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Lernen und Macht

Lernen und Macht von Peterlini,  Hans Karl
Der vorliegende Band untersucht LERNEN UND MACHT in ihren Wechselwirkungen mit besonderer Berücksichtigung der Schule. Bildungsprozesse sind keine autonomen Akte: Sie geschehen in einem unentwirrbaren Austausch zwischen politischen und individuellen Subjekten, die ihrerseits im Austausch untereinander und mit der Welt stehen. Dementsprechend werden in diesem Buch Lehren und Lernen in der Schule nicht isoliert und auf didaktische Kniffe reduziert betrachtet, sondern auf BILDUNGSPROZESSE IN KULTUR UND POLITIK hin untersucht, die auf Schule einwirken, die in der Schule reproduziert, teilweise dort aber auch produziert werden. Dazu werden Texte aus anderen pädagogischen Lernkontexten und Feldern im weiteren Sinne in ein Gespräch gebracht mit Vignetten aus eigener Lern- und Schulforschung. Dabei soll ersichtlich werden, wie sich Lernen in Schule, in Kultur(en) und Politik zeigen kann, welchen Bedingungen der Macht und welchen PARADIGMATA DER BILDUNG es unterworfen ist und welche Ermächtigungen wiederum das Lernen stiften kann. AUS DEM INHALT: 1. Theoretische Hinführung 1.1 Abschattungen der Macht - eine begriffliche Annäherung 1.2 Vom Wollen, Können, Dürfen - Regungen der Ermächtigung 1.3 Die Mitsprache des Leibes 1.4 Möglichkeiten, Unmöglichkeiten, Ermöglichungen des Sprechens 1.5 Schule als Raum der Macht 1.6 Wie steht das Lernen zur Macht? 2. Lernseits der Macht 2.1 Inhaltliches und formales Design 2.2 Vignetten als "Präsens der Verkörperung" der Phänomene des Lernens und der Macht 3. Explorationen des Lernens 3.1 Schule als "Lebens- und Erfahrungsraum" 3.2 Schule als Zerrgut der Nationalismen 3.3 Sprachliches Sperrgebiet Südtirol - Schule und Zweitsprache 3.4 Interkultura - Bildung unter kulturellem Diktat 3.5 Spurensuche im Vergangenen - verbaute Lernwege 3.6 Die Macht der Mythen oder die Betäubung der kritischen Wahrnehmung 3.7 Diskurse und Sprachen der Macht - die Einbahn(ung) von Bildungsprozessen 3.8 Der Lebenslauf als Ermächtigungs- und Bildungsraum. Oder auch nicht 3.9 Lernen und Verlernen - Fallgeschichten der Identitätsbildung 4. Anstelle von Festlegungen: Fliegenfangen in Erfahrungsräumen des Lernens 4.1 Im Gefüge von Raum und Zeit 4.2 Abseits der Lebenswelt 4.3 Ausdruck des Leibes 4.4 Wettbewerb, Mitbewerben, Werben 4.5 Etwas tun dürfen, mittun dürfen 4.6 Entdecken, entdeckt werden 4.7 Kontrolle bewahren 4.8 Kontrolle anmahnen 4.9 Kontrolle verlieren und wiederherstellen 4.10 Bewertung 4.11 Freundlichkeit 5. Rücküberlegungen
Aktualisiert: 2020-05-01
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Hans Glauber

Hans Glauber von Kofler,  Astrid, Peterlini,  Hans Karl, Steinmeier,  Frank-Walter
Hans Glaubers Einsatz für die Umwelt folgte dem Credo: weg von der Kritik, hin zur konkreten Utopie, zur Vorstellung einer Welt, wie sie sein sollte. Nach diesem Leitbild gilt es dann zu handeln. Glauber lebte nach diesem Grundsatz und hinterlässt ein ermutigendes Lebenswerk: vor der globalen Bedrohung nicht verzagend, die Sorge um die Zukunft nicht in Wut und Protest enden lassend, setzte er sich für konkrete Veränderungen ein – von der Rad fahrenden Stadt zur effizienten Nutzung der Sonnenenergie. Mit den Toblacher Gesprächen und dem Südtiroler Ökoinstitut hat Glauber einen Weg aufgezeigt, den er als erreichbare Utopie der Schönheit zusammenfasste. In diesem Buch zeichnen Weggefährten und Gesprächspartner das Leben und Wirken Glaubers nach – von seiner Familiengeschichte zwischen Toblach, Ljubljana, Prag und Como, von der Zeit bei Olivetti in Mailand, New York und Frankfurt, von seiner Kunst gegen die Entseelung der Welt bis hin zu seiner Gesamtkunst ökologischer Wiederbelebung. „Wir müssen ein Gegenmodell zur herrschenden Konsumkultur präsentieren“, zitiert Frank-Walter Steinmeier in seinem Beitrag Hans Glauber, „das genauso attraktiv ist, wenn nicht attraktiver.“
Aktualisiert: 2021-02-08
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Bauernleben in Südtirol

