fbpx

Ich, das Tier

Ich, das Tier von Fuhlbrügge,  Heike, Ullrich,  Jessica, Weltzien,  Friedrich
Das Tier ist das Andere, das Gegenüber, der Begleiter, die Beute, das Bildmotiv. Tiere sind nicht nur Objekte wissenschaftlichen Interesses, sondern sie sind auch Kulturwesen und Partner in künstlerischen Prozessen. In den jüngsten wissenschaftlichen Entwicklungen zeichnet sich eine neue Positionierung zum Tier ab. Mit den "Animal Studies" etabliert sich eine Perspektive auf Tiere als Kulturwesen, wie sie dem geisteswissenschaftlichen Blick bislang fremd war. Die Publikation stellt das Tier u. a. als Kommunikationspartner, aber immer als Subjekt dar. Die Autoren beschäftigen sich z. B. mit einem bestimmten und einzigartigen Tier, wie Laika, dem Weltraumhund oder Bobby, dem Gorilla – jetzt präpariert ausgestellt im Naturhistorischen Museum Berlin. Aber auch namenlose Laborratten oder tierische Protagonisten der Weltliteratur, wie beispielsweise Thomas Manns Hund Bauschan, finden ihren Platz. Zudem gibt es tierische Beiträge mit kultureller Relevanz – Tauben fotografieren Landschaft mit einem speziellen Apparat. Die im Buch versammelten Beiträge bilden so eine Synthese aus Wissenschaft und künstlerischen Positionen. International renommierte Autoren der Animal Studies, wie Jonathan Burt, Akira Lippit oder Ken Shapiro, national ausgewiesene Experten, wie Heike Baranzke oder Hans Werner Ingensiep, sowie bekannte Künstler, wie Filip van Dingenen, Oscar Heym, Annie Dunning und Julia Schlosser, steuern neue Sichtweisen und Forschungsergebnisse zu der Publikation bei.
Aktualisiert: 2020-02-26
> findR *

SPUR und andere Künstlergruppen

SPUR und andere Künstlergruppen von Zimmer,  Nina
Ein Abriß der theoretischen Wegbereiter des kollektiven künstlerischen Schaffens zeigt die Bedeutung der Gemeinschaftsarbeit für die Produktionsästhetik des 20. Jahrhunderts. Gemeinschaftsarbeiten - Kunstwerke von mehr als einem Autor - sind im 20. Jahrhundert keine Seltenheit. Nicht nur die Dadaisten, die Surrealisten oder die Gruppe Cobra haben regelmäßig gemeinschaftlich gearbeitet, auch von August Macke und Franz Marc oder Jackson Pollock sind Beispiele bekannt. Modelle künstlerischer Gemeinschaftlichkeit gab es bereits im 19. Jahrhundert. Gefordert wurde Gemeinschaftsarbeit im Rahmen von Theorien zur Volkskunst, zur Kathedrale als nationalem Gesamtkunstwerk, oder im Zusammenhang mit der Vorstellung, jeder Mensch sei ein Künstler. Die frühesten Realisierungen von Gemeinschaftsarbeit gab es jedoch erst im 20. Jahrhundert. Im Zentrum der Untersuchung stehen die vielfältigen Gemeinschaftsarbeiten der 60er Jahre. Chronologisch werden die Gemeinschaftsarbeiten der deutschen Gruppe SPUR vorgestellt. Nina Zimmer vergleicht sie mit Formen des kollektiven künstlerischen Schaffens in Europa und den USA bei Gruppen wie den Nouveaux Réalistes, FLUXUS, Art & Language, Enne, Equipo Cronica, NUL, ZERO oder GRAV.
Aktualisiert: 2019-05-20
> findR *

Geschichte der Künste von der Antike bis zur Gegenwart

Geschichte der Künste von der Antike bis zur Gegenwart von Guery,  Michael
Welche Kunstwerke prägten welche Epoche? Welcher Stil fällt in welche Zeit? Was unterscheidet die verschiedenen Kunstepochen voneinander und was verbindet sie? Michael Guery nimmt Sie in diesem Buch mit auf eine Reise durch die Welt der Künste. Von der Antike bis zur Gegenwart führt er systematisch durch alle Epochen und Kunstgattungen, informiert über das politische Umfeld der Zeit und vermittelt Einblicke in Malerei, Skulptur, Fotografie und Architektur sowie in Literatur, Theater, Film, Musik und Tanz. So vermittelt es historische Zusammenhänge zwischen den Stilrichtungen. Der kürzere zweite Teil des Buches beschäftigt sich außerdem mit thematischen Zugängen zur Kunst und nähert sich dadurch aus verschiedenen Perspektiven einer Definition von Kunst.
Aktualisiert: 2022-09-29
> findR *

