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Die Geste der Kunst

Die Geste der Kunst von Viglialoro,  Luca
Seit der römischen Rhetorik wurde die Geste als ein Analogon der Sprache und als Vehikel einer ars (Kunst/Technik) verstanden, die sich teils durch deiktische Mechanismen bestimmen lässt: Gesten begleiten unsere Diskurse und machen sie anschaulich. Luca Viglialoro untersucht die komplexen Relationen zwischen Gesten und Kunstkonzepten am Beispiel von medial unterschiedlichen Werken, die die Geste in selbstreflexiver Verflechtung als Technik für prozessierende Präsenzeffekte erfassen und künstlerisch umsetzen. Damit liefert er eine heterogene historische Darstellung und gleichzeitig eine Neusemantisierung des Begriffes ars auf der Grundlage einer seiner mediengeschichtlich prominentesten Akteure: der Geste.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Die Geste der Kunst

Die Geste der Kunst von Viglialoro,  Luca
Seit der römischen Rhetorik wurde die Geste als ein Analogon der Sprache und als Vehikel einer ars (Kunst/Technik) verstanden, die sich teils durch deiktische Mechanismen bestimmen lässt: Gesten begleiten unsere Diskurse und machen sie anschaulich. Luca Viglialoro untersucht die komplexen Relationen zwischen Gesten und Kunstkonzepten am Beispiel von medial unterschiedlichen Werken, die die Geste in selbstreflexiver Verflechtung als Technik für prozessierende Präsenzeffekte erfassen und künstlerisch umsetzen. Damit liefert er eine heterogene historische Darstellung und gleichzeitig eine Neusemantisierung des Begriffes ars auf der Grundlage einer seiner mediengeschichtlich prominentesten Akteure: der Geste.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Nietzsche

Nietzsche von Bertram,  Ernst
Der Klassiker in 10. Auflage. 1918 erschien Bertrams Buch Nietzsche – Versuch einer Mythologie,mit dem er in literarisch interessierten Kreisen schnell bekannt wurde. Vom Einfluss auf Thomas Mann während jener Zeit zeugen die erhaltenen Briefe Manns an Bertram (256 Schriftstücke in Marbach) sowie Manns nahezu gleichzeitig erschienen Betrachtungen eines Unpolitischen, deren Entstehung durch einen intensiven Gedankenaustausch begleitet wurde. 1919 wurde Bertram als Dozent an die Universität Bonn berufen, 1922 erhielt er eine Professur an der Universität Köln.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Moritz Schlick: Schriften zum Begriff und zur Geschichte der Philosophie

Moritz Schlick: Schriften zum Begriff und zur Geschichte der Philosophie von Lemke,  Martin
Der Band enthält Schlicks frühen eher problemorientierten Ausführungen zur Philosophie der damaligen Gegenwart. Später entwickelte der logische Positivist Schlick ein außerordentliches bis heute kaum bekanntes Interesse für die Geschichte der Philosophie. Nur seine Ermordung 1936 verhinderte, dass er seine sehr konkreten Publikationsabsichten hierzu verwirklichen konnte. Seine Kernthese dabei ist, dass die Philosophiegeschichte seit den Eleaten eine Irrtumsgeschichte geworden ist, weil sie immer wieder den Fehler wiederholt, Schein und Sein voneinander zu unterscheiden.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Liber Monodie oder Einstimmiger Gesang

Liber Monodie oder Einstimmiger Gesang von Machel,  Karl Maria
Schreibzeit Nach einigen Versuchen gelingt es nicht mehr, die Wirklichkeit zu verleugnen, sage ich, der Schreiber, weil ich weiß, daß der Leser den Baum unter dem ich sitze, meine Linde, nicht kennt und den nehmen muß, den ich ihm biete. Ich schreibe also Wahrscheinliches. Hier in der ruhigen Umgebung von Lucynów Duzy, überhaupt erträgt man Langeweile nur in ruhiger Umgebung. Und dann schreibt man halt, damit keine Langeweile aufkömmt, Tagebücher kommen vom Nichtschlafen. Und dann gibt es Gesichter, die entstehen beim Schreiben. Sie tauchen auf. Es gibt Gesichter, die sind in einem Moment nicht das, was sie in anderen Augenblicken sind. Photogene Gesichter, so nennt man das, sind solche, die in einem Moment mehr sind als in anderen. Ich wollte etwas beweisen, schreibend, ich habe aber während des Schreibens vergessen, was es war, wohl nur, daß ich bin. Es ist nicht schön zu spüren, wie es mir während des Erzählens unter der Hand wegschmilzt. Doch ich habe meine Geschichte, sie begründet mein Verhalten Geschichten zu be- und ergründen. Die Bedeutung der Wörter und ihre Herkunft ist eine faszinierende Sache, aber es kommt nicht darauf an. Man muß nicht wissen, was sie bedeuten, sondern, wo man sie hinstellt. So jedenfalls sieht es der Kollege Bichsel. Der Kopf leitet die Hand und vor der Tat steht der Gedanke. Eine Geschichte zum Verweilen, also zum Erzählen: Ich mag Geschichten. Wenn ich tagsüber schlafen gehe, dann auch deshalb, weil ich tagsüber träume. Balzacs Vater legte sich ohne jeden Grund ins Bett und stand erst nach zwanzig Jahren wieder auf. So erzählte es Benn. Das ist eine Geschichte, dieser eine Satz. Ich schreibe. Ich bin der, der dies schreibt. Mitten im Zimmer ein Tisch, das Schreibzeug, davor ein Stuhl. Ich. Ich schreibe. Der Spiegel. Im Spiegel das Zimmer. Das Fenster. Regen. Sonne. Heiß. Ich will noch einmal und ganz von vorn anfangen. Zu einem Ende kommen... ich schenke ein Glas Wein ein. Man weiß auch, was zu erwarten ist. Ein Januar ist zu erwarten und ein Februar, ein März, ein April, ein mehr oder weniger warmer Sommer, bestimmt ein Sommer... und am Ende des Jahres gibt es wieder einen Dezember. Martinisömmerlein nennt man die letzten sonnigen Tage im November. Wenn ein Tag überhaupt nichts hat als seine Stunden und seine Geräusche, dann hat er als letztes, als allerletztes noch eine Witterung.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Moritz Schlick: Schriften zum Begriff und zur Geschichte der Philosophie

Moritz Schlick: Schriften zum Begriff und zur Geschichte der Philosophie von Lemke,  Martin
Der Band enthält Schlicks frühen eher problemorientierten Ausführungen zur Philosophie der damaligen Gegenwart. Später entwickelte der logische Positivist Schlick ein außerordentliches bis heute kaum bekanntes Interesse für die Geschichte der Philosophie. Nur seine Ermordung 1936 verhinderte, dass er seine sehr konkreten Publikationsabsichten hierzu verwirklichen konnte. Seine Kernthese dabei ist, dass die Philosophiegeschichte seit den Eleaten eine Irrtumsgeschichte geworden ist, weil sie immer wieder den Fehler wiederholt, Schein und Sein voneinander zu unterscheiden.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Svadhyaya

Svadhyaya von Bierbach,  Evelyn
Ein Coach ist ein Begleiter und Mentor, jemand der anregt und hinterfragt, jemand der hinschaut und zuhört und dessen Ziel es ist, dass sich sein Klient positiv weiter entwickelt. Dafür stellt er immer wieder Fragen. Förderliche Fragen zu stellen, solche, die der eigenen Persönlichkeitsentwicklung hilfreich sind, ist das Ansinnen dieses Büchleins. Fragen, die uns uns näher bringen, damit wir uns selbst entdecken und kennenlernen, um darauf basierend ein authentisches Leben zu führen und unseren ureigenen Weg zu gehen. ln der circa 2000 Jahre alten Yogaphilosophie nach Patanjali, heißt das dann „Svādhyāya“, die Aufforderung zum Selbststudium und zur Reflexion als ein wichtiger Punkt im Umgang mit sich selbst. Dieses Buch ist ein solches Reflexionsbuch, ein Buch, welches uns anregt, über uns und unser Leben nachzudenken und vielleicht auch, uns heilsam neu auszurichten. – Viel Spaß also beim Erforschen des Selbst.
Aktualisiert: 2020-09-24
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