Bauernleben in Südtirol von Kofler,  Astrid, Peterlini,  Hans Karl
Das Leben in den Südtiroler Bergen ist hart, zeugt aber zugleich von Ursprünglichkeit und schlichter Schönheit. Bäuerinnen und Bauern aus unterschiedlichen Gebieten und Tallagen Südtirols und aus dem Trentino blicken in diesem Buch zurück auf ihr langes Leben und berichten von ihrem Alltag am Bergbauernhof. Sie erzählen von der harten Arbeit am Feld, im Stall und im Haushalt, vom Kochen und Essen, vom Brotbacken und Schlachten und vom Leben abseits der Arbeit: Familie und Freundschaft, Hochzeit und Hofübergabe, Geburt, Krankheit und Krieg. Sie wissen aber auch davon zu berichten, wie Fortschritt, Technik und Fremdenverkehr das Leben der Bauern mit der Zeit veränderten. Mit großer Behutsamkeit haben Astrid Kofler und Hans Karl Peterlini zwölf bewegende Porträts gezeichnet. Sie lassen darin die Bäuerinnen und Bauern selbst zu Wort kommen, ihre Erinnerungen schildern und mit Fotos aus dem Familienalbum illustrieren – berührende, überraschende und authentische Geschichten aus einer faszinierenden Lebenswelt.
Aktualisiert: 2022-10-05
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Heimat zwischen Lebenswelt und Verteidigungspsychose

Heimat zwischen Lebenswelt und Verteidigungspsychose von Peterlini,  Hans Karl
Heimat, ein lange angestaubter Begriff, erlebt europaweit und besonders in Südtirol/Tirol eine Renaissance, lässt patriotische Lieder wie „Dem Land Tirol die Treue“ zu Kultsongs werden, vermischt sich gleichermaßen mit schräg-schrillen Jugendszenen wie mit dumpfem nationalistischen Gedankengut. Was macht das Faszinosum von Heimat aus? Wo liegt die Schwelle zwischen der Suche nach Geborgenheit und der Versuchung nationalistischer Abgrenzung und Ausgrenzung? Das vorliegende Buch vergleicht die Lebenswelten und Bedrohungsbilder einer Gruppe junger Südtiroler Schützen und Marketenderinnen im Abstand von zwölf Jahren. Wie hat sich Heimat für sie verändert? Die Fallstudien untersuchen einen emotional und politisch aufgeladenen Begriff auf die dahinterstehenden lebensweltlichen Bedürfnisse und deren Verzerrungen, sie erzählen Heimat aus der Perspektive junger Menschen, die sich – fast noch als Kinder – die Verteidigung der Heimat zum Ziel gesetzt haben. Eltern, Schulwelt und Politik, die angesichts manch besorgniserregender Entwicklungen ratlos sind, erhalten mit diesem Buch zwar keine fertigen Rezepte in die Hand, wohl aber eine Möglichkeit besseren Verstehens. Im Sinne einer narrativen Pädagogik werden Heimatgefühle nicht bewertet, verurteilt oder gar benotet, sondern erzählt.
Aktualisiert: 2020-05-01
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Freiheitskämpfer auf der Couch

Freiheitskämpfer auf der Couch von Peterlini,  Hans Karl
Seit der Zeit Andreas Hofers prägt eine starke Verteidigungshaltung die Tiroler und Südtiroler Leitkultur, immer wieder reaktiviert in politischen Konflikten bis hin zu den Südtirol-Anschlägen von 1961 und jüngeren patriotischen Mobilmachungen. Mit einer vielschichtigen Untersuchung der Tiroler Verteidigungskultur wagt Hans Karl Peterlini einen neuen, ungewohnten Blick auf den Andreas-Hofer-Mythos und seine Spätfolgen bis in die Tiroler und Südtiroler Gegenwart. Er ergründet tiefere psychische Motive hinter dem politischen Agieren – Knechtschaftserfahrungen und Magd-Dasein über Generationen hinweg, individualpsychologische und kollektive Kränkungen, existenzielle Ängste und Wünsche, angegriffene Männlichkeit und verleugnete Weiblichkeit, italienischer Eroberermythos und Tiroler Kulturkampftradition. Ohne den Akteuren zu nahe zu treten, legt er unter dem untersuchten historischen Material psychische Antriebe frei, analysiert die politischen Führer und Verführer, Feinde und Feindbilder in der Tiroler und Südtiroler Geschichte. Der Autor Hans Karl Peterlini, Autor zahlreicher Bücher und Essays zur Südtiroler/Tiroler Zeitgeschichte und Gegenwart, psychoanalytischer Erziehungswissenschaftler, Kommunikationsberater und Coach. Inhaltsverzeichnis I. Annäherungen Revision des Vertrauten Die psychoanalytische „Brille“ Vom Eigenen ausgehen Zwei Vater-Träume II. Theoretische Begründung Pendeln zwischen Ich und Wir Homo clausus versus Intersubjektivität Der soziale Charakter Kollektives und kulturelles Gedächtnis Anthropologische Annahmen Ethnopsychoanalytischer Ansatz Narzissmus-Theorie III. Psychohistorische Untersuchung „Latenzzeit“ einer Großgruppe Südtirol in der ersten Nachkriegszeit Von der Regression zur Aktion Wie politische Gewalt entsteht Das durchbohrte Herz Mythen in der politischen Geschichte Tirols Die Flucht der Vater Kehrseite eines Mythos Vater und Vaterland Verschiebung von Aggression auf kollektive Feindbilder Das Generationen-Erbe Die Weitergabe von Schuld und Trauma Wiederkehr des Verdrängten Wiederholungszwange und Schuldabwehr in den Attentäterbiographien Sieg und Niederlage Die historische Erfahrung von Aufstand und Vernichtung Vom Sohn zum Knecht Ödipus auf Tirols Höfen Die verletzte Männlichkeit Kastration als Angst- und Rachemotiv im Kampf zwischen Minderheit und Staat Im Schoß der Heimat Ausgeschlossene und idealisierte Weiblichkeit Die Frau im Mann Triebunterdrückung und Männlichkeitssymbolik Verstoßung aus dem Paradies Die Geburt als „Mutter aller Traumata“? IV. Forschungsversuche Flaschenpost aus dem Unbewussten Deutung von Bekennerschreiben: Theoretischer Vorspann Die tiefenhermeneutische Textuntersuchung Das mikroskopische Interview Die Fantasieanalyse Textanalysen Textbeispiel 1: Von Fremdherrschaft und Sklaven Textbeispiel 2: Von wehenden Fahnen Textbeispiel 3: Von primitivsten Forderungen Textbeispiel 4: Von Blut an den Händen Textbeispiel 5: Von Freiheit und Knechtschaft Im Bauch der Wölfin Deutung politischer Karikaturen zum Südtirol-Konflikt Karikatur 1: Der Tiroler im Bauch der römischen Wölfin Karikatur 2: Die verschlingenden Nationen Karikatur 3: Des Tirolers Rache Karikatur 4: Saugende Wölfin Karikatur 5: Mann am Boden Matrix eines Mythos Deutungen zu Andreas Hofer und den Freiheitskämpfen 1809 Hofer-Mythos in Bildern Karikatur 6: Der ferne Großvater Karikatur 7: Die Auferstehung Karikatur 8: Ander in Windeln Karikatur 9: Der befreite Held Geburt eines Erlösers Lebensbilder des Verlustes Analyse eines Briefes Hofers Der Tod gebiert den Helden V. Schlussfolgerungen Jenseits von Ödipus Gekrankte Gruppe und narzisstische Führer Von Magnagos Triebverzicht zu Durnwalders Libido? Zeit zum Trauern Unterlassungen, Ruckfalle und Chancen für eine kollektive Traumabewältigung Bildnachweis Quellennachweis
Aktualisiert: 2020-05-01
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Tirol – Notizen einer Reise durch die Landeseinheit

Tirol – Notizen einer Reise durch die Landeseinheit von Peterlini,  Hans Karl
Bis Borghetto, dem kleinen Etschhafen südlich von Ala, reichte einst das Land Tirol – von dort aus begibt sich Hans Karl Peterlini auf eine politisch-literarische Erkundungsreise durch das Land im Gebirge, das meist Land im Gewirre war: von Borghetto bis Kufstein und zurück, zu Stätten Tiroler Vergangenheit und Gegenwart. Es ist eine Reise durch Zeit, Raum und Kulturen, durch ein Land, in dem Sprachen und Missverständnisse fließen. Die Frage, die Peterlini dabei begleitet: Ist ein gemeinsames Tirol nur Vergangenheit oder hat die Idee der Landeseinheit noch Zukunft? Die Antwort darauf geben die Menschen und Orte, die früher Tirol waren und jetzt so etwas wie Tirol sein könnten. Aber nicht nur von den Helden erzählt Peterlini, sondern auch von den Verlierern und Verirrten, nicht nur von den Abwehrschlachten, sondern auch vom Brückenschlagen und der Offenheit für das Fremde. So ist Peterlinis Erkundungsreise zugleich eine kritische Liebeserklärung an ein Tirol, dessen Identität abseits von Einheits- und Reinheitsräuschen gerade in seiner Vielfalt und Spannbreite liegt als eine Mischung aus Süd und Nord und einer Prise Ost.
Aktualisiert: 2020-10-02
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Silvius Magnago. Das Vermächtnis

Silvius Magnago. Das Vermächtnis von Peterlini,  Hans Karl
Stets hat sich Silvius Magnago das Schreiben seiner Memoiren verboten, weil die Politik der Diskretion bedürfe. Der Südtiroler „Autonomievater“, hat sich – mittlerweile über 90-jährig – aus dem politischen Alltag zurückgezogen. In vielen gleich aufregenden wie lustvoll ausgemalten Erinnerungen und Interviews hinterlässt Silvius Magnago mit diesem Buch aber trotzdem ein politisches und persönliches Vermächtnis. Herausgeber Hans Karl Peterlini, der als Journalist oft intensive Gespräche mit dem langjährigen Landeshauptmann und SVP-Obmann führte, zeichnet durch die Wiedergabe von Interviews und Porträts Magnagos schillernden und von harten politischen Kämpfen geprägten Lebensweg nach – eine spannende Nachlese, die als Vermächtnis des „großen Alten“ auch von gegenwärtiger Bedeutung ist.
Aktualisiert: 2020-12-21
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Hans Dietl

Hans Dietl von Peterlini,  Hans Karl
Er stand meist im Schatten des strahlenden Silvius Magnago, des gewandteren Peter Brugger – aber er gehört zweifelsohne zu den Großen der Südtiroler Autonomiepolitik: Hans Dietl, 1915 geboren, ein Vinschger, der zunächst von der Peripherie aus von sich reden machte, dann zu einem der jungen Hoffnungsträger in der Südtiroler Volkspartei wurde. Doch Dietl war seiner Partei meist einen Schritt voraus: Er erzwang in einem einsamen Kampf Magnagos „Los von Trient“, bekämpfte dessen Paket-Lösung, suchte das Gespräch mit den Italienern, war schließlich überzeugt, dass Südtirol Parteien- und Medienvielfalt braucht. Bis zu seinem frühen Tod 1977 führte Hans Dietl ein politisches Tagebuch, mit vielen überraschenden Einblicken in das Innenleben der Südtiroler Politik, in die Auseinandersetzungen mit Staat und Kirche, in die Vorbereitung und Planung der Südtirol-Anschläge, in den Ausschluss aus der SVP und den oppositionellen Aufbruch. Am Ende ist Hans Dietl ein Verzweifelter, der trotzdem nie aufgibt. Ein politischer Thriller aus historischen, vielfach neuen Fakten zur Südtirol-Politik.
Aktualisiert: 2020-12-21
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Feuernacht

Feuernacht von Kofler,  Astrid, Melandri,  Francesca, Mumelter,  Gerhard, Peterlini,  Hans Karl, Schwarz,  Christoph
Die sogenannte Feuernacht, jene nächtliche Anschlagserie vom 11. auf den 12. Juni 1961, wurde zum Symbol des Kampfes um Selbstbestimmung in Südtirol. Nun jährt sich die Feuernacht zum 55. Mal und wir legen den Klassiker von Hans Karl Peterlini neu auf. Mit Beiträgen von: Elisabeth Baumgartner | Alcide Berloffa | Josef Fontana | Astrid Kofler | Sandro Canestrini | Hans Mayr | Francesca Melandri | Gerhard Mumelter | Christoph Schwarz | Tanja Raich
Aktualisiert: 2021-03-16
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Südtirol in Geschichte und Gegenwart

Südtirol in Geschichte und Gegenwart von Forcher,  Michael, Hosp,  Inga, Peterlini,  Hans Karl
Südtirol hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: als römisches und fränkisches Territorium, als Teil der Grafschaft Tirol und des Habsburger-Imperiums – und nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Friedensvertrag von Versailles als italienische Provinz, die nach langem Ringen ein Autonomiepaket erreichen konnte. Früher aufgrund seiner strategischen Lage an einem der wichtigsten Verbindungswege zwischen Nord und Süd von europäischer Bedeutung, ist das Gebiet südlich des Brenners seit 150 Jahren auch ein Magnet für Erholungssuchende und zugleich ein prosperierender Wirtschafts- und Lebensraum. Der Historiker Michael Forcher hat mit Tirols Geschichte in Wort und Bild bereits ein Buch verfasst, das seit 25 Jahren als das populäre Standardwerk zur Geschichte Tirols erfolgreich ist. Gemeinsam mit dem Journalisten und Sachbuchautor Hans Karl Peterlini zeichnet er nun ein umfassendes und lebendiges Porträt von Südtirol in Vergangenheit und Gegenwart: Die Autoren stellen nicht nur die wichtigsten historischen Ereignisse und Persönlichkeiten, Daten und Fakten dar, sondern auch die künstlerischen, sportlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen. So entsteht ein reich bebilderter Band über Südtirol, der Nachschlagewerk und Lesebuch in einem ist.
Aktualisiert: 2020-06-18
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