Codename Hase

Codename Hase von Günster,  Joachim, Günster,  Silke
Ein neues Lebenshilfe-Buch für jeden, der neue Wege sucht, seine Ziele zu erreichen. Für nur 24,80 DM verfügt der Leser mit Codename Hase über ein echtes Hilfswerk mit vielen Tips und Anleitungen, um die Qualität seines Lebens sofort zu verbessern. Der LESANI Medienverlag gibt mit diesem Buch des Münchner Autorenteams Silke und Joachim Günster sein Debüt im Fachbereich Lebenshilfe. Silke Günster ist diplomierte Sozialpädagogin und berät Eltern über Ausbildungsmöglichkeiten für deren Kinder in ihrem eigenen Beratungsunternehmen PrivatKids. Joachim Günster ist Executive Coach, Journalist und Unternehmensberater. Codename Hase ist das Ergebnis langjähriger Studien über menschliches Verhalten und menschliche Kommunikation. In diesem Buch werden insbesondere etablierte "Programme", mit denen wir leben und arbeiten - und unter denen wir oft auch leiden -, aufgedeckt, und es wird gezeigt, wie diese zu verändern sind. Diese, zum großen Teil unbewußten Programme werden zugänglich gemacht, und der Leser erhält konkrete Verhaltensvorschläge, die es ermöglichen, so zu leben, wie man will, und nicht so, wie andere es wollen. Ein weiterer Schwerpunkt bezieht sich auf Entscheidungen, die Menschen täglich treffen. Manche dieser Entscheidungen sind kurzfristig bedeutend, andere erzeugen langfristig Wirkung oder gefährliche Nebenwirkung. Codename Hase zeigt auf, wie die Qualität von Entscheidungen verbessert werden kann und wie man schlechte Entscheidungen wieder geradebiegen kann. Fast alle diese Verbesserungen kann man mittels verschiedener Sprachmuster erreichen, und der Leser findet in diesem Buch dazu sehr viele praxisnahe Tips und Tricks. Codename Hase ist ein echtes Praxisbuch und hält sich nicht lange mit weitschweifigen Erklärungen auf. Sofortige Anwendung durch den Leser ist das gelungene Konzept der Autoren. Codename Hase ist kein Buch über positives Denken - auch wenn dieser Ansatz mit in Betracht gezogen wird -, sondern gleichwohl ein praktischer, ganzheitlicher Ansatz, der alle Aspekte des Menschen berücksichtigt. Sprachliche Ausführungen werden von neurobiologischen Ergänzungen unterstützt - und das alles in einer leichtverständlichen Art und Schreibe. So fordern die Autoren den Leser zum Beispiel auf, in aufrechter Haltung, Schultern nach vorne und mit erhobenem Haupte, depressiv zu sein! Daß das nicht geht, wird genauso erläutert wie die sich daraus ergebende Schlußfolgerung und Aufforderung, durch die Körperhaltung seinen inneren Zustand zu verändern.
Aktualisiert: 2023-03-21
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Die Oetker-Entführung

Die Oetker-Entführung von Amelung,  Nicole
Dieter Zlof wurde im Juni 1980 in einem spektakulären Indizienprozeß als Entführer des Industriellensohns Richard Oetker zu 15 Jahren Haft verurteilt. Oetker war 1976 gekidnappt, in einer Kiste gefangengehalten und durch einen Stromschlag schwer verletzt worden. Die Familie zahlte 21 Millionen Mark Lösegeld, Oetker wurde freigelassen. Ein in der Kriminalgeschichte bis dahin beispielloser Fahndungsaufwand führte nach zwei Jahren zu Dieter Zlof. Man klagte Zlof an und sprach ihn schuldig. Für die meisten Medienvertreter war Zlof ein "Justizopfer", das Urteil ein "Justizirrtum". Im Prozeß und in 15 Jahren Haft blieb Dieter Zlof dabei: Ich bin unschuldig! Erst heute, zwanzig Jahre nach der Tat und drei Jahre nach seiner Haftentlassung, gesteht er der Münchner Journalistin Nicole Amelung: "Ich war es doch. Ich habe Richard Oetker entführt!" Jetzt werden durch das Interview mit Dieter Zlof zahllose Lücken im Tatgeschehen gefüllt. Zum Beispiel: Warum wurde Richard Oetker zu Zlofs Opfer? Welches Motiv hatte Zlof für die Entführung? Warum 21 Millionen Lösegeld? Gab es Mittäter? Wo war das Opfer versteckt? Wie kam es zu dem folgenschweren Stromschlag? Wo war das Lösegeld versteckt? Dieter Zlof spricht mit Frau Amelung auch über die Untersuchungshaft und die Prozeßvorbereitungen. Dieter Zlofs Geschichte in diesem Buch ist Krimi und Dokumentation zugleich. Der Wahrheitsgehalt seiner Tatsachenschilderungen ist durch Berge von Akten überprüft und zum größten Teil belegt worden "Vorwärts - das Ding macht nur klack!" Mit diesen Worten begann für den damals 25jährigen Industriellensohn Richard Oetker am 14. Dezember 1976 der Alptraum seines Lebens. Mit vorgehaltener Waffe wurde der Student gezwungen, in das Fahrzeug seines Entführers zu steigen, wo er 48 Stunden lang in einer Holzkiste gefangengehalten und durch einen Stromschlag schwer verletzt wurde. Für seine Freilassung mußte die Familie Oetker die sagenhafte Summe von 21 Millionen Mark bezahlen. Dieses Buch schildert erstmals die ganze Geschichte der spektakulären Oetker-Entführung. Es beantwortet bislang ungeklärte Fragen, enthüllt Fakten und Hintergründe, die bisher nur einem einzigen Menschen bekannt waren: dem Täter selbst. Dieter Zlof hat für dieses Buch in wochenlangen Interviews mit der Autorin zum ersten Mal ausgepackt. Was er 20 Jahre lang abgestritten hatte, gibt Zlof jetzt zu: "Ich war es doch, ich habe Richard Oetker entführt!"
Aktualisiert: 2023-03-21
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Magische Tage. Roman

Magische Tage. Roman von Zeiner,  Helga
Das Hongkong der 70er und 80er Jahre bildet den Hintergrund des packenden Insiderromans von Helga Zeiner, der auf der Frankfurter Buchmesse 1997 erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird. Magische Tage handelt von einem auf der Flucht nach Hongkong geborenen Kind namens Bebe (kantonesisch für: Baby), dem auf abenteuerliche Weise der phänomenale Aufstieg an die Spitzen der Hongkonger Gesellschaft gelingt. Dabei verläuft seine Karriere ganz und gar nicht gradlinig. Drogen, Morde, Glücksspiel, Erpressung, Betrug, Intrigen und Sex beeinflussen sein Leben genauso wie Liebe und exzessiver Lebensgenuß. Aber auf dem Gipfel wird die Luft immer dünner - besonders dann, wenn ein Chinese in das angestammte Territorium der Kolonialherren eindringt. Chinesische und europäische Kul-turen prallen heftig aufeinander, und viele Menschen geraten in diