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Spiel-Film-Sprache

Spiel-Film-Sprache von Holdorf,  Katja, Maurer,  Björn
Schauspielen und Kameraführung. Absprachen am Set, sich behaupten und Ideen verteidigen. Geschichten erfinden und Ergebnisse präsentieren. Wenn Jugendliche zusammen einen Film drehen, gibt es viel Gesprächspotential. Die Fremdsprache ist dabei vor allem Mittel zum Zweck. Sie wird ganz selbstverständlich gesprochen, geflüstert und manchmal geschrien. Die Sprachaufmerksamkeit konzentriert sich auf das Wesentliche: verstehen und verstanden werden. Sprachliche Hemmungen oder die Befürchtung etwas falsch zu sagen, rücken in den Hintergrund. Wortschatzarbeit und die Vermittlung von Sprachroutinen stellen die Kommunikation sicher. Schauspielübungen fördern zudem den Körperausdruck und schaffen das nötige Selbstbewusstsein, um frei und situationsbezogen zu sprechen. Das Praxishandbuch hält aktivierende und kreative Übungsreihen für die film- und theaterpädagogische Sprachförderung bereit. Sie sind praxiserprobt und auf den Einsatz im DaF/DaZ-Unterricht oder in der außerschulischen Sprachvermittlungsarbeit zugeschnitten. Hilfreiche film- und theaterpädagogische sowie sprachdidaktische Hintergrundinformationen runden den Band ab. Auf der Website zum Buch www.sprachfoerderung.eu werden didaktische Materialien, Beispielvideos und ergänzende Übungen angeboten. Zudem werden technische Empfehlungen für die Filmarbeit regelmäßig aktualisiert.
Aktualisiert: 2018-06-19
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Ich und (meine) Welt – Vom Selbstporträt zum Selfie

Ich und (meine) Welt – Vom Selbstporträt zum Selfie von Dietrich,  Michael
Selfie-Time ist jederzeit und überall! Eine Million Selfies werden jeden Tag weltweit produziert. Neun Selfies pro Woche. Bei einer Dauer von sieben Minuten pro Selfie ergibt das mehr als eine Stunde Selfie-Zeit pro Woche. Es wird also Zeit, sich neben dem privaten und künstlerischen Schaffen auch im professionell kulturpädagogischen Kontext mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das Thema Ich und (meine) Welt ist in der Kulturellen (Medien)Bildung gang und gäbe. „Wer bin ich?“, „Wie siehst du mich?“ und „Wer will ich gerne sein?“ Nun erweitert sich die professionelle Methodenvielfalt anhand eines Massenphänomens, das jede*r kennt – und entweder liebt oder hasst. Genau diese emotionale Aufladung sollte Grund genug sein, mit dem Motiv Selfie zu spielen – partizipativ und inklusiv. Mit einer collagierten Sammlung an Phänomenen, Ideen, Meinungen, Geschichten und vor allem Praxisbeispielen geht es auf eine inspirierende Reise durch die Welt der Selbstbespiegelung, Selbstdarstellung und Kommunikation des Selbst in der Welt. Assoziativ wie praktisch, ausschweifend wie konkret und vielfältig wie fokussiert möchte das Buch anregen und ermuntern, sich mit dem Thema anzufreunden oder falls bereits geschehen, es in verschiedenen Spielarten Kultureller (Medien)Bildung zu qualifizieren.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Paul Maar

Paul Maar von Josting,  Petra, Kruse,  Iris
Paul Maar war im November 2015 als Bielefelder Poet in Residence vier Tage Gast der Universität Bielefeld. Im Mai 2016 war er Autor der ersten Paderborner Kinderliteraturtage. In zum Teil öffentlichen Lesungen, Seminaren und Autorengesprächen erfuhren Studierende, Schulkinder und Gäste viel über Maar und sein umfängliches Werk – über das Sams und den Galimat, über die Freude des Autors am Reimen und Spielen mit Sprache, über seinen Arbeitsalltag, über Routinen, Inspirationen und Wirkungsabsichten­, über die Lust am Illustrieren und die Herausforderungen­ der Multimedialität für die Kinderliteratur. Paul Maar hat viel für die Kinderliteratur geleistet. Der vorliegende Band enthält neben zwei Interviews mit dem Autor und einem Einblick in sein Gesamtwerk (samt Bibliografie) Beiträge zum Theaterautor, Lyriker, Übersetzer und Illustrator Maar. Vorgestellt werden seine Bilderbücher und Erstlesebücher sowie Kinder­romane im Medienverbund. Thema sind weiterhin seine realistischen, respektive zeitgeschichtlichen Romane, die Traum- und Trollwelten, Verwandlung und Rollenwechsel, das Motiv des fremden Kindes, Familien­bilder, Komik und Tiergeschichten. Den Abschluss ­bilden ein Beispiel für eine gut vorbereitete Autorenbegegnung mit Kindern und Fotos von den Lesungen.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Theatrale Wege in der Lehrer/innenbildung

