Schwein gehabt!

Schwein gehabt! von Wagner,  Gerhard
Manch einer kommt bei Redewendungen einfach auf keinen grünen Zweig. Wann ist Sankt-Nimmerleins-Tag? Was ist ein Prügelknabe? Und wen nannte man einen Quacksalber? Zum Glück beherrscht Gerhard Wagner die mittelalterlichen Redewendungen aus dem Effeff und lässt uns in diesem Buch an seinem Wissen teilhaben. Wer in den 200 kompakten Erläuterungstexten schmökert, wird Erstaunliches und gar Kurioses finden. Wussten Sie zum Beispiel, dass, wenn sich »das Blatt wendet«, eigentlich die Blätter an den Bäumen gemeint sind? Und dass auch der Ausdruck »jemandem einen Vorwurf machen« aus dem Mittelalter stammt? Aber lassen Sie sich keinen Bären aufbinden: Nicht alle Redensarten, die mittelalterlich klingen, stammen auch tatsächlich aus der Zeit. Viele sind gar nicht so alt, wie etwa die Rede vom »Zwischen den Zeilen lesen«, die erst im 19. Jahrhundert aufkam. Die Redewendungen sind in sieben thematische Kapitel unterteilt, darunter Ritterliches, Kirchliches, Gewerbliches und vieles mehr. Und wer gezielt etwas nachschlagen möchte, dem macht es das Register am Ende des Buches besonderes leicht. Sollten Sie also einmal mit Ihrem Latein am Ende sein, fühlen Sie sich nicht im Stich gelassen, sondern schlagen Sie dieses Buch auf. Hier machen Sie einen guten Schnitt und erweitern ganz nebenbei Ihren Wortschatz. Viele werfen die Flinte ins Korn, weil sie bei Redewendungen mit ihrem Latein am Ende sind. Es geht ja auch auf keine Kuhhaut, wie viele Menschen alte Redensarten nicht mehr verstehen und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, weil ihnen diese Ausdrücke spanisch vorkommen. Aber anstatt dazustehen wie die Ölgötzen, sollten sie lieber diese Scharte auswetzen. Denn wenn sie alles auf die lange Bank schieben, können sie nur Maulaffen feilhalten. In diesem Buch wird keinem ein X für ein U vorgemacht. Die Herkunft von 200 Redewendungen wird geklärt, ob tatsächlich oder nur scheinbar aus dem Mittelalter.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Schwein gehabt!

Schwein gehabt! von Wagner,  Gerhard
Manch einer kommt bei Redewendungen einfach auf keinen grünen Zweig. Wann ist Sankt-Nimmerleins-Tag? Was ist ein Prügelknabe? Und wen nannte man einen Quacksalber? Zum Glück beherrscht Gerhard Wagner die mittelalterlichen Redewendungen aus dem Effeff und lässt uns in diesem Buch an seinem Wissen teilhaben. Wer in den 200 kompakten Erläuterungstexten schmökert, wird Erstaunliches und gar Kurioses finden. Wussten Sie zum Beispiel, dass, wenn sich »das Blatt wendet«, eigentlich die Blätter an den Bäumen gemeint sind? Und dass auch der Ausdruck »jemandem einen Vorwurf machen« aus dem Mittelalter stammt? Aber lassen Sie sich keinen Bären aufbinden: Nicht alle Redensarten, die mittelalterlich klingen, stammen auch tatsächlich aus der Zeit. Viele sind gar nicht so alt, wie etwa die Rede vom »Zwischen den Zeilen lesen«, die erst im 19. Jahrhundert aufkam. Die Redewendungen sind in sieben thematische Kapitel unterteilt, darunter Ritterliches, Kirchliches, Gewerbliches und vieles mehr. Und wer gezielt etwas nachschlagen möchte, dem macht es das Register am Ende des Buches besonderes leicht. Sollten Sie also einmal mit Ihrem Latein am Ende sein, fühlen Sie sich nicht im Stich gelassen, sondern schlagen Sie dieses Buch auf. Hier machen Sie einen guten Schnitt und erweitern ganz nebenbei Ihren Wortschatz. Viele werfen die Flinte ins Korn, weil sie bei Redewendungen mit ihrem Latein am Ende sind. Es geht ja auch auf keine Kuhhaut, wie viele Menschen alte Redensarten nicht mehr verstehen und von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, weil ihnen diese Ausdrücke spanisch vorkommen. Aber anstatt dazustehen wie die Ölgötzen, sollten sie lieber diese Scharte auswetzen. Denn wenn sie alles auf die lange Bank schieben, können sie nur Maulaffen feilhalten. In diesem Buch wird keinem ein X für ein U vorgemacht. Die Herkunft von 200 Redewendungen wird geklärt, ob tatsächlich oder nur scheinbar aus dem Mittelalter.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Verspielte Vergangenheit

Verspielte Vergangenheit von Brandenburg,  Aurelia, Falke,  Anna Klara, Färberböck,  Peter, Pfister,  Eugen, Winnerling,  Tobias
Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat. Mit „Verspielte Vergangenheit“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Verspielte Vergangenheit

Verspielte Vergangenheit von Brandenburg,  Aurelia, Falke,  Anna Klara, Färberböck,  Peter, Pfister,  Eugen, Winnerling,  Tobias
Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat. Mit „Verspielte Vergangenheit“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Verspielte Vergangenheit

