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Engel und Teufel

Engel und Teufel von Adam,  Nora
Es gibt sehr viel zu sagen über Engel und Teufel, mehr als die meisten Menschen je gehört haben. In diesem spannenden Buch wurden überwiegend Belege des Islam gesammelt, die sahih sind, also lückenlos und vertrauenswürdig überliefert wurden. Der Aufbau des Buches führt in logischer Abfolge von der Erschaffung des Universums bis zum Tag der Auferstehung und enthält auch wichtige Bittgebete. In 14 übersichtlichen Kapiteln werden jeweils die Koransuren und Hadithe präsentiert, welche die Beschaffenheit und Lebensweise von Engeln und Dschinn eingehend erläutern. Durch die übersichtliche Einteilung in Kapitel, die Erläuterung zur Aussprache der arabischen Buchstaben und die umfangreiche Wortliste im Anhang, die wichtige Worte in Arabisch, Deutsch und Umschrift angibt, ist das Buch ein einzigartiges Nachschlagewerk. Es eignet sich für Muslime und Nichtmuslime, alte und junge Leser, Laien und Islamschüler. Auch wer wenig Zeit hat, profitiert in hohem Maße. Denn das Buch muss nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen werden. Mitten hineinzuspringen und einfach einzelne Passagen zu lesen, bringt auch schon viele Erkenntnisse! Mit Sicherheit wird man das Buch schließlich mehr als einmal lesen und vieles verstehen, das bisher nie ganz klar war. Viel Freude beim Lesen und Schmökern!
Aktualisiert: 2021-10-15
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Herzklopfen kann man nicht hören

Herzklopfen kann man nicht hören von Ruckdäschel,  Ulrike
Das Herz klopft. Bei Aufregung, im Stress oder bei Angst. Das Umfeld nimmt es nicht wahr oder soll es nicht merken. So ergeht es dem einen oder anderen Menschen in diesen Kurzgeschichten. Sie alle spüren in ihrer Geschichte das Herz pochen, mal mehr oder weniger heftig. Sei es, dass eine Frau einen Ausweg sucht, als ihr perfekt geplanter Mord schiefgeht. Sei es, dass der beste Freund sich als Nebenbuhler entlarvt. Sei es, dass eine Unachtsamkeit einen Mörder enttarnt. Oder zwei sich fremde Menschen eine gemeinsame Entscheidung über Leben und Tod treffen. Selbst erlebte und erfahrene Begebenheiten gaben der Autorin den Anstoß, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und mit dem Schreiben zu beginnen. Herzklopfen kann man nicht hören ist eine Sammlung von Kurzgeschichten aus verschiedenen Genres. Die meisten frei erfunden, aber wie sie möglicherweise im Alltag geschehen könnten.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Die westdeutsch-ungarischen Beziehungen im Zeitalter der bipolaren Weltordnung (1947-1990) A magyar-nyugatnémet kapcsolatok a bipoláris világrend idején (1947-1990)

Die westdeutsch-ungarischen Beziehungen im Zeitalter der bipolaren Weltordnung (1947-1990) A magyar-nyugatnémet kapcsolatok a bipoláris világrend idején (1947-1990) von Schmidt-Schweizer,  Andreas
Die hier vorliegende zweisprachige (deutsch-ungarisch) wissenschaftliche Abhandlung befasst sich mit den westdeutsch-ungarischen Beziehungen in den Jahren von 1947 bis 1990 und basiert auf langjährigen Forschungen des Verfassers zu diesem Thema. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen, die in mehrere Phasen unterteilt wird. Als Hintergrund stellte der Verfasser das weltpolitische und blockinterne Geschehen sowie die – außenpolitisch relevanten – innenpolitischen Entwicklungen in beiden Ländern in Rechnung. Außerdem werden auch die Auswirkungen der „deutschen Frage“ auf das westdeutsch-ungarische Verhältnis behandelt. Abschließend legt der Verfasser die spezifischen Interessenkonstellationen in beiden Staaten, die die Entwicklung dieser außergewöhnlichen Beziehungsgeschichte maßgeblich beeinflussten, dar.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Die westdeutsch-ungarischen Beziehungen im Zeitalter der bipolaren Weltordnung (1947-1990) A magyar-nyugatnémet kapcsolatok a bipoláris világrend idején (1947-1990)

Die westdeutsch-ungarischen Beziehungen im Zeitalter der bipolaren Weltordnung (1947-1990) A magyar-nyugatnémet kapcsolatok a bipoláris világrend idején (1947-1990) von Schmidt-Schweizer,  Andreas
Die hier vorliegende zweisprachige (deutsch-ungarisch) wissenschaftliche Abhandlung befasst sich mit den westdeutsch-ungarischen Beziehungen in den Jahren von 1947 bis 1990 und basiert auf langjährigen Forschungen des Verfassers zu diesem Thema. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen, die in mehrere Phasen unterteilt wird. Als Hintergrund stellte der Verfasser das weltpolitische und blockinterne Geschehen sowie die – außenpolitisch relevanten – innenpolitischen Entwicklungen in beiden Ländern in Rechnung. Außerdem werden auch die Auswirkungen der „deutschen Frage“ auf das westdeutsch-ungarische Verhältnis behandelt. Abschließend legt der Verfasser die spezifischen Interessenkonstellationen in beiden Staaten, die die Entwicklung dieser außergewöhnlichen Beziehungsgeschichte maßgeblich beeinflussten, dar.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Vergib, lass los und lebe

Vergib, lass los und lebe von Aberle,  Helga
Autobiographisch dicht, spannend und emotional mitreißend enthüllt die Autorin einen Abschnitt ihres Lebens als Patientin zwischen Aussichtlosigkeit und kaum noch erwartetem Happy End. Obwohl sie immer wieder im Krankenhaus ist, erschließen sich den behandelnden Ärzten über vier qualvolle Monate hinweg weder die Krankheit der jungen Ehefrau und Mutter noch die Tragweite der Krankheitssymptome. Die Klagen der Patientin werden in bestürzender Ungerührtheit abgetan. Empfindlich, sensibel, zart besaitet – Bewertungen wie diese durchziehen die Behandlung, ehe das Leiden einen Namen bekommt: Spondylodiszitis. Bakterien, gestreut von einer chronischen Niereninfektion, siedelten sich in der Halswirbelsäule an und lösten im Laufe der Monate Bandscheibe und Wirbelkörper auf. Eine Querschnittslähmung als Tretraplegie droht. Die vage Aussicht auf Rettung liegt im dauerhaften Anlegen eines Stützapparats, der am Kopf angeschraubt und bis zu den Hüften fixiert wird. Es folgen schlimme Jahre, in denen die Patientin im Käfig dieses Stützapparats um einen Rest Lebensnormalität ringt, aber sich dennoch restlos verliert. Das Auseinandersetzen mit Behinderung und den allgenwärtigen Schmerzen rauben ihr nach und nach jeglichen Lebensmut. Ihr Dasein erscheint ihr wie ein Buch, das irgendwann zugeschlagen wurde und für lange Zeit findet sie die Seite zum Weiterlesen nicht mehr. Sie führt ein Leben im Rückspiegel, aus dem es kein Zurück ins alte Leben mehr gibt und der Weg in ein neues verstellt ist. Die "Warum-Ich"-Frage zermürbt in Endlosschleifen, bis sich daraus erstmals die Frage nach dem "Wozu" ergibt. In ihr liegt Rettung. In kleinen Schritten, doch unaufhörlich, erobert sich die Patientin nicht nur einen Großteil ihrer Gesundheit, sondern den Sinn ihres Lebens zurück. Schreiben hilft dabei. Das Buch zeigt, dass Leid nicht zwangsläufig verarmen lässt, sondern zuweilen Gewinn sein kann. Ein Buch, das Mut macht.
Aktualisiert: 2021-10-15
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100 Days of Emotions

