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Klimt 2021 – Wand-Kalender – Broschüren-Kalender – 30×30 – 30×60 geöffnet – Kunst-Kalender

Klimt 2021 – Wand-Kalender – Broschüren-Kalender – 30×30 – 30×60 geöffnet – Kunst-Kalender von Klimt,  Gustav
Klimt 2021 Wer ein Fan der Werke des österreichischen Malers Gustav Klimt ist, sollte sich diesen Kunstkalender 2021 nicht entgehen lassen!   - Format 30 x 30 cm, offen 30 x 60 cm - 12 Monatsblätter - 6-sprachiges Kalendarium - Internationale Feiertage - Mondphasen - Platz für Notizen Klimt stammt aus Wien und war ein berühmter Vertreter des Wiener Jugendstils. Dieser „Jugendstil“ war Teil einer gesamteuropäischen Kunstströmung, die in Großbritannien als „Modern Style“ und in Frankreich als „l’art nouveau“ bekannt wurde. Der Jugendstil sah sich meist als Gegenbewegung zu vergangenen Kunstrichtungen wie zum Beispiel dem nachahmenden Historismus. Lassen Sie sich mit diesem Kalender jeden Monat aufs Neue in die goldene, an prächtigen Ornamenten reiche Welt Gustav Klimts entführen! Im geöffneten Format von 30 x 60 cm ermöglicht der Broschürenkalender 2021 einen guten Blick auf die faszinierenden Bildmotive und bietet trotzdem viel Platz für Ihre Termin-Notizen und sonstige Eintragungen. Das sechssprachige Kalendarium (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch) des attraktiven Wand-Kalenders informiert zuverlässig über alle Mondphasen und zahlreiche internationale Feiertage. Auch als Geschenk für Kunstliebhaber ist dieser Klimt-Kalender 2021 ein echter Glücksgriff und bringt dem Beschenkten große Freude! Das Verlagsteam wünscht Ihnen viel Vergnügen mit diesem außergewöhnlichen Wandkalender 2021.
Aktualisiert: 2019-12-31
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Samuel Steinherz

Samuel Steinherz von Keil,  Martha, Teufel,  Helmut
In seiner Wirkungszeit als Mediävist hoch geschätzt, ist Samuel Steinherz (1857–1942) heute nur noch in Fachkreisen bekannt. Als wahrer „Altösterreicher“ wurde er in Güssing (damals Ungarn, heute Österreich) geboren, promovierte in Graz, habilitierte in Wien und erhielt 1901 eine Professur an der Deutschen Universität in Prag. 1922 als Dienstältester zum Rektor gewählt, nahm er das Amt an, obwohl für Juden die Ablehnung ungeschriebenes Gesetz war. Darauf blockierte die deutschnationale Studentenschaft den Vorlesungsbetrieb. Steinherz blieb Rektor und wandte sich zunehmend der jüdischen Geschichte zu. 1928 gründete er die „Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik“. Am 6. Juli 1942 wurde Steinherz nach Theresienstadt deportiert, wo er an seinem 85. Geburtstag verstarb. Auch seine Frau Sophie, drei seiner fünf Kinder und zwei Enkelkinder wurden in der Shoah ermordet.
Aktualisiert: 2020-01-02
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Czernin oder wie ich lernte, den Ersten Weltkrieg zu verstehen

Czernin oder wie ich lernte, den Ersten Weltkrieg zu verstehen von Trotha,  Hans von
Berlin 1991. Nach dem Mauerfall gelangt ein junger Mann in den Besitz von brisanten Papieren, die seinem Urgroßvater gehörten, dem Grafen Ottokar Czernin, vorletzter Außen minister der österreichisch-ungarischen Monarchie. Dieser stürzte 1918 über eine nie ganz aufgeklärte Affäre. Die Folgen reichen bis in die Gegenwart. Der Urenkel taucht ein in das schillernde Leben eines intelligenten, charismatischen, aber auch ehrgeizigen und unbeherrschten Mannes: Gesandter in Rumänien, wichtigster Minister seines Kaisers, Verhandlungsführer in Brest-Litowsk, Gegenspieler Trotzkis, gefeierter Friedensbringer, am Ende gestürzt, gedemütigt - und von der Geschichte vergessen. Ein faszinierendes Panorama des untergehenden Habsburger-Reichs. Eine Parabel über das Wesen des Politischen. Ein Buch über die Unausweichlichkeit der Geschichte - und darüber, dass man der historischen Wahrheit vielleicht nur in einem Roman näherkommen kann.
Aktualisiert: 2019-12-24
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