fbpx

Die Freundschaft von Ladiz

Die Freundschaft von Ladiz von Mohr,  Max, Schimpfle,  Robert
In Max Mohrs erfolgreichstem Roman stehen D. H. Lawrence, mit dem Mohr eine Freundschaft verbindet, und Mohr selbst für die beiden Hauptfiguren Philipp Glenn und Xaver Ragaz Pate. »Die Freundschaft von Ladiz« erzählt die Geschichte einer Männerfreundschaft, die es für die beiden Schriftsteller in dieser von Mohr erträumten Form nur im Roman geben sollte. Diese Neuausgabe enthält den emendierten Text der ungekürzten Erstausgabe, den vollständigen Zeitungsvorabdruck, sowie »Die Sonette vom neuen Noah« und die Kurzgeschichte »Der Engel mit dem roten Bart«. Anmerkungen, Kommentar sowie Online-Ressourcen ergänzen die Ausgabe.
Aktualisiert: 2020-07-23
> findR *

Es sei denn regenbogenwärts

Es sei denn regenbogenwärts von Esperer,  Amadé, Mohr,  Max
Max Mohr ein Meister des Sonetts Max Mohr war einer der produktivsten Dichter der Weimarer Republik, viele seiner Theaterstücke, wie der damals bahnbrechende Ramper, wurden verfilmt und seine Romane, wie etwa Frau ohne Reue, werden auch heute noch immer gelesen. Als Lyriker ist er weniger bekannt, obgleich er doch, ähnlich wie Georg Heym und Theodor Däubler, ein Meister des expressionistischen Sonetts war. In den frühen Gedichten, die zwischen 1914 und 1917 entstanden, bezieht Mohr, anders als viele seiner Zeitgenossen, dezidiert Stellung gegen übersteigerten Patriotismus, Feindeshass und Krieg. Eindrucksvoll verarbeitet er die Katastrophe des Ersten Weltkrieges, den er als Arzt im Fronteinsatz selbst miterlebte, und transzendiert sie poetisch mit Blick auf die großen europäischen Kulturleistungen. In seinen späten Sonetten beschwört Mohr eine friedfertige, auf der Ethik eines weltumspannenden Humanismus fußende, Zukunft.
Aktualisiert: 2020-07-10
> findR *

Die Heidin

Die Heidin von Mohr,  Max, Schimpfle,  Robert
Die Heidin ist eine Geschichte unerfüllter Wünsche, dem Scheitern und dem verzweifelten leben Wollen, der Suche nach dem Unauffindbaren -- farbenfroh und wortgewaltig erzählt. Max Mohrs zweiter Roman aus dem Jahr 1929 erscheint als sein widersprüchlichster. Er reflektiert oft unmittelbar die Gedankenwelt und die persönliche Situation des Autors. 90 Jahre nach der Erstveröffentlichung bietet diese Neuausgabe den Roman mit emendiertem Text, Anmerkungen und Kommentar. Auszug aus dem Text: [Benno kommt seit langer Zeit wieder in die Stadt, und zwar nach München.] Zuerst ging's zum Friseur, zum Haarschnitt. Er geriet in einen erstklassigen Salon. Ein reizender Jüngling geleitete ihn in ein lila Liebesgemach, schmeichelte ihn in einen hygienischen Operationsstuhl, bog ihm zart den Nacken in Abrahams Schoß zurück und nahm von seinem Kopf Besitz. »Lange nicht geschnitten, der Herr?« »War auf Hochtouren, immer hoch oben ...« »Ah ...« Es war alles entschuldigt, Khaki, Sweater, Haarschnitt. »Shampoon?« »Jawohl.« »Lavendel, Portugal, Chinin?« »Alles.« »Kopfhautmassage?« »Bitte.« »Vibrationsmassage im Gesicht?« »Ja, glauben Sie?« »Machen jetzt alle unsere Herren.« »Also bitte.« »Wollen wir nicht zuvor unsern kleinen Bart abnehmen?« »Was? Nein! Um Gottes willen nicht!« »Der Bart macht doch so alt.« »Ich habe keine Alterskomplexe.« »Ich verstehe ...« Die Vibrationsmassage begann. »Ein Christusbart, ich verstehe.« Der Apparat surrte ein süßes Surren. »Sehr apart, sehr originell.« Der Apparat surrte und der Herrscher des Apparats blickte seinem Opfer im Spiegel in die Augen. »Ganz richtig, mal was anders ...« »Nehmen Sie ihn ab, den Bart«, sagte der Angeklagte mit heiserer Stimme und schloss die Augen unter den sanften Händen seines höchsten Richters. Als er sich dann aus dem elektrischen Stuhl der Zeit erhob, sah er lange in den Spiegel und beguckte aufmerksam sein neues nacktes Spiegelgesicht. Das Spiegelgesicht sagte: »Die Füchse haben Gruben und die Vögel unterm Himmel haben Nester, aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hinlege.« Er zahlte und gab ein Trinkgeld und torkelte auf die Straße.
Aktualisiert: 2020-06-30
> findR *

Die Heidin

Die Heidin von Mohr,  Max, Schimpfle,  Robert
Die Heidin ist eine Geschichte unerfüllter Wünsche, dem Scheitern und dem verzweifelten leben Wollen, der Suche nach dem Unauffindbaren -- farbenfroh und wortgewaltig erzählt. Max Mohrs zweiter Roman aus dem Jahr 1929 erscheint als sein widersprüchlichster. Er reflektiert oft unmittelbar die Gedankenwelt und die persönliche Situation des Autors. 90 Jahre nach der Erstveröffentlichung bietet diese Neuausgabe den Roman mit emendiertem Text, Anmerkungen und Kommentar. Auszug aus dem Text: [Benno kommt seit langer Zeit wieder in die Stadt, und zwar nach München.] Zuerst ging's zum Friseur, zum Haarschnitt. Er geriet in einen erstklassigen Salon. Ein reizender Jüngling geleitete ihn in ein lila Liebesgemach, schmeichelte ihn in einen hygienischen Operationsstuhl, bog ihm zart den Nacken in Abrahams Schoß zurück und nahm von seinem Kopf Besitz. »Lange nicht geschnitten, der Herr?« »War auf Hochtouren, immer hoch oben ...« »Ah ...« Es war alles entschuldigt, Khaki, Sweater, Haarschnitt. »Shampoon?« »Jawohl.« »Lavendel, Portugal, Chinin?« »Alles.« »Kopfhautmassage?« »Bitte.« »Vibrationsmassage im Gesicht?« »Ja, glauben Sie?« »Machen jetzt alle unsere Herren.« »Also bitte.« »Wollen wir nicht zuvor unsern kleinen Bart abnehmen?« »Was? Nein! Um Gottes willen nicht!« »Der Bart macht doch so alt.« »Ich habe keine Alterskomplexe.« »Ich verstehe ...« Die Vibrationsmassage begann. »Ein Christusbart, ich verstehe.« Der Apparat surrte ein süßes Surren. »Sehr apart, sehr originell.« Der Apparat surrte und der Herrscher des Apparats blickte seinem Opfer im Spiegel in die Augen. »Ganz richtig, mal was anders ...« »Nehmen Sie ihn ab, den Bart«, sagte der Angeklagte mit heiserer Stimme und schloss die Augen unter den sanften Händen seines höchsten Richters. Als er sich dann aus dem elektrischen Stuhl der Zeit erhob, sah er lange in den Spiegel und beguckte aufmerksam sein neues nacktes Spiegelgesicht. Das Spiegelgesicht sagte: »Die Füchse haben Gruben und die Vögel unterm Himmel haben Nester, aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hinlege.« Er zahlte und gab ein Trinkgeld und torkelte auf die Straße.
Aktualisiert: 2020-01-17
> findR *

Frau ohne Reue

Frau ohne Reue von Flade,  Roland, Mohr,  Max, Weidle,  Stefan
»Der schicksalhafte Weg einer Frau von heute aus der Familiengebundenheit in ein Leben frei von allen Beziehungen. Mohrs Menschen leben alle mit einem Urdunklen hinter sich. Sie folgen auf ihren Wegen einem Drang aus dem Unbewußten. Es ist die Angst, das Gefühl des Abgeschnittenseins, das aus der Ebbe, dem Leersein der Welt kommt, was sie auf rastlose Wanderungen treibt. Sie fliehen vor den Falschheiten der Zeit und suchen ihr eigenes Leben, um darin glücklich zu sein. So bewegt, spannend, heutig, taghell und leicht die Vorgänge in diesem Roman sind, so merkwürdig, nächtlich und unfaßbar ist der Untergrund.« So der Klappentext der Erstausgabe von 1933. Viel hat sich nicht geändert.
Aktualisiert: 2020-02-07
> findR *

Frau Marie’s Gast

Frau Marie’s Gast von Mohr,  Max
Ein heißer Sommer in einem idyllischen Ort an einem bayerischen See. Um ihn herum verweben sich die Fäden der Vergangenheit mit neu gesponnenen. Hans Jung, ein junger Musiker und Weltreisender, verbringt hier den Sommer, um seine Jugendliebe Frau Marie wieder zu sehen. Sie ist mittlerweile mit einem erfolgreichen Arzt verheiratet und Mutter eines kleinen Jungen. Hans trifft dort zunächst irritiert auf ihren platonischer Liebhaber, den rätselhaften Baron Mannen, mit dem er sich aber sehr bald anfreundet. Hans und Frau Marie leben die Tagträume einer gemeinsamen, romantischen, jedoch unmöglichen Zukunft. Unerwartet finden Marie, eine unkonventionelle Bauerntochter, und Hans Gefallen aneinander... Mohrs erster »Roman« ist bis heute weitestgehend unbeachtet. Sehr zu Unrecht, denn es gibt einiges zu entdecken: Eine bunte Szenerie mit einer Vielzahl von Plätzen, märchenhafte Episoden, ein Ensemble unterschiedlichster Figuren. -- Melancholie, Träume, Musik, Naturerlebnis, ungestüme Lebensfreude... Zudem ist an Frau Marie's Gast bemerkenswert, dass die vielen, teilweise exotischen Episoden Bezüge zur Biographie Mohrs tragen. Der Protagonist Hans Jung selbst ist dem jungen Schriftsteller nicht unähnlich. Vieles, was der junge Max Mohr erlebt, plant und was ihn bewegt, scheint gleichsam impulsiv seinen Weg in diese Novelle zu finden. Diese Ausgabe macht Frau Marie's Gast nach fast 100 Jahrend endlich wieder allgemein verfügbar.
Aktualisiert: 2019-03-19
Autor:
> findR *

Frau Marie’s Gast

Frau Marie’s Gast von Mohr,  Max
Ein heißer Sommer in einem idyllischen Ort an einem bayerischen See. Um ihn herum verweben sich die Fäden der Vergangenheit mit neu gesponnenen. Hans Jung, ein junger Musiker und Weltreisender, verbringt hier den Sommer, um seine Jugendliebe Frau Marie wieder zu sehen. Sie ist mittlerweile mit einem erfolgreichen Arzt verheiratet und Mutter eines kleinen Jungen. Hans trifft dort zunächst irritiert auf ihren platonischen Liebhaber, den rätselhaften Baron Mannen, mit dem er sich aber sehr bald anfreundet. Hans und Frau Marie leben die Tagträume einer gemeinsamen, romantischen, jedoch unmöglichen Zukunft. Unerwartet finden Marie, eine unkonventionelle Bauerntochter, und Hans Gefallen aneinander... Mohrs erster »Roman« ist bis heute weitestgehend unbeachtet. Sehr zu Unrecht, denn es gibt einiges zu entdecken: Eine bunte Szenerie mit einer Vielzahl von Plätzen, märchenhafte Episoden, ein Ensemble unterschiedlichster Figuren. Melancholie, Träume, Musik, Naturerlebnis, ungestüme Lebensfreude... Zudem ist an Frau Marie's Gast bemerkenswert, dass die vielen, teilweise exotischen Episoden Bezüge zur Biographie Mohrs tragen. Der Protagonist Hans Jung selbst ist dem jungen Schriftsteller nicht unähnlich. Vieles, was der junge Max Mohr erlebt, plant und was ihn bewegt, scheint gleichsam impulsiv seinen Weg in diese Novelle zu finden. Diese Ausgabe macht Frau Marie's Gast nach fast 100 Jahren endlich wieder allgemein verfügbar.
Aktualisiert: 2019-03-19
Autor:
> findR *

Venus in den Fischen

Venus in den Fischen von Mohr,  Max
Berlin in den Goldenen Zwanzigern: Die »Medizinisch-astrologische Heilanstalt« brummt. Aber der Geschäftserfolg hat einen faden Beigeschmack für Dr. Abba, den hundertelfjährigen Sterndeuter, und Dr. Quaß, den jungen Mediziner: Folgen sie noch den Idealen ihrer Profession? Oder sind sie nur noch gutbezahlte Spielzeuge des neuesten modischen Gesundheitstrends? Kaum beschließen sie trotzig, ihre Kunst ganz ohne geschäftsträchtige Flunkereien auszuüben, kommt es zu Mord und Totschlag … Max Mohr war ein großer Humorist, und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstadtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, Wissenschaft und Astrologie, einen Mord und die Liebe ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, der bunten esoterischen Heilsversprechen auch heute noch – oder wieder – aktuell ist. Und er ist heute noch lesenswert wegen seiner, wie die FAZ einmal schrieb, »präzisen Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert«. 'Äsduzikwas', sagt Dr. Abba aus Dixieland – aber was sich da tut, weiß niemand so recht. Sinn? Wer es sich leisten kann, hat immerhin einen Spleen. Der angeblich hundertelfjährige Sterndeuter ist momentan gut im Geschäft. Sebastian Quaß hingegen, ein junger Arzt, setzt – aber ohne sagen zu können, was das sein soll – trotzig auf das wahre Leben und die wahre Wissenschaft. Über seine zerschlissenen Hosen tröstet er sich mit dem Traum kommender Erfüllung hinweg. In den Augen seiner Kollegin Nelly Otterloo ist das Quatsch: Erst kommt das Essen, dann die Wahrhaftigkeitsfragen. Bis dahin sind sie nicht mehr als ein luxuriöser Knacks. Gemeinsam wagen die Drei ein Experiment mit tödlichem Ausgang. Max Mohr war ein großer Humorist und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstatdtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, einen Mord und die Liebe, Wissenschaft und Astrologie ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, das Wiederaufkommen der Esoterik auch heute, noch oder wieder, aktuell sind. Vor allem aber ist es seine, wie die FAZ anlässlich der ersten Wiederveröffentlichung schrieb, 'präzise Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert'.
Aktualisiert: 2020-07-28
Autor:
> findR *

Venus in den Fischen

Venus in den Fischen von Mohr,  Max
Berlin in den Goldenen Zwanzigern: Die »Medizinisch-astrologische Heilanstalt« brummt. Aber der Geschäftserfolg hat einen faden Beigeschmack für Dr. Abba, den hundertelfjährigen Sterndeuter, und Dr. Quaß, den jungen Mediziner: Folgen sie noch den Idealen ihrer Profession? Oder sind sie nur noch gutbezahlte Spielzeuge des neuesten modischen Gesundheitstrends? Kaum beschließen sie trotzig, ihre Kunst ganz ohne geschäftsträchtige Flunkereien auszuüben, kommt es zu Mord und Totschlag … Max Mohr war ein großer Humorist, und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstadtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, Wissenschaft und Astrologie, einen Mord und die Liebe ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, der bunten esoterischen Heilsversprechen auch heute noch – oder wieder – aktuell ist. Und er ist heute noch lesenswert wegen seiner, wie die FAZ einmal schrieb, »präzisen Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert«. 'Äsduzikwas', sagt Dr. Abba aus Dixieland – aber was sich da tut, weiß niemand so recht. Sinn? Wer es sich leisten kann, hat immerhin einen Spleen. Der angeblich hundertelfjährige Sterndeuter ist momentan gut im Geschäft. Sebastian Quaß hingegen, ein junger Arzt, setzt – aber ohne sagen zu können, was das sein soll – trotzig auf das wahre Leben und die wahre Wissenschaft. Über seine zerschlissenen Hosen tröstet er sich mit dem Traum kommender Erfüllung hinweg. In den Augen seiner Kollegin Nelly Otterloo ist das Quatsch: Erst kommt das Essen, dann die Wahrhaftigkeitsfragen. Bis dahin sind sie nicht mehr als ein luxuriöser Knacks. Gemeinsam wagen die Drei ein Experiment mit tödlichem Ausgang. Max Mohr war ein großer Humorist und sein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstatdtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, einen Mord und die Liebe, Wissenschaft und Astrologie ist ein bis heute frischer Text. Natürlich auch, weil sein Berlin der leeren Umtriebigkeit, der beliebigen Prominenz, der schnell konsumierten Moden, der Reichen und der Armen, das Wiederaufkommen der Esoterik auch heute, noch oder wieder, aktuell sind. Vor allem aber ist es seine, wie die FAZ anlässlich der ersten Wiederveröffentlichung schrieb, 'präzise Sprache, die mit wenigen Strichen Menschen, ein Milieu und die Epoche charakterisiert'.
Aktualisiert: 2020-07-28
Autor:
> findR *

Frau ohne Reue

Frau ohne Reue von Mohr,  Max, Pittner,  Barbara, Weidle,  Stefan
»Der schicksalhafte Weg einer Frau von heute aus der Familiengebundenheit in ein Leben frei von allen Beziehungen. Mohrs Menschen leben alle mit einem Urdunklen hinter sich. Sie folgen auf ihren Wegen einem Drang aus dem Unbewußten. Es ist die Angst, das Gefühl des Abgeschnittenseins, das aus der Ebbe, dem Leersein der Welt kommt, was sie auf rastlose Wanderungen treibt. Sie fliehen vor den Falschheiten der Zeit und suchen ihr eigenes Leben, um darin glücklich zu sein. So bewegt, spannend, heutig, taghell und leicht die Vorgänge in diesem Roman sind, so merkwürdig, nächtlich und unfaßbar ist der Untergrund.« So lautete der Begleittext zu Frau ohne Reue bei der Erstausgabe 1933.
Aktualisiert: 2019-01-15
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Mohr, Max

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonMohr, Max ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Mohr, Max. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Mohr, Max im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Mohr, Max .

Mohr, Max - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Mohr, Max die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Mohr, Max und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.