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Kultur der Selbstständigkeit und Diversity Education

Kultur der Selbstständigkeit und Diversity Education von Klein,  Rebekka
Seit einigen Jahren ist ein deutlicher Wandel in der deutschen Gesellschaft spürbar: Einerseits ist er gekennzeichnet durch eine massive demographische Entwicklung und durch eine fortschreitende Globalisierung. Andererseits lässt sich in der westlichen Gesellschaft eine verstärkte Individualisierung und Pluralisierung verzeichnen, die eine wachsende Vielzahl von Lebensweisen mit sich bringt. Die aus dem gesellschaftlichen Wandel resultierenden Auswirkungen haben Einfluss auf zahlreiche Lebensbereiche des Einzelnen – so auch auf das Berufs- und Arbeitsleben. Da die berufliche Situation in einem hohen Maße auf die individuelle Zufriedenheit einwirkt, wird es immer wichtiger, bereits in der Schule auf die beruflichen Anforderungen einzugehen, um die Jugendlichen rechtzeitig auf die sich stetig ändernde Arbeitswelt vorzubereiten. Hierfür beschlossen die Wirtschaftsminister der Bundesländer, dass in den Schulen eine sogenannte Kultur der Selbstständigkeit geschaffen werden soll, die Schülerinnen und Schüler befähigt, ihre Lebenswelt selbstständig zu planen und zu gestalten. Eine solche Kultur impliziert eine Ausbildung der persönlichen Selbstständigkeit sowie die Entwicklung einer beruflichen Selbstständigkeit und schließlich eine Auseinandersetzung mit der beruflichen Option einer unternehmerischen Selbstständigkeit. Durch die gesellschaftlichen Veränderungen haben sich auch die Schulklassen gewandelt. Die Heterogenität innerhalb der Schülerschaft hat im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten bezüglich des Alters, der Nationalität, der Kultur und der sozialen Herkunft zugenommen. Auf diese Veränderungen gilt es zu reagieren. Hierfür wurde das Prinzip Diversity Education entwickelt, welches die Zielsetzung verfolgt, die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler positiv anzunehmen, die Stärken des Einzelnen herauszuarbeiten und an vorhandenen Schwächen zu arbeiten. In der vorliegenden Arbeit wird die Notwendigkeit eines angemessenen Umgangs mit Diversität unter Berücksichtigung des Ansatzes von Diversity Education beleuchtet. Darüber hinaus wird die Sinnhaftigkeit einer Kultur der Selbstständigkeit in der Lehrerbildung thematisiert sowie eine praxisnahe Umsetzungsperspektive aufgezeigt. Die Verzahnung einer Kultur der Selbstständigkeit und Diversity Education findet in dieser Ausarbeitung erstmals statt. Neben einer detaillierten theoretischen Heranführung wird exemplarisch eine praktische Handlungsempfehlung für die universitäre Lehrerausbildung gegeben.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement von Buri-Moser,  Regine
Diverse Entwicklungen in der Arbeitswelt verlangen von den Menschen ein hohes Anpassungsvermögen, sowohl hinsichtlich der geforderten Flexibilität als auch der räumlichen Mobilität. Das führt unweigerlich zu erhöhten physischen und psychischen Belastungen der Arbeitskräfte. An dieser Stelle kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) präventiv eingreifen. Ziel ist die Erhaltung und Förderung von Gesundheit, Motivation und Produktivität in den Betrieben, was sich neben der Lebensqualität auch finanziell auswirken kann. Dr. Regine Buri-Moser wertet in einer qualitativen Studie die eingesetzten Konzepte und Massnahmen im BGM in 34 Schweizer Unternehmen aus. Neben der systematischen Untersuchung der Umsetzung von BGM war ein weiteres Ziel die Abgabe von Gestaltungsempfehlungen für die Implementierung eines ganzheitlichen und praxisorientierten BGM. Denn für die weitere Professionalisierung, die zukünftige Ausrichtung sowie die Förderung und Verbreitung von BGM sind insbesondere die Unternehmensleitung sowie die HR- und BGM-Verantwortlichen gefordert. Zudem ist es für ein nachhaltiges und erfolgreiches BGM sinnvoll, im Rahmen eines Gesamtkonzepts die verschiedenen Interventionen in bestehende Managementsysteme zu integrieren. Ein Vorschlag zu einer konkreten praxisorientierten Umsetzung wird dargestellt.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Outsourcing: Effekte auf Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen

Outsourcing: Effekte auf Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen von Bleicher,  André, Fischer,  Joachim, Gensior,  Sabine, Steiner,  Roald
Wovon handelt dieses Buch? Vordergründig von einer Managementtechnik, von Outsourcing oder genauer: von einer verschärften Form des Outsourcing, nämlich beginnend unter Transformationsbedingungen und in der mit erheblichem ‚organizational slack‘ behafteten ostdeutschen Bergbau- und Energiewirtschaft. Outsourcing kann verstanden werden als die Entscheidung eines Unternehmens, bestimmte Leistungen, die außerhalb des Kerngeschäftes liegen, nicht mehr in eigener Regie zu erstellen, sondern diese durch Dritte erbringen zu lassen. Outsourcing wird hier jedoch nicht technokratisch als checklistengeführter Make or Buy-Entscheidungsprozess verstanden, stattdessen wird untersucht, - auf welche Weise eigentlich ausgehandelt und bestimmt wird, was Kerngeschäft ist und was nicht, - welche Auswirkungen Outsourcing-Prozesse auf Beschäftigung, Einkommen und Arbeitsbedingungen haben, - welch ambivalente Konsequenzen Outsourcing für Gewerkschaften und Betriebsräte, aber auch für das Management, nach sich zieht, - wie sich Outsourcing auf die regionale Wirtschaftsentwicklung auswirkt und - wie Outsourcing innerhalb einer Branche aufgenommen und verarbeitet wird. Wenn es stimmt, dass Outsourcing nicht einfach eine Managementmode darstellt, die irgendwann durch eine andere Modeerscheinung abgelöst wird, sondern in Zeiten eines transaktionskostentheoretisch geschulten Managements das Abwägen zwischen Make or Buy zum gängigen Handlungsrepertoire der Entscheider gezählt werden muss, ist es unabdingbar, sich über die Konsequenzen dieser Entscheidungen zu informieren. Von diesen Konsequenzen handelt dieses Buch. Es erzählt die Geschichte eines umfassenden Outsourcing-Projektes, gestützt auf harte quantitative Daten, aber auch, indem es die Reflexionen der hauptbeteiligten Akteure widerspiegelt. Und mitunter enthält es einfach kleine Geschichten, wie die des Vorstandsmitglieds, dem von einem (outgesourcten) patrouillierenden, schäferhundbewehrten Sicherheitsdienstmitarbeiter erfolgreich der Zugang zum Unternehmen verweigert wurde. Ein höchst praxisrelevantes Buch also.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Wissensarbeiter haben ihren eigenen Kopf

Wissensarbeiter haben ihren eigenen Kopf von Knaut,  Carsten
Wer teilt Wissen und wer teilt es nicht? Welche Rahmenbedingungen fördern den Wissensaustausch? Welche Rolle spielen die persönlichen Motive des Wissensarbeiters? Diese Arbeit fühlt dem Mythos des stets auf Kooperation bedachten Wissensarbeiters empirisch auf den Zahn. Wenn Wissen Macht ist, weshalb sollten Wissensarbeiter ihr Wissen dann freimütig teilen? In zwei quantitativen empirischen Studien wird die Stärke verschiedener Einflussfaktoren auf die Bereitschaft Wissen in einem organisationalen Kontext (nicht) zu teilen untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Zusammenhang zwischen persönlichen Motiven, dem erlebten Miteinander und einer möglichen Instrumentalisierung von Wissen.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Automobilzuliefererindustrie in Deutschland

Automobilzuliefererindustrie in Deutschland von Fraß,  Alexander
Die Automobilindustrie ist seit Langem eine der wichtigsten Branchen in Deutschland. Dabei zeigt sich heute, dass Zuliefererunternehmen mittlerweile einen größeren Wertschöpfungsbeitrag leisten als die Automobilhersteller selbst. Eine gute Kenntnis sowie ein professionelles Management dieser Beschaffungsmärkte werden damit zum wettbewerbsentscheidenden Erfolgsfaktor. Die in Deutschland agierenden Automobilzulieferer sind allerdings weit weniger untersucht als die zumeist fokussierten Hersteller. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der vorliegenden Veröffentlichung, eine standortbezogene, zuliefererspezifische Branchenanalyse zu liefern, die wissenschaftlich sowohl die Akteure als auch das Umfeld und die Wettbewerbskräfte umfassend betrachtet. Europas größter Automobilbauer, die Volkswagen AG, fungiert dabei als konkreter Perspektivgeber. Es zeigt sich einerseits, dass die überwiegend mittelständisch geprägte Automobilzuliefererbranche, nicht lange nach einer weltweit gravierenden Absatzkrise, bereits wieder Rekordumsätze erwirtschaftet; andererseits aber bedingen strukturelle Einflussfaktoren einen immensen Preiswettbewerb sowie eine nach wie vor starke kundenseitige Abhängigkeit. Herausforderungen stellen auch das zunehmend durch ökologische Trends geprägte Umfeld und die sich wandelnden Mobilitätsbedürfnisse mit dem Schwerpunktaspekt Elektrifizierung des Antriebsstranges dar.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Distributionsarchitekturen im Kontext strategischer Wettbewerbsvorteile

