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Borderline

Borderline von Schwarz,  Martina
Lena ist Single, arbeitet Vollzeit, hat eine kleine Wohnung und Freunde. Im Spiegel sieht sie eine Frau, die ihr Leben im Griff hat, könnte man meinen. Doch Lena verletzt sich selbst. Alkoholmissbrauch, Rasierklingen und ungeschützte Sexualakte mit Partybekanntschaften, bei denen sie die Liebe sucht, die sie sich allein nicht zu geben vermag, führen sie immer weiter in den Abgrund. Dazu kommen diese seltsamen Nachrichten von einem Fremden, der sie scheinbar besser versteht als sie sich selbst. Eine Geschichte voller emotionaler Bruchstücke, Puzzleteile scharfkantiger Gefühle, die dem Leser alle Facetten einer zersplitterten Lebensgeschichte widerspiegeln.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Havelobst

Havelobst von Eckart,  Gabriele
Dieses Buch enthält zehn autobiographische Texte, die das Leben der Autorin in der DDR und (ab 1988) in den USA beschreiben. Als besondere Erfahrungen werden eingebracht: Philosophiestudium und politische Desillusionierung in der DDR, Erfahrungen im Schriftstellerverband, Zusammenstöße mit der Zensur, Dekonspiration und Ausstieg bei der Staatssicherheit, Auswanderung in die USA, Spanischstudium, Lateinamerikareisen und langjährige Arbeit an einer Universität in Missouri, einschließlich in der Ära Trump. Auch ein tragischer Todesfall und Weiteres aus dem privaten Bereich kommen zur Sprache.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Yosemite

Yosemite von Henninger,  Max, Lindenlaub,  Jens, Muir,  John, Ogada,  Mordecai, Schalansky,  Judith
Der Klassiker des Gründers der amerikanischen Nationalparks in erster deutscher Übersetzung 1868 erreicht John Muir zum ersten Mal nach einem Fußmarsch von San Francisco aus das Gebiet des Yosemite, dessen Wildheit und Schönheit ihn überwältigen und zeitlebens nicht mehr loslassen sollten. In Yosemite schilderter die schäumenden Bäche, die wechselhaften Herbsttage und die tiefe Finsternis der Sturmnächte, aber auch das gleißende Sonnenlicht auf schneebedeckten Pässen der High Sierra. Die mit dem Yosemite verbundenen Menschen sind in diesem Klassiker des Nature Writing ebenso Protagonisten wie die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Muir nimmt den mit ihm Reisenden nicht nur durch die anhängenden Karten persönlich an die Hand, er führt ihn auf seinen Wegen durch das atemberaubende Tal und lässt ihn das Wunderwerk der Natur durch die Augen des Entdeckers sehen. In seinem Nachwort geht der kenianische Essayist, Ökologe und Naturschützer Mordecai Ogada Fragen der politischen, rassistischen und kolonialen Verstrickungen John Muirs und dessen heutiger Bedeutung nach und beleuchtet die Strukturen des gegenwärtigen Naturschutzes und der Nationalparks in Amerika und Afrika.
Aktualisiert: 2021-01-11
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