Gelebte Universitätsgeschichte

Gelebte Universitätsgeschichte von Guhl,  Anton F., Habscheidt,  Malte, Jäger,  Alexandra
Die Festschrift für Eckart Krause, den Gründer und langjährigen Leiter der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte an der Universität Hamburg, versammelt universitätsgeschichtliche Studien von Nachwuchshistorikerinnen und -historikern: Sie stellen bisher kaum rezipierte Quellen wie Universitätszeitungen, Magisterarbeiten und studentische Flugblätter vor, gehen langfristigen Hochschulentwicklungen nach, liefern neue Erkenntnisse zur Wissenschaft im Nationalsozialismus und untersuchen Konflikte um „1968“. Der Geehrte Eckart Krause, geb. 1943 in Schwerin an der Warthe, 1971–2003 Fachbereichsplaner am Fachbereich Geschichtswissenschaft (seit 2001: Philosophie und Geschichtswissenschaft) der Universität Hamburg, 2003–2008 hauptamtlicher Leiter der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte und der ihr zugehörigen Hamburger Bibliothek für Universitätsgeschichte, deren Sammlung er 1982/83 im Rahmen des von ihm koordinierten Forschungsprojekts 'Hochschulalltag im ›Dritten Reich‹' begründet hat.
Aktualisiert: 2018-07-06
> findR *

Randfiguren der Ethnologie

Randfiguren der Ethnologie von Fischer,  Hans
Die Ethnologie ist als empirische Disziplin keine hundert Jahre alt. Noch heute stehen für viele Kulturen ausschließlich oder ergänzend die Berichte von Nichtethnologen zur Verfügung – von Wissenschaftlern anderer Disziplinen über Missionare, Händler, Seeleute bis zu Journalisten und Schriftstellern. Dabei reichen die Zielsetzungen solcher Autoren von sorgfältiger Ethnografie bis hin zu künstlerischer Phantasie und schlichter Erfindung: der Physiker, der das erste Buch mit dem Titel 'Ethnologie' schrieb, der Stenograph, der lange Aufenthalte in den Philippinen erfand, der Autor des 'Papalagi' u. a. Hans Fischer stellt den quellenkritischen Umgang mit diesen außergewöhnlichen Beschreibungen vor.
Aktualisiert: 2018-07-05
> findR *

Museumsgeschichte

Museumsgeschichte von Kratz-Kessemeier,  Kristina, Meyer,  Andrea, Savoy,  Bénédicte
Seit Entstehung der ersten öffentlichen Sammlungen hat es heftige Debatten über Gestaltung, Publikum und politische Relevanz des Kunstmuseums gegeben. Kommentierte Quellentexte aus Europa und den USA geben Einblick in die vielschichtigen Positionen von 1750 bis 1950. Die Museumsgeschichte hat sich in den letzten Jahren als eigener Forschungszweig etabliert. Diese Sammlung von internationalem Quellenmaterial bildet die Grundlage für neue Zugänge zur Geschichte des Kunstmuseums. Der Band enthält u.a. bekannte Schriften wie Gottfried Sempers 'Plan eines idealen Museums' (1852) oder Paul Valérys 'Das Problem der Museen' (1923), aber auch in Vergessenheit geratene Texte wichtiger Museumsprotagonisten. Einige liegen erstmals in deutscher Übersetzung vor. Begleitende Kommentare ordnen die Quellen jeweils pointiert in den kulturhistorischen Kontext ein. Die Anthologie vermittelt so einen transnationalen Überblick über die Museumskontroversen zwischen der Mitte des 18. Jahrhunderts und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie markiert zugleich Entwicklungen und Wendepunkte, die die Institution Kunstmuseum bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in Europa und den USA geprägt haben.
Aktualisiert: 2021-09-23
> findR *

Bukarest – Die Entwicklung des Stadtraums

Bukarest – Die Entwicklung des Stadtraums von Vossen,  Joachim
Von den Byzantinern, über Ceausescu bis zu McDonald’s – kaum eine Stadt ist in ihrer Geschichte von gewaltsamen Veränderungen des urbanen Charakters so geprägt wie Bukarest. Joachim Vossen zeigt hier zum ersten Mal seit der Öffnung Osteuropas die städtebauliche Entwicklung der rumänischen Hauptstadt. Die Städte Ost- und Südosteuropas waren lange Zeit für eine intensive wissenschaftliche Forschung nicht zugänglich. Bukarest bildet in diesem Zusammenhang keine Ausnahme. 'Bukarest – Die Entwicklung des Stadtraums' führt zu tiefgreifenden Einsichten in den über Jahrhunderte entstandenen urbanen Charakter der rumänischen Hauptstadt. Der stadtmorphologische Untersuchungsansatz erlaubt ein Erfassen dieses Entwicklungsverlaufes. Der Autor analysiert dafür nicht nur das Bukarester Straßenbild mit seinen Gebäuden und Plätzen, sondern auch den kulturhistorischen Hintergrund der unterschiedlichen Epochen. Er betrachtet Zeugnisse der Vergangenheit wie Reiseberichte, Kunst, Flächennutzungspläne oder Statistiken. Außerdem führt er Gespräche mit den Menschen der Gegenwart, wie örtlichen Architekten, Stadtplanern und Anwohnern. Hierdurch finden neben den Einsichten in die Entwicklungen der Hauptstadt auch Erkenntnisse über den größeren kulturellen Kontext Rumäniens Berücksichtigung, so dass sich die vorliegende Arbeit auch als Beitrag zum Verständnis der südosteuropäischen Kultur versteht, die in ihrem Erbe und ihrer Eigenart eine Bereicherung der immer homogener werdenden 'Atlantischen Zivilisation' sein wird.
Aktualisiert: 2018-07-05
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Reimer-- Dietrich

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Reimer-- Dietrich was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Reimer-- Dietrich hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Reimer-- Dietrich

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Reimer-- Dietrich

Wie die oben genannten Verlage legt auch Reimer-- Dietrich besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben