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Magische Spiegelungen

Magische Spiegelungen von Verwiebe,  Birgit
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-640_MagischeSpiegelungen" Johann Erdmann Hummels Werk war in seiner Zeit einzigartig. Kein anderer Künstler hatte raffinierten Spiegelungen, perspektivischen Konstruktionen und magischen Beleuchtungen ein solches Interesse gewidmet wie er. Die kunstvollen, detailreichen Kompositionen des Meisters beeindrucken durch zeichnerische Klarheit. In ihrer übersteigerten Darstellung des Sichtbaren weisen sie auf die Moderne voraus, etwa die Neue Sachlichkeit. Der vorliegende Ausstellungskatalog leistet einen wichtigen Beitrag zur Wiederentdeckung des Malers, Zeichners und Erforschers optischer Phänomene (1769–1852). Das darin enthaltene Werkverzeichnis seiner Gemälde bildet eine Grundlage für zukünftige Forschungen.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Johannes Vermeer

Johannes Vermeer von Koja,  Stephan, Neidhardt,  Uta, Wheelock Jr.,  Arthur K.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-610_Vermeer-dt" Das Brieflesende Mädchen am offenen Fenster von Johannes Vermeer in der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister ist eines der weltweit bekanntesten Werke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Von 2017 bis 2021 wurde das Gemälde grundlegend restauriert. Nach der Abnahme einer großflächigen Übermalung, die aus späterer Zeit stammte, hat sich das Aussehen des Bildes tiefgreifend verändert. Aus diesem Anlass präsentiert die Gemäldegalerie das Brieflesende Mädchen im Kontext anderer Meisterwerke Vermeers und der holländischen Genremalerei seiner Zeit, die Bezüge und Wechselwirkungen im Schaffen des Delfter Malers und seiner Künstlerkollegen verdeutlichen. Der Katalog vereint Texte renommierter Autorinnen und Autoren, die sich sowohl dem restaurierten Hauptwerk als auch grundsätzlichen Fragen zu Stilsprache und Wesen der Malerei Vermeers, seinem optischen Realismus, seiner Liebessymbolik und der Lebenswelt der Frau im sogenannten Goldenen Zeitalter widmeni
Aktualisiert: 2021-09-10
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Fantastisch real

Fantastisch real von Diederen,  Roger, Santorius,  Nerina, Todts,  Herwig
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-601_FantastischReall" Dieser Band präsentiert zwischen 1860 und 1960 entstandene Meisterwerke der belgischen Moderne, die größtenteils aus dem Königlichen Museum für Schöne Künste Antwerpen stammen. In der Kunst dieser Zeit wurden die Grenzen von Fantasie und Realität stets aufs Neue ausgelotet. Dabei rückten die schlichte Alltagswirklichkeit ebenso in den Fokus wie die Geheimnisse und Rätsel jenseits des Sichtbaren. Der Weg der belgischen Kunst führte von realistischen Szenen aus dem Leben des einfachen Volkes und atmosphärischen Landschaften über die fantastischen Maskeraden James Ensors bis zu den surrealen Welten von Paul Delvaux und René Magritte. Neben solch großen Namen sind unter den rund 40 versammelten Künstlern zahlreiche in Deutschland kaum bekannte Maler wie Eugène Laermans, Constant Permeke oder Rik Wouters zu entdecken.
Aktualisiert: 2021-09-06
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Dresdener Kunstblätter 3/2021

Dresdener Kunstblätter 3/2021
Die Provenienzforschung versucht, den Weg eines Kunstwerkes von seiner Entstehung bis zu seinem heutigen Platz nachzuvollziehen. Dazu können Nachlässe, Geschenke, Verkäufe und Versteigerungen gehören, aber auch privater Diebstahl oder staatliche Handlungen. Ein Sonderfall sind die Kriegsverluste des Zweiten Weltkriegs, auch als »Beutekunst« bezeichnet. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind wegweisend in der Entwicklung von Methoden und in der Ausdifferenzierung der dazugehörigen Arbeitsfelder. Maßgeblich war die Einrichtung des Provenienzrecherche-, Erfassungs- und Inventurprojekts »Daphne« im Jahr 2008. Mit dieser Ausgabe der »Dresdener Kunstblätter« stellen wir exemplarisch spannende Fälle vor und geben einen Einblick in den Umgang mit der Museumsdatenbank »Daphne«. Wir zeigen, wie diese Arbeit den Besuchern der Museen transparent gemacht werden kann.
Aktualisiert: 2021-08-15
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Nähe und Distanz

Nähe und Distanz von Bußmann,  Frédéric, Milde,  Brigitta
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-632_NaeheDistanz" Die Beziehung zwischen Carlfriedrich Claus und Gerhard Altenbourg beruhte weniger auf ähnlichen künstlerischen Auffassungen als vielmehr auf dem Agieren im selben kulturellen Milieu. Sie begegneten sich zum ersten Mal persönlich im Jahr 1961 in der Galerie Schüler in Berlin (West), obwohl sie keine 100 Kilometer voneinander entfernt in der ostdeutschen Provinz lebten. Die Werke beider Künstler entwickelten sich aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst der Klassischen Moderne sowie der internationalen Nachkriegskunst und fielen damit aus dem Raster des normativen DDR-Realismus. Sowohl die Zeichnungen und Grafiken von Altenbourg als auch die Sprachblätter von Claus genossen früh internationale Aufmerksamkeit, die gleichzeitig zu Repressionen in der DDR führte. Diese Gemeinsamkeiten stärkten das solidarische und wertschätzende, wenn auch nicht immer unkritische Verhältnis beider Künstler zueinander. Über mehr als 20 Jahre standen Carlfriedrich Claus und Gerhard Altenbourg in einem losen Briefwechsel, der in diesem Band zum ersten Mal vollständig, wissenschaftlich ediert und kommentiert vorliegt. Werke beider Künstler aus allen Schaffensperioden unterstreichen ihre herausragende Position in der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2021-08-29
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Nordlichter

Nordlichter von Anklam,  Nico, Bair,  Christel, Frenssen,  Birte, Heck,  Kilian
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-613_Nordlichter" Die 389 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken von fast 120 Künstlern, die der Berliner Sammler Christoph Müller in nur vier Jahren zusammentrug und 2016 dem Land Mecklenburg-Vorpommern zur Präsentation im Pommerschen Landesmuseum schenkte, erlauben einen weiten Blick vom Goldenen Zeitalter der dänischen Malerei bis hin zur Jahrhundertwende. Illustre Namen wie Abildgaard, der Lehrer Caspar David Friedrichs und Philipp Otto Runges an der Kopenhagener Akademie, Eckersberg und Skovgaard sind vertreten, aber auch in Deutschland bislang weniger bekannte Maler wie la Cour oder Thorenfeld. Erstmals werden nun alle Werke der mit Abstand größten Sammlung dänischer Malerei in einem deutschen Museum in Abbildungen und Texten anschaulich präsentiert.
Aktualisiert: 2021-08-09
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Linienspiele

Linienspiele von Seelig,  Gero
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-614_Linienspiele" »Dass sich Christoph Müller so früh der niederländischen Druckgrafik gewidmet hat, ist nur konsequent. Hier geht es nur um die Feinheit der Linie, um die Originalität der Erzählung, die Meisterschaft der Darstellung. Hier lenken keine koloristischen Himmelabenteuer in Ölfarben vom Inhalt ab, hier kann dieser große Zeitungsverleger und Journalist seiner Liebe zum Gedruckten auf Papier auf eine ganz besondere Weise frönen: als Sammler. [Seine Sammlung wird] mit diesem prachtvollen Katalog erstmals in diesem Umfang eigenständig gewürdigt.« Florian Illies Der Katalog wird durch Essays von Kunsthistorikern eingeleitet, die Christoph Müller und seinen Sammlungen in unterschiedlicher Weise verbunden sind. Die Texte bilden keine erschöpfende Behandlung eines kunsthistorischen Themas, sondern nähern sich auf verschiedenen Wegen dem Phänomen der Druckgrafik.
Aktualisiert: 2021-08-05
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Hexenküche

Hexenküche von Feulner,  Karoline, Wolf,  Eva
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-617_HexenkuecheSlevogt" Glasätzungen mit hochgiftiger Flusssäure, Drucke auf Leder und Seide, Druckplatten aus Porzellan oder Speckstein – das sind die Ergebnisse zahlreicher Nächte, in denen Max Slevogt mit druckgrafischen Techniken experimentierte. Gemeinsam mit den Künstlern Bernhard Pankok und Emil Orlik sowie seinem engen Freund Josef Grünberg schloss er sich um 1920 zu der Künstlergruppe SPOG zusammen. Erstmals wird der bisher unveröffentlichte Briefwechsel zwischen Slevogt und Grünberg mit vielen humorvollen Randzeichnungen in einer kommentierten Briefedition publiziert. Neben privaten und politischen Ereignissen stehen vor allem die druckgrafischen Experimente der beiden im Vordergrund. Der Band arbeitet die höchst produktive Zusammenarbeit auf und rekonstruiert die Experimente ihrer »Hexenküche«.
Aktualisiert: 2021-08-10
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Sehnsucht nach Schönheit

Sehnsucht nach Schönheit
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-627_HildegardStilijanov" Die Malerin und Zeichnerin Hildegard Stilijanov (1905–1981) studierte von 1946 bis 1952 bei Hans Grundig, Wilhelm Lachnit und Hans Theo Richter an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Heute ist sie vor allem für ihre farbintensiven Stillleben mit Blumen, Früchten und Alltagsgegenständen bekannt. Zugleich schuf sie ausdrucksstarke Porträts, darunter zahlreiche Selbstbildnisse sowie Darstellungen von Kindern und Künstlerkollegen, beispielsweise ihres Ehemannes, dem aus Döbeln stammenden Maler und Grafiker Bernhard Kretzschmar (1889–1972). Außerdem entstanden Landschaftsbilder der Dresdner Umgebung sowie von Motiven in Bulgarien und Schweden. Anlässlich des 40. Todestages von Hildegard Stilijanov präsentiert das Stadtmuseum Döbeln eine Auswahl von 24 Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen aus dem Nachlass der Künstlerin, ergänzt durch Leihgaben aus öffentlichen Sammlungen. Ausstellung und Katalog stellen Stilijanovs künstlerische Entwicklung anhand prägnanter Werkbeispiele vor und fragen nach der Verortung ihres Schaffens in der Kunstszene der DDR.
Aktualisiert: 2021-07-16
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Mimen, Blumen, schöne Frauen

Mimen, Blumen, schöne Frauen von Bauer-Friedrich,  Thomas, Köller,  Susanna, Philipsen,  Christian
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-609_MimenBlumen" Berühmte Schauspieler in ihren Rollen, Helden und Krieger, Kurtisanen in prächtig gemusterten Roben, Bilder von Flora, Fauna und Landschaften, kleine Stillleben mit Alltäglichkeiten – die Welt des japanischen Farbholzschnitts ist mannigfaltig und faszinierend. Die Entdeckung eines in Vergessenheit geratenen Bestands japanischer Drucke in der Grafischen Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) führte im Jahr 2018 zu dessen wissenschaftlicher Erschließung. In diesem Konvolut finden sich neben Landschaften von Katsushika Hokusai oder Ando Hiroshige Blätter von Künstlern der Utagawa-Schule, die mit Holzschnitten zu berühmten Kabuki-Spielen, hochrangigen Kurtisanen oder aber zu Themen der japanischen Geschichte und Mythologie vertreten sind. Ebenso gehören Buchillustrationen und Vorlagenbücher für Künstler sowie kleinformatige, aufwendig als Geschenkblätter zu bestimmten Anlässen gedruckte Surimono zur Sammlung. Erstmals wird dieses Konvolut mit seinen zum Teil seltenen Blättern in einem reich bebilderten Bestandskatalog vollständig publiziert, ergänzt durch Beiträge zu seiner Provenienz und Restaurierung.
Aktualisiert: 2021-07-05
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