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Atmosphäre – mit Spürsinn entwerfen

Atmosphäre – mit Spürsinn entwerfen von Bertram,  Anke, Blum,  Elisabeth, Fromm,  Karen, Göttsche,  Laura, Hertzberger,  Herman, Krebs,  Stefanie, Marlow,  Kay, Rauh,  Andreas, Rentzsch,  Rita, Weltzien,  Friedrich, Wiedleroither,  Martina, Wijgers,  Andine
Ebenso, wie die Definition des Atmosphärenbegriffs sehr komplex ist, ist es im Entwurfsprozess der InnenArchitektur schwierig, Atmosphäre zu greifen, sie sich vorzustellen oder zu visualisieren. Vor allem, weil es nicht nur um visuelle Eigenschaften, sondern um Wirksamkeit geht! Atmosphäre kann nicht entworfen werden. Vielmehr muss angestrebt werden, Atmosphäre entstehen zu lassen. Schon zu Beginn eines Entwurfsprozesses, bei der Analyse des Ortes, aber auch im alltäglichen Erleben von Räumen, muss man sehr aufmerksam sein. Es gilt, zu verstehen, wie Atmosphäre entsteht, wie der Raum den Menschen auf der sinnlichen und emotionalen Ebene aufnimmt. Neben Beiträgen von 12 Fachleuten aus Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und der Theorie werden im Buch einige Methoden vorgestellt: Das Stricken im Raum und das Querschießen z. B. intensivieren die Wahrnehmung bei der Analyse von Raum und Atmosphäre. Die Skizze, die Collage oder das Modellfoto unterstützen die Kommunikation im Entwurfsprozess. Inhaltsverzeichnis: 5 Vorwort 11 Laura Göttsche: Eine Art allumfassende emotionale Impression. Die Bedeutsamkeit des realen Raumes 19 Andreas Rauh: Aufeinander-Abstimmung (1): Lebenswelt und Wahrnehmung 33 Elisabeth Blum: Synästhetische Dimensionen alltäglicher Raumerfahrungen 57 Andine Wijgers: Strategien zur Erkundung und Annäherung an die atmosphärischen Dimensionen von Stadträumen 85 Stefanie Krebs: Eintauchen | Querschießen. (Denk-)Bewegungen durch stadtlandschaftliche Atmosphären 101 Andreas Rauh: Aufeinander-Abstimmung (2): Forschen im erlebten Raum 147 Anke Bertram: Atmosphäre: Die Verbindung zwischen Ich und Welt – etwas schwer Greifbares planen 159 Karen Fromm: Das Unsichtbare sichtbar machen. Architektur, Atmosphäre, Fotografie 171 Herman Hertzberger: »Über die Lehre« – ein Gespräch mit Anke Bertram und Kay Marlow 187 Laura Göttsche: Markenräume. Über die Bedeutsamkeit der Architektur im mobilen Zeitalter 201 Friedrich Weltzien: Ungute Atmosphären – Zur manipulativen Macht der Eindruckstechniken 221 Rita Rentzsch, Martina Wiedleroither, Anke Bertram: »Zündstoff« im Entwurfsprozess 236 Personenverzeichnis 240 Literaturverzeichnis 246 Impressum 248 Impressionen vom Symposium
Aktualisiert: 2019-08-31
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Systemtheorie – eine hilfreiche Perspektive für Behinderung, Gesundheit und Soziales?

Systemtheorie – eine hilfreiche Perspektive für Behinderung, Gesundheit und Soziales? von Balgo,  Rolf
Der vorliegende Band dokumentiert die vom 29. bis 30. Oktober 2009 an der Fakultät für Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover von der Abteilung Heilpädagogik durchgeführte Fachtagung "Systemtheorie - eine hilfreiche Perspektive für Behinderung, Gesundheit und Soziales?". Dabei ging es inhaltlich zum einen darum, die mögliche Bedeutung von Systemtheorie (insbesondere der sog. Bielefelder Schule) für die Themenbereiche Behinderung, Gesundheit und Soziales in (grundlagen-)theoretischer, methodischer und praktischer Hinsicht aufzuzeigen und zum anderen darum, im Dialog mit weiteren Positionen deren Grenzen und Problemzonen auszuloten. Zentrale Fragen waren hierbei, was die neueren system-, differenz- und beobachtungstheoretischen Erkenntnisse über die Fächer hinaus, denen sie sich verdanken, für die Heilpädagogik, die Pflege und Gesundheit sowie Soziale Arbeit bedeuten und welche Chancen, aber auch welche Risiken und Nebenwirkungen von ihnen erwartet bzw. befürchtet werden? Namhafte Vertreter der Systemtheorie (wie z.B. Peter Fuchs), aber auch konstruktive Kritiker, (wie z.B. Markus Dederich), haben sich auf dieser Tagung auf die Suche nach möglichen Antworten begeben.
Aktualisiert: 2019-08-31
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Ausbildung für eine diakonische Kirche

Ausbildung für eine diakonische Kirche von Merkel,  Ernst Ch
Die in diesem Band veröffentlichten Interviewtexte veranschaulichen die unterschiedlichen Ausbildungstraditionen von Diakonen und Gemeindehelferinnen und die Menschen, die lehrend und studierend diese Traditionen von 1945-1975 prägten und von ihnen geprägt wurden. Der Verfasser, emeritierter Professor an der Evangelischen Fachhochschule Hannover, ist dabei in zwei Schritten vorgegangen. Zunächst hat er in den Archiven der einzelnen Seminare bzw. Fachschulen sowie im Archiv der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers ein möglichst objektives Bild der jeweiligen Ausbildungsgeschichte zu gewinnen versucht. Anschließend war er in der glücklichen Lage, auf der Basis von Archivarbeiten 26 Zeitzeugengespräche mit ehemaligen Leitern, Lehrkräften und AbsolventInnen von fünf Ausbildungsstätten und des als Übergang geplanten "Seminars für kirchliche und diakonische Berufe" führen zu können. Die Interviews ergeben einen authentischen Einblick in die Ausbildungserfahrungen nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Reformphase der 60er und frühen 70er Jahre des 20. Jahrhunderts in der hannoverschen Landeskirche.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Brasilia #3 – Warten

Brasilia #3 – Warten von Barth,  Daniel, Behrendt,  Benjamin, Bruns,  Christine, Bubbel,  Thimm, Gomez Kaetz,  Alexandra, Hellmann,  Walter, Meyer,  Arne, Müller,  Norbert, Vukomanovic,  Christian
Über Zeit ist alles gesagt und über das Warten auch. Es ist alles besprochen. Gut, diesmal sind es Gestalter, die sich mit dem Warten beschäftigen. Aber haben wir darauf gewartet? Schauen wir einmal genauer hin: Gestalter finden in der dritten Ausgabe des Brasilia-Magazins ihre eigene Definition vom Warten. Emile Ducke reiste nach Transnistrien und zeigt Bilder eines Landes, das auf seine Anerkennung als Staat wartet, Arne Meyer hofft eine Nacht lang vor der Glotze auf Entertainment. Während Nikita von Teickenberg und Laura Bingemer das Warten als Impuls für ihr kreatives Schaffen sehen und Katrin Brümmer es als ein Aushalten versteht, wartet der Künstler Stefan Us bewusst eine Zeit, damit seine Fantasien in den Himmel wachsen. Hans-Jörg Kapp betrachtet die Dramaturgie des Wartens, Gudrun Scholz sucht es in der Kunst und Fabian Schmieder spricht über die rechtliche Relevanz. Darlén Bakke und Ute Heuer unterhalten sich über John Cages inszeniertes Warten und das Cameo Kollektiv gibt mit seinem Magazin Geflüchteten eine Stimme. Die Vielseitigkeit des Themas scheint grenzenlos. Es ist nie alles besprochen. Wartet mal ab!
Aktualisiert: 2017-08-01
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Gedenkstättenpädagogik

Gedenkstättenpädagogik von Wustrack,  Simone
Der Nationalsozialismus: Ein Thema für Jugendliche des 21. Jahrhunderts? Gerade in den nächsten Jahren wird es noch die Möglichkeit geben, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu befragen. Vielen jungen Menschen ist dieses Thema heute emotional und rational eher fern, dennoch ist auch sechzig Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft eine Beschäftigung mit dem Thema im Rahmen der Jugendarbeit aktuell. Dies zeigen nicht nur die immer wieder auftauchenden Meldungen über "rechte" Gewalt junger Menschen, sondern auch aktuelle gesellschaftliche und politische Debatten. Diese Veröffentlichung geht von der Distanz Jugendlicher zum Thema Nationalsozialismus aus und schildert in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten der Gedenkstättenpädagogik. Am Beispiel des Harzer Raumes werden Möglichkeiten einer regionalen Gedenkstättenarbeit aufgezeigt. Die Anregungen sind in der Schule und der Jugendarbeit im kommunalen und kirchlichen Bereich umsetzbar.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum

Von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum von Krieg,  Elsbeth, Meinig,  Birgit, Wustrack,  Simone
Familienzentren sind in Deutschland junge Einrichtungen. Ausgehend von den Erfahrungen des Pen Green Centres in Corby (England) werden in Deutschland Kindertagesstätten zu Familienzentren weiter entwickelt. Verschiedene Aufgaben werden dort miteinander verknüpft: - Qualitätsentwicklung vorschulischer Bildung und Betreuung - Einbindung der Eltern in die pädagogische Arbeit innerhalb des Familienzentrums auf der Basis von Beobachtung und Dokumentation der Bildungsprozesse der Kinder - Integrierung von Elternbildung und -beratung - Vernetzung verschiedener Dienste und mit der Schule sowie die Öffnung zum Stadtteil - Sie sollen insbesondere bei Kindern aus bildungsfernen Familien und Familien mit Migrationshintergrund dazu beitragen, die Bildungs- und Lebenschancen von Kindern und ihren Eltern zu verbessern. 2006 wurde in der Landeshauptstadt Hannover als Pilotprojekt die erste Kindertagesstätte in ein Familienzentrum umgewandelt. Diese Entwicklung wurde über drei Jahre wissenschaftlich begleitet. In dem Band wird die Entwicklung der pädagogischen Praxis und der Elternarbeit sowie -bildung nachvollzogen. Darüber hinaus findet eine kritische Auseinandersetzung mit den jeweiligen Konzepten der Arbeit mit Kindern und Eltern statt.
Aktualisiert: 2017-09-07
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Bahnhof-Lichtspiele

Bahnhof-Lichtspiele von Baehr,  Ulrich, Koriath,  Helen, Saenger,  Ute
Im März 2001 verwandelten 13 junge Künstlerinnen und Künstler – zumeist Absolventen des Fachbereichs Bildende Kunst der FHH – den hannoverschen Hauptbahnhof in ein Freilichtkino für experimentelle Lichtspiele. Begleitend lieferten Kunstkritiker und Museumsexperten einen größeren Kontext für die Diskussion über medienkünstlerische Projekte und das Spannungsverhältnis von Kunst und öffentlichem Raum. Band 2 der Schriftenreihe "Praxis cum theoria" des Studium Generale dokumentiert das Medienprojekt und die Vorträge.
Aktualisiert: 2016-06-13
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Fremdheit überwinden – Zusammenarbeit gestalten

Fremdheit überwinden – Zusammenarbeit gestalten von Lüters,  Rosemarie, Romppel,  Joachim, Schreier,  Maren
Die Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert in der Arbeit von Kindertageseinrichtungen erhalten. Das stellt die Einrichtungen vor erhebliche konzeptionelle wie strukturelle Anforderungen. Wie gelingen wertschätzende Zugänge zu Müttern und Vätern im Arbeitsalltag von Kindertageseinrichtungen? Wie ist vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften, Müttern und Vätern möglich? Die Broschüre fasst die Ergebnisse eines niedersachsenweiten Forschungsprojektes mit dem Titel "Sozialraumorientierte Konzepte in Einrichtungen des Elementarbereichs" zusammen und legt dabei einen Schwerpunkt auf die konzeptionellen Besonderheiten von Einrichtungen des ländlichen Bereichs. Neben Fragen zu Zugangsmöglichkeiten und Vertrauensaufbau wird insbesondere die Arbeit mit Müttern und Vätern mit Migrationshintergrund beleuchtet. Checklisten und Fragen runden die einzelnen Kapitel ab und bieten Denkanstöße für Selbstreflexion und fachliche Weiterentwicklung.
Aktualisiert: 2019-08-31
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Recht sozial

Recht sozial von Lehmann,  M Karl
"Recht sozial" diskutiert und klärt Rechtsfragen für die Soziale Arbeit und informiert über neue Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen Justiz und Sozialarbeit. 25 an 21 Fachhochschulen/Universitäten-Gesamthochschulen lehrende Juristinnen und Juristen stärken mit ihren Beiträgen das veränderte Selbstbewusstsein und gewandelte Rollenverständnis der Sozialarbeiter und Sozialpädagoginnen, die sich nicht länger als Gehilfen, sondern als Partner der Justiz verstehen. "Recht sozial" macht Mut, Rechtspositionen für die Soziale Arbeit zu erobern und zu behaupten. Voraussetzung dafür sind nicht nur Kenntnisse im nationalen, sondern auch im europäischen Recht. "Recht sozial" liefert Handwerkszeug und Informationen für den Umgang mit dem Recht in der Sozialen Arbeit; es ist ein Leitfaden für Studium und Praxis.
Aktualisiert: 2016-06-13
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