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Berliner Parks

Berliner Parks von Bahr,  Christian
Berlin ist eine der grünsten Hauptstädte der Welt: Ein Viertel der Stadtfläche ist Naherholungsgebiet, mehr als sieben Prozent werden als Grünanlagen gepflegt. Gerade in diesen Zeiten, in denen Outdoor-Aktivitäten empfehlenswerter denn je sind, können sich die Berliner glücklich schätzen, dass in ihrer Stadt rund 2500 Parks zu kleinen Fluchten aus dem Alltag einladen. Der Journalist und Buchautor Christian Bahr hat die 50 schönsten und interessantesten Grünanlagen ausgewählt. Mit dabei sind natürlich Klassiker wie der idyllische Schlosspark Charlottenburg, der imposante Volkspark Rehberge, der beliebte Bürgerpark Pankow oder die Britzer Gärten mit ihrem charmanten Abwechslungsreichtum. Vorgestellt werden aber auch weniger bekannte, doch nicht minder reizvolle Objekte wie der außergewöhnliche Geschichtspark Zellengefängnis Moabit, der auf einem ehemaligen Friedhof gelegene Leise-Park oder der Ludwig-Lesser-Park in Frohnau, der zu einem geruhsamen Spaziergang durch die zauberhafteste Gartenstadt Berlins einlädt. Christian Bahr hilft uns, die interessanten Parkanlagen Berlins neu zu entdecken. Als ausgewiesener Experte für Stadt- und Architekturgeschichte bietet er spannende Einblicke in die oftmals verblüffende Entstehungsgeschichte der einzelnen Parks und hält viele wertvolle Tipps bereit: Wo lässt es sich am besten entspannen, wo kann man ungestört Sport treiben? Und wo warten ein Abenteuerspielplatz oder ein Café in schöner Uferlage darauf, entdeckt zu werden? „Berliner Parks“ ist ein übersichtlich gegliederter Führer durch die attraktivsten Parkanlagen der Bundeshauptstadt. Die handliche Klappenbroschur mit praktischen Infokästen, Zeitleisten, Übersichts- und Linienplan, stimmungsvollen Fotos von Günter Schneider sowie historischen Abbildungen bietet beste Orientierung. Ein Muss für alle Alteingesessenen und für Touristen, die Berlins vielfältige Parklandschaften entdecken und erkunden wollen!
Aktualisiert: 2020-12-24
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Potsdam in 3 Tagen

Potsdam in 3 Tagen von Paetzholdt,  Svenja
Potsdam ist eine der schönsten und zugleich geschichtsträchtigsten Städte Deutschlands. Jährlich besuchen Hunderttausende Menschen aus aller Welt die nahe Berlin gelegene Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg. Deren Interesse gilt in erster Linie den zahlreichen Schlössern der preußischen und deutschen Herrscher, die hier ihre Residenz hatten – allen voran dem Schloss Sanssouci, einem der schönsten Rokokobauten Europas. Doch die erstmals im Jahre 993 als „Poztupimi“ urkundlich erwähnte Stadt an der Havel hat noch viel mehr zu bieten. Dies zeigt eindrücklich Svenja Paetzholdt in ihrem kurzweiligen Stadtführer „Potsdam in 3 Tagen“. In sechs sorgsam ausgesuchten und abwechslungsreich gestalteten Touren, für die jeweils ein halber Tag vorgesehen ist, lädt die Autorin ein, diese reizvolle Stadt zu erkunden. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Schlossbauten und Parks werden ebenso vorgestellt wie die historische Altstadt mit dem Alten Markt, die Freundschaftsinsel und das von roten Backsteinhäusern geprägte Holländische Viertel. Doch auch der moderne Medienstandort Babelsberg und die Naherholungsgebiete Sacrower See und Templiner See kommen nicht zu kurz, ebenso versteckte Kleinodien, die nur der Kundige findet. Neben den Halbtagestouren bietet das Buch weitere Ausflüge sowie drei thematische Touren an, die den Spuren des jüdischen Lebens, der Filmgeschichte und der unberührten Natur in Potsdam gewidmet sind. In Aufbau und Ausstattung angelehnt an den Longseller „Berlin in 3 Tagen“, wartet dieser kompakte Führer durch Potsdam mit zahlreichen aktuellen Fotos und historischen Abbildungen, nützlichen Besucherinformationen und praktischen Übersichtskarten auf. Ein wertvoller Begleiter für jeden, der die sympathische und aufregende Havelstadt entdecken möchte!
Aktualisiert: 2020-12-24
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Als wir das Wunder waren

Als wir das Wunder waren von Schoeneberg,  Misha
Rio Reiser (1950–96) ist eine Kultfigur der deutschen Musikszene im späten 20. Jahrhundert. Sein schillerndes Leben und seine Erfolge als Sänger und Liedtexter – zunächst mit der linken Band „Ton Steine Scherben“, später als Solokünstler – machten ihn zu einer wahren Legende der deutschsprachigen Rockmusik. 2021 jährt sich der Tod Rio Reisers zum 25. Mal. Misha Schoeneberg legt zu diesem Anlass einen fulminanten Roman vor. Der erfolgreiche Buchautor, der unter anderem für seinen langjährigen Lebensgefährten Rio Reiser Liedtexte verfasste, schreibt über eine Jugend in den 1980er-Jahren in West-Berlin. Der sich treiben lassende Joshua begegnet eines Nachts im „Dschungel“ dem charismatischen Musiker Till Traven. Aus flüchtigem Zufall wird Initiation: Joshua ist elektrisiert von der Musik der „Raben“ (alias „Scherben“) und kann bei der Band anheuern. Aus einer Tournee wird ein künstlerischer Aufbruch in ein neues Leben – jenseits aller bürgerlicher Normen und Vorstellungen, an der Seite von Till, aus dem ein Star werden wird und der doch zugleich ein innerlich zerrissener Held voller Abgründe ist … Misha Schoeneberg beschwört in seinem Ro- man das Lebensgefühl jener Tage so authentisch, wie es in der deutschen Literatur kaum einem Zeitgenossen je gelungen ist. Die Handlung ist angesiedelt in jenem Jahrzehnt, in dem die Hippieträume neuen bedrohlichen Realitäten weichen mussten: AIDS, Nato-Doppelbeschluss und Tschernobyl. In atmosphärisch dichten Bildern und bisweilen fantastisch anmutenden Szenen fängt der Autor die Stimmung jener Jahre ein. Er entführt in eine Zeit, in der politische Träume, Sex, Drogen und Aufbruch die Jugend bestimmten – und vor allem die Musik. So liest sich der Roman „Als wir das Wunder waren“ wie der längste Rock ’n’ Roll-Song aller Zeiten und zugleich wie ein Märchen. Wie ein Märchen beginnt er auch: „Es war einmal Berlin. Und Berlin war eine Insel.“
Aktualisiert: 2020-12-24
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Geisterstätten der NS-Diktatur

Geisterstätten der NS-Diktatur von Kaule,  Martin, Specht,  Arno
Vor einem Dreivierteljahrhundert endete mit der Niederlage im Zweiten Weltkrieg das dunkelste Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte. Architektonische Spuren der nationalsozialistischen Terrorherrschaft lassen sich noch immer finden. Mit dem Ziel, ihre Macht zu festigen, die Bevölkerung auf ihre menschenverachtende Ideologie einzuschwören und die militärische Unterjochung Europas vorzubereiten, schufen die Nationalsozialisten Erziehungsanstalten und Konzentrationslager, Rüstungswerke und Militärstützpunkte. Einige dieser Anlagen wurden zu Gedenkstätten entwickelt, andere sind heute nahezu vergessen und modern, dem Verfall überlassen, vor sich hin. Die Urbexer Martin Kaule und Arno Specht stellen in ihrem neuen „Geisterstätten“-Band 14 die- ser verlassenen Orte vor: Orte, die aufgrund ihrer brisanten Vergangenheit eine besonders düstere und unheimliche Atmosphäre ausstrahlen. Darunter befinden sich Industrieanlagen wie das gigantische Hydrierwerk in Pölitz an der Oder, in dem synthetische Treibstoffe für die Wehrmacht hergestellt wurden, militärische Einrichtungen wie der Fliegerhorst im brandenburMartin Kaule Arno Specht GEISTERSTÄTTEN DER NS-DIKTATUR Vergessene Orte im Osten Broschur, ca. 96 Seiten, ca. 90 farbige Fotos Format: 16,5 x 24 cm € 12,95 ISBN 978-3-89773-881-2 Erscheint im Aprilgischen Wittstock, aber auch Stätten der NS- Indoktrination wie die Nationalpolitische Erziehungsanstalt Anhalt und das Jugenderholungsheim Endlerkuppe in der Sächsischen Schweiz. Eindrucksvolle Fotografien und informative Texte lassen die verlassenen Orte lebendig werden und erzählen die bedrückenden Geschichten, die sich hinter den bröckelnden Mauern verbergen. Ein Buch, das nicht nur allen Anhängern der Urban Exploration, sondern jedem, der sich für die deutsche Geschichte interessiert, eine Fülle interessanter und oft genug beklemmender Eindrücke vermittelt – und zugleich Fakten zur NS-Zeit nahebringt, die in neuen rechten Kreisen gern geleugnet werden.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Tiergarten Blues

