Poesia e destino. Wie Italien den Werther las / La fortuna italiana del Werther

Poesia e destino. Wie Italien den Werther las / La fortuna italiana del Werther von Gazzetti,  Maria, Hock,  Dorothee, Nordhoff,  Claudia, Odenbach,  Hanna, Van Volxem,  Susanne, Venuti,  Roberto
Begleitpublikation anlässlich der Ausstellung im Museum Casa di Goethe Poesia e destino Wie Italien den Werther las kuratiert von Maria Gazzetti Pubblicazione in occasione della mostra al museo Casa di Goethe Poesia e destino La fortuna italiana del Werther A cura di Maria Gazzetti 24.5 – 20.9.2019
Aktualisiert: 2020-03-02
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Die Entdeckung eines Gemäldes

Die Entdeckung eines Gemäldes von Gazzetti,  Maria, Hock,  Dorothee, Mildenberger,  Hermann, Nordhoff,  Claudia, Odenbach,  Hanna, Schmidt-Thomée,  Olivia, Thimann,  Michael, Trombadori,  Duccio
Publikation anlässlich der Entdeckung eines unbekannten Gemäldes von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751 – 1829) : "Allegorie der Dichtung und Malerei", Öl auf Leinwand, 60 x 48 cm, Bez. unten links: "W. Tischbein f. | Roma. 1783“
Aktualisiert: 2020-03-02
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Joseph Anton Koch in Rom / a Roma. Zeichnungen aus dem Wiener Kupferstichkabinett / Disegni dal Kupferstichkabinett di Vienna.

Joseph Anton Koch in Rom / a Roma. Zeichnungen aus dem Wiener Kupferstichkabinett / Disegni dal Kupferstichkabinett di Vienna. von Bongaerts,  Ursula, Crea,  Renata, Ennenbach,  Kathrin, Ewen,  Anne-Maria, Hock,  Dorothee, Lenk,  Stephanie, Reiter,  Cornelia, Scotini,  Paolo, Wickert-Sili,  Utta
„In diesem Haus starb am 12. Januar 1839 Joseph Anton Koch der Erneuerer deutscher Malerei auf römischem Boden“. Mit diesen Worten erinnert die Gedenktafel am Palazzo Galoppi in der Via di Quattro Fontane in Rom an einen bedeutenden Vertreter der klassizistischen Landschaftsmalerei- und zeichnung: Joseph Anton Koch (1768–1839). Über 40 Jahre lebte der Tiroler Künstler in Rom, wo er den Mittelpunkt der deutsch-römischen Künstlerkolonie bildete. Mit einer Ausstellung seiner Zeichnungen aus der Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste in der Casa di Goethe ist Koch nun wieder in der Ewigen Stadt präsent. Das Wiener Kupferstichkabinett besitzt einen der größten Bestände an Zeichnungen des Künstlers, die bis auf wenige Ausnahmen als geschlossenes Konvolut aus dem Nachlass des Künstlers 1865 in die Sammlung gelangten. Eine Auswahl dieser Blätter ist nun in der Casa di Goethe bis vom 25.5. – 24.7.2011 zu sehen. Der Bogen spannt sich von den frühen Schweizer Naturstudien über seine groß angelegten Illustrationszyklen zu Werken der europäischen Literatur (Dantes Divina Commedia, Macphersons Gesänge des Ossian, Tragödien des Aischylos), von mythologischen und christlichen Themen bis zu seinen späten Naturstudien in der Umgebung von Rom. Neben den Originalzeichnungen Kochs sind zwei Bildnisse des Malers ausgestellt, die viel über die Persönlichkeit und das Temperament eines sowohl sehr umgänglichen als auch zu impulsivem Zorn und beißender Kritik fähigen Künstlers aussagen. Es sind eine Porträtzeichnung Kochs seines Schwiergsohns Johann Michael Wittmer und eine Karikatur seines Mitarbeiters Hieronymus Hess, die Koch beim Malen seines berühmten „Schmadribachfalls“ zeigt. Aus eigenen Beständen zeigt die Casa di Goethe anlässlich dieser Schau den druckgraphischen Zyklus der „Römischen Ansichten“ (3 Blätter hat die Associazione Amici Museo di Olevano zur Verfügung gestellt) und zwei herausragende, kürzlich erworbene Rom-Ansichten. Koch war eine der herausragenden Persönlichkeiten im Künstlerkreis der Lukasbrüder, die später unter der Bezeichnung Nazarener bekannt wurden. Peter von Cornelius übertrug ihm Teile der Ausmalung des Casino Massimo, wo Koch von 1824 bis 1829 an einem Zyklus von Fresken zu Dantes Göttlicher Komödie arbeitete. Joseph Anton Koch war mit der Römerin Cassandra Ranaldi verheiratet und hatte drei Kinder. Seine letzte Ruhestätte fand er im Vatikan auf dem Campo Santo Teutonico neben dem Petersdom.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Michael Ende in Italien – Michael Ende in Italia