Distributionsarchitekturen im Kontext strategischer Wettbewerbsvorteile von Dost,  Christina
In der Distribution gewinnen strategische Unternehmensbeziehungen zunehmend an Bedeutung. Der Weg eines Produktes vom Zeitpunkt der Fertigstellung bis zur finalen Auslieferung beim Endkunden wird häufig nicht mehr nur durch ein Unternehmen vollzogen, sondern ist als Summe von vielen Teilleistungen unterschiedlicher Akteure zu verstehen. Aus der Perspektive des Strategischen Managements gewinnt daher die Fragestellung nach der Gestaltung der Unternehmensgrenzen eine zentrale Bedeutung. Vor dem Hintergrund der Dekonstruktionsbewegung der Wertschöpfungsketten in zahlreichen Branchen hat sich in der wissenschaftlichen Strömung des Organisational Design der Terminus Architektur etabliert. Dieser wird für die vorliegende Arbeit übernommen und im Zusammenhang mit der Distribution als Distributionsarchitektur erfasst. Fokus der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung eines Zusammenhangs von Distributionsarchitekturen und strategischen Wettbewerbsvorteilen. Hierbei dient das Ausmaß der Integration, welche zum einen durch die Determinanten Distributionstiefe sowie formelle und informelle Bindungsmechanismen zwischen einem fokalen Unternehmen und externen Partnern verstanden wird, als zentrales Kriterium im Hinblick auf seine Wirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit. Die Wirkungen zwischen den Integrationsdeterminanten und daraus resultierenden Wettbewerbsvorteilen werden in einem theoretischen Rahmenkonzept konzeptualisiert, welchem die zentralen Annahmen der Transaktionskostentheorie sowie der ressourcenorientierten Ansätze des Strategischen Managements zugrunde liegen. Zur empirischen Untersuchung des theoretischen Rahmenkonzeptes werden Distributionsarchitekturen von sechs Automobilmarken internationaler Automobilhersteller im russischen Markt analysiert. Aus den gewonnenen Ergebnissen werden sowohl pragmatische Gestaltungsempfehlungen für die Konzeption von Distributionsarchitekturen abgeleitet, als auch theoretische Implikationen formuliert.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Patentauslauf und Markteintritt generischer Arzneimittel

Patentauslauf und Markteintritt generischer Arzneimittel von Drerup,  Dominik
Der Patentauslauf eines Arzneimittels erfordert weitreichende strategische Entscheidungen sowohl beim Originalhersteller wie auch bei potenziellen Generikaherstellern. Insbesondere die Wahl der Preisstrategie ist für Marktanteile und Gewinne der Unternehmen von ausschlaggebender Bedeutung. Original- und Generikahersteller müssen in ihrem Entscheidungskalkül zur Preissetzung das erwartete Verhalten der Wettbewerber berücksichtigen, das heißt, es liegt wie in vielen Markteintrittssituationen eine mehrstufige strategische Interaktion vor. Durch Einführung so genannter Rabattverträge im deutschen Markt existiert nun seit 2007 eine veränderte Situation mit höherer Wettbewerbsintensität, in der die Unternehmen neben den Preisen auch über den Abschluss von Rabattverträgen entscheiden müssen. Die vorliegende Arbeit formuliert ein Entscheidungskalkül für Original- und Generikahersteller auf dem deutschen Markt. Der Markteintritt wird hierfür als dreistufiges Extensivform-Spiel dreier Wettbewerber modelliert. Die Akteure treffen im Zuge des Markteintritts Entscheidungen über Preise und den Abschluss von Rabattverträgen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die Implikationen der sequentiellen Spielstruktur auf Kalkül und Entscheidung der Unternehmen. Die Ergebnisse der Arbeit verdeutlichen die hohen Anforderungen an die Entscheidungsträger in den pharmazeutischen Unternehmen und liefern einen betriebswirtschaftlichen Rahmen für die Unterstützung praktischer Entscheidungen in Situationen mit mehrstufigen strategischen Interaktionen.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Manager mit beschränkter Haftung

