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Too Small to Fail

Too Small to Fail von Breiding,  R. James
«Too Small to Fail» analysiert, wie einige erfolgreiche kleinere Länder aus ihren physischen Grenzen eine Tugend gemacht haben. Was machen sie anders? Was ist ihr Rezept? Warum haben sie eine glücklichere und wohlhabendere Bevölkerung als grössere Länder? Lösungen für drängende sozioökonomische Herausforderungen wie die Klimakrise, Pandemien und Immigration kommen zunehmend von kleinen, anpassungsfähigen Nationen wie der Schweiz. Weshalb ist das so? «Dieses wichtige Buch zeigt, wie kleine Länder die Globalisierung zu einer Erfolgsgeschichte machen.» Harold James, Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen
Aktualisiert: 2021-10-25
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Zwischen Region, Nation und Europa

Zwischen Region, Nation und Europa von Hirbodian,  Sigrid, Jörg,  Christian, Wegner,  Tjark
Immer wieder muss sich die Landesgeschichte mit dem Vorwurf des Provinziellen sowie einer angeblich mangelnden Anschlussfähigkeit auseinandersetzen, die in Zeiten von „worlding knowledge“ nicht mehr zeitgemäß sei. Um diesen Vorurteilen entgegenzutreten und zugleich die internationale Einordnung lokaler und regionaler Geschichtswissenschaft auf europäischer Ebene zu untersuchen, fand im November 2015 in Tübingen die zweite Tagung der AG Landesgeschichte unter dem Titel „Zwischen Region, Nation und Europa. Deutsche Landesgeschichte in europäischer Perspektive“ statt, deren Ergebnisse hiermit in gedruckter Form vorliegen. Neben Beiträgen zur regionalen Geschichtsforschung in ausgewählten Ländern finden sich in diesem Band auch vergleichende Beiträge, solche zur Darstellung von Landesgeschichte in Schulen sowie ein Ausblick auf die mögliche Zukunft des Faches.
Aktualisiert: 2021-10-20
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Arte argentino – Ästhetik und Identitätsnarrative in der argentinischen Kunst

Arte argentino – Ästhetik und Identitätsnarrative in der argentinischen Kunst von Geuer,  Lena
Die künstlerischen Arbeiten von Marta Minujín und Luis Felipe Noé nehmen eine zentrale Position in der argentinischen Kunst von den 1960er Jahren bis heute ein. Lena Geuer widmet sich mit der Frage nach der ¿Arte argentino? kritisch dem Verhältnis von Kunst und Nation und lotet aus einer postkolonialen und sinnlich-materiellen Perspektive das Spannungsfeld zwischen Ästhetik, Identität und Politik aus. Zugleich wird ¡Arte argentino! auch als Feststellung verhandelt, wodurch Genealogie und Kanon einer eurozentrischen Kunstgeschichtsschreibung ins Wanken und die Bildende Kunst in Bewegung geraten.
Aktualisiert: 2021-10-29
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Arte argentino – Ästhetik und Identitätsnarrative in der argentinischen Kunst

Arte argentino – Ästhetik und Identitätsnarrative in der argentinischen Kunst von Geuer,  Lena
Die künstlerischen Arbeiten von Marta Minujín und Luis Felipe Noé nehmen eine zentrale Position in der argentinischen Kunst von den 1960er Jahren bis heute ein. Lena Geuer widmet sich mit der Frage nach der ¿Arte argentino? kritisch dem Verhältnis von Kunst und Nation und lotet aus einer postkolonialen und sinnlich-materiellen Perspektive das Spannungsfeld zwischen Ästhetik, Identität und Politik aus. Zugleich wird ¡Arte argentino! auch als Feststellung verhandelt, wodurch Genealogie und Kanon einer eurozentrischen Kunstgeschichtsschreibung ins Wanken und die Bildende Kunst in Bewegung geraten.
Aktualisiert: 2021-10-29
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WIR SIND EIN VOLK

WIR SIND EIN VOLK von Stratmann-Mertens,  Eckhard
In dem politischen Streit um die Migrations- und Flüchtlingspolitik stellt sich neben der Frage nach der Aufnahmefähigkeit und -bereitschaft auch die nach der Identität der Deutschen („Wer ist wir?“). Der Autor will den weithin geschmähten und gemiedenen Begriff des deutschen Volkes rehabilitieren. Er entwickelt einen inklusiven Volksbegriff, offen auch für zugewanderte Fremde. Die Aspekte Einwanderungsland Deutschland, Identität und Integration werden in Auseinandersetzung mit der einschlägigen Sach- und Fachliteratur behandelt. Die Kritik an der herrschenden Doktrin, Deutschland müsse auch in Zukunft ein Einwanderungsland bleiben, mündet in Maßnahmen für eine verantwortbare Migrations-, Flüchtlings- und Integrationspolitik.
Aktualisiert: 2021-09-16
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Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen!

Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen! von Willet,  Florian, Wolfgang,  Neumann
"Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet", so lautet ein humoriger Spruch aus der Wirtschaft. Das scheint auch das Prinzip heutiger Politik zu sein. Deshalb enthüllt dieses Buch, wie Politiker Macht erlangen, festhalten, Konkurrenten ausbremsen und vor allem die Bürger derart dreist über den Tisch ziehen, dass diese es meist nicht einmal bemerken. Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten und besonders natürlich für Sie, den vergessenen Souverän, den (Wahl-)Bürger. Der Autor, Dr. Dr. Florian Willet, ist Ökonom, Rechtswissenschaftler und Kommunikationspsychologe mit besonderem Interesse an kognitiven und statistischen Verzerrungen in Meinungs- und Urteilsbildungsprozessen. Mit diesem Buch liefert er die psychologischen und machtpolitischen Grundlagen, um zu erkennen, warum Politik so funktioniert wie sie funktioniert und warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen. Größtenteils unv. Neuaufl. des Titels: Mir nach, ich folge Euch!
Aktualisiert: 2021-08-29
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Deutschland

Deutschland von Walser Smith,  Helmut, Wirthensohn,  Andreas
Um 1500 werden in den Karten der frühen Kartographen und Berichten von Abenteurern und Reisenden erstmals die Spuren einer Nation erkennbar, die Jahrhunderte später Goethe und Schiller hervorbringen wird, aber auch den größten Massenmord der Weltgeschichte zu verantworten hat. Ist dieses "Deutschland" eine Nation mit einer festen Identität und einem angestammten "Volk", oder ist es weit eher ein historischer Raum, in dem sich konkurrierende Vorstellungen davon, was Deutschland ist oder werden soll, permanent ablösen? Helmut Walser Smith geht in seinem elegant geschriebenen Werk der "longue durée" der deutschen Geschichte nach und hält die Idee der Nation und die Ideologie des Nationalismus so hellsichtig auseinander, wie es wohl nur einem Beobachter von außen möglich ist. Imaginationen von Deutschland und deutsche Wirklichkeiten stoßen in seinem geradezu anti-essentialistischen Buch hart aufeinander und entladen sich im 20. Jahrhundert in nationalistischen Exzessen, die Walser Smith ebenso eindringlich wie schonungslos schildert. Bis hin zur Bundestagsrede von Navid Kermani und den aktuellen Versuchen der AfD, sich der deutschen Geschichte zu bemächtigen, reicht diese kluge Meditation über Deutschland und das Erbe seiner Vergangenheit.
Aktualisiert: 2021-10-22
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