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Beziehungsweisen und Bezogenheiten

Beziehungsweisen und Bezogenheiten von Krautz,  Jochen
Jede pädagogische Theorie und Praxis beruht auf impliziten oder expliziten anthropologischen Annahmen. Dieser Band fragt nach der Bedeutung einer relational verstandenen Anthropologie für Pädagogik, Kunst und Kunstpädagogik. Denn in der Kunstpädagogik zeigt sich oft eine bis zum Solipsismus neigende Verengung des Subjektbegriffs, die weitreichende Folgen bis in die Unterrichtspraxis hat. Dem liegen ursächlich subjektivistisch verengte Vorstellungen von Kunst und Ästhetik, von Pädagogik und Didaktik und letztlich vom Menschen selbst zugrunde. Im Unterschied dazu wird hier Relationalität als anthropologische Konstitution des Menschen in seiner grundlegenden Beziehungshaftigkeit und Bezogenheit hervorgehoben. Sie zeigt sich als triadischer Bezug von Selbst, Mitmenschen und Mitwelt: Eine relational verstandene Person ist demnach eingebunden in ein Verhältnis von Antwort und Verantwortung innerhalb der Selbst-, Mit- und Weltverhältnisse. Unter einem relationalen Blickwinkel können dann auch Kunst und Ästhetik anders verstanden werden, so dass sich deren Bildungspotenzial in einem relationalen und personalen Verständnis überhaupt erst zeigt. Entsprechend werden in diesem Buch Grundlegung und Begründung der kunstpädagogischen Arbeitsfelder anders akzentuiert als bisher üblich sowie kunstdidaktische Folgerungen bis hinein in die konkrete Unterrichtspraxis aufgezeigt. Eine Fachdidaktik wie die Kunstpädagogik relational zu begründen, könnte auch für andere Didaktiken anregend wirken. Zudem enthält die Breite der Beiträge aus Philosophie, Humanwissenschaften, Pädagogik, Didaktik, Kunstwissenschaft, Kunstpraxis, Kunstpädagogik und Kunstdidaktik vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten für die Diskurse dieser Bezugswissenschaften.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Die täglichen Gesetze des Erfolgs

Die täglichen Gesetze des Erfolgs von Dierlamm,  Helmut, Greene,  Robert, Juraschitz,  Norbert, Würdinger,  Gabriele
Robert Greene, Nr.-1-»New York Times«-Bestsellerautor macht seit mehr als zwei Jahrzehnten Millionen Menschen die Weisheit und Philosophie der alten Denker zugänglich und zeigt ihnen den Weg zu mehr Wissen, Macht und Selbstvervollkommnung auf. In seinem neuen Buch bietet er seinen Lesern die Essenz aus seinen bisherigen Werken und wertvolle Lektionen für jeden einzelnen Tag des Jahres, für die nur ein paar Minuten Lesezeit notwendig sind. 366 tägliche Gesetze präsentiert er in seinem Buch – Rezepte, die im Kampf des Lebens weiterhelfen. Zudem steht jeder Monat im Zeichen eines essenziellen Themas: Macht, Verführung, Überzeugungskraft, Strategie, menschliche Natur, Selbstbeherrschung, Psychologie, Führung oder Kreativität. »Tägliches Studium«, schrieb Leo Tolstoi 1884, »ist für alle Menschen notwendig.« Dieses Buch ist mehr als nur eine Einführung für neue Greene-Fans, es ist ein Mittel, um die vielen Weisheiten zu verinnerlichen, die in Greenes Büchern enthalten sind – und es lohnt sich, es ein Leben lang wieder und wieder zu lesen.
Aktualisiert: 2021-10-15
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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken – 2021-11

MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken – 2021-11 von Demand,  Christian
Im Aufmacher zeigt Oliver Schlaudt, warum es so etwas wie eine Philosophie des Mülls, anders als Platon glaubte, sehr wohl geben kann, wenn nicht heute sogar geben muss. Fara Dabhoiwala sichtet neue Literatur zur Geschichte des britischen Kolonialismus. Und Patrick Eiden-Offe stellt sich die (und der) Frage, wie die marxistische Theorie die Klimakatastrophe zu fassen bekommt. In seiner Politikkolumne setzt sich Christoph Möllers mit Diskussionen über die Meritokratie aus-einander - am sehr konkreten Anschauungsbeispiel von Schachclubs. In nun gesammelten frühen Texten von Claude Lévi-Strauss entdeckt Timo Luks den Vordenker des Strukturalismus noch einmal neu. Eine Art Comeback verzeichnet Daniel Allemann: nämlich das des eine ganze Weile in den Hintergrund gerückten Begriffs der Information. Der Marginalienteil eröffnet mit zwei Repliken auf Repliken: Sebastian Conrad insistiert in einer Erwiderung auf Martin Schulze Wessels Kritik auf dem Unterschied von Geschichtsschreibung und Erinnerungspolitik. Und Philipp Oswalt widerspricht entschieden Herfried Münklers Vorwurf, er plädiere mit seiner Kritik an den Umgestaltungsplänen der Paulskirche für eine Form von Geschichtslosigkeit. Seine Eindrücke von einer Reise nach Moskau schildert Jochen Rack. Die Pro-tagonistin der kurzen Erzählung Perseverance von Susanne Neuffer bekommt es mit einem Ding oder Wesen names Kiki 11 zu tun. Und in Hanna Engelmeiers Schlusskolumne geht es um die Frage, wie man sich aus privilegierter Position zum Leid der Welt verhält.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Selbsterkenntnis und Selbsterziehung

