Eine Klasse im Fußballfieber – Leserabe 3. Klasse – Erstlesebuch für Kinder ab 8 Jahren

Eine Klasse im Fußballfieber – Leserabe 3. Klasse – Erstlesebuch für Kinder ab 8 Jahren von Mai,  Manfred, Schulmeyer,  Heribert
Große Aufregung in der 4b: Alle vierten Klassen der Stadt sollen an einem Fußballturnier mitmachen. "Der Pokal gehört uns!", meint Daniel. Doch zuerst ist einmal hartes Training angesagt - und auch die Mannschaft muss sich erst mal zusammenraufen. Lesen lernen wie im Flug! Die Kinderbücher der Reihe Leserabe - 3. Lesestufe wurden mit Pädagogen entwickelt und richten sich an Leseprofis ab der 3. Klasse. Durch spannende Geschichten mit längeren Kapiteln und erweitertem Wortschatz wird die Lesefähigkeit von Mädchen und Jungen ab 8 Jahren gefördert. Empfohlen von Stiftung Lesen, gelistet bei Antolin.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Benfica Lissabon zu lieben

111 Gründe, Benfica Lissabon zu lieben von Horn,  Markus
Der portugiesische Rekordmeister und zweifache Europapokalsieger Benfica Lissabon zählt zu den großen Namen des europäischen Vereinsfußballs! Benfica Lissabon zählt zu den größten und populärsten Fußballvereinen der Welt. Seit der Gründung 1904 gewann der portugiesische Rekordmeister und zweifache Europapokalsieger unzählige Titel, in seinen Reihen standen Spielerlegenden wie Eusébio, Michel Preud’homme oder Rui Costa. Auch heute noch sind die »Adler« regelmäßig in der Champions League zu sehen und standen in den vergangenen Jahren zweimal im Finale der Europa League. Zuletzt wurde man viermal in Folge portugiesischer Meister. Autor Markus Horn ist selbst Vereinsmitglied und hat eine Dauerkarte für die Heimspiele im Estádio da Luz. In diesem Buch erzählt er aus seiner zum Teil sehr persönlichen Perspektive von den großen Momenten, aber auch den bitteren Stunden eines Klubs, der Fußballgeschichte geschrieben hat. DAS THEMA Mit rund 200.000 Mitgliedern zählt Benfica zu den größten Fußballvereinen der Welt. Rund 40 Prozent aller Portugiesen bekennen sich zum Rekordmeister aus der Hauptstadt Lissabon. Zwar liegen die Tage von Klublegende Eusébio und der großen Triumphe in Europa bereits Jahrzehnte zurück, doch die »Adler« begeistern noch immer Millionen von Anhängern. Heute erzielt Benfica regelmäßig die weltweit höchsten Transfererlöse, seine Jugendakademie gilt als vorbildlich. 2017 gewann der Klub zum ersten Mal das historische »Tetra«. Der vierte nationale Meistertitel in Folge wurde von den Fans begeistert gefeiert. Das Buch erzählt von den großen Momenten und auch den bitteren Stunden in der 114-jährigen Geschichte eines Vereins, der nach wie vor zu den bedeutenden Namen des Weltfußballs gehört. EINIGE GRÜNDE Weil alles in Bethlehem beginnt. Weil Cosme Damião das Fundament für einen universellen Klub legt. Weil die Suche nach einer Heimat 50 Jahre dauert. Weil Benfica ein demokratischer Verein des Volkes ist. Weil Robert Enke auf Portugiesisch fluchen konnte. Weil Benfica die älteste Sportwochenzeitung in Europa veröffentlicht. Weil Mourinho 77 Tage lang Trainer ist. Weil Benfica eine Hymne hat, aber ein Lied singt. Weil das Team mit dem Bus bis nach Aveiro fährt. Weil ein Benfiquista nur Zigaretten der Marke Benfica raucht. Weil »Ruth Malosso« allen Avancen widersteht. Weil Benfica kein Klub des Regimes ist. Weil sich das Wunder von Bern wiederholt. Weil Germanos Hut vom Winde verweht wird. Weil sich Benfica als europäisches Spitzenteam etabliert. Weil Eriksson einen Hut von Macieira trägt. Weil ich Benfica im Supermarkt kennenlerne. Weil ein Schal keine Titel gewinnt.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, den FC Ingolstadt 04 zu lieben

111 Gründe, den FC Ingolstadt 04 zu lieben von Randelshofer,  Maximilian
Werksklub, Retortenklub oder seelenloser Audiverein. FC-Ingolstadt-Fan zu sein ist weder einfach noch sexy, egal wie gut oder schlecht die Zeiten waren. Auch die Ingolstädter beginnen erst langsam, ihren Fußballclub zu lieben. Acht Trainer seit 2004, sechs lange Jahre bis zum Derbysieg gegen den Erzrivalen, drei Stadien in zehn Jahren Vereinsgeschichte, zwei phänomenale Aufholjagden, obwohl der Abstieg fast besiegelt war. Das alles ist der FC Ingolstadt 04. Über diesen jungen Verein gibt es viel zu erzählen: Warum Ralph Hasenhüttl bei unseren Auswärtsspielen immer schöne Busfahrten hatte. Wie Marco Reus die Schanzer schwindlig spielte und Jürgen Preis seinen eigenen Sturz mit einem Interview bei einem Fernsehsender einleitete. Die Saison 2014/15 kann als voller Erfolg verbucht werden: Der FC Ingolstadt 04 feiert den Aufstieg. Schwarz-rote Leidenschaft – das ist der Fußballclub Ingolstadt.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben

111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben von Nussbrücker,  Frank
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen! Andere Vereine haben ihre Fans, bei Union Berlin haben die Fans einen Verein. Mehrfach retteten sie in spektakulären Aktionen seine Existenz. Ein Unioner konzipierte den Neubau des legendären Stadions An der Alten Försterei, Unioner bauten es mit ihrer Hände Arbeit auf, finanzierten die neue Haupttribüne mit. Ein Unioner sitzt auf dem Präsidentensessel, andere bearbeiten Metall, drehen Filme, schreiben Songs, Storys oder Theaterstücke über ihren Verein. Im Stadion stehen sie Schulter an Schulter und singen eisern, erst recht, wenn ihre Mannschaft hinten liegt. Unioner waren nie die Lieblinge der Obrigkeit. Gestern wie heute leben sie ihre eigene Kultur, welche – obgleich sie sich Fußball pur nennt – weit über jenen Ballsport hinausgeht. EINIGE GRÜNDE Weil mein Staatsbürgerkundelehrer die Unaussprechlichen verehrte. Weil der Held des Torsten-Mattuschka-Liedes unser bester Mann ist. Weil Unioner nach eigener Diagnose Kranke sind. Weil Unions Vereinshymne vom besten Chor der Welt intoniert wird. Weil bei uns jeder gegnerische Spieler »Na und!« heißt. Weil jeder, der für Union aufläuft, ein Fußballgott ist. Weil Heiserkeit der Muskelkater der Union-Fans ist. Weil: Wir stehen! Weil bei uns die Bratwurst am Stand besser schmeckt als die im VIP-Zelt. Weil wir es schafften, nicht mehr an den Zaun zu pinkeln. Weil Eiserne Mädchen die Coolsten sind. Weil für Unioner ungefährdete Siege etwas Fremdes sind. Weil Unioner selbst bei derben Klatschen ihren Humor bewahren. Weil die Schlosserjungs aus Oberschöneweide eisern blieben. Weil Unioner das Wunder an der Elbe vollbrachten. Weil weinrote Stürmer keinen Matthies mochten. Weil Potti Matthies nichts Weinrotes mochte. Weil der liebe Gott nun mal Unioner ist. Weil sich Union als einziger Drittligist für den Europapokal qualifizierte. Weil Odysseus gegenüber reisenden Unionern ein schnöder Pauschalreisender war. Weil Union-Fans für ihren Verein bluteten. Weil Böni das ehrlichste Foul der Fußballhistorie beging. Weil Unioner ihr Stadion selbst renovierten. Weil Union ohne ein einziges Heimspiel in die 2. Bundesliga aufstieg. Weil wir Hertha BSC im Olympiastadion besiegten. Weil Union Berlin seine Seele an sich selbst verkaufte. Weil »Einmal Unioner – immer Unioner« kein leerer Spruch ist. Weil einer von uns sich nachweislich mit Gott anlegte. Weil du An der Alten Försterei hin und wieder ein reines Fußballfest erlebst.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben

111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben von Klingenberg,  Axel
Eintracht Braunschweig bedeutet: Tradition seit 1895. Und eigentlich sogar noch länger, denn in Braunschweig wurden durch Konrad Koch die ersten deutschen Fußball-Regeln festgelegt. So ist es auch kein Wunder, dass die Eintracht auch an der Gründung des DFB beteiligt war und die Bundesliga mitgegründet hat. 1967 wurde der Verein schließlich sogar Deutscher Meister - mit einer Mannschaft aus Halbamateuren, die nur deshalb so erfolgreich sein konnte, weil Fußball in dieser Stadt einfach ALLES bedeutet. Und dank Jägermeister wurde in Braunschweig sogar die Trikot-Werbung in den deutschen Fußball eingeführt! Seit einigen Jahren muss man sich in anderen Städten auch nicht mehr belächeln lassen, wenn man sich als Eintracht-Fan zu erkennen gibt, denn die sportlichen Erfolge sprechen für sich! Innerhalb kürzester Zeit hat es der Verein dank eines brillanten jungen Trainers geschafft, wieder (fast) ganz oben mitzuspielen- und sich damit den Platz zurückzuerobern, der ihm seit mehr als 100 Jahren zusteht.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Kein Abseits!

Kein Abseits! von Suckow,  Dirk
Der Tagungsband zur Geschichte und Kultur des Sports in Halle (Saale) behandelt ein breit gefächertes thematisches Spektrum: Turnen, Spiel und Sport in den Franckeschen Stiftungen 1890–1933; Männer- und Frauensportvereine, die das Radfahren gesellschaftsfähig machten; das Stadtbad als erste Schwimmsportstätte der Stadt Halle; Stadionarchitektur und Stadionprojekte in Halle 1920–2020; der Wandel der Sportberichterstattung in Halle 1871–1933 sowie die fußballbezogene Aneignung von Stadtraum und Stadtgeschichte. Und er stellt die Frage: Wann wird Sport zu Kunst? Mit Beiträgen von Cornelia Blume, Christine Fuhrmann, Tom Gärtig, Kathleen Hirschnitz, Christian Kreis, Katrin Moeller, Dirk Suckow, Michael Thomas und Daniel Waterman.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben

111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben von Spiller,  Christian
Das »gallische Dorf« an der polnischen Grenze, der östlichste Bundesligist aller Zeiten – der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes! Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes. Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriuță, der Tore schießenden Glatze. Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In »111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben« hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen. DAS THEMA Energie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga. Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle. Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: »Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen.« Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten? EINIGE GRÜNDE Weil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Das Verbot politischen Verhaltens im Sport.

Das Verbot politischen Verhaltens im Sport. von Hestermann,  Friedrich
Um den Sport in den Mittelpunkt zu stellen, verstehen sich die meisten Sportverbände als politisch neutral und geben darauf fußende Regularien vor, die politisches Verhalten von Sportlern verbieten – medial präsent etwa im Rahmen der Diskussion um die Regenbogen-Kapitänsbinde des deutschen Fußballers Manuel Neuer bei der Welt- und der Europameisterschaft. Die Arbeit untersucht den historischen und teleologischen Hintergrund dieser Regeln und befasst sich mit der Frage ihrer Rechtmäßigkeit.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Alemannia Aachen zu lieben

111 Gründe, Alemannia Aachen zu lieben von Habicht,  Tim
Wenn ein Verein mehr Ab- als Aufstiege erleben musste und die einzige Trophäe in der Vitrine nach über 115 Jahren Vereinsgeschichte der berühmt-berüchtigte Derby Cup ist, dann weiß man, dass es bei Alemannia Aachen nicht um Titel, Ruhm und Spitzenfußball geht. Dafür spielen Leidenschaft, Zusammenhalt und die Treue zum Verein, den seine Anhänger liebevoll Klömpchensklub nennen, eine zentrale Rolle. Getreu dem Motto »Liebe kennt keine Liga« begeben sich schwarz-gelbe Fans auf eine Reise mit vielen Abenteuern. Kurze Höhepunkte in der Bundesliga, im UEFA-Cup oder im DFB-Pokal. Aber vor allem Tiefen, die in einer Insolvenz, dem Mittelrheinpokal und der Regionalliga West endeten. Diese Leidensfähigkeit schweißt die Fans in der Kaiserstadt zusammen, und daraus ergeben sich mindestens 111 Gründe, den Verein vom legendären Tivoli zu lieben. Denn eins ist klar: Alemannia Aachen wird nicht untergehen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Mensch, Elber!