Verspielte Vergangenheit von Brandenburg,  Aurelia, Falke,  Anna Klara, Färberböck,  Peter, Pfister,  Eugen, Winnerling,  Tobias
Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat. Mit „Verspielte Vergangenheit“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gestalten der Kirchengeschichte

Gestalten der Kirchengeschichte von Greschat,  Martin
Ob Ambrosius von Mailand, Augustinus, Hildegard von Bingen, Martin Luther, Gotthold Ephraim Lessing oder Mutter Teresa – unter der Herausgeberschaft von Martin Greschat stellen renommierte Beiträger:innen in der 14-bändigen Reihe "Gestalten der Kirchengeschichte" ganz unterschiedliche Persönlichkeiten vor, die auf ihre je eigene Weise die Kirchen- und Theologiegeschichte geprägt haben.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Für die Landesgeschichte

Für die Landesgeschichte von Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen
Im August 2020 beging der Osnabrücker Mediävist und Landeshistoriker Thomas Vogtherr seinen 65. Geburtstag. Thomas Vogtherr ist eine der prägenden Forscherpersönlichkeiten der niedersächsischen Landesgeschichte der letzten Jahrzehnte und stand zwischen 2006 und 2016 als Vorsitzender an der Spitze der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Seine großen Verdienste waren der Kommission ein willkommener Anlass, ihm zu Ehren eine Festschrift unter dem Titel „Perspektiven der Landesgeschichte“ herauszugeben. Dieser Band sollte im Rahmen einer festlichen Veranstaltung an den Jubilar übergeben werden. Die Corona-Pandemie machte diese Pläne jedoch zunichte. Die vorliegende Broschüre dokumentiert die für das Festkolloquium geplanten Wortbeiträge: eine kurze biographische Würdigung von Thomas Vogtherr, der Festvortrag des Bonner Diplomatikers Theo Kölzer sowie die Erwiderung des Jubilars. Darüber hat ein von Thomas Vogtherr in seiner Eigenschaft als Kommissionsvorsitzender gehaltenen Vortrags zum 60jährigen Jubiläum des Bundeslandes Niedersachsen Aufnahme gefunden, der bislang nicht publiziert war.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gestalten der Kirchengeschichte

Gestalten der Kirchengeschichte von Greschat,  Martin
Ob Ambrosius von Mailand, Augustinus, Hildegard von Bingen, Martin Luther, Gotthold Ephraim Lessing oder Mutter Teresa – unter der Herausgeberschaft von Martin Greschat stellen renommierte Beiträger:innen in der 14-bändigen Reihe "Gestalten der Kirchengeschichte" ganz unterschiedliche Persönlichkeiten vor, die auf ihre je eigene Weise die Kirchen- und Theologiegeschichte geprägt haben.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Für die Landesgeschichte

Für die Landesgeschichte von Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen
Im August 2020 beging der Osnabrücker Mediävist und Landeshistoriker Thomas Vogtherr seinen 65. Geburtstag. Thomas Vogtherr ist eine der prägenden Forscherpersönlichkeiten der niedersächsischen Landesgeschichte der letzten Jahrzehnte und stand zwischen 2006 und 2016 als Vorsitzender an der Spitze der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Seine großen Verdienste waren der Kommission ein willkommener Anlass, ihm zu Ehren eine Festschrift unter dem Titel „Perspektiven der Landesgeschichte“ herauszugeben. Dieser Band sollte im Rahmen einer festlichen Veranstaltung an den Jubilar übergeben werden. Die Corona-Pandemie machte diese Pläne jedoch zunichte. Die vorliegende Broschüre dokumentiert die für das Festkolloquium geplanten Wortbeiträge: eine kurze biographische Würdigung von Thomas Vogtherr, der Festvortrag des Bonner Diplomatikers Theo Kölzer sowie die Erwiderung des Jubilars. Darüber hat ein von Thomas Vogtherr in seiner Eigenschaft als Kommissionsvorsitzender gehaltenen Vortrags zum 60jährigen Jubiläum des Bundeslandes Niedersachsen Aufnahme gefunden, der bislang nicht publiziert war.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen

Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen von Einhard, Scherabon Firchow,  Evelyn
»Einhard hatte das unschätzbare Glück, in seinem großen Zeitgenossen den würdigsten Gegenstand historischer Arbeit zu finden; indem er ihm, und zwar aus persönlicher Dankbarkeit für die geistige Pflege, die er in seiner Jugend von ihm genossen, ein Denkmal stiftete, machte er sich selbst für alle Jahrhunderte unvergeßlich.« Leopold von Ranke Sprachen: Deutsch, Latein
Aktualisiert: 2023-06-20
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Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen

Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen von Einhard, Scherabon Firchow,  Evelyn
»Einhard hatte das unschätzbare Glück, in seinem großen Zeitgenossen den würdigsten Gegenstand historischer Arbeit zu finden; indem er ihm, und zwar aus persönlicher Dankbarkeit für die geistige Pflege, die er in seiner Jugend von ihm genossen, ein Denkmal stiftete, machte er sich selbst für alle Jahrhunderte unvergeßlich.« Leopold von Ranke Sprachen: Deutsch, Latein
Aktualisiert: 2023-06-20
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