100 Days of Emotions von Abgottspon,  Martin, Alagic,  Emina, Baltisberger,  Kathia, Bangerter,  Klaus, Bangerter,  Tatjana, Brand,  Franziska, Bruecker,  Ruth, Burri,  Blanca, Cadisch,  Lea, Däniker,  Kathrin, Dick,  Annemarie, Dreher,  Armin, Felchlin,  Hannes, Furrer,  Stefan, Gabathuler,  Pia, Giles,  Karoline, Giles,  Mauro, Girsberger,  Fabienne, Gloor,  Edith, Grahl,  Dagmar, Greber,  Ursula, Grube,  Antje, Haller,  Susanne, Hirschi,  Claudia, Jegge,  Cindy, Josiger,  Jessica, Käch,  Isabelle, Käch,  Roy, Käch,  Samuel, Kaufmann,  Beat, Krell,  Michael, Leukert,  Renate, Märki,  Oliver, Merten,  Louisa, Mixage,  Autor, Mixage,  Mixage, Moser,  Mark, Mundwiler,  Simone, Nathalie Schön,  Luna, Papis,  Alexandra, Ruf,  Suzanne, Sätsch,  Autor, Sätsch,  Sätsch, Selman,  Lejla, Stauffer,  Beat, Steiner,  Diana, Steiner,  Sabrina, von Rotz,  Vera, Widmer,  Damian, Widmer,  Myrta, Wieland,  Melanie
Dieses Buch zeigt auf eindrucksvolle Weise, was alles möglich ist, wenn du anfängst, deinen Traum zu verwirklichen. Den ersten Schritt hin zum eigenen Buch unternahm Roy Käch bereits im Alter von zehn Jahren. Da versuchte er, ein Buch über eine Reise um die Welt zu schreiben. Die Erinnerung daran löst in ihm bis heute verschiedene Gefühle aus und auch der Traum vom Buch blieb weiter bestehen. Mit diesem Werk hat sich nun einer seiner Lebensträume erfüllt, welches dich auf eine sehr emotionale Reise mitnimmt. Anfang 2018 fühlte sich Roy in der emotionalen Monotonie des Alltagstrotts gefangen und die Idee der “100 Days of Emotions” entstand - ein Projekt, bei dem er sich an hundert aufeinanderfolgenden Tagen jeweils einem bisher unbekannten Erlebnis aussetzte und sich dadurch mit der vollen Bandbreite an Emotionen konfrontierte. Dieses Projekt ermöglichte ihm einen neuen Zugang zu seinen Emotionen und bescherte ihm spannende, ja manchmal auch aufregende sowie intensive Momente. Damals konnte er nicht ahnen, was seine Idee alles auslöst. Heute hältst du als Endergebnis sogar dieses Buch in Händen, welches aus verschiedenen Perspektiven von seinen beeindruckenden Erlebnissen berichtet. Es besteht im ersten Teil aus einem Erfahrungsbericht über die erlebten hundert Tage. Der zweite Teil basiert auf 50 frei gestalteten, kreativen, emotionalen und inspirierenden Kurzbeiträgen von Co-AutorInnen. Somit erwartet dich auf diesen Seiten eine breite Palette verschiedener Emotionen, welche sich freuen, von dir entdeckt zu werden.
Aktualisiert: 2021-10-15
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100 Days of Emotions