Manager mit beschränkter Haftung von Warning,  Susanne
Managementfehler sind allgegenwärtig. Resultieren diese aus einer Verletzung der Pflichten der Manager als Unternehmensleiter, so haften die Manager persönlich und sind zu Schadensersatz verpflichtet. Wo Haftungsrisiken bestehen, ist es naheliegend, dass es eine Versicherung gegen diese Risiken gibt. Die sogenannte „Directors’ and Officers’ Liability Insurance“ – kurz D&O-Versicherung – sichert Schadensersatzansprüche gegen Unternehmensleiter ab. Damit beeinflusst sie potentiell das Verhalten von Vorstand und Aufsichtsrat. In diesem Buch wird argumentiert, dass der D&O-Versicherung bzw. der Haftung von Managern eine wichtige Rolle im Corporate-Governance-System zukommt. Besonderes Augenmerk gilt dabei Unternehmen, insbesondere Aktiengesellschaften, in Deutschland. Deutlich wird, dass der Stellenwert von Managerhaftung und D&O-Versicherung vor allem von der Aktionärskonzentration abhängt. Zwei Aspekte stehen dabei im Mittelpunkt. Zum einen stellt sich die Frage, inwiefern Managerhaftung und D&O-Versicherung die Vergütung eines Managers beeinflussen. Lässt sich die D&O-Versicherung als Bestandteil der Vergütung interpretieren? Offenbar nicht in jedem Fall. Die Resultate legen nahe, dass Manager aus Unternehmen mit geringer Eigentümerkonzentration sogar mehr verdienen, wenn sie nicht persönlich haften. Zum anderen wird der Zusammenhang zwischen persönlicher Haftung und Unternehmensübernahmen untersucht. Letztere bilden riskantes Managerverhalten beispielhaft ab. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass persönliche Haftung bei gleichzeitig hoher Eigentümerkonzentration keinen Einfluss auf Unternehmensübernahmen hat. Andererseits belegen die Resultate, dass Manager mit persönlicher Haftung eher ein Unternehmen übernehmen, wenn Verschuldung und Aktionärskonzentration gering sind.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Sozialkapital und Personalwirtschaft

Sozialkapital und Personalwirtschaft von Jans,  Manuel
In Theorie und Praxis der Personalwirtschaft werden die vielfältigen und zum Teil sehr nachhaltigen Wirkungen des in intraorganisationalen Netzwerken eingebetteten Sozialkapitals auf personalwirtschaftlich relevante Sachverhalte kaum beachtet. Der Verfasser greift dieses Problem auf und entwickelt auf der Basis einer Analyse vorhandener Konzepte und empirischer Erkenntnisse aus verschiedenen Forschungsbereichen, wie der Sozialkapital-, sozialen Netzwerk-, Interaktions-, Tauschgerechtigkeits- und Vertrauensforschung, ein integratives, theoretisch fundiertes Sozialkapitalmodell, welches auf personalwirtschaftliche Funktionszusammenhänge bezogen wird. Mit diesem Modell lassen sich die vielfältigen Voraussetzungen, Mechanismen und Wirkungen des Beziehungs- und Organisationskapitals auf die Verfügbarkeit und Wirksamkeit des Personals zeigen. Mit diesem Modell möchte der Autor die Grundlagen für eine sozialkapitalorientierte Perspektive auf personalwirtschaftliche Funktionszusammenhänge legen.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Cognitive Load bei Entscheidungsprozessen in Qualitätszirkeln

Cognitive Load bei Entscheidungsprozessen in Qualitätszirkeln von Hagmann,  Stefan
Kontinuierliche Qualitätsverbesserung zählt heute zum festen Bestandteil moderner Unternehmenskultur. Um Verbesserungspotentialen umfassend zu begegnen, ist die Einbindung möglichst vieler Marktpartner und Mitarbeiter notwendig. Qualitätszirkel können dabei als integrale Methode eines problemorientierten Qualitätsverbesserungsprozess angesehen werden. Allerdings werfen sowohl die Zusammensetzung der Zirkel als auch die damit zu bearbeitenden Problemstellungen Fragen zur geeigneten Vorgehensweise auf. Diese Arbeit umfasst eine Analyse zur Auswahl hierfür geeigneter Methoden. Neben der praktischen Relevanz für die Qualitätszirkelarbeit in Betrieben ermöglicht die Thematik, Befunde experimenteller Studien zur Anwendung spezifischer Methoden in einen theoretischen Bezug zu Kognitionstheorien und Annahmen der Cognitive Load Theorie zu bringen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, laborexperimentelle Ergebnisse und Empfehlungen der Cognitive Load Theorie zum Design von Schulungsmaterialien der Trainingspraxis zugänglich zu machen.
Aktualisiert: 2023-01-03
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