Demokratie und Emotion

Demokratie und Emotion von Manemann,  Jürgen
Demokratie ist ein Versprechen: die Herrschaft des Volkes. Das Volk ist aber keine Einheit. Es setzt sich zusammen aus vielen Individuen. Wie kann sich angesichts dieser Verschiedenheit ein demokratisches Wir einstellen, das der Versuchung eines identitären Wir widersteht? Ein Wir ist immer emotional verfasst. Das identitäre Wir sieht in der Verschiedenheit eine Gefahr. Identitätspolitisch zielt es auf die Einhegung von Pluralität durch Assimilation oder auf ihre Bekämpfung durch Exklusion (Identitäre Bewegung). Seine emotionalen Kräfte sind Stolz und Zorn. Das demokratische Wir ist plural. Es erkennt die Verschiedenheit der Individuen und des Ganzen an. Es ist ein revolutionäres Wir: Es empowert und verändert das Ich und bringt so die Verhältnisse zum Tanzen. Seine emotionale Verfasstheit beruht wesentlich auf einer Sensibilisierung. Das demokratische Wir steht für eine leidempfindliche und differenzsensible Politik, die nicht bei der Wahrnehmung des eigenen Leids stehen bleibt, sondern empfänglich ist für das Leid Ander*er.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Politik des Miteinander

Politik des Miteinander von Herzhoff,  Simon
Was heißt es, gemeinsam zu sein und gemeinsam zu handeln? Eine Antwort auf die erste dieser drängenden Fragen hält Jean-Luc Nancy (1940-2021) bereit. In der Auseinandersetzung u.a. mit Georges Bataille und Martin Heidegger entwickelt er eine Philosophie des Mit-Seins, die einen Individualismus ebenso wie einen Holismus hinter sich lässt. Simon Herzhoff zeichnet dieses Vorgehen detailliert nach und diskutiert darüber hinaus die Frage, wie man gemeinsam (politisch) handeln kann. Dabei bezieht er Theorien kollektiver Intentionalität, die Philosophien Cornelius Castoriadis', Ernesto Laclaus und Chantal Mouffes sowie architekturphilosophische Ansätze mit ein.
Aktualisiert: 2023-06-16
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»Exposure« – Verletzlichkeit und das Politische in Zeiten radikaler Ungewissheit

»Exposure« – Verletzlichkeit und das Politische in Zeiten radikaler Ungewissheit von Hentschel,  Christine, Krasmann,  Susanne
»Exposure« bezeichnet das Moment des Ausgesetzt-Seins oder Sich-Aussetzens - ob gegenüber der Gewalt eines Naturereignisses, eines Terroranschlags oder dem wertenden Blick der Anderen. Wenn Verletzlichkeit eine Grundbedingung des Lebens ist, dann fragt das Konzept der »Exposure« danach, wie sich diese Verletzlichkeit in konkreten Situationen und Begegnungen zeigt, wie sie spürbar, fassbar und artikulierbar wird - und nicht zuletzt: wie sie produktiv gewendet werden kann. Im Prisma von »Exposure« untersuchen die Beiträger*innen des Bandes, wie sich das Politische in Zeiten radikaler Ungewissheit artikulieren kann - und wie es sich tatsächlich artikuliert. Mit Beiträgen u.a. von AbdouMaliq Simone, Frank Adloff sowie Christine Hentschel und Susanne Krasmann.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Einsam in Gesellschaft

Einsam in Gesellschaft von Arlt,  Leon, Becker,  Nora, Mann,  Sara, Wirtz,  Tobias
Einsamkeit spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie eine bedeutsame Rolle. Obwohl die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens von Einsamkeit betroffen sind, ist sie schambehaftet und wird im Alltag tabuisiert. Durch eine interdisziplinäre und multiperspektivische Betrachtungsweise wird die Vielfalt der Einsamkeitserfahrungen sowie deren persönliche und gesamtgesellschaftliche Bedeutung in diesem Sammelband greifbar - kognitiv wie emotional. Betroffenenperspektiven werden dabei mit wissenschaftlichen sowie praxisnahen Erkenntnissen vereint. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, Einsamkeit innerhalb der Gesellschaft zu enttabuisieren und als soziale Herausforderung anzunehmen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Wurzeln des Populismus

Die Wurzeln des Populismus von Müller,  Tobias
Populismus ist in aller Munde und die Frage nach seiner inhaltlichen Bestimmung rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Ein Rekurs auf die namensgebende Protestbewegung in den USA des ausgehenden 19. Jahrhunderts wird hierbei jedoch meist vermieden. Tobias Müller fragt daher nach dem politischen Denken jener historischen Populisten und kommt zu überraschenden Ergebnissen, die mindestens den deutschsprachigen Forschungskonsens revidieren. Im Vergleich zu heutigen Charakterisierungsversuchen - anti-pluralistisch, traditionalistisch, anti-intellektualistisch - war der Populismus ursprünglich erstaunlich progressiv und an der Beförderung öffentlicher Debatten interessiert, die sich über eine weit verbreitete Symbolpolitik erheben sollten.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Hauptstadtmitte als Ort nationaler Erinnerungskultur?

Hauptstadtmitte als Ort nationaler Erinnerungskultur? von Girßmann,  Imke
Seit den 1990er Jahren wurden im neuen Regierungsviertel in Berlin eine Vielzahl von Erinnerungs- und Gedenkorten initiiert. Dabei prägten immer wieder Kämpfe um Deutungen und Räume die Prozesse. Imke Girßmann nimmt in ihrem Streifzug durch die symbolisch aufgeladene Hauptstadtmitte zwei aktuelle, aber zunächst sehr gegensätzliche Denkmalprojekte genauer in den Blick: Das Denkmal für Freiheit und Einheit und das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. In detaillierten Analysen der Diskurse und Praktiken der beteiligten Akteur*innen treten überraschende Verflechtungen zutage, die ein Begehren nach der Herstellung von Gemeinschaft und Nation offenbaren.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Gemeinschaft als urbane Praxis

Gemeinschaft als urbane Praxis von Blokland,  Talja
Was macht Gemeinschaft im Stadtleben aus? Gemeinschaft ist ein zentrales Konzept der Stadtforschung, aber begrifflich vage und empirisch schwer zu fassen. Zudem liegt der Fokus der wissenschaftlichen Erschließung zu oft einseitig auf stabilen Beziehungen zu Verwandten, Freunden oder Nachbarn. Talja Blokland leistet einen innovativen Beitrag zu Definition und Verständnis von Gemeinschaft und fasst diese gegen gängige Lehrmeinungen als gemeinsame urbane Praxis in einer globalisierten Welt auf. Damit bietet sie alternative Denkansätze für urbane Konfigurationen, die es uns ermöglichen, Gemeinschaft auf unterschiedliche Weise sowie als dynamischen Prozess zu begreifen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Gemeinschaft als urbane Praxis

Gemeinschaft als urbane Praxis von Blokland,  Talja
Was macht Gemeinschaft im Stadtleben aus? Gemeinschaft ist ein zentrales Konzept der Stadtforschung, aber begrifflich vage und empirisch schwer zu fassen. Zudem liegt der Fokus der wissenschaftlichen Erschließung zu oft einseitig auf stabilen Beziehungen zu Verwandten, Freunden oder Nachbarn. Talja Blokland leistet einen innovativen Beitrag zu Definition und Verständnis von Gemeinschaft und fasst diese gegen gängige Lehrmeinungen als gemeinsame urbane Praxis in einer globalisierten Welt auf. Damit bietet sie alternative Denkansätze für urbane Konfigurationen, die es uns ermöglichen, Gemeinschaft auf unterschiedliche Weise sowie als dynamischen Prozess zu begreifen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Elternwerden zwischen »Babyfernsehen« und medizinischer Überwachung

Elternwerden zwischen »Babyfernsehen« und medizinischer Überwachung von Sänger,  Eva
Warum sind Ultraschalluntersuchungen bei Schwangeren so beliebt? Welche Konsequenzen hat es, wenn bereits vorgeburtlich Informationen über das Geschlecht und den körperlichen Zustand des Ungeborenen vorliegen? Eva Sänger rekonstruiert auf der Basis von Interviews und ethnografischen Beobachtungen wie diese bildgebende Technologie das vorgeburtliche Elternwerden mitgestaltet. Ihre praxis- und subjektivierungsanalytische Studie fasst medizinische Ultraschalluntersuchungen dabei als kulturelle Praxis auf und zeigt: Es ist gesellschaftlich problematisch, wenn Ultraschalluntersuchungen vor dem Hintergrund der pränataldiagnostischen Suche nach auffälligen fötalen Entwicklungen zum Familienereignis umfunktioniert werden.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Paradigmen des Idyllischen

Paradigmen des Idyllischen von Jablonski,  Nils, Nitzke,  Solvejg
Die Idylle ist allgegenwärtig: Unabhängig von der literarischen Gattung finden sich ihre Elemente sowohl in unterschiedlichen textuellen Formationen als auch in anderen kulturellen Artefakten sowie der Alltagskultur. Aktuelle Phänomene wie z.B. das Wiedererstarken von Nationalismen, die Sehnsucht nach dem »einfachen Leben« oder das Verhältnis von Mensch und Umwelt sind in spezifischer Weise mit idyllischen Motiven, Topoi oder Deutungsmustern verbunden. Die Aufsätze dieses Bandes werfen einen kulturwissenschaftlichen Blick auf die vier paradigmatischen Bereiche Ökologie, Ökonomie, Artikulation und Gemeinschaft. Sie untersuchen, wie idyllisierende Verfahren in unterschiedlichen historischen Kontexten zum Einsatz kommen, um Ordnungen, Naturverhältnisse und Diskurse zu strukturieren. Dabei entwickeln sie kulturwissenschaftliche Perspektiven auf aktuelle Debatten, die die zentrale Rolle der Idylle als Wunsch- und Gegenbild kritisch in den Blick nehmen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Medialität der Nähe

Medialität der Nähe von Abend,  Pablo, Haupts,  Tobias, Mueller,  Claudia
Medien werden als Mittel zur Überbrückung von räumlicher wie sozialer Distanz beschrieben. Dabei wird Nähe gewöhnlich als Resultat gelingender Vermittlung und zugleich unhinterfragt als positiver Ausgangspunkt dieser Funktion gesehen. Dieser Band entwickelt eine differenziertere Sichtweise auf die Medialität der Nähe - vor dem Hintergrund jeweils spezifischer Situationen, Praktiken, Technologien und Diskurse: Welche Rolle spielen Medien in den Aushandlungsprozessen von Nähe? Inwieweit wird Nähe von einem personalen, technischen oder medialen Zentrum aus entworfen und bestimmt? Mit welchen methodologischen Ansätzen lässt sich das (opake) Konzept ›Nähe‹ am treffendsten beschreiben?
Aktualisiert: 2023-06-16
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Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft von Depkat,  Volker
Die »Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft« ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich. Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln. Heft 8/2 fragt nach den Wechselbeziehungen zwischen Räumlichkeit, Identifikation und Kollektivität. Kollektive - gleich ob Verein, Stadt, Nation oder Diasporagemeinschaft - imaginieren und identifizieren sich immer auch durch räumliche Verortung, sei es durch Ortsgestaltung, Narration, Visualisierung oder die Performanz von Kollektivität im Raum. Sie konstruieren Räume und werden ihrerseits durch Räumlichkeit strukturiert. Wie diese Wechselwirkungen praktisch hergestellt werden, thematisieren die Beiträger*innen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Umstrittene Solidarität

Umstrittene Solidarität von Mayer,  Ralf, Schäfer,  Alfred, Schüll,  Maren
Was heißt Solidarität? Wer darf sie fordern? Und wer darf in wessen Namen und in Bezug auf welche Gemeinsamkeiten sprechen? Obwohl diese Fragen so komplex wie ungeklärt sind, gewinnt der emanzipatorische bis revolutionäre Aspekt der Solidaritätsidee zunehmend an Relevanz. Solidarität changiert zwischen einem Kampfbegriff und der Frage nach alternativen Lebens- und Praxisformen, die sich von gewohnten Auffassungen von Freiheit, Besitz, Ressourcen oder Existenz zu lösen versprechen. Die Beiträger*innen eröffnen die Fragen nach Zugehörigkeit und Ungleichheit neu und analysieren die Gestaltung von Gemeinschaft und Gesellschaft, die sich stets an der Heterogenität sozialer Kategorien bricht.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Anders lernen, arbeiten und leben