100 Days of Emotions von Abgottspon,  Martin, Alagic,  Emina, Baltisberger,  Kathia, Bangerter,  Klaus, Bangerter,  Tatjana, Brand,  Franziska, Bruecker,  Ruth, Burri,  Blanca, Cadisch,  Lea, Däniker,  Kathrin, Dick,  Annemarie, Dreher,  Armin, Felchlin,  Hannes, Furrer,  Stefan, Gabathuler,  Pia, Giles,  Karoline, Giles,  Mauro, Girsberger,  Fabienne, Gloor,  Edith, Grahl,  Dagmar, Greber,  Ursula, Grube,  Antje, Haller,  Susanne, Hirschi,  Claudia, Jegge,  Cindy, Josiger,  Jessica, Käch,  Isabelle, Käch,  Roy, Käch,  Samuel, Kaufmann,  Beat, Krell,  Michael, Leukert,  Renate, Märki,  Oliver, Merten,  Louisa, Mixage,  Autor, Mixage,  Mixage, Moser,  Mark, Mundwiler,  Simone, Nathalie Schön,  Luna, Papis,  Alexandra, Ruf,  Suzanne, Sätsch,  Autor, Sätsch,  Sätsch, Selman,  Lejla, Stauffer,  Beat, Steiner,  Diana, Steiner,  Sabrina, von Rotz,  Vera, Widmer,  Damian, Widmer,  Myrta, Wieland,  Melanie
Dieses Buch zeigt auf eindrucksvolle Weise, was alles möglich ist, wenn du anfängst, deinen Traum zu verwirklichen. Den ersten Schritt hin zum eigenen Buch unternahm Roy Käch bereits im Alter von zehn Jahren. Da versuchte er, ein Buch über eine Reise um die Welt zu schreiben. Die Erinnerung daran löst in ihm bis heute verschiedene Gefühle aus und auch der Traum vom Buch blieb weiter bestehen. Mit diesem Werk hat sich nun einer seiner Lebensträume erfüllt, welches dich auf eine sehr emotionale Reise mitnimmt. Anfang 2018 fühlte sich Roy in der emotionalen Monotonie des Alltagstrotts gefangen und die Idee der “100 Days of Emotions” entstand - ein Projekt, bei dem er sich an hundert aufeinanderfolgenden Tagen jeweils einem bisher unbekannten Erlebnis aussetzte und sich dadurch mit der vollen Bandbreite an Emotionen konfrontierte. Dieses Projekt ermöglichte ihm einen neuen Zugang zu seinen Emotionen und bescherte ihm spannende, ja manchmal auch aufregende sowie intensive Momente. Damals konnte er nicht ahnen, was seine Idee alles auslöst. Heute hältst du als Endergebnis sogar dieses Buch in Händen, welches aus verschiedenen Perspektiven von seinen beeindruckenden Erlebnissen berichtet. Es besteht im ersten Teil aus einem Erfahrungsbericht über die erlebten hundert Tage. Der zweite Teil basiert auf 50 frei gestalteten, kreativen, emotionalen und inspirierenden Kurzbeiträgen von Co-AutorInnen. Somit erwartet dich auf diesen Seiten eine breite Palette verschiedener Emotionen, welche sich freuen, von dir entdeckt zu werden.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Abräumer, Abstauber, Abenteurer. Band II

Abräumer, Abstauber, Abenteurer. Band II von Engel,  Bernd
Anfang des 20 Jahrhunderts entwickelt sich der Fußball von einer Nischensportart zu einem Massenphänomen. Vereins- und Auswahlmannschaften ziehen Zuschauer in vier-, fünfstelliger Zahl in die Stadien, locken sie auf eilig aufgeschüttete Wälle und rasch zusammengezimmerte Holztribünen. Zwei Weltkriege, eine schwere Weltwirtschaftskrise, heuchlerische Schleiertänze um das Thema „Amateurismus“ und anhaltende Vorbehalte aus der Turnvater-Jahn-Ecke machen es der jungen Sportart nicht leicht, sich zu etablieren und populär zu werden. Aber wie so oft, wenn eine starke, faszinierende Idee auftaucht, gibt es die klassischen Pioniere und umsichtigen Kustoden, die mit Optimismus bis hin zur Unvernunft diese Idee aufgreifen, pflegen und beschützen. Es sind Wegbereiter wie Konrad Koch, Walther Bensemann, Ivo Schricker, Kurt Landauer u.a. Sie entzünden die Flamme, besorgen Kerzen und denken auch an die Kerzenständer. Mit ihnen erscheinen auch die Freaks auf der Bildfläche, die es ins Begeisternde, manchmal sogar ins Atemberaubende tragen. Um sie soll es in diesem Buch gehen, die ersten Stars im deutschen Fußball. Die Magier, die Zauberer, die Künstler, die das Spiel verstehen, vorantreiben, seine Reichweite erhöhen. Sie fachen die Flamme weiter an, machen sie noch größer, stärker, faszinierender. Doch nicht jeder von ihnen, soviel sei vorweggenommen, besteht auch die zahlreichen Charakterprüfungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Spieler in Band II: Gottfried Fuchs Adolf Jäger Willibald Kreß Johannes „Hanne“ Sobek Hans Kalb Ludwig „Lutte“ Goldbrunner Ernst Lehner Albin Kitzinger u. Andreas „Ander“ Kupfer Paul Janes Fritz Szepan
Aktualisiert: 2021-10-15
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Vergib, lass los und lebe

