Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris

Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris
Schon im späten 19. Jahrhundert wurde Paris zu einem Zentrum für die Produktion von Druckgrafik: Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Jules Chéret oder Théophile-Alexandre Steinlen schufen hier Druckgrafiken und Originalplakate, die von den Zeitgenossen begeistert aufgenommen und mit Leidenschaft gesammelt wurden. Daran anknüpfend entwickelte sich Paris im 20. Jahrhundert rasch zu einem Mekka für die Produktion von Künstlerbüchern mit Originalgrafik. Pierre Bonnard, Pablo Picasso, Max Ernst, Marc Chagall, Henri Matisse, Joan Miró, Henry Moore oder Jean Dubuffet realisierten in Paris originalgrafische Werke, mit denen sie ein breiteres Publikum als mit Gemälden erreichen konnten. So entstanden Meisterwerke, die heute zu den Klassikern des Künstlerbuchs gehören. Neben Druckern wie Fernand Mourlot hatten auch Verleger wie Ambroise Vollard, Tériade oder Aimé Maeght einen wichtigen Anteil am Zustandekommen dieser Werke. Basierend auf der Sammlung des Museum Folkwang stellt der Katalog herausragende Künstlerbücher und Mappenwerke aus Paris vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart vor, darunter Jazz von Henri Matisse, die Tauromaquia von Pablo Picasso, A toute épreuve von Joan Miró oder die Radierungen Marc Chagalls zur hebräischen Bibel. Ausgewählte Beispiele beleuchten die Vorgeschichte im 19. Jahrhundert ebenso wie die jüngere und jüngste Produktion, darunter Arbeiten von Jim Dine und David Lynch, der neben seinem filmischen auch ein reiches druckgrafisches Oeuvre geschaffen hat. Ausstellung: 1. September 2023 bis 7. Januar 2024 im Museum Folkwang
Aktualisiert: 2023-06-05
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Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris

Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris
Schon im späten 19. Jahrhundert wurde Paris zu einem Zentrum für die Produktion von Druckgrafik: Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Jules Chéret oder Théophile-Alexandre Steinlen schufen hier Druckgrafiken und Originalplakate, die von den Zeitgenossen begeistert aufgenommen und mit Leidenschaft gesammelt wurden. Daran anknüpfend entwickelte sich Paris im 20. Jahrhundert rasch zu einem Mekka für die Produktion von Künstlerbüchern mit Originalgrafik. Pierre Bonnard, Pablo Picasso, Max Ernst, Marc Chagall, Henri Matisse, Joan Miró, Henry Moore oder Jean Dubuffet realisierten in Paris originalgrafische Werke, mit denen sie ein breiteres Publikum als mit Gemälden erreichen konnten. So entstanden Meisterwerke, die heute zu den Klassikern des Künstlerbuchs gehören. Neben Druckern wie Fernand Mourlot hatten auch Verleger wie Ambroise Vollard, Tériade oder Aimé Maeght einen wichtigen Anteil am Zustandekommen dieser Werke. Basierend auf der Sammlung des Museum Folkwang stellt der Katalog herausragende Künstlerbücher und Mappenwerke aus Paris vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart vor, darunter Jazz von Henri Matisse, die Tauromaquia von Pablo Picasso, A toute épreuve von Joan Miró oder die Radierungen Marc Chagalls zur hebräischen Bibel. Ausgewählte Beispiele beleuchten die Vorgeschichte im 19. Jahrhundert ebenso wie die jüngere und jüngste Produktion, darunter Arbeiten von Jim Dine und David Lynch, der neben seinem filmischen auch ein reiches druckgrafisches Oeuvre geschaffen hat. Ausstellung: 1. September 2023 bis 7. Januar 2024 im Museum Folkwang
Aktualisiert: 2023-06-05
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Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris

Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris
Schon im späten 19. Jahrhundert wurde Paris zu einem Zentrum für die Produktion von Druckgrafik: Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Jules Chéret oder Théophile-Alexandre Steinlen schufen hier Druckgrafiken und Originalplakate, die von den Zeitgenossen begeistert aufgenommen und mit Leidenschaft gesammelt wurden. Daran anknüpfend entwickelte sich Paris im 20. Jahrhundert rasch zu einem Mekka für die Produktion von Künstlerbüchern mit Originalgrafik. Pierre Bonnard, Pablo Picasso, Max Ernst, Marc Chagall, Henri Matisse, Joan Miró, Henry Moore oder Jean Dubuffet realisierten in Paris originalgrafische Werke, mit denen sie ein breiteres Publikum als mit Gemälden erreichen konnten. So entstanden Meisterwerke, die heute zu den Klassikern des Künstlerbuchs gehören. Neben Druckern wie Fernand Mourlot hatten auch Verleger wie Ambroise Vollard, Tériade oder Aimé Maeght einen wichtigen Anteil am Zustandekommen dieser Werke. Basierend auf der Sammlung des Museum Folkwang stellt der Katalog herausragende Künstlerbücher und Mappenwerke aus Paris vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart vor, darunter Jazz von Henri Matisse, die Tauromaquia von Pablo Picasso, A toute épreuve von Joan Miró oder die Radierungen Marc Chagalls zur hebräischen Bibel. Ausgewählte Beispiele beleuchten die Vorgeschichte im 19. Jahrhundert ebenso wie die jüngere und jüngste Produktion, darunter Arbeiten von Jim Dine und David Lynch, der neben seinem filmischen auch ein reiches druckgrafisches Oeuvre geschaffen hat. Ausstellung: 1. September 2023 bis 7. Januar 2024 im Museum Folkwang
Aktualisiert: 2023-05-25
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Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris

Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris
Schon im späten 19. Jahrhundert wurde Paris zu einem Zentrum für die Produktion von Druckgrafik: Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Jules Chéret oder Théophile-Alexandre Steinlen schufen hier Druckgrafiken und Originalplakate, die von den Zeitgenossen begeistert aufgenommen und mit Leidenschaft gesammelt wurden. Daran anknüpfend entwickelte sich Paris im 20. Jahrhundert rasch zu einem Mekka für die Produktion von Künstlerbüchern mit Originalgrafik. Pierre Bonnard, Pablo Picasso, Max Ernst, Marc Chagall, Henri Matisse, Joan Miró, Henry Moore oder Jean Dubuffet realisierten in Paris originalgrafische Werke, mit denen sie ein breiteres Publikum als mit Gemälden erreichen konnten. So entstanden Meisterwerke, die heute zu den Klassikern des Künstlerbuchs gehören. Neben Druckern wie Fernand Mourlot hatten auch Verleger wie Ambroise Vollard, Tériade oder Aimé Maeght einen wichtigen Anteil am Zustandekommen dieser Werke. Basierend auf der Sammlung des Museum Folkwang stellt der Katalog herausragende Künstlerbücher und Mappenwerke aus Paris vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart vor, darunter Jazz von Henri Matisse, die Tauromaquia von Pablo Picasso, A toute épreuve von Joan Miró oder die Radierungen Marc Chagalls zur hebräischen Bibel. Ausgewählte Beispiele beleuchten die Vorgeschichte im 19. Jahrhundert ebenso wie die jüngere und jüngste Produktion, darunter Arbeiten von Jim Dine und David Lynch, der neben seinem filmischen auch ein reiches druckgrafisches Oeuvre geschaffen hat. Ausstellung: 1. September 2023 bis 7. Januar 2024 im Museum Folkwang
Aktualisiert: 2023-05-16
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Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris

Chagall, Matisse, Miró. Made in Paris
Schon im späten 19. Jahrhundert wurde Paris zu einem Zentrum für die Produktion von Druckgrafik: Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec, Jules Chéret oder Théophile-Alexandre Steinlen schufen hier Druckgrafiken und Originalplakate, die von den Zeitgenossen begeistert aufgenommen und mit Leidenschaft gesammelt wurden. Daran anknüpfend entwickelte sich Paris im 20. Jahrhundert rasch zu einem Mekka für die Produktion von Künstlerbüchern mit Originalgrafik. Pierre Bonnard, Pablo Picasso, Max Ernst, Marc Chagall, Henri Matisse, Joan Miró, Henry Moore oder Jean Dubuffet realisierten in Paris originalgrafische Werke, mit denen sie ein breiteres Publikum als mit Gemälden erreichen konnten. So entstanden Meisterwerke, die heute zu den Klassikern des Künstlerbuchs gehören. Neben Druckern wie Fernand Mourlot hatten auch Verleger wie Ambroise Vollard, Tériade oder Aimé Maeght einen wichtigen Anteil am Zustandekommen dieser Werke. Basierend auf der Sammlung des Museum Folkwang stellt der Katalog herausragende Künstlerbücher und Mappenwerke aus Paris vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart vor, darunter Jazz von Henri Matisse, die Tauromaquia von Pablo Picasso, A toute épreuve von Joan Miró oder die Radierungen Marc Chagalls zur hebräischen Bibel. Ausgewählte Beispiele beleuchten die Vorgeschichte im 19. Jahrhundert ebenso wie die jüngere und jüngste Produktion, darunter Arbeiten von Jim Dine und David Lynch, der neben seinem filmischen auch ein reiches druckgrafisches Oeuvre geschaffen hat. Ausstellung: 1. September 2023 bis 7. Januar 2024 im Museum Folkwang
Aktualisiert: 2023-05-16
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Near Silburry Hill

Near Silburry Hill von Andreas,  Baur, Hermann,  Julia
Die Galerie der Stadt Esslingen präsentierte im Bahnwärterhaus vom 8.7. bis 27.8.2017 Neuankäufe und Schenkungen der letzten Jahre aus der Graphischen Sammlung. Bildkästen von Siegfried Zwicker standen im Zentrum der Präsentation und treten in Diskurs mit Arbeiten unter anderem von Jean Arp, Pierre Bonnard, Ida Kerkovius, Ernst Ludwig Kirchner, Henry Moore sowie aktuellen Positionen der internationalen Gegenwartskunst von Willie Doherty und Anike Joyce Sadiq. Landschaftsräume in Südengland und Raumlandschaften in ungarischen Büros, Tiefenräume im heimischen Boudoir und in der Welt der Abstraktion – wie wird Raum wahrgenommen, mit Bedeutung aufgeladen oder auf der Fläche konstruiert? Die vielfältigen Aspekte dieses Themas werden durch die Künstlerinnen und Künstler in Fotografie, Objekt, Zeichnung und Druckgrafik verhandelt. Die Ausstellung „Near Silbury Hill“ steht in einer Reihe von Sammlungspräsentationen wie unter anderem Das alles auf Papier! (2007), kein licht für wen (2008), Obsessionen und surreale Welten (2014/15) und Frau A.S. trifft Volker Böhringer – Aus der Graphischen Sammlung der Stadt (2019). Sie wurde kuratiert von Andreas Baur, Leiter der Villa Merkel, Galerie der Stadt Esslingen am Neckar, und Julia Herrmann, Projektorganisation.
Aktualisiert: 2023-04-26
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An Alster & Elbe 2023

An Alster & Elbe 2023
Dass die Weltstadt Hamburg vor einhundert Jahren ein Malerparadies war, ist kein Wunder. Kaum zu glauben jedoch, dass die Maler des „Hamburgischen Künstlerclubs von 1897“ anfangs von Mitgliedern des Kunstvereins sowie von der Presse angefeindet wurden. Mit ihrer am französischen Impressio­nismus orientierten Freilicht­malerei provozierten die jungen Maler die konservativen Hanseaten sogar zu Protestaktionen. Es vergingen gottlob nur wenige Durstjahre, bis die ersten öffentlichen Aufträge kamen und die Maler die Herzen und Wohnzimmer der reichen Bürger eroberten. Heute sind ihre Bilder begehrte Sammlerobjekte.
Aktualisiert: 2022-09-30
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Das sind meine modernen Frauen.

Das sind meine modernen Frauen. von Blöcker,  Susanne, Götte,  Gisela, Kornhoff,  Oliver, Schmidt,  Frank
Hätten Ludwig Roselius und Gustav Rau sich gekannt, hätte der Tauschgedanke sie begeistert. Beide verbindet ihre Liebe zur Kunst vom Mittelalter bis zur klassischen Moderne. Beide waren leidenschaftliche Bewunderer der Kunst des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Ludwig Roselius wurde sogar weltweit zum Gründer des ersten Museums, das einer einzelnen Malerin, nämlich Paula Modersohn-Becker, gewidmet war. Ausgangspunkt waren u. a. ihre poetischen Briefe, die ihm ihr Werk erschlossen – in der Klarheit ihrer Gedankenlinien, in der Größe und Schlichtheit ihrer Bildsprache. Auch für Gustav Rau war Paula Modersohn-Becker keine Unbekannte. Doch gelang es ihm lediglich ein Bild von ihr zu kaufen, denn inzwischen, in den 1970er Jahren, war sie – posthum – zu einer gefragten Künstlerin avanciert.Vermutlich hätte er sich gewünscht, um die "Alte blinde sitzende Frau", die er erworben hatte, mehr von ihren modernen Frauen des 20. Jahrhunderts, ihren großartigen Menschenbildern und Akten zu scharen. Dies wird nun wahr dank der hanseatischen Gäste in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck, während Gustav Raus Highlights, seine italienischen Altmeister und die Impressionisten, allen voran Monet, Renoir und Sisley, die Museen Böttcherstraße in Bremen bereichern. Es ist ein Tausch in Freundschaft, der die Sammler, hätten sie sich gekannt, miteinander verbunden hätte. Es ist auch ein Tausch in Freundschaft zweier Museen, denen es eine Freude und Ehre ist, die ihnen anvertrauten Sammlungen zu beherbergen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Doppeltitel der Ausstellung veranschaulicht, dass es wichtig ist, die Sammlungen mit den übrigen Beständen, sonstigen Programmen und anderen Mitspielern zu verschränken. Die aufschlussreiche Reihe der bildlichen Zwiegespräche in diesem Katalog legt davon beredtes Zeugnis ab. Dieser Dialog über Raum und Zeit ist nicht nur ein ästhetisches und erkenntnisreiches Vergnügen. Er hebt zudem einen zentralen Aspekt unseres musealen Selbstverständnisses hervor. Sammlungen, die langfristig bewahrt, erforscht, vermittelt werden sollen, sind die DNA von Museen und der Inbegriff von musealer Langlebigkeit. Dadurch können Museen einen stabilen Rahmen schaffen gegen (kulturellen) Populismus, gegen Zukunftsängste und Unsicherheiten. Sie sind Orte der Neugier, der Zuversicht. Und sie können heute Orte des Mutes sein. Dafür braucht es immer auch den Mut von Sammlern wie jenen, die wir in dieser Ausstellung würdigen. Unsere Begeisterung für die Vielfalt und Größe der Sammlungen Roselius und Rau trägt die gemeinsame Schau.
Aktualisiert: 2022-02-08
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An Alster und Elbe 2020

An Alster und Elbe 2020
Dass die Weltstadt Hamburg vor einhundert Jahren ein Malerparadies war, ist kein Wunder. Kaum zu glauben jedoch, dass die Maler des „Hamburgischen Künstlerclubs von 1897“ anfangs von Mitgliedern des Kunstvereins sowie von der Presse angefeindet wurden. Mit ihrer am französischen Impressio­nismus orientierten Freilicht­malerei provozierten die jungen Maler die konservativen Hanseaten sogar zu Protestaktionen. Es vergingen gottlob nur wenige Durstjahre, bis die ersten öffentlichen Aufträge kamen und die Maler die Herzen und Wohnzimmer der reichen Bürger eroberten. Heute sind ihre Bilder begehrte Sammlerobjekte. Unser Kalender 2020 präsentiert eine Auswahl der besten Bilder dieser Periode.
Aktualisiert: 2019-10-15
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Cuno Amiet

Cuno Amiet von Amiet,  Cuno, Killer,  Peter, Mauner,  George, Müller,  Franz, Prange,  Oliver, Rothenhäusler,  Paul, Thalmann,  Daniel, Thalmann,  Peter, Vögele,  Christoph
Cuno Amiet wurde vor 150 Jahren geboren, am 28. März 1868. Er gilt als einer der grössten Schweizer Maler, insbesondere in der Frühen Moderne von 1890 bis zum Ersten Weltkrieg. In diesem Bezug hat er einen ähnlichen Stellenwert wie Ferdinand Hodler. Als junger Maler lernte er im bretonischen Künstlerstädtchen Pont Aven die Arbeit von Gauguin, van Gogh, Cezanne kennen. Das war sein Erweckungserlebnis. Mit Giovanni Giacometti und später auch Giovanni Segantini wurde er zur Ikone. Die „Du“ widmet ihm aus Anlass und Ausstellungen eine eigene Ausgabe.
Aktualisiert: 2020-03-27
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Hamburg mit den Augen der Künstler 2019

Hamburg mit den Augen der Künstler 2019
Dass die Weltstadt Hamburg vor 100 Jahren ein Malerparadies war, belegt dieser Kalender mit den schönsten Bildern, die hier von Malerinnen und Malern geschaffen wurden. Die meisten von ihnen gehörten dem „Hamburgischen Künstlerclub von 1897“ an, der von dem damaligen Kunsthallendirektor Alfred Lichtwark gefördert wurde. Die 1919 begründete „Hamburgische Sezession“ trat die Nachfolge an. So umfasst der Kalender das Spektrum von Impressionismus und Expressionismus und vergisst auch nicht die Künstlerinnen.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Kunstkalender 2019, DuMonts Großer Kunstkalender, Wandkalender Format 44,5 x 48 cm

Kunstkalender 2019, DuMonts Großer Kunstkalender, Wandkalender Format 44,5 x 48 cm von DUMONT Kalenderverlag
-12 Kunstdrucke in hochwertiger Druckqualität -Textblatt mit Erläuterungen zu Künstlern und Gemälden -Brillanter Bilderdruck auf hochwertigem Papier -Format 44,5 x 48 cm -Stabile Spiralbindung mit einem Aufhänger -Internationales Kalendarium mit Feiertagen für D, A, CH Erleben Sie große Gemälde berühmter Künstler im repräsentativen Format. Seit 1961 besticht DUMONTS großer Kunstkalender jedes Jahr aufs Neue mit zwölf Reproduktionen in opulenter Farbigkeit und höchster Qualität. Der Kalender beinhaltet 12 sorgfältig ausgewählte Meisterwerke. Auf einem Textblatt findet man ausführliche kunsthistorische Hintergrund-Informationen zu allen abgebildeten Kunstwerken und deren Malerinnen und Malern. In diesem Kalender-Jahrgang vertreten sind: Gabriele Münter, Paul Klee, Raoul Dufy, Ferdinand Hodler, Pierre Bonnard, Paul Signac, Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Claudia Monet, August Macke, Paul Cézanne und Marc Chagall. Erfreuen Sie sich an wunderschönen Stillleben, abstrakten Gemälden, stimmungsvoller Landschafts-Malerei und an Porträts von den berühmtesten Vertretern des Expressionismus, Impressionismus, Surrealismus und der klassischen Moderne. Ein internationales Kalendarium mit allen wichtigen Feiertagen in Deutschland, Österreich und Schweiz bietet Ihnen die nötigen Informationen für Ihre Terminplanung. Das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die hochwertige Druckqualität zeichnen diesen Kalender zusätzlich aus. Als Geschenk für Kunstliebhaber und -kenner ist er eine gute Wahl. Dieser DUMONT Kalender wurde in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, er ist „Made in Germany“. Dies gilt auch für das eingesetzte Papier, welches allen Standards einer zertifizierten und umweltverträglichen Herstellung entspricht. In jedem Kalender steckt unsere Liebe zum Detail und unsere langjährige Erfahrung. Wir freuen uns, dass Sie uns vertrauen und wir Sie in Ihrem Lebensraum tagtäglich ein wenig begleiten dürfen. Wir versprechen Ihnen: Mit DUMONT Kalendern treffen Sie immer eine gute Wahl!
Aktualisiert: 2019-03-15
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160 Jahre Japonismus

160 Jahre Japonismus von Göthe,  Anett
Die Pariser Weltausstellung von 1855 machte nach einer über zweihundertjährigen, selbst auferlegten Abriegelung Japans erstmals einer breiten westlichen Öffentlichkeit japanisches Kunstschaffen zugänglich. Seither nahmen japanische Sichtweisen und Ästhetik Einfluss auf Kunst, Design und andere Aspekte des kulturellen Schaffens in der westlichen Welt. In dem Symposium „160 Jahre Japonismus“ wird die Vielfalt der direkten und indirekten Einflüsse Japans auf den Westen beleuchtet und dabei die zu unterschiedlichen Zeiten relevanten Erscheinungsformen in Kunst und Design aufgezeigt. In ihren Beiträgen gehen namenhafte Experten der Frage nach, inwieweit 160 Jahre nach dem Schlüsseldatum der Pariser Weltausstellung der japanische Blick im europäischen Kunstschaffen wirkt und über welche Rezeptions- und Transmissionsmechanismen der moderne Japonismus operiert. Die Beiträge befassen sich mit der originären Rezeption der japanischen Kunst im 19. Jahrhundert und der Aufbereitung in der heutigen Ausstellungspraxis vor allem mit den Einflüssen Japans in der zeitgenössischen Kunst sowie Fotografie, Buchkunst, Typografie und Produktdesign. Herausgeberin Dr. Anett Göthe vereint die Beiträge folgender Experten in ihrem Buch: Viola Hildebrand-Schat, Sandra Gianfreda, Anett Göthe, Bernd Jesse, Verena Kuni, Leena van der Made, Mariko Takagi, Madoka Yuki.
Aktualisiert: 2021-12-16
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Revolution beim schwarzen Kaffee