Tiergarten Blues von Kerwien,  Bettina
Die Autorin steht für Lesungen zur Verfügung 5 E Kaltblütiger Mord an einem US-Amerikaner in West-Berlin E Kriminalfall um den spektakulären Einsturz der Kongresshalle 1980 E Neuer Kappe-Krimi der Erfolgsautorin Bettina Kerwien Nahe dem Schloss Bellevue wird im Oktober 1980 der deutschstämmige US-Amerikaner Charles M. Cramer tot aufgefunden. Er wurde heimtückisch erschlagen. Besonders grausig: Cramers rechte Hand wurde abgetrennt. Sie wird am Ufer des Spiegelteichs vor der im Mai desselben Jahres eingestürzten Kongresshalle entdeckt. Kriminalkommissar Peter Kappe und Kriminalmeister Wolf Landsberger, denen der Fall übertragen wird, stellt sich schon bald die Frage, ob der Täter die abgehackte Hand nur zufällig hier abgelegt hat – oder ob er damit ein Zeichen setzen wollte. Denn der Tote ist 1957 als Bauingenieur bei der Errichtung der Kongresshalle beteiligt gewesen. Beim Einsturz des südlichen Außendachs des von den Berlinern „Schwangere Auster“ genannten Bauwerks, der auf eine mangelhafte Bauplanung zurückgeführt wird, ist ein Redakteur des Senders Freies Berlin ums Leben gekommen. Wollte der Mörder von Cramer möglicherweise den Tod des Journalisten rächen? Kappe und Landsberger versteifen sich auf diese Theorie. Aber die Ermittlungsarbeiten gestalten sich schwierig – zumal die Alliierte Kommandantur und der Kommandant der US-Truppen in Berlin der Kripo in die Quere kommen. Noch undurchsichtiger wird der Fall, als die Obduktion der Leiche ergibt, dass zwischen der Amputation von Cramers Hand und seinem Mord eine längere Zeit vergangen sein muss. Hat man es also vielleicht mit zwei verschiedenen Tätern zu tun? Kappe und Landsberger tappen so lange im Dunkeln, bis sie erfahren, warum Cramer Berlin vor 25 Jahren verließ und in die Vereinigten Staaten auswanderte … Rund um den spektakulären Einsturz der Berliner Kongresshalle, Symbol der deutsch-amerikanischen Freundschaft in der Zeit des Kalten Kriegs, hat Bettina Kerwien mit „Tiergarten Blues“ einen rasanten Kriminalroman geschaffen.
Aktualisiert: 2020-12-24
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Tot im Teufelssee

Tot im Teufelssee von Kerwien,  Bettina
Im November 1976 sorgt der Fund eines toten Babys im Grunewalder Teufelssee für helle Aufregung in der West-Berliner Bevölkerung. Alles deutet auf eine illegale Spätabtreibung hin. Da ein später Schwangerschaftsabbruch ohne kriminologische oder medizinische Indikation als Mord zu werten ist, sollen Kriminalkommissar Peter Kappe und dessen weltgewandter Kollege Wolf Landsberger den Fall nachgehen. Doch die Ermittlungsarbeiten gestalten sich schwierig. Als die beiden jungen Kriminalbeamten versuchen, im neu eröffneten Frauenhaus in Grunewald an Informationen zu gelangen, stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Erst als eine Woche nach dem Fund des toten Babys der Polizeimeister Achim Schubert tot vor dem Frauenhaus aufgefunden wird, kommen die Ermittlungen in Schwung. Und Kappes kriminalistischer Instinkt sagt ihm, dass die beiden Morde in Zusammenhang stehen …
Aktualisiert: 2020-12-01
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Berlin-Geschichte von den Anfängen bis zur Reichsgründung

Berlin-Geschichte von den Anfängen bis zur Reichsgründung von Cobbers,  Arnt
Die Geschichte der heutigen Bundeshauptstadt begann mit ersten slawischen Siedlungen am Spreeufer, aus denen im 13. Jahrhundert die mittelalterliche Handelsstadt Berlin-Cölln entstand. Diese entwickelte sich zu einem florierenden Zentrum und stieg später zur Residenz der brandenburgischen Kurfürsten und schließlich zur Hauptstadt Preußens auf. Berlins Werdegang ist vielfältig und überaus ereignisreich. Angereichert mit aufschlussreichen Exkursen, spannenden historischen Details und Wissenswertem zu Persönlichkeiten und Hintergründen, schafft das neue Werk des Historikers und Berlin-Kenners Dr. Arnt Cobbers einen informativen und fundierten Überblick über die ersten 650 Jahre der Geschichte Berlins. In fünf übersichtlich gestalteten Kapiteln wird der Leser mitgenommen auf eine abwechslungsreiche Reise durch die Geschichte Berlins bis zur Gründung des Deutschen Kaiserreiches.
Aktualisiert: 2020-11-20
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Rebellen

Rebellen von Schimunek,  Uwe
West-Berlin 1978: Laut und schnell erobert eine neue Musikrichtung die Stadt. Punk als Ausdruck von Rebellion und Nonkonformismus ist angesagt, und in Schöneberg und Kreuzberg entsteht eine ganz eigene Untergrundszene. Genau zu dieser Zeit werden Kriminalkommissar Peter Kappe und sein Kollege Wolf Landsberger in ein Kreuzberger Tonstudio gerufen: Der Tontechniker Reinhard Buddewitz wurde tot aufgefunden. Nur widerwillig beginnt Kappe mit den Ermittlungen, denn alles deutet zunächst auf einen Unfall hin: Buddewitz scheint bei der Arbeit einen Stromschlag erlitten zu haben. Doch als Kappe Bekannte des Toten befragt, kommen ihm schnell Zweifel an dieser Erklärung. Buddewitz galt als Perfektionist, dem bei der Arbeit niemals ein Fehler unterlief. Erst recht wird er hellhörig, als die Punkmusiker Gerald Gerhardt und Robert Walkowski, die für Buddewitz als Kabelträger gearbeitet haben, aussagen, dass der Tontechniker Bootlegs, illegale Mitschnitte von Konzerten, vertrieben hat. Überdies soll er unveröffentlichte Studiomitschnitte von Ikonen wie David Bowie und Iggy Pop besessen haben, die für Sammler von ungeheurem Wert sind. Nach Kappes und Landsbergers Meinung wäre das ein hinreichendes Mordmotiv. Bald gerät der windige Plattenladenbesitzer Sepp Rootlinger in Verdacht. Der wollte illegale Mitschnitte von Buddewitz beziehen, aber die bereits bezahlte Ware hat er nie erhalten. Als jedoch auch Robert Walkowski tot aufgefunden wird und Gerald Gerhardt nur knapp einem Mordversuch entgeht, ahnt Kappe, dass sie in eine falsche Richtung ermittelt haben …
Aktualisiert: 2020-11-20
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Geisterstätten Brandenburg

Geisterstätten Brandenburg von Kaule,  Martin, Specht,  Arno
Neben weiten Feldern, ausgedehnten Wäldern und den vielen idyllischen Seen, für die Brandenburg bekannt ist, schlummern im Geheimen noch ganz andere Orte in diesem dünn besiedelten Bundesland, die es zu entdecken lohnt. Hinter verwitterten Häuserfassaden öffnet sich eine Welt voller morbider Schönheit, die von vergangenen Zeiten erzählt. Die Autoren und Fotografen Arno Specht und Martin Kaule haben sich erneut auf die Spuren verlassener Gebäude und Areale begeben. In ihrem neuen Band der erfolgreichen „Geisterstätten“-Reihe stellen sie 14 dieser vergessenen Orte in Brandenburg vor. Hierzu gehört etwa Schloss Schenkendorf nahe Königs Wusterhausen, in dem einst der brandenburgische Graf Dracula seine Feste feierte. Ein besonderes Highlight für alle Freunde der „Urban Exploration“ ist die Heilstätte Grabowsee in Oranienburg, die noch das morbide Flair auszeichnet, das die Beelitzer Heilstätten, einst Pilgerstätte aller Ruinenliebhaber, vor vielen Jahren besaßen. Mit eindrucksvollen Fotos und ebenso kurzweiligen wie informativen Texten wird der Leser hineingesogen in die einzigartige Atmosphäre, die diese Lost Places samt ihren faszinierenden Geschichten ausstrahlen.
Aktualisiert: 2020-09-28
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Ein neuer Tunnel durch Berlin

Ein neuer Tunnel durch Berlin von BVG Projekt GmbH
Berlin feiert 2020 die Fertigstellung eines seiner spektakulärsten Bauprojekte: die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor, mitten durch das Herz der Hauptstadt. Bereits vor 90 Jahren plante Ernst Reuter, damaliger Stadtrat für Verkehr, die vom Alexanderplatz in Richtung Osten führende U-Bahn-Linie E nach Westen zu erweitern. Doch verhinderten die Weltwirtschaftskrise, die NS-Zeit und die deutsche Teilung die Realisierung dieses Vorhabens. Erst 1994 griff man die Pläne auf: Die nun U5 genannte Linie sollte bis zum damals im Bau befindlichen Hauptbahnhof verlängert werden. Zunächst entstand aber nur eine „Stummellinie“ zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor, die U55. Ab 2010 wurde dann die Schließung der Streckenlücke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor in Angriff genommen. In der neuen U5 sollen täglich 155 000 Fahrgäste befördert werden, u. a. zu Touristenmagneten wie der Museumsinsel und dem Humboldt Forum. Der einzigartige Bildband „Ein Tunnel durch Berlin“, der von der BVG Projekt GmbH herausgegeben wird, dokumentiert das hochkomplizierte Unterfangen des U-Bahn-Baus. In zwölf Kapiteln erhält der Leser einen detaillierten Einblick in die Baudurchführung: vom Tunnelvortrieb mit der Tunnelbohrmaschine „Bärlinde“ bis zur Errichtung der drei neuen U-Bahnhöfe „Unter den Linden“, „Museumsinsel“ und „Rotes Rathaus“. Die rund 150 hochwertigen Farbaufnahmen des Fotografen und Bauoberleiters Antonio Reetz-Graudenz bieten einen faszinierenden Einblick in das Geschehen um die Baustellen. Begleitet werden sie von kurzen, informativen Texten von Dr. Stephanie Niehoff, der Sprecherin der BVG Projekt GmbH. Ob der bergmännische Tunnelvortrieb im Schutz eines riesigen unterirdischen Eiskörpers oder die Herstellung der U5-Ebene im Kreuzungsbahnhof „Unter den Linden“ – in Wort und Bild erzählt das großformatige Buch alles, was die Berliner und die Besucher der Stadt über die neue U5 wissen möchten. „Ein Tunnel durch Berlin“ ist keineswegs nur eine Publikation für „Pufferküsser“, sondern spricht all die an, die an der stetigen Entwicklung der Stadt interessiert sind.
Aktualisiert: 2020-11-12
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