Selbsterkenntnis und Selbsterziehung von Schönherr,  Annette
Die Bedeutung von Selbsterkenntnis und Selbsterziehung wurde schon im antiken Griechenland erkannt: Der Orakelspruch von Delphi „Erkenne dich selbst“ zielt auf Selbsterkenntnis und „Werde, der du bist!“ ermahnt zur Selbsterziehung. Die Autorin nimmt auf beide Forderungen der Antike Bezug, wenn sie die pädagogischen, psychotherapeutischen und gesellschaftsbildenden Kategorien von Selbsterkenntnis und Selbsterziehung aufzeigt. Sie zieht dazu Biografien und Werke von Michel de Montaigne, Immanuel Kant, Georg Christoph Lichtenberg, Sigmund Freud, Alfred Adler, Carl Gustav Jung, Karen Horney und Jean-Paul Sartre heran. Im zweiten Teil des Buches wird der Anschluss an die philosophisch-anthropologische Diskussion über den Begriff der Person hergestellt.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Als ob!

Als ob! von Liessmann,  Konrad Paul
Fake News, Verschwörungstheorien, virtuelle Welten, digitale Fälschungen: Unsere Welt scheint durchdrungen vom Verdacht, dass ein Netz aus Fiktionen und Illusionen unser Denken und Handeln zunehmend bestimmt, und dass die Wirklichkeit immer schwerer zu fassen ist. Woher aber rührt diese Faszination der Fiktionen? Und ließe sich ein Leben ohne sie überhaupt denken? Das 24. Philosophicum Lech widmete sich dieser Kraft der Fiktionen. Wie wirken Fiktionen in den unterschiedlichsten Bereichen unseres Lebens, von der Kunst bis zur Wissenschaft, von der Liebe bis zur Bildung, von der Moral bis zur Politik, wann und warum benötigen wir diese Fiktionen, und wann werden sie gefährlich?
Aktualisiert: 2021-10-14
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Comics in der Schule

Comics in der Schule von Engelns,  Markus, Giesa,  Felix, Preußer,  Ulrike
Comics erleben in Deutschland derzeit kulturell, fachwissenschaftlich und didaktisch eine Renaissance. Das hat auch zur Folge, dass sie vermehrt in der universitären und schulischen Lehre eingebunden werden. Galten Comics über Jahrzehnte hinweg als »Schmutz- und Schundliteratur«, gegen die sich die »höherwertige« Literatur und sogar der Film absetzen konnten, so dient der Comic in Zeiten einer immer stärker zunehmenden Medienpluralität als Brücke zwischen Bild und Text, zwischen analoger und digitaler Medienwelt sowie zwischen Pop- und Hochkultur. Als solche ermöglicht er die Erweiterung bekannter Diskurse zum literarisch-medialen Unterricht, während er zugleich eigene Wege der Darstellung, wie auch der Wissens- und Kompetenzvermittlung vorschlägt.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Selbsterkenntnis und Selbsterziehung

Selbsterkenntnis und Selbsterziehung von Schönherr,  Annette
Die Bedeutung von Selbsterkenntnis und Selbsterziehung wurde schon im antiken Griechenland erkannt: Der Orakelspruch von Delphi „Erkenne dich selbst“ zielt auf Selbsterkenntnis und „Werde, der du bist!“ ermahnt zur Selbsterziehung. Die Autorin nimmt auf beide Forderungen der Antike Bezug, wenn sie die pädagogischen, psychotherapeutischen und gesellschaftsbildenden Kategorien von Selbsterkenntnis und Selbsterziehung aufzeigt. Sie zieht dazu Biografien und Werke von Michel de Montaigne, Immanuel Kant, Georg Christoph Lichtenberg, Sigmund Freud, Alfred Adler, Carl Gustav Jung, Karen Horney und Jean-Paul Sartre heran. Im zweiten Teil des Buches wird der Anschluss an die philosophisch-anthropologische Diskussion über den Begriff der Person hergestellt.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmann von Hansel,  Michael, Putz,  Kerstin
Ingeborg Bachmann (1926 bis 1973) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Gedichten, Erzählungen, Romanprojekten, Hörspielen und Essays schuf sie ein einzigartiges, vielschichtiges Werk von ungebrochener Strahlkraft. Die geheimnisvolle Aura ihrer Person ließ Bachmann früh zu einer Ikone der Nachkriegsliteratur werden. Zugleich spielt das Geheimnisvolle, das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit, Diskretion und Indiskretion in ihrem Werk eine entscheidende Rolle. Die Beiträge zu einer „Hommage“ an die Autorin beleuchten die Bedeutung von Musik und Philosophie in Bachmanns Werk, zeigen sie als politische Schriftstellerin und behandeln bislang unbekannte Aspekte wie ihren Briefwechsel mit Max Frisch.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Kleine Philosophie der Begegnung

Kleine Philosophie der Begegnung von Gutberlet,  Caroline, Pépin,  Charles
Begegnungen verändern uns, indem sie uns mit dem Anderen konfrontieren, schreibt Charles Pépin. Nachdem uns die Pandemie auf Abstand gezwungen hat, geht der Philosoph der Frage nach, was freundschaftliche, romantische, professionelle und zufällige Begegnungen für den Einzelnen bedeuten. Er zeigt: Jeder zwischenmenschliche Kontakt ist auch eine Begegnung mit der Welt und mit uns selbst. Mit vielen Beispielen aus dem täglichen Leben verortet Pépin diese These in der Philosophiegeschichte, spannt einen Bogen von Aristoteles über Hegel bis Jean-Paul Sartre und lässt auch unterhaltsame Seitenpfade zu David Bowie und Lou Reed nicht aus. Über allem steht die Erkenntnis: Leben heißt auch lernen, anderen wirklich zu begegnen.
Aktualisiert: 2021-10-14
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