Michael Ende in Italien – Michael Ende in Italia von Bongaerts,  Ursula, Crea,  Renata, Hock,  Dorothee, Neumahr,  Uwe, Simonelli,  Saverio, Wickert-Sili,  Utta
Anlässlich des 80. Geburtstags des weltbekannten Jugend- und Kinderbuchautors Michael Ende (1929-1995) und des 30jährigen Jubiläums seiner Unendlichen Geschichte zeigt die Casa di Goethe vom 8. Oktober 2009 bis zum 24. Januar 2010 die Ausstellung "Michael Ende in Italien", Kuratoren: Romann Hocke, Uwe Neumahr Zu dieser Ausstellung ist der vorliegende Katalog erschienen.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Vom Freund gezeichnet – Disegnato dall`amico

Vom Freund gezeichnet – Disegnato dall`amico von Bongaerts,  Ursula, Crea,  Renata, Hein,  Klara, Hock,  Dorothee, Hufschmidt,  Tamara, Konrads,  Antonia, Nordhoff,  Claudia, Scotini,  Paolo, Wickert-Sili,  Utta
Publikation anlässlich der Ausstellung "Vom Freund gezeichnet" - Ein Porträtalbum deutscher Künstler in Rom 1832-1845 Eine Ausstellung des Winckelmann-Museums in Stendal in Zusammenarbeit mit der Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom Casa di Goethe, Roma 19.6.-18.8.2008 Finanzierung: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Aktualisiert: 2020-03-03
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Von Kassel in die römische Campagna. Johann Martin von Rohden (1778-1868)

Von Kassel in die römische Campagna. Johann Martin von Rohden (1778-1868) von Bethge,  Clara, Bongaerts,  Ursula, Crea,  Renata, Heinz,  Marianne, Hock,  Dorothee, Weber,  Laura, Wickert-Sili,  Utta, Ziegler,  Juliane
Publikation anlässlich der Ausstellung Johann Martin von Rohden (1778-1868). Von Kassel in die römische Campagna, Kuratorin: Marianne Heinz, Kassel - Rom, Casa di Goethe 20.3.-21.6.2009 Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Aktualisiert: 2020-03-03
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Via del Corso 18, Rom

Via del Corso 18, Rom von Bongaerts,  Ursula, Hock,  Dorothee, Mignemi,  Ornella, Scotini,  Paolo
Ein verfolgter Jude im besetzten Rom und eine mutige Portiersfrau. Der erste deutsche Literaturnobelpreisträger. Ein preußischer Polizeibeamter auf der Flucht im neuen Königreich Italien. Ein einflussreicher römischer Notar des 16. Jahrhunderts. Handwerker, Geistliche, Künstler, Großgrundbesitzer. Geschäfte, Ateliers, Kanzleien, Zimmervermietungen. Deutschlands größter Dichter. Eine Adresse: Via del Corso 18, Rom
Aktualisiert: 2020-03-03
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Max Beckmann : Zeichnungen zu Goethes Faust – Disegni per il Faust di Goethe

Max Beckmann : Zeichnungen zu Goethes Faust – Disegni per il Faust di Goethe von Bohnenkamp-Renken,  Anne, Bongaerts,  Ursula, Buchetmann,  Jacob, Crea,  Renata, Hall,  David, Hansen,  Volkmar, Hock,  Dorothee, Maisak,  Petra, Neumann,  Bernd, Veltroni,  Walter, Wickert-Sili,  Utta
Finanzierung: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Aktualisiert: 2020-03-03
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Martin Mittelmeier: Adorno a Napoli con un saggio di Alfred Sohn-Rethel: Das Ideal des Kaputten. Über neapoletanische Technik – L’ideale del rotto. Sulla tecnica a Napoli

Martin Mittelmeier: Adorno a Napoli con un saggio di Alfred Sohn-Rethel: Das Ideal des Kaputten. Über neapoletanische Technik – L’ideale del rotto. Sulla tecnica a Napoli von Gazzetti,  Maria, Hock,  Dorothee, Mittelmeier,  Martin, Scotini,  Paolo, Sohn-Rethel,  Alfred, Wickert-Sili,  Utta
Die neue Reihe der Casa di Goethe “Incontri Romani” erscheint im Eigenverlag des AsKI e.V./Casa di Goethe Rom. Die grafisch hochwertigen Bändchen der neuen Reihe kann man in die Tasche stecken. In losen Abständen begleiten sie Lesungen der Casa di Goethe, bei denen deutsche und italienische Autoren unter dem Motto der “Römischen Begegnungen” aufeinander treffen. Kapitel von Essays, Romanauszüge, Gedichte oder Unveröffentlichtes, meist mit Bezug zur Gegenstand Lesung/ Begegnung in der Casa di Goethe, werden erstmalig ins Italienische übersetzt und publiziert, wobei die Bände auch zweisprachig erscheinen können. Italienisches Publikum und italienische Verlage bekommen auf diese Weise ein Kleinod deutscher Literatur zum Kennenlernen in die Hand– im besten Falle entsteht daraus dann mehr an Kulturaustausch. Aber auch die Deutschrömer, die seit einiger Zeit ohne eine deutsche Buchhandlung leben müssen, kommen durch die Zweisprachigkeit der Reihe, die auch das Veranstaltungsprogramm der Casa dokumentiert, auf ihre Kosten. Illustriert werden die unregelmäßig erscheinenden Bändchen u.a. mit Abbildungen von Objekten aus der Kunstsammlung des Museums.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Der Landschafts- und Genremaler Franz Ludwig Catel (1778–1856)

Der Landschafts- und Genremaler Franz Ludwig Catel (1778–1856) von Bongaerts,  Ursula, Bonitz,  Roman, Crea,  Renata, Engelhardt,  Katja, Hock,  Dorothee, Stolzenburg,  Andreas, Wickert-Sili,  Utta
Der Landschafts- und Genremaler Franz Ludwig Catel (1778-1856) Eine Ausstellung der Casa di Goethe und des Pio Istituto Catel in Zusammenarbeit mit der Provincia di Roma (Presidenza) aus Anlass des 150. Todestages des Künstlers Kurator: Andreas Stolzenburg, Hamburg Schirmherrschaft: Deutsche Botschaft Rom 29.1.2007 – 22.4.2007 Die Ausstellung in der Casa di Goethe stellt den 1778 in Berlin geborenen Künstler Franz Ludwig Catel vor – ein Wahlrömer, der sich insbesondere mit italienischen Volksszenen und Landschaften einen Namen gemacht hat. Über 80 Gemälde und Ölstudien sowie Aquarelle und Zeichnungen, vor allem aus den Beständen des in Trastevere gelegenen Pio Istituto Catel geben einen tiefen Einblick in das künstlerische Werk Catels. Viele der Exponate werden hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Franz Ludwig Catel erhielt seine Ausbildung in Berlin (1795-98) und Paris (1807-10). In seiner Frühzeit schuf er zahlreiche literarische Illustrationen, u. a. zu Werken Goethes wie Hermann und Dorothea und Wilhelm Meister. Ende 1811 ließ er sich in Rom nieder und widmete sich fortan der modernen Freilicht- sowie der populären Genremalerei. Er spezialisierte sich auf Ansichten von Rom und Neapel, die ihm mit ihrer effektvollen Licht- und Farbgebung einen großen Interessentenkreis verschafften. Immer häufiger fanden sich in Catels Arbeiten auch Figuren aus dem italienischen Volksleben, und das ausgelassene, fröhliche Treiben auf vielen seiner Bilder stieß auf reges Interesse bei der finanzkräftigen, internationalen Käuferschicht. Zu ihr gehörten neben zahlreichen deutschen, englischen und französischen Reisenden auch das bayerische und das preußische Königshaus. Als äußerst erfolgreicher Maler konnte sich Catel zusammen mit seiner römischen Frau Margherita, Tochter des römischen Dichters und Kunstschriftstellers Michelangelo Prunetti, bereits 1818 eine große, repräsentative Wohnung an der Piazza di Spagna leisten. Hier verkehrten auf den wöchentlich veranstalteten musikalischen Abendgesellschaften viele prominente Literaten und Künstler aus ganz Europa, für die Catel oft auch als Cicerone agierte. So reiste er z. B. 1824 mit seinem Freund Karl Friedrich Schinkel nach Neapel und er begleitete 1838 Johann Sulpiz Boisserée sowie 1839 Fanny Mendelssohn und ihren Mann, den Maler Wilhelm Hensel durch Rom. Mit letzterem verband Catel bereits seit vielen Jahren eine enge Freundschaft. Franz Ludwig Catel gehörte schon 1815 zu den Initiatoren der deutschen Künstlerhilfskasse und 1845 zu den Gründern des Deutschen Künstlervereins, dessen Vorsitzender er 1852 wurde. Sein durch die Malerei erworbenes Privatvermögen hinterließ er nach seinem Tod 1856 einer zu gründenden gemeinnützigen Stiftung, die seit 1873 als „Pio Istituto Catel“ mittellose deutsche und italienische Künstler durch Wettbewerbe und Stipendien unterstützt.
Aktualisiert: 2020-06-09
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Reimereien in Weimar – Rimucce a Weimar

Reimereien in Weimar – Rimucce a Weimar von Gazzetti,  Maria, Grünbein,  Durs, Hock,  Dorothee, Scotini,  Paolo, Wickert-Sili,  Utta
Reimereien in Weimar – ein bisher unveröffentlichter Text von Durs Grünbein über den Besuch des zwölfjährigen Felix Mendelssohn bei Goethe und den damals üblichen Zeitvertreib der "Endreimspiele" bildet den Auftakt der neuen Reihe der Casa di Goethe “Incontri Romani”, die im Eigenverlag des AsKI e.V./Casa di Goethe Rom erscheint. Die grafisch hochwertigen Bändchen der neuen Reihe kann man in die Tasche stecken. In losen Abständen begleiten sie Lesungen der Casa di Goethe, bei denen deutsche und italienische Autoren unter dem Motto der “Römischen Begegnungen” aufeinander treffen. Kapitel von Essays, Romanauszüge, Gedichte oder Unveröffentlichtes, meist mit Bezug zur Gegenstand Lesung/ Begegnung in der Casa di Goethe, werden erstmalig ins Italienische übersetzt und publiziert, wobei die Bände auch zweisprachig erscheinen können. Italienisches Publikum und italienische Verlage bekommen auf diese Weise ein Kleinod deutscher Literatur zum Kennenlernen in die Hand– im besten Falle entsteht daraus dann mehr an Kulturaustausch. Aber auch die Deutschrömer, die seit einiger Zeit ohne eine deutsche Buchhandlung leben müssen, kommen durch die Zweisprachigkeit der Reihe, die auch das Veranstaltungsprogramm der Casa dokumentiert, auf ihre Kosten. Illustriert werden die unregelmäßig erscheinenden Bändchen u.a. mit Abbildungen von Objekten aus der Kunstsammlung des Museums. Geplante Folgen: 2. Adorno in Neapel (Veranstaltung mit M. Mittelmeier) 3. Essay von Martin Mosebach über Italien.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Italienische Landschaften der Goethezeit