Vergib, lass los und lebe von Aberle,  Helga
Autobiographisch dicht, spannend und emotional mitreißend enthüllt die Autorin einen Abschnitt ihres Lebens als Patientin zwischen Aussichtlosigkeit und kaum noch erwartetem Happy End. Obwohl sie immer wieder im Krankenhaus ist, erschließen sich den behandelnden Ärzten über vier qualvolle Monate hinweg weder die Krankheit der jungen Ehefrau und Mutter noch die Tragweite der Krankheitssymptome. Die Klagen der Patientin werden in bestürzender Ungerührtheit abgetan. Empfindlich, sensibel, zart besaitet – Bewertungen wie diese durchziehen die Behandlung, ehe das Leiden einen Namen bekommt: Spondylodiszitis. Bakterien, gestreut von einer chronischen Niereninfektion, siedelten sich in der Halswirbelsäule an und lösten im Laufe der Monate Bandscheibe und Wirbelkörper auf. Eine Querschnittslähmung als Tretraplegie droht. Die vage Aussicht auf Rettung liegt im dauerhaften Anlegen eines Stützapparats, der am Kopf angeschraubt und bis zu den Hüften fixiert wird. Es folgen schlimme Jahre, in denen die Patientin im Käfig dieses Stützapparats um einen Rest Lebensnormalität ringt, aber sich dennoch restlos verliert. Das Auseinandersetzen mit Behinderung und den allgenwärtigen Schmerzen rauben ihr nach und nach jeglichen Lebensmut. Ihr Dasein erscheint ihr wie ein Buch, das irgendwann zugeschlagen wurde und für lange Zeit findet sie die Seite zum Weiterlesen nicht mehr. Sie führt ein Leben im Rückspiegel, aus dem es kein Zurück ins alte Leben mehr gibt und der Weg in ein neues verstellt ist. Die "Warum-Ich"-Frage zermürbt in Endlosschleifen, bis sich daraus erstmals die Frage nach dem "Wozu" ergibt. In ihr liegt Rettung. In kleinen Schritten, doch unaufhörlich, erobert sich die Patientin nicht nur einen Großteil ihrer Gesundheit, sondern den Sinn ihres Lebens zurück. Schreiben hilft dabei. Das Buch zeigt, dass Leid nicht zwangsläufig verarmen lässt, sondern zuweilen Gewinn sein kann. Ein Buch, das Mut macht.
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Herzklopfen kann man nicht hören

Herzklopfen kann man nicht hören von Ruckdäschel,  Ulrike
Das Herz klopft. Bei Aufregung, im Stress oder bei Angst. Das Umfeld nimmt es nicht wahr oder soll es nicht merken. So ergeht es dem einen oder anderen Menschen in diesen Kurzgeschichten. Sie alle spüren in ihrer Geschichte das Herz pochen, mal mehr oder weniger heftig. Sei es, dass eine Frau einen Ausweg sucht, als ihr perfekt geplanter Mord schiefgeht. Sei es, dass der beste Freund sich als Nebenbuhler entlarvt. Sei es, dass eine Unachtsamkeit einen Mörder enttarnt. Oder zwei sich fremde Menschen eine gemeinsame Entscheidung über Leben und Tod treffen. Selbst erlebte und erfahrene Begebenheiten gaben der Autorin den Anstoß, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und mit dem Schreiben zu beginnen. Herzklopfen kann man nicht hören ist eine Sammlung von Kurzgeschichten aus verschiedenen Genres. Die meisten frei erfunden, aber wie sie möglicherweise im Alltag geschehen könnten.
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