Theatrale Wege in der Lehrer/innenbildung von Köhler,  Julia
Die Untersuchung trägt dazu bei, theaterpädagogische Denk- und Handlungsoptionen innerhalb der Ausbildung angehender Lehrerinnen und Lehrer fruchtbar zu machen. Dabei stehen folgende Thesen im Fokus: (1) Theatrale Wege können bereits während des Studiums zum Aufbau eines pädagogisch professionellen Habitus beitragen. (2) Auf der Basis künstlerischer und fachspezifischer Aspekte werden durch theatrale Lehr- und Lernprozesse sowohl fachliche wie auch überfachliche Kompetenzen gefördert. (3) Darüber hinaus leistet Theater – als gleichberechtigtes künstlerisches Fach – einen wertvollen Beitrag innerhalb der allgemeinbildenden Funktion von Schule.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Kampagnen selbstgemacht – Mit Jugendlichen für Toleranz

Kampagnen selbstgemacht – Mit Jugendlichen für Toleranz von Kupser,  Thomas, Schemmerling,  Mareike
Dieses Buch ist eine Anleitung für Kampagnenprojekte – egal ob mit Jugendlichen oder Erwachsenen, in Schule, Verein oder Jugendtreff. Überall haben Menschen etwas zu sagen. Oftmals wird ihnen jedoch kein Sprachrohr für ihre Forderungen und Anliegen gegeben. Hier setzen medienpädagogische Kampagnenprojekte an, denn sie bieten einen Rahmen und den nötigen Support. Kurz gesagt: Sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Forschendes Theater in Sozialen Feldern

Forschendes Theater in Sozialen Feldern von Hinz,  Melanie, Köhler,  Norma, Kranixfeld,  Micha, Scheuerle,  Christoph
Forschen mit performativen Künsten in und an der Gesellschaft hat Konjunktur. Die Idee vom Forschenden Theater stellt die traditionelle Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft, Theorie und Praxis auf die Probe: Theatermacher*innen bewegen sich in gesellschaftliche Felder, um soziale, (trans-)kulturelle Praxen und Sozialräume ethnografisch zu erfassen und Gesellschaft mit soziologischen Methoden zu befragen. Ihre Aufführungen werden oft zu performativen Testversionen einer zukünftigen Gesellschaft. Damit ist eine künstlerische Forschung anvisiert, die mit den Mitteln der performativen Künste Gesellschaft untersucht, beschreibbar macht und verändert – eine Soziale Kunst, die sich an der Schnittstelle von politischer Bildung, Sozialraum- und Gesellschaftsforschung und Theater/Performancekunst verorten lässt. Das Buch stellt den abschließenden Band der Trilogie „Theater als Soziale Kunst I-III“ dar. Die Bände BIOGRAFIEren auf der Bühne sowie PARTIZIPATION: teilhaben/teilnehmen erscheinen ebenfalls bei kopaed.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Uwe-Michael Gutzschhahn

Uwe-Michael Gutzschhahn von Oetken,  Mareile, Vach,  Karin, Weinkauff,  Gina
Uwe-Michael Gutzschhahn war im Mai 2016 im Rahmen der Veranstaltungsreihe Heidelberger Kinderliteraturgespräche zu Gast an der Pädagogischen Hochschule und hielt im Oktober desselben Jahres die Poetikvorlesung an der Universität Oldenburg. Neben den schriftlichen Fassungen der Vorlesung und des Gesprächs enthält der Band eine ganze Reihe wissenschaftlicher, essayistischer und feuilletonistischer Beiträge über Gutzschhahns Tätigkeit - als Lektor und Herausgeber zahlreicher Lyrik- und Erzähltextanthologien, in denen die Grenzen zur allgemeinen Literatur vielfach überschritten und die formalen und inhaltlichen Möglichkeiten der jeweiligen Gattung stets aufs Neue ausgelotet wurden, - als Autor von psychologisch-realistischen Kinder-, Jugend- und Adoleszenzromanen und von symbolhaft-parabolisch angelegten Erzählungen für Leseanfänger, - als Verfasser von zahlreichen wunderbaren Nonsensegedichten, die in einem reizvollen Spannungsverhältnis zu seiner frühen Lyrik für Erwachsene stehen - und last not least als deutsche Stimme zahlreicher bedeutender Autoren der Kinder- und Jungendliteratur des anglophonen Sprachraums. Auf diese Weise werden Facetten eines ebenso umfangreichen wie vielgestaltigen Lebenswerks beleuchtet, das, wie es scheint, noch lange nicht abgeschlossen ist. Am 31. Januar 2017 ist Uwe-Michael Gutzschhahn 65 Jahre alt geworden.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik

Aktuelle Positionen der Kunstdidaktik von Ide,  Martina, Korte-Beuckers,  Christine, Rückert,  Friedericke
Tiefgreifende mediale Umbrüche haben seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert den kulturellen Umgang mit Bildlichkeit und Kunst erheblich verändert. Eine Kunstpädagogik des 21. Jahrhunderts muss sich hierzu verhalten und durch ihre Entwürfe von Kunstdidaktik darauf reagieren. Der vorliegende Band geht aus einer Tagung des ‚Kompetenzzentrums für Kunstpädagogik‘ am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Kiel hervor. Er versammelt zehn Beiträge, die Positionen und Aspekte der Kunstdidaktik aus unterschiedlichen Perspektiven thematisieren, um zu einer medien- und zeitgemäßen Kunstdidaktik anzuregen. Mit Beiträgen von Hubert Sowa, Friederike Rückert, Roland Meinel, Christine Korte-Beuckers, Martina Ide, Ingrid Höpel, Sara Burkhardt, Axel Buether, Franz Billmayer und Klaus Gereon Beuckers.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Geistig fit in Schule, Beruf und Alltag

Geistig fit in Schule, Beruf und Alltag von Gräßel,  Elmar, Lehrl,  Siegfried, Wagner,  Günter
Die persönliche Obergrenze der geistigen Fitness wird normalerweise bei weitem nicht erreicht. Nur deshalb konnten die vielen wissenschaftlichen Versuche der letzten Jahre erhebliche Anstiege an geistiger Leistungsfähigkeit und Selbstvertrauen durch oft einfache psychische und körperliche Maßnahmen wie gehirngerechte Ernährung und Bewegung belegen. Häufig tragen schon geringfügige Änderungen von Alltagsgewohnheiten wirkungsvoll zur Erhöhung der geistigen Fitness bei. Die Folgen: mehr Engagement, Lebens- und Lernfreude, bessere Schulnoten, höhere Schulniveaus und berufliche Positionen, größeres Einkommen, geringeres Krankheitsrisiko, auch für die gefürchtete Altersdemenz. Andererseits gibt es viele Gefährdungen für die geistige Fitness, u. z. durch geistige Über- sowie Unterforderungen, regelmäßigen Verzicht aufs Frühstück, Trinkdefizite, Bewegungsarmut, lange Ferien, Faulenzerurlaub, Krankenhaus-, Gefängnis- und Heimaufenthalte usw. Die Kenntnis der meist noch wenig bekannten fördernden Maßnahmen und der gefährdenden Faktoren, die dieses Buch vermittelt, bildet eine Voraussetzung für ein erfolgreiches Management der geistigen Fitness.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Klaus Kordon

Klaus Kordon von Josting,  Petra, Kruse,  Iris
Klaus Kordon schreibt seit mehr als vierzig Jahren über Schicksale von Kindern und Jugendlichen, deren Leben von Extrem- oder Mangelsituationen geprägt sind. Seien es Krieg, bedrohliche politische Systeme, Elternlosigkeit, Armut, Ausgrenzung oder Krankheit – seine jungen ProtagonistInnen müssen sich bewähren; sie müssen stark bleiben in Belastungssituationen und Engagement zeigen für sich selbst und für andere. Der Name Klaus Kordon ist aufs Engste verbunden mit sozialkritisch-realistischer Kinder- und Jugendliteratur. Er mutet seinen jungen LeserInnen viel zu. Im Gestus des Aufklärers und Mahners stattet er sie aus mit Wahrheit und mit Wissen um Verhältnisse, die ganz und gar nicht immer gut sind. Er möchte beunruhigen, um aufzuwecken und wachzuhalten. Wachhalten möchte Kordon auch die Erinnerung an die von Kriegen und totalitären Systemen belastete deutsche Geschichte, aus der doch – so ist es seinen ebenso zahlreichen wie seitenstarken historischen und zeitgeschichtlichen Romanen überdeutlich eingeschrieben – zu lernen sein müsste, wie es besser geht, wie die Welt eine gerechtere werden kann. Für seine in zahlreiche Sprachen übersetzten Erzählungen, Romane, Gedichte und Bilderbücher ist Klaus Kordon vielfach ausgezeichnet worden; zuletzt 2016 mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein schriftstellerisches Gesamtwerk. Der vorliegende Band ist der Versuch eines Porträts dieses umfangreichen und engagierten Werks. Er dokumentiert überdies den Bielefelder Poet in Resicence 2016, in dessen Rahmen Klaus Kordon im November 2016 vier Tage lang Gast der Universität Bielefeld war, und die Paderborner Kinderliteraturtage 2017. Enthalten sind ein E-Mail-Interview mit dem Autor, eine Gesamtbibliografie der Primärliteratur, ein Werküberblick über das jüngere Werk sowie literaturwissenschaftliche und –didaktische Beiträge zu Einzelwerken, Motivsträngen und Schwerpunktthemen. Ebenso enthalten sind drei Vorträge des Autors, die hier einen Wiederabdruck erfahren dürfen.
Aktualisiert: 2018-12-18
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