Revolution beim schwarzen Kaffee von Hahnloser,  Bettina
Mitten im Zweiten Weltkrieg schrieb der Publizist Manuel Gasser an die Winterthurerin Hedy Hahnloser-Bühler: 'Die meisten Kunstsammlungen sind leider tot und die meisten Sammler sind eine Art Kapitalraffer, und die meisten ‹Mäzene› sind grässlich. Bei Ihnen ist alles gerade umgekehrt: Ihre Sammlung lebt, und als Mäzenin schaffen Sie dauernd neues Leben.'Ferdinand Hodler, Pierre Bonnard und Félix Vallotton zählten zu den Malerfreunden, die Hedy Hahnloser-Bühler förderte und durch ihr Leben begleitete. Hedy Hahnlosers Urenkelin zeichnet in diesem Buch das Leben einer leidenschaftlichen Frau mit Zivilcourage und scharfem intellektuellem Verstand, die bereit war, für ihre Ideale einzustehen. Die Fähigkeit zu tiefen Emotionen bescheidet der Kunstsammlerin aber nicht nur beglückende Momente: Anfeindungen, familiäre Konflikte und die Tuberkulose zehren an ihren Kräften und bescheren ihr Jahre des Leidens und der Verzweiflung. 'Revolution beim schwarzen Kaffee' vermittelt ein Stück Kulturgeschichte der deutschen Schweiz, erinnert an eine Zeit, als der Ankauf von 'gewagten' Bildern noch die Gemüter in Wallungen versetzte, als das Vermitteln und Sammeln von Kunst noch kein Spekulationsgeschäft war und als Frauen ihr öffentliches Engagement in einer bis anhin von Männern dominierten Sphäre nicht selten mit gesundheitlichen und seelischen Schäden büssen mussten.
Aktualisiert: 2019-12-03
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Aufbruch Flora

Aufbruch Flora von Affentranger-Kirchrath,  Angelika, Lange,  Christiane, Struck,  Neela
Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-286_AufbruchFlora" Zwischen 1906 und 1936 trug das Schweizer Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler in seinem Wohnhaus in Winterthur – der Villa Flora – eine umfangreiche Sammlung postimpressionistischer Kunst zusammen. Schwerpunkte der einzigartigen Kollektion liegen bei den Nabis-Künstlern Félix Vallotton, Pierre Bonnard und Édouard Vuillard sowie den Fauves um Henri Matisse. Durch ihre Werke und den freundschaftlichen Austausch der Sammler mit den Künstlern wurde die »Flora« zu einem Ort der Einheit von Kunst und Leben. Ein Aufbruch in die Moderne nahm hier seinen Anfang und wirkte weit über die Grenzen des privaten Mäzenatentums hinaus auch befruchtend für das öffentliche Sammeln.
Aktualisiert: 2020-11-20
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Großen der Moderne: Picasso – Bonnard – Matisse, Die

Großen der Moderne: Picasso – Bonnard – Matisse, Die von Jaubert,  Alain
Die Großen der Moderne: Picasso – Bonnard 8210; Matisse Aus der ARTE-Reihe Palettes von Alain Jaubert PICASSO „Die Kreuzigung“ Pablo Picasso, der Atheist, bearbeitet 1930 das religiöse Sujet schlechthin, Die Kreuzigung. Christus, Maria Magdalena, die Leiter, der Zenturio, die Soldaten beim Würfelspiel, die Schächer – alles da. Aber in Picassos Werk ist noch eine ganz andere Geschichte zu entdecken; sie handelt von ihm selbst und von sehr gefräßigen Frauen… BONNARD „Atelier mit Mimosen“ Atelier mit Mimosen (1939-1946) von Pierre Bonnard, das ist ein Spiel von Rahmen und Zentrum, von Atelierinnenraum und Garten, von künstlichem Licht und dämmerndem Nachmittag, von glatter und rauer Pinselführung. Und der Versuch, eine absolute Farbe zu erzeugen: Das strahlende Gelb der Mimosen. MATISSE „Die Trauer des Königs“ Den Konflikt zwischen Linie und Farbe wollte er lösen und arbeitete deshalb nicht mehr mit dem Pinsel, sondern mit – der Schere: Pierre Matisse. Die Trauer des Königs (1952) zeigt den kranken Künstler auf der Höhe seiner Kunst, in der die Musik, die Skulptur, der Tanz und der Orient ein berückendes Fest feiern. Eine Apotheose des Dekorativen.
Aktualisiert: 2022-07-25
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