur deutschdidaktik, Krammer,  Stefan, Malle,  Julia
Der ide-Band setzt sich mit dem Begriff und dem Konzept der Inklusion auseinander und greift damit ein Thema auf, das gegenwärtig wieder politische Brisanz erfährt. Er geht der Frage nach, welchen Beitrag eine inklusive Deutschdidaktik leisten kann, welche theoretischen Erkenntnisse berücksichtigt werden müssen und wie diese praktisch konkretisiert werden können. Das alles soll vor der Folie diskutiert werden, nach der sich Inklusion stets im Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Standardisierung, Kompensation und Vielfalt sowie zwischen Ansprüchen inklusiver Didaktik und fachwissenschaftlicher Zugänge bewegt. Zu klären bleibt dabei, durch welche didaktischen Modellierungen und Transformationen diese Spannungsfelder aufgelöst werden könnten. Dazu werden Überlegungen und Erfahrungen von Bildungswissenschafter/-innen, Deutschdidaktiker/-innen, Deutschlehrer/-innen und Lehrpersonen für inklusive Bildung eingeholt. Aus dem Inhalt: INKLUSION IM BILDUNGSKONTEXT: EINE STANDORTBESTIMMUNG Gottfried Biewer: Inklusion als Leitziel globaler Bildungsentwicklung Michael Ritter: Zwischen Kompensation und Diversifizierung. Deutschdidaktik für die inklusive Schule Annette Kracht: Sprachlich-kommunikative Förderbedürfnisse und Problemlagen, Bildungsunterstützung und inklusiver Unterricht PERSPEKTIVEN EINER INKLUSIVEN DEUTSCHDIDAKTIK Katharina Böhnert, Matthias Hölzner: Sprachdidaktik und Inklusion. Eine Bestandsaufnahme Daria Ferencik-Lehmkuhl: Texte schreiben und überarbeiten im inklusiven Deutschunterricht Wiebke Dannecker: Inklusiver Literaturunterricht jenseits von Disparitäten. Empirische Erkenntnisse und didaktische Implikationen Ralph Olsen, Anna-Carina Dellwing: Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe … Anmerkungen zur Problematik der Textauswahl im inklusiven Literaturunterricht INKLUSION IM KLASSENZIMMER: ERFAHRUNGEN UND UNTERRICHTSMODELLE Florian Schweitzer: Miteinander und voneinander lernen. Multiperspektivische Erfahrungen inklusiver Unterrichtspraxis in der Sekundarstufe II Vesna Kucher, Martina Rulofs: Sprachenvielfalt im Klassenzimmer. Möglichkeiten der Partizipation von SchülerInnen mit Hörbeeinträchtigung Erzsébet Matthes: Flipendo Inklusio. Die Geschichte von Harry Potter im Deutschunterricht der Sekundarstufe gemeinsam und spielerisch erkunden Julia Malle: In- und Exklusion reflektieren. Ein Unterrichtsmodell zu Heidi SERVICE Julia Malle: Inklusion in Pädagogik und Deutschdidaktik. Ein bibliographischer Überblick
Aktualisiert: 2020-01-01
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Jahrbuch Franz-Michael-Felder-Archiv 2019

Jahrbuch Franz-Michael-Felder-Archiv 2019 von Thaler,  Jürgen
Das Jahrbuch 2019 enthält die Felder-Rede, die die Schriftstellerin Monika Helfer anlässlich Franz Michael Felders 150. Todestages unter dem Titel „Der Aufrechte“ gehalten hat. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bilden Aufsätze, die sich mit dem kulturgeschichtlichen und literarischen Raum beschäftigen, den der Bodensee bildet. Unter dem Titel „Transnationale Literaturen einer Region“ finden sich folgende Aufsätze: Rüdiger Görner: Aquafine Zeichen in der Lyrik Annette von Droste-Hülshoffs; Ray Ockenden: Eduard Mörike und der Bodensee; Volker Michels: Hermann Hesse am Bodensee; Anton Philipp Knittel: Heimat und Heimatlosigkeit im Werk von Arnold Stadler und Martin Walser; Kay Wolfinger: W. G. Sebalds Lektüre der alemannischen Autoren; Rebecca Wismeg: Arno Geiger und die nationale Marke Österreich; Richard McClelland: Mehrsprachige Spielerei in Arno Camenischs Bündner Trilogie; Kaltërina Latifi: Der See im Erzählspiegel Schweizer Gegenwartsautoren; Jürgen Thaler: Der Bodensee und die Literatur; Alexander Honold: Thomas Hürlimanns Novelle Fräulein Stark; Ulrike Zitzlsperger: Die „Bodenseele“ Jacob Picard; Andrea Capovilla: Regionale Schauplätze bei Verena Roßbacher, Peter Stamm und Karl-Heinz Ott.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Von der Teilung zur Einheit. Deutschland 1945–1990

Von der Teilung zur Einheit. Deutschland 1945–1990 von Steininger,  Rolf
„Wie kann die Welt vor 70 Millionen Deutschen in Sicherheit leben?“ Diese Frage stellte der britische Staatsminister Anthony Nutting in einem geheimen Strategiepapier während der Viermächte-Außenministerkonferenz in Berlin 1954. Für viele war die Teilung des Landes die Antwort auf diese Frage. Nicht so für den renommierten Zeithistoriker Rolf Steininger. Er hatte noch 1983 geschrieben: „Es muss heute und in Zukunft darum gehen, die deutsche Frage offenzuhalten; die Teilung des Landes kann und darf nicht die Lösung des deutschen Problems sein.“ In vielen seiner Arbeiten hat er sich in den vergangenen Jahren mit dieser „deutschen Frage“ beschäftigt und sich dabei an das gehalten, was er 1983 geschrieben hatte. Der vorliegende Band ist so etwas wie die Summe dieser Arbeiten, ein „Lesebuch über Teilung und Einheit“, ergänzt um Interviews, die er und Heribert Schwan in den Jahren 2006 bis 2008 für die ARD-Fernsehserie „Bonner Republik“ geführt haben. Die Darstellung endet mit dem 3. Oktober 1990, dem Tag der Wiedervereinigung. Mit diesem Tag endete eine Phase der deutschen Geschichte und eine neue begann – mit neuen Problemen. Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, sei neben den im Anhang genannten Arbeiten Rolf Steiningers auch auf seine Website mit den Schwerpunktthemen Deutschland 1945–1949, Bonner Republik, Mauerbau/Mauerfall, Stalin-Note und Koreakrieg und seine diversen Fernsehdokumentationen hingewiesen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Mehrsprachigkeit im Fokus

Mehrsprachigkeit im Fokus von Amberg,  Isabel, Furch,  Elisabeth, Khan-Svik,  Gabriele, Mauric,  Ursula, Stefan,  Ferdinand
Die Mehrsprachigkeit von Schüler_innen nimmt seit Jahrzehnten zu, was zum einen durch Migration begründet ist - in Großstädten, wie zum Beispiel Wien, zeigt sich dies besonders stark. Zum anderen gibt es in Österreich sieben anerkannte autochthone Minderheitensprachen. Für drei davon ist nicht nur die zweisprachige Schulbildung, sondern auch die zweisprachige Lehrer_innenbildung gesetzlich verankert. Es stellt sich daher die Frage, welchen Beitrag die Lehrer_innenbildung zur Gestaltung mehrsprachig orientierter Bildungsprozesse leisten kann. Das Forschungsprojekt „Sprachenprofile der Pädagogischen Hochschulen Kärnten und Wien“ greift diese Frage auf und richtet den Blick auf zukünftige Lehrer_innen, teilweise auch Lehrende an den beiden Pädagogischen Hochschulen, die selbst mehrsprachig sind. Es wird danach gefragt, inwieweit ihre Mehrsprachigkeit als Kompetenz und Höherqualifikation in der Ausbildung und im schulischen Kontext anerkannt und genutzt wird. Weitere themenverwandte Studien aus Deutschland, der Schweiz und Österreich vervollständigen das Ergebnis dieser gesellschaftlich und bildungspolitisch relevanten Studie.
Aktualisiert: 2019-12-06
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