Mensch, Elber! von Dietrich,  Volker, Elber de Souza,  Cintia, Elber de Souza,  Giovane, Zimmermann,  Petra
Die autorisierte Biografie des beliebtesten ausländischen Fussballers, der jemals in der Bundesliga spielte. Giovane Elber ist einer der besten Stürmer Europas und mit insgesamt 132 Treffern in der Fußball-Bundesliga der beste Ausländer in der Geschichte der höchsten deutschen Spielklasse. Inzwischen spielt er in Frankreich und auch dort genießt er die Hochachtung aller – nicht nur wegen seines fußballerischen Könnens, sondern auch wegen seines sympathischen Auftretens und vor allem wegen seines beispielhaften sozialen Engagements. Seit mehr als 10 Jahren setzt er sich für Straßenkinder in seiner Heimatstadt Londrina in Brasilien ein.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, die Seleção Brasileira zu lieben

111 Gründe, die Seleção Brasileira zu lieben von Römelt,  Angela
Brasilien. Immer noch weckt dieser Name große Erinnerungen und Erwartungen in der Fußballwelt. Spieler wie Pelé, Ronaldo, Romário oder Neymar prägen das Bild von der Ausnahmemannschaft, die Fußball spielt wie niemand sonst. Wenn die Männer im gelb-grünen Dress spielen, schaut die ganze (Fußball-)Welt zu. Und wenn es doch mal eine Pleite hagelt, wie beispielsweise 2014 gegen Deutschland, versinkt ganz Brasilien in Staatstrauer. Dieses Buch taucht ein in die Welt der faszinierendsten Fußballnationalmannschaft der Welt und erklärt, warum diese eine Liebe wert ist. Es erzählt, wie viel an Genialität und Tragik diese Mannschaft in den über 100 Jahren geboten hat, seit der Fußball an den Zuckerhut kam. Es geht um bekannte und weniger bekannte Namen, um Fußball spielende Autos, verzauberte Radios, Philosophen und Rebellen, Playboys und Politiker im Fußballdress. Um Samba, Caipirinha und natürlich um Tore, Tore, Tore.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Eintracht Frankfurt zu lieben

111 Gründe, Eintracht Frankfurt zu lieben von Burghagen,  Gunther
Wie liebt man einen Verein, dessen letzter durch einen Pokal visualisierbarer Erfolg 25 Jahre zurück liegt und noch vor dem Fall der Mauer im geteilten Berlin gefeiert wurde? Antwort: Ganz oder gar nicht. EINTRACHT, das ist der direkt verwandelte Nickel-Eckball gegen Sepp Maier ebenso wie das legendäre Sitzkopfballtor in der Nachspielzeit von Bernd Hölzenbein im UEFA-Cup gegen Bukarest ’79. Der Tanz des Augustine Okocha vor Oli Kahn wie die Traumpässe eines Uwe Bein, dank dem »der Ball die Auge« hatte – wie die Trainerlegende Steppi (Dragoslav Stepanovic) verlautbarte. Ebenso unvergesslich: Kopfballtore aus 16 Metern Marke Yeboah! Tragische Abstiege – unvergessen. Glückliche Aufstiege in buchstäblich letzter Sekunde! Und der legendärste Nichtabstieg aller Zeiten in allerallerletzter Sekunde – der hat Namen wie Fjortoft und Berger auf ewig untrennbar mit der Eintracht- und der Bundesligahistorie verbunden. Und: ein Fausthieb und ein »machdischrunner« als Inbegriff einer lebhaften Jahreshauptversammlung eines stets fannahen Vereins! Und – ach ja – seufz: Rostock, das Trauma schlechthin, die versaute Meisterschaft im letzten Saisonspiel … Eintracht Frankfurt – Ganz oder gar nicht!
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Hansa Rostock zu lieben

111 Gründe, Hansa Rostock zu lieben von Brown,  Kieran
Der FC Hansa Rostock repräsentiert viel mehr als den Leuchtturm des Nordens, den letzten DDR-Meister oder den Verein, der Champions-League-Sieger und Nationalspieler Toni Kroos ausgebildet hat. Weil der Klub dem FC Bayern München regelmäßig die Lederhosen auszog, obendrein einen König stürzte und in in seiner ersten Bundesliga-Saison gleich zum Meistermacher wurde, avancierte er in den 1990er- und 2000er-Jahren zu einer der populärsten Marken im deutschen Profifußball. Ganz im Ernst: Ohne Hansa wäre womöglich sogar das Sommermärchen 2006 ausgefallen. Dass Chartstürmer Marteria zwar auf die große Karriere bei Hansa verzichtete, dafür aber einer der bedeutendsten Repräsentanten geblieben ist, spricht für sich. Hansa-Fans machen sogar Geisterspiele zu Heimspielen. Und wo sonst als an der Ostseeküste kann man sich in der Halbzeitpause Fischbrötchen kaufen? Inzwischen gibt es Hansa Rostock sogar als Schulfach. 111 Gründe und noch viel mehr lassen sich finden, um darzulegen, warum Hansa der großartigste, fantastischste und sympathischste Verein der Republik ist. EINIGE GRÜNDEWeil die Hansa-Profis die Bundesliga auch ohne Telefone aufmischten. Weil Hansa Pep Guardiola besiegt hat. Weil Hansa Martin Max das Karriereende versüßte, während er für 1860 München zum Albtraum wurde. Weil Hansa sieben Ulmer Spatzen erst in der Nachspielzeit den Todesstoß versetzte. Weil Marteria Hansa ist. Weil Hansa beim Bundesliga-Debüt Andreas Köpke vier Eier ins Nest legte. Weil Hansa auch (ein bisschen) Triple-Sieger 2013 ist. Weil Hansa der erfolgreichste Klub aus den neuen Ländern ist. Weil nicht Kaiser Franz, sondern Jonathan Akpoborie König Otto stürzte. Weil ich mich mit dem FC Hansa in die Höhle der Roten Teufel wagte - und litt und litt. Weil selbst Oliver Kahn den Ball nicht in jedem Strafraum mit der Hand spielen darf. Weil das Sommermärchen 2006 ohne Hansa womöglich ausgefallen wäre. Weil Juri Schlünz die erste Gelb-Rote Karte in der Geschichte des DFB sah. Weil Hansa 1992 zum Spielverderber, Meistermacher und Absteiger wurde. Weil ein Hansa-Bart für bundesweites Aufsehen sorgte. Weil Hansa nicht erst seit 2005 eine Fahrstuhlmannschaft ist. Weil schon vor der Wende internationaler Spitzenfußball an der Ostsee geboten wurde. Weil die Rivalität mit dem FC St. Pauli nur schwer zu erklären ist. Weil Marco Vorbeck innerhalb weniger Sekunden Kultstatus erreichte. Weil Hansa 2010 endlich Deutscher Meister wurde - bei den A-Junioren.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, Werder Bremen zu lieben

111 Gründe, Werder Bremen zu lieben von Andre,  Thomas, Willborn,  Nina
Dies ist der Fußballverein, der selbst dann der tollste und alleraufregendste ist, wenn er die meisten Gegentore bekommt - denn meistens schießt er einfach vier, wenn es hinten drei Mal geklingelt hat. Werder Bremen: Fußballmacht aus dem hohen Norden, Bayernherausforderer und Angriffsfanatiker: Die können alles außer Abwehr. Früher war das mal anders, da predigte Otto Rehhagel die 'kontrollierte Offensive' und gewann Titel um Titel. Es war dies das Goldene Zeitalter des SV Werder, der eine Renaissance als Bundesliga-Spitzenkraft unter dem anderen Ewigtrainer Thomas Schaaf feierte. Unter dem pflegte Werder vor allem die Lust am schönen Spiel und gewann trotzdem Pokale. Denn Fußball ist nicht immer zynisch und belohnt nicht immer nur die Strategen. So oder so ist es bei uns nie langweilig. Sieht man mal vom Leitprinzip ab, der Kontinuität auf der Trainerbank. Werder ist der coolste Verein von allen: Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß!
Aktualisiert: 2023-06-15
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Geisterspiele und Kommerz

Geisterspiele und Kommerz von Pfander,  Oliver, Seeger,  Christof
Was wäre die Welt nur ohne den Fußball? Fußball steht für Leidenschaft, Emotionen und Zusammenhalt. Der Fußball verbindet Woche für Woche Fans aller Couleur mit dem gemeinsamen Ziel, den Sieg der eigenen Mannschaft zu feiern. Die Autoren analysieren die aktuelle Situation im deutschen Profifußball. Bereits vor der Covid-19-Pandemie sorgte die voranschreitende Kommerzialisierung für viel Unmut und kontroverse Diskussionen unter zahlreichen Fangruppierungen. Viele sind der Meinung, im Fußball gehe es nur noch um das Geld. In diesem Buch werden nun Handlungsfelder auf allen Ebenen aufgezeigt, dieser Entfremdung entgegenzuwirken.
Aktualisiert: 2023-06-15
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111 Gründe, den FC Barcelona zu lieben

111 Gründe, den FC Barcelona zu lieben von Cordes,  Arne, Federlin,  Johannes
Cruyff, Maradona, Schuster, Laudrup, Ronaldinho und Messi – was für Namen, die man mit dem FC Barcelona verbindet! Eigentlich sollten sie schon Gründe genug dafür abwerfen, um den FC Barcelona zu lieben, diesen zweifellos großartigsten Fußballverein der Welt. Sechs Titel in einem Jahr – das hat noch kein Verein im gesamten Universum vorher geschafft. Außerdem unangefochtener Rekordhalter im Rekordhalten – das sollte eigentlich noch den letzten Skeptiker überzeugen. Hinzu kommt eine Millionenstadt, die regelmäßig von den elf Männern in kurzen Hosen in eine Mischung aus kollektivem Stillstand und gleichzeitigem Wahnsinn versetzt wird. Fußball ist bekanntlich eine Herzensangelegenheit, da hat sich der Verstand hinten anzustellen. Der Treueschwur bis zur Ewigkeit und der feste Glaube an den nächsten Pokalsieg oder einfach nur an das gewonnene Derby sprechen für diese Behauptung. 111 Gründe stellen nur eine kleine Auswahl dar, und sie erbringen doch den Beweis, dass der FC Barcelona einfach »mehr als ein Club« ist. Der FC Barcelona ist eine Religion, mit dem Papst als Fan. EINIGE GRÜNDE Weil die Jugendakademie Heulsusen zu Weltmeistern macht. Weil Bernd Schuster eine Meuterei anzettelte, um im entscheidenden Moment mit Abwesenheit zu glänzen. Weil der FC Barcelona die berühmteste Serviette der Fußballgeschichte hat. Weil einer unserer Spieler gekidnappt wurde und trotzdem die Torjägerkanone gewann. Weil meine Frau und ich auf denselben Mann stehen und es kein Problem darstellt. Weil Ronaldinho die Welt beschäftigt hat, ohne ein Tor zu schießen. Weil Pep Guardiola den »Trapattoni-Gedächtnis-Preis« erhalten sollte. Weil sich die eigenen Fans als »Ärsche« bezeichnen. Weil es unmöglich ist, Barça und Politik zu trennen. Weil auch auf den Rängen für Ästhetik gesorgt wird. Weil das Camp Nou das schönste Parkhaus der Welt ist und 99.000 Zuschauern Delikatessen offeriert. Weil der FC Barcelona den Widerspruch meistert, sowohl katalanischer Botschafter als auch eine Weltmarke zu sein. Weil der FC Barcelona seit 1974 die gleiche Hymne hat und sie immer noch nicht überholt scheint. Weil Barça mehr als nur ein Verein ist. Weil Barça der Erfinder von Tiki-Taka ist. Weil wir die Einzigen sind, die José Mourinho richtig aus der Fassung bringen. Weil die Rivalität zu Real Madrid galaktische Züge annimmt. Weil die Spieler noch 30 Meter vor Betreten des Spielfelds in die Kirche gehen können. Weil wir fünf Jahre mehr Ballbesitz hatten.
Aktualisiert: 2023-06-15
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