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Der Traum des Königs

Der Traum des Königs von Syndram,  Dirk
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-598_TraumDesKoenigs" Ein einzigartiges »Feenreich« hatte sich bis zum Zweiten Weltkrieg mit der zwischen 1723 und 1729 zum barocken Gesamtkunstwerk umgewandelten Schatzkammer im Grünen Gewölbe erhalten. 2004 konnte das Neue Grüne Gewölbe und 2006 das Historische Grüne Gewölbe meisterhaft restauriert und rekonstruiert wiedereröffnet werden. Die spätbarocke Sammlung Augusts des Starken, die auch die seiner Ahnen aufnahm, war die größte europäische Schatzkammer des 18. Jahrhunderts. Der Traum des Königs hat als geschichtsträchtige Sammlung am Beginn der europäischen Museumskultur viel zu erzählen. Das Buch gibt einen Überblick über die Schätze des Grünen Gewölbes. Es schildert die Geschichten der Kostbarkeiten und öffnet den Blick für den sinnlichen und historischen Reichtum der Sammlung.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Frauenrechte

Frauenrechte
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-598_Frauenrechte-dt" Frauenrechte sind Menschenrechte. Aber erst seit 1981 sind die Schweizer Frauen in der Verfassung den Männern gleichgestellt. Die Begleitpublikation zur Ausstellung «Frauen.Rechte» des Landesmuseums Zürich zeigt mit anschaulichen Beispielen, welche Auswirkungen die unterschiedliche Behandlung der Geschlechter in den Gesetzestexten auf den Lebensalltag der Schweizerinnen hatte.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Dresdener Kunstblätter

Dresdener Kunstblätter
Da Spielen zum Menschsein gehört und Kunst mit dem Publikum, dem Inhalt, der Form und dem Material spielt, zählt es auch in unserem Museumsverbund zu einem der großen Themen. Menschen üben beim Spielen, sich an Regeln zu halten, in andere Rollen zu schlüpfen, Strategien zu entwickeln und diese zu erproben, sich zu messen, zu gewinnen und zu verlieren – und nicht selten vergisst man dabei sein Umfeld oder entflieht manch widrigen Umständen. Die Aspekte des Themas sind so zahlreich und reichhaltig wie die Beiträge in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Luisa Leuner, Kerstin Stöver: Ein Einblick in die japanische Welt des Spielens | Theresa Witting: Jungfrauenpokale als frühneuzeitliche Trinkspiele | Marita Andó: Vielfalt russischen Spielzeugs | Iris Yvonne Wagner: »Die Falschspieler« von Valentin de Boulogne | Maria Schetelich: In Asien spielt man anders Schach | Claudia Kryza-Gersch: Ein lebensgefährliches Liebesspiel | Sabine Peinelt-Schmidt: Michel Victor Aciers spielende Kinderfiguren | Ulrike Weinhold: Ein chinoiser Spielmarkenkasten im Grünen Gewölbe | Roland Enke: Lernen um 1800 | Christina Nehrkorn-Stege, Karsten Jahnke: Historischen Spielzeugmusterbüchern auf der Spur | Lars Rebehn: Dr. Pauls Kaspertheater als Pionier des künstlerischen Handpuppenspiels | Sylvia Lemke, Silke Wagler: Ein Spielbrunnen von Heidemarie Dreßel | Przemyslaw Strozek: Die Avantgarde spielt Schach. Marcel Duchamp – Hans Richter – Barry Flanagan | Jane Boddy: Möglichkeit und Spiel. »Demos« von Andreas Angelidakis | Karsten Jahnke: Krieg spielen, darf man das? | Silke Wagler: Spiel als wissenschaftliche Methode. Grit Ruhlands »Zufallsgestützte Landschaftsbeobachtung« Die Hefte sind im Abonnement für 4,50Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail:verlag@sandstein.ds
Aktualisiert: 2021-01-26
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Weiße Pfauen, Flügelschrift

Weiße Pfauen, Flügelschrift von Ortlieb,  Cornelia
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-595_WeissePfauen" Stéphane Mallarmé hat als Dichter, Übersetzer und Visionär der Avantgarden neben enigmatischen Versgedichten und poetologischen Prosatexten auch eine Fülle von Papierarbeiten hinterlassen, die hier in den Rahmen seines großen Projekts der Vers de circonstance/Verse unter Umständen gestellt werden. Diese Gedichte zu besonderen Anlässen oder geselligen Ereignissen sind größtenteils auf ungewöhnliche Materialien oder Dinge geschrieben – darunter Briefumschläge, Visitenkarten, Photographien, Papierfächer, CalvadosKrüge und flache Kieselsteine. Allein die Zusammenstellung zur Buchausgabe von 1920 enthält fast 500 durchweg adressierte Gedichte, die meist scherzhaft-galant Komplimente formulieren, auf Eigenheiten der namentlich genannten Adressierten anspielen und die besonderen Gelegenheiten, zu denen sie verfasst wurden, poetisch reflektieren. In Mallarmés Schreiben von 1884 bis zu seinem frühen Tod 1898 sind es besonders die Verse für Méry Laurent, in denen sämtliche Formen und Formate dieser poetischen Arbeit mit Dingen des täglichen Lebens, modischen Accessoires und Gaben unzählige Male variiert werden. Die je einzigartige Verbindung von Ding, Schriftgebilde und Vers macht auf die besondere Materialität dieser seriell hergestellten poetischen Artefakte aufmerksam. Sie werden hier als Bastelarbeiten und Farbenkunst mit Blick auf ihre Aneignung geselliger Praktiken, Rituale und Zirkulationsformen betrachtet und in der Variation japanischer Bildelemente als west-östliches Projekt im Zeichen von Mehrsprachigkeit und Hybridisierung untersucht. Mallarmés Zeichnungen für Méry Laurent, in denen die umworbene Adressatin als Pfau und Fächertier figuriert ist, stehen so für diese uneinholbar dichte Symbolsprache, die höchste Abstraktion und dingliche Konkretion untrennbar verbindet.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Johann Friedrich Böhler

Johann Friedrich Böhler von Bärnighausen,  Hendrik
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-594_Boehler" Der Bildschnitzer und Bildhauer Johann Friedrich Böhler (1713–1784) war eine der merkwürdigsten und interessantesten Künstlerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts in Thüringen. Er wirkte vor allem in seiner Heimat – dem Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen –, aber auch im Herzogtum Sachsen-Gotha. Seine kleinplastischen Werke, die bei Adel wie Bürgertum gleichermaßen geschätzt wurden, fanden weit über Thüringen hinaus Verbreitung. Böhlers Repertoire reichte von allegorischen Figuren, Kunstkammerstücken, Chinoiserien und Burlesken bis hin zu Tierdarstellungen und Jagdmotiven. Besondere Anerkennung erlangte er durch die Naturtreue seiner Jagdstücke. Trotz seiner Nähe zu Fürstenhöfen war Böhler kein typischer Hofkünstler, sondern wahrte konsequent seine Unabhängigkeit. Als Autodidakt, der alles sich selbst verdankte, empfand er einen unbändigen Stolz auf seine Naturbegabung, der hartnäckig zu folgen er den Mut gehabt hatte. – Nachdem Böhler lange Zeit nur Spezialisten bekannt war, wird er hier anhand seiner im Schlossmuseum Arnstadt und im Schlossmuseum Sondershausen überlieferten Werke nun einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Die Marienkirche auf dem Harlungerberg in Brandenburg an der Havel

Die Marienkirche auf dem Harlungerberg in Brandenburg an der Havel von Henze-Mengelkamp,  Vera
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-590_Marienkirche-AH59" Von der einstigen Marienkirche auf dem Harlungerberg in Brandenburg an der Havel zeugen nur noch bildliche und schriftliche Quellen sowie wenige bauliche Fragmente, da der im frühen 13. Jahrhundert errichtete monumentale Bau 1722/23 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. abgerissen wurde. Dieser Umstand gibt seit jeher Raum für zahlreiche Spekulationen hinsichtlich der einstigen Gestalt und Baumotivation. Die außergewöhnliche zentralbauartige Form, die zahlreichen Treppenaufgänge und Emporen sowie die erhöhte Lage werden in der Forschung häufig als Merkmale einer spezifischen Wallfahrtsarchitektur interpretiert, was der Marienkirche gelegentlich den Titel der »frühesten Wallfahrtskirche der Mark Brandenburg« einbrachte. Doch was versteht man eigentlich unter einer Wallfahrt? Gab es überhaupt Kirchen, die speziell für diese Nutzung geplant wurden? Wie plausibel ein Zusammenhang zwischen Architektur und Funktion tatsächlich ist und ob es nicht auch andere Beweggründe für die Errichtung der Marienkirche gegeben haben könnte, wird in der vorliegenden Baumonografie, die als Masterarbeit im Fach Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin entstand, ausführlich erörtert.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Silbergeschenke und Silberbuffets am Dresdner Hof

Silbergeschenke und Silberbuffets am Dresdner Hof von Weinhold,  Ulrike, Witting,  Theresa
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-588_Goldschmiedekunst" Die Goldschmiedewerke im Grünen Gewölbe waren weit mehr als nur Wertanlage oder reizvolle Gegenstände fürstlicher Sammellust, sondern spielten im Rahmen des strengen höfischen Zeremoniells eine zentrale Rolle. Als Geschenke wechselten sie zu vielfältigen Anlässen den Besitzer, wobei unterschiedliche Intentionen verfolgt wurden. Erstaunlich ist die schiere Menge der in den Quellen genauestens dokumentierten silbernen Gaben. Sie umfassen standardisierte, nach dem Rang der Empfänger abgestufte, aber auch sehr individuelle Geschenke, die spezielle Vorlieben berücksichtigten. Nicht selten wurden solche Goldschmiedearbeiten auch im Rahmen höfischer Bankette eingesetzt – doch nicht etwa zum Gebrauch auf der üppig gedeckten Tafel. In deren direkter Nähe befanden sich temporäre Silberarrangements, sodass sich die speisenden Gäste den reichen Schätzen des Gastgebers gegenübersahen. Bildliche Darstellungen dieser sogenannten Silberbuffets vermitteln einen Eindruck der verschiedenen Gestaltungskonzepte, die je nach der Bedeutung des Anlasses fein abgestuft und variiert wurden. Durch eine gezielte Objektauswahl und spezielle Präsentationsformen konnte man absolutistische Machtansprüche formulieren und sich von konkurrierenden Fürstenhöfen absetzen. Der Band fasst die Ergebnisse umfangreicher Recherchen zu Silbergeschenken und -buffets am Dresdner Hof zusammen und wartet mit bislang teils unveröffentlichtem Bildmaterial und einem umfangreichen Quellenanhang auf.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Die Aufarbeitung des Kolonialismus ist seit 2018 ein erklärtes Ziel der deutschen Kulturpolitik. In diesem Sinne wurde der Aufgabenbereich des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste um einen neuen Fachbereich erweitert und seit 2019 mit der Förderung von Projekten im Bereich der Provenienzforschung zu »Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten« begonnen. Dieses Heft bietet einen ersten Einblick in aktuelle Forschungsperspektiven und stellt zentrale Akteure der politischen und gesellschaftlichen Debatte vor.
Aktualisiert: 2021-01-26
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Provenienz & Forschung

Provenienz & Forschung
Die Aufarbeitung des Kolonialismus ist seit 2018 ein erklärtes Ziel der deutschen Kulturpolitik. In diesem Sinne wurde der Aufgabenbereich des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste um einen neuen Fachbereich erweitert und seit 2019 mit der Förderung von Projekten im Bereich der Provenienzforschung zu »Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten« begonnen. Dieses Heft bietet einen ersten Einblick in aktuelle Forschungsperspektiven und stellt zentrale Akteure der politischen und gesellschaftlichen Debatte vor.
Aktualisiert: 2020-11-25
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Dressed for Success

Dressed for Success von Emmendörfer,  Christoph, Trepesch,  Christof
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-589_MatthaeusSchwarz" An seinem 23. Geburtstag, am 20. Februar 1520, ließ der Hauptbuchhalter Jakob Fuggers des Reichen eine Pergamenthandschrift anlegen, die eine der ungewöhnlichsten Schöpfungen der Renaissance wurde. Dieser Mann war Matthäus Schwarz (1497–1574). In einem Buch von der Größe eines Smartphones schilderte er sein Leben als Geschichte seiner Kleidung. Schwarz’ »klaidungsbuechlin« ist die ganz persönliche Geschichte eines Aufsteigers, der in oft extravaganten, stets kostbaren Kleidern am gesellschaftlichen Leben in Augsburg und andernorts teilnahm. Vor mehr als 500 Jahren entstanden, ist sein Tagebuch verblüffend modern. Der Katalog, der begleitend zur Ausstellung »Dressed for Success« die Kunstwerke berühmter Meister wie Albrecht Dürer, Hans Holbein d.Ä., Hans Daucher und Christoph Amberger neben weiteren bedeutenden Leihgaben europäischer Sammlungen und Museen vorstellt, beleuchtet Matthäus Schwarz’ Leben und blickt damit zugleich auf Augsburgs Stadtgeschichte und die Reichspolitik.
Aktualisiert: 2021-01-26
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