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Kerpen und Lommersum

Kerpen und Lommersum von Eßer,  Rebecca, Vilar Sánchez,  Juan Antonio
Es ist ein Glücksfall für die hiesige Geschichtsforschung, dass der Spanier Juan Antonio Vilar Sánchez im Rahmen seines Studiums die junge Karin Welter aus dem Weilerswister Ortsteil Vernich kennen- und lieben lernte. Als beide zusammen in Vernich lebten, entdeckte der Historiker Juan Antonio Vilar die geschichtliche Besonderheit des Ortes und begann zu recherchieren. Aus diesen Nachforschungen entstand schließlich nach jahrelangem und mühevollem Quellenstudium seine Dissertation mit dem Titel „Kerpen y Lommersum. Exclaves Brabanzones en el Sacro Imperio Germanico“. Seit dem Erscheinen dieser von der Universität Nimwegen betreuten und in spanischer Sprache verfassten Dissertation im Jahr 2000 besteht hier in der Region der Wunsch nach einer Übersetzung dieser für die Regionalgeschichte unersetzlichen Forschungsergebnisse. Wir sind gleichermaßen stolz und glücklich darüber, dass wir dieses ehrgeizige Vorhaben endlich realisieren können. Lange schien es nicht möglich zu sein, jemanden für die Übersetzung der komplizierten landesgeschichtlichen Thematik der Frühen Neuzeit zu finden. In einer gemeinsamen Anstrengung vieler engagierter Menschen ist es uns nun gelungen, das Werk fertig zu stellen. Gleichzeitig ist das vorliegende Werk das Ergebnis einer ersten und höchst fruchtbaren Kooperation unserer beiden Geschichtsvereine, der hoffentlich weitere gemeinsame Projekte folgen werden. Juan Antonio Vilar hat für seine Arbeit mit einer beeindruckenden Sorgfalt in allen in Frage kommenden Archiven Westeuropas recherchiert und eine unglaubliche Fülle von Quellen untersucht und analysiert. Dabei war seine Vielsprachigkeit ebenso Voraussetzung wie seine territorialgeschichtliche Kenntnis. Das Ergebnis war eine komplexe Publikation über die ungewöhnliche Geschichte der beiden brabantischen Exklaven. Die Lebensverhältnisse an Erft und Neffelbach seit der Frühen Neuzeit werden umfassend und gründlich verdeutlicht und dabei Alltagsgeschichte und Alltagskultur abgebildet. Kerpen und Lommersum waren von 1506 bis zum Utrechter Vertrag von 1713 spanische Herrlichkeiten im Herzen des Heiligen Römischen Reiches. Seit dem 12. bzw. 13. Jahrhundert gehörten beide zum Herzogtum Brabant. Ab 1506 waren die spanischen Könige dessen Herzöge. Die Zugehörigkeit der beiden Orte zum spanischen Königreich machte sie – während des spanischen Kampfes um die Vorherrschaft in Europa – zu wichtigen Stützpunkten spanischer Politik im Rheinland. Kerpen und Lommersum gerieten in der Zeit der Glaubenskriege mehrfach zwischen die Fronten des katholischen spanischen Königshauses und der reformierten niederländischen Rebellen. Kerpen kontrollierte mit dem Brabanter Weg die Haupthandelsstraße zwischen Köln und Brüssel. Die spanischen Soldaten der Kerpener Burg begleiteten die Karawanen, die über den Brabanter Weg niederländische Waren nach Deutschland transportierten und auf ihrem Rückweg Munition, Gewehre und andere Produkte vom Rheinland in die Spanischen Niederlande brachten. Die Exklaven im feindlichen Gebiet dienten als rheinische Spionagezentrale, als Musterungsplatz niederrheinischer Soldaten für die spanische Armee, als Winterquartier und Rastplatz für spanische Militäreinheiten, die in der Region kämpften.
Aktualisiert: 2020-12-26
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Dithmarschen – sagenhaft to vertellen

Dithmarschen – sagenhaft to vertellen von Sprick,  Anne M
Anne Marga Sprick, geboren 1934 in Dithmarschen, aufgewachsen an der Eider in Tielenhemme auf einem Bauernhof in einem sehr belesenen Elternhaus, in dem nur Plattdeutsch gesprochen wurde. So ist das Hochdeutsche für sie bis heute eine Fremdsprache geblieben. Von Kindheit an interessierten sie die Sagen, Märchen, Legenden und Geschichten der Heimat. Angeregt durch ihre Arbeit im Klaus-Groth-Museum und von dessen reicher Bibliothek fand Anne-Marga Sprick für ihre Kenntnisse den geeigneten Darstellungsrahmen in ihrer Rubrik „Sagenhaft: Dithmarschen“ in der Dithmarscher Landeszeitung. Die bisher wichtigsten Vertellen aus der DLZ sind in diesem Buch zusammengefasst.
Aktualisiert: 2018-10-01
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De Natura Tirolensi. Kufsteiner Buch

De Natura Tirolensi. Kufsteiner Buch von Janetschek,  Heinz
Dieses Kufsteiner Buch (Band 4 nach den inzwischen vergriffenen Bänden Schlern-Schriften 156, 157, 158) umfasst geologische, mineralogische, bodenkundliche, botanische, zoologische, hydrobiologische und biozoenotische Themen aus dem Ostalpenraum unter besonderer Berücksichtigung Tirols und richtet sich an den Fachwissenschafter ebenso wie an den naturwissenschaftlich interessierten Laien und Heimatkundler. Die einzelnen Beiträge stammen von Hanns Bachmann und Karl Amann, Otto Reithofer, Georg Mutschlechner, Werner Heißel und Josef Ladurner, Anna und Wilhelm Czell und Walter Rotter, Helmut Gams, Hermann von Handel-Mazzetti, Irmtraud Raschendorfer, Otto Steinböck, Friedrich Kühlhorn, Hannes An der Lan, Walter Hellmich, Ulrich A. Corti, Eduard Paul Tratz, Karl Burmann, Jörg Klima und Heinz Janetschek.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Eine Bestie in Menschengestalt

Eine Bestie in Menschengestalt
Hexerei, Kirchenraub, Bigamie, Mord und Totschlag: Wer glaubt, schwere Verbrechen seien zwischen Elbe und Schwarzer Elster eine Seltenheit gewesen, wird seine Haltung überdenken müssen. Kriminelle, die aus reiner Niedertracht morden, Menschen, die aus Fahrlässigkeit Brände stiften, die ganze Stadtteile einäschern, Wilddiebe, Kunsträuber, sie alle versammeln sich hier als berühmte Kriminalfälle aus dem Elsterland. Der Freundeskreis Zliuuini erweitert den Blick in die Vergangenheit um eine dunkle, schauerliche Facette. In detektivischer Kleinarbeit rekonstruieren die Autoren die authentischen Begebenheiten, kombinieren und enträtseln historische Quellen. Das Ergebnis ist manchmal markerschütternd und immer spannend wie die Wirklichkeit.
Aktualisiert: 2019-10-02
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Sagenhafte Wanderungen im Saale-Orla-Kreis: Schlösser, Burgen, Rittergüter, Kirchen, Mühlen, Hammerwerke, Hochöfen, Brauchtum, Alteuropäische Flurnamen, Archäologische Fundstätten, Magische Kraftorte, Kultplätze 3

Sagenhafte Wanderungen im Saale-Orla-Kreis: Schlösser, Burgen, Rittergüter, Kirchen, Mühlen, Hammerwerke, Hochöfen, Brauchtum, Alteuropäische Flurnamen, Archäologische Fundstätten, Magische Kraftorte, Kultplätze 3 von Blöthner,  Alexander
Die erweiterte Neuauflage des dritten Bandes dieses, sowohl heimatkundlich als auch aus landschaftsmythologisch, bedeutenden landeskundlichen Kataloges über den Saale-Orla-Kreis, behandelt diesmal das südwestliche Kreisgebiet von der oberen Saale im Norden und Osten bis zur Sormitz im Westen und den Frankenwaldkämmen im Süden. Das Hauptaugenmerk liegt diesmal besonders auf den Mühlen und Hammerwerken an der Saale und ihren Nebenbächen. Zudem spielen Residenzen und Dynastenburgen, aber auch früheres Brauchtum in der Region eine wichtige Rolle. Ansonsten ist die Methodik die, wie in den anderen Bänden. Sage und schreibe 50 heidnische Kult- bzw. Kultverdachtsplätze, 2 vorreformatorische Klöster, 12 ehemalige Wallfahrtsorte, 23 verschwundene und 44 erhaltene Kirchen und Kapellen, 9 historische Steinmale, 24 alte Wallanlagen, 84 wüste Dörfer und Siedlungen, 50 vormalige Herrensitze, 21 Vorwerke und Freigüter sowie 63 Mühlen- und 29 Hammerwerke haben sich im Untersuchungsgebiet finden lassen. Über 160 Sagen und alte Geschichten aus etwa 70 Ortschaften werden in diesem Buch erzählt, darunter teils neues, teils bekanntes aus Altenbeuthen, Altengesees, Arlas, Birkenhügel, Blankenberg, BLANKENSTEIN, Burglemnitz, Dorfilm, Drognitz, Dürrenbach, EBERSDORF, Eliasbrunn, Friesau, Gahma, Gleima, Grumbach, Harra, Heberndorf, Heinersdorf, Helmsgrün, Hornsgrün, BAD LOBENSTEIN, Karolinenfield, Kießling, Kleingeschwenda, Kloster, Kulm, Landsendorf, LEUTENBERG, Lichtenbrunn, Liebengrün, Liebschütz, Lothra, Lückenmühle, Munschwitz, Neidenberga, Neuenbeuthen, Neundorf, Oberlemnitz, Oßla, Pöritzsch, Pottiga, Preßwitz [+], Raila, Rauschengesees, Reitzengeschwenda, REMPTENDORF, Rodacherbrunn, Röppisch, Ruppersdorf, SAALBURG, Saaldorf, Schlegel, Schönbrunn, Seibis, St. Jakob, Steinsdorf, Thierbach, Thimmendorf, Titschendorf, Unterlemnitz, Weisbach, Weitisberga, Wernsdorf, WURZBACH, Zoppoten u.a..
Aktualisiert: 2022-05-04
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Heimatkunde

Heimatkunde von Nölle-Hornkamp,  Iris
Der Band schlägt eine neue Blickrichtung auf jüdisch-nichtjüdische Nachbarschaft und ihr Zerbrechen im 19. und 20. Jahrhundert vor und macht eine Vielfalt von Positionen und Perspektiven zum Thema Heimat, Heimatrecht, Heimatliebe, Heimatverlust und multiple Heimaten sichtbar, bis hin zu den widersprüchlichen Selbstverständnissen jüdischer Einwanderer der letzten Jahrzehnte. Jüngere und renommierte Wissenschaftler steuern systematische Analysen und kleinere Skizzen bei, Zeitzeugen und Autoren ergänzen (auto)biografische und literarische Schlaglichter, z. B. über Landjuden und Akkulturation in Westfalen, jüdischen Patriotismus und Bürgerrechtskampf, Juden in Vereinen und Kommunalpolitik, jüdische Handwerker und Landwirte, Heimatverluste und Remigration. Mit Beiträgen von Diethard Aschoff, Olaf Blaschke, Elisabeth Cosanne-Schulte-Huxel, Adalbert Friedrich, Walter Gödden, Christina Goldmann, Arno Herzig, Jewgenij Kagan, Siegfried Kessemeier, Christine Krüger, Cordula Lissner, Andreas Meyer, Gisela Möllenhoff, Imo Moszkowicz, Iris Nölle-Hornkamp, Fritz Ostkämper, Elizabeth Petuchowski, Klaus Pohlmann, Aubrey Pomerance, Rico Quaschny, Norbert Reichling, Thomas Ridder, Erik Riedel, Reinhard Rürup, Rita Schlautmann-Overmeyer, Hubert Schneider, Ulrike Schneider, Irene Shapiro, Lore Shelley, Marga Spiegel, Paul Spiegel, Gisbert Strotdrees, Julian Voloj, J. Monika Walther, Angelika Weide, Werner Weinberg und Ruth Weiss.
Aktualisiert: 2020-04-15
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Hinterwalden

Hinterwalden von Quis,  August, Quis,  Jobst
Im Mai 1959 kam August Quis zum ersten Mal ins Wendland, den damals hintersten Winkel der BRD, lernte es kennen und lieben. Kurz darauf wurde es zum Mittelpunkt seines Lebens und Wirkens als Kreisbaurat. Aus dieser Zeit bis zu seiner (aus politischen Gründen vorgezogenen) Pensionierung 1982 hat er viel Wissens- und Liebenswertes über den Landkreis Lüchow-Dannnenberg zu erzählen. So über eine Verwaltung, deren Bürgernähe heute schon fast utopisch erscheint, über Probleme und Lösungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und nicht zuletzt über die Anfänge des Widerstands gegen die Atomanlagen, durch den das Wendland in aller Welt Beachtung gefunden hat. Und immer wieder über Menschen, die schon fast in Vergessenheit geraten sind, ohne deren Verdienste aber das Wendland heute nicht wäre, was es ist. Doch geht das Buch nicht nur um Geschichten, sondern um die jüngere Geschichte insgesamt, die es wieder lebendig erscheinen läßt. Es gewährt tiefe Einblicke in das Zusammenwirken vieler engagierter Menschen, die sich einig sind in der Wertschätzung der "zurückgebliebenen" Besonderheiten dieses Landstrichs. Seine eigene Position begründet der Autor in seinem Essay über "Die Notwendigkeit des Widerstands gegen die großtechnische Atomkraftnutzung". Abgerundet wird es durch Betrachtungen über "Land und Leute", über beeindruckende wendländische Persönlichkeiten sowie Eigenheiten und die frühere Geschichte der verschiedenen Regionen des Wendlands. Als Anhang ist das "Bussauer Manifest zur umweltpolitischen Situation" von 1975 enthalten, dessen Aussagen bis heute noch nichts an Aktualität verloren haben.
Aktualisiert: 2022-04-03
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Tiroler Ortsnamenkunde Band 2: Einzelne Landesteile betreffende Arbeiten: Inntal und Zillertal

Tiroler Ortsnamenkunde Band 2: Einzelne Landesteile betreffende Arbeiten: Inntal und Zillertal von Finsterwalder,  Karl, Grass,  Nikolaus, Ölberg,  Hermann M.
BAND 2 DES UMFASSENDEN NACHSCHLAGEWERKES VON KARL FINSTERWALDER ÜBER DIE ORTSNAMEN TIROLS SETZT DEN SCHWERPUNKT AUF NORDTIROL Die dreibändige "Tiroler Ortsnamenkunde" vereint einen Großteil der namenkundlichen Arbeiten, die Karl Finsterwalder in seiner über sechzigjährigen Forschungstätigkeit in verschiedensten Sammelwerken, Zeitschriften und Zeitungen publiziert hat und die vielfach nicht mehr oder nur noch schwer erreichbar sind. Insgesamt sind 138 namenkundliche Arbeiten enthalten, einige davon werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Finsterwalders Arbeitsweise ist nie von der Sprachwissenschaft allein, sondern stets auch von der Geschichte und der Geographie bestimmt - seine Namenerklärungen stehen nicht isoliert da, sie werden auf dem räumlichen Hintergrund und in ihrer Weiterentwicklung betrachtet. Ergänzt durch die von Finsterwalder bearbeiteten Ortsnamenkarten aus dem Tirol-Atlas als Kartenbeilagen und ein neu bearbeitetes Verzeichnis sämtlicher Veröffentlichungen des Autors im ersten Band sowie ein ausführliches, auch die in diesen Bänden nicht enthaltenen ortsnamenkundlichen Arbeiten erschließendes Register im Anhang des dritten Bandes liegt damit das umfassende Nachschlagewerk über die Orts-, Berg- und Flurnamen Tirols vor. INHALT 2. BAND: IV. Unterinntal (15 Beiträge). V. Zillertal (5 Beiträge). VI. Mittleres Inntal zwischen Brandenberger Ache (Ostgrenze) und der Melach, Fluss des Sellrains (Westgrenze), mit Innsbruck, Achental und Wipptal (25 Beiträge). VII. Oberinntal mit Wettersteingruppe, Ötztal, Paznaun und Stanzertal (21 Beiträge). Vgl. auch die Bände 1 und 3 (Schlern-Schriften 285 und 287) und den familiengeschichtlichen Band (Schlern-Schriften 284) von Karl Finsterwalder.
Aktualisiert: 2021-11-08
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Schiedlberger Chronik

Schiedlberger Chronik von Fehlinger,  Walter
Was lebt wie? Wo lebt wer? Wie lebte wer? Wie leben wir? Das sind die für den Herausgeber und die Gestalter vier wichtigsten Fragen zur Gliederung des Buches. Die Antworten auf die vielen Fragen nach dem Wann und dem Warum liefern die Chronistinnen und Chronisten. Ihre Beiträge beschreiben die Geschichte, dokumentieren die Entwicklung Schiedlbergs und halten unzählige Erinnerungen wach.
Aktualisiert: 2020-02-05
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