Italienische Landschaften der Goethezeit von Bongaerts,  Ursula, Buchetmann,  Jacob, Crea,  Renata, Hock,  Dorothee, Knauß,  Hansjörg, Medri,  Alberto, Miller,  Norbert, Nordhoff,  Claudia, Wickert-Sili,  Utta
Italienische Landschaften der Goethe-Zeit Eine Ausstellung der Casa di Goethe in Rom Kuratorinnen: Claudia Nordhoff, Ursula Bongaerts Mit einem Beitrag von Norbert Miller und einem von Claudia Nordhoff bearbeiteten Bestandsverzeichnis Finanzierung: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Aktualisiert: 2020-03-03
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„so hell ist die Welt und so ausser sich“ Ingeborg Bachmann und Rom / „così luminoso è il mondo e così dissennato“ Ingeborg Bachmann e Roma

„so hell ist die Welt und so ausser sich“ Ingeborg Bachmann und Rom / „così luminoso è il mondo e così dissennato“ Ingeborg Bachmann e Roma von Bavaj,  Ursula, Bongaerts,  Ursula, Crea,  Renata, Hock,  Dorothee, Koschel,  Christine, Piccinini,  Enrico, Schwarze,  Garibaldi, von Weidenbaum,  Inge, Weber,  Sebastian, Wickert-Sili,  Utta
Ingeborg Bachmann wäre am 25. Juni 2006 achtzig Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass ist ihr in Rom, wo die 1926 in Klagenfurt geborene Dichterin nach Aufenthalten in München und Zürich viele Jahre lebte und wo sie 1973 starb, eine Ausstellung gewidmet.
Aktualisiert: 2020-03-03
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Mario und der Zauberer. Thomas Mann und Luchino Visconti erzählen vom faschistischen Italien

Mario und der Zauberer. Thomas Mann und Luchino Visconti erzählen vom faschistischen Italien von Costagli,  Simone, Galvan,  Elisabeth, Hock,  Dorothee, Mazzucchetti,  Lavinia
Mario und der Zauberer. Thomas Mann und Luchino Visconti erzählen vom faschistischen Italien Eine Ausstellung der Casa di Goethe in Zusammenarbeit mit Buddenbrookhaus, Lübeck; Thomas Mann Archiv, Zürich; Università di Napoli L’Orientale, Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft, Sitz Lübeck e.V.; Associazione Italiana di Studi Manniani (AISMANN) Casa di Goethe, Roma, 14.2. – 26.4.2015 Anlässlich des 60. Todestages und des 140. Geburtstags von Thomas Mann (1875-1955) zeigt die Casa di Goethe vom 14. Februar bis 26. April 2015 eine Ausstellung zur „italienischen“ Erzählung Mario und der Zauberer. In vier Sektionen geht es um die Entstehungsgeschichte, wie z.B. den Ferienaufenthalt der Familie Mann in Versilien, die politischen Hintergründe und die italienische Rezeption der berühmten Novelle des Literaturnobelpreisträgers. Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung ist die von Luchino Visconti 1956 an der Mailänder Scala inszenierte „Azione coreografica“ Mario e il mago.
Aktualisiert: 2020-03-03
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