Anders lernen, arbeiten und leben von Broecher,  Joachim
Die Zunahme der durch die »Neue Steuerung« des Bildungssystems produzierten emotionalen und sozialen Problematiken in Schule und Gesellschaft ist evident. Die Antwort darauf liegt jedoch nicht in einer präziseren sonderpädagogischen Diagnostik, Förderung und Intervention, sondern im Umbau von Schule, Universität und Gesellschaft. Joachim Bröcher plädiert für eine selbstgestaltete Bildungspflicht, ein bedingungsloses Grundeinkommen, die Gründung von selbstbestimmten Community-Projekten (in denen gearbeitet, gelernt und gelebt wird) sowie eine handlungsorientierte, philosophische Pädagogik. Die »Kontrollgesellschaft« (Gilles Deleuze) verwandelt sich so in eine Zivilgesellschaft der Entrepreneur*innen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Raum, Resilienz und religiös begründete Radikalisierung

Raum, Resilienz und religiös begründete Radikalisierung von Behn,  Sabine, Hecking,  Britta Elena, Hohmann,  Kayra, Schwenzer,  Victoria
Befördern räumliche Konstellationen Prozesse der Radikalisierung oder können sie ihnen gar entgegenwirken? Im Kontext des Phänomens religiös begründeter Radikalisierung nehmen sich die Beiträger*innen dieser Frage an. Ihre unterschiedlichen Perspektiven aus Wissenschaft und Präventionspraxis stellen das Potenzial resilienter städtischer Räume in den Mittelpunkt, anstatt jene vorrangig als risikobelastet zu beschreiben. Damit leisten sie einen Beitrag zur Zusammenführung der kritischen Stadt- und Radikalisierungsforschung unter besonderer Berücksichtigung genderorientierter, sozialpädagogischer, rassismuskritischer und intersektionaler Ansätze.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Das Indernet

Das Indernet von Goel,  Urmila
Im Jahr 2000 gründeten drei junge Männer das Internetportal »Indernet« - einen deutschsprachigen Raum von »Indern der zweiten Generation« für »Inder der zweiten Generation«. Aufbauend auf Material, das sie über 17 Jahre gesammelt hat, legt Urmila Goel in ihrer Ethnografie drei Mosaike dieses virtuellen Raums. Sie beschreibt, wie die unterschiedlichen Teile des Portals (Artikel, Forum, Gästebuch, etc.) genutzt wurden und zeichnet die Entwicklungsschritte des Community-Portals von seiner Gründung bis zum Umzug ins Web 2.0 nach. Dabei analysiert sie rassismuskritisch, wie das »Indernet« zu einem Raum der natio-ethno-kulturellen (Mehrfach-)Zugehörigkeit wurde und welche Ausschlüsse damit einhergingen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Rechtes Denken, rechte Räume?

Rechtes Denken, rechte Räume? von Berg,  Lynn, Üblacker,  Jan
Rechte Orientierungen und Diskurse haben eine räumliche Dynamik. Das Problem lediglich in strukturschwachen Regionen, im ländlichen Raum oder in benachteiligten Wohngebieten zu verorten, ist jedoch verkürzt, reproduziert Stereotype und liefert kaum Erklärungen. Denn soziale und räumliche Kontexte bedingen nicht nur Verhalten und Einstellungen, sondern werden gleichermaßen durch individuelle und kollektive Handlungen hervorgebracht und verändert. Die Beitragenden verschiedener Fachdisziplinen untersuchen diese komplexen Zusammenhänge, diskutieren sie mit Expert*innen aus der Praxis und eröffnen dabei neue Handlungsräume.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Rechtes Denken, rechte Räume?

Rechtes Denken, rechte Räume? von Berg,  Lynn, Üblacker,  Jan
Rechte Orientierungen und Diskurse haben eine räumliche Dynamik. Das Problem lediglich in strukturschwachen Regionen, im ländlichen Raum oder in benachteiligten Wohngebieten zu verorten, ist jedoch verkürzt, reproduziert Stereotype und liefert kaum Erklärungen. Denn soziale und räumliche Kontexte bedingen nicht nur Verhalten und Einstellungen, sondern werden gleichermaßen durch individuelle und kollektive Handlungen hervorgebracht und verändert. Die Beitragenden verschiedener Fachdisziplinen untersuchen diese komplexen Zusammenhänge, diskutieren sie mit Expert*innen aus der Praxis und eröffnen dabei neue Handlungsräume.
Aktualisiert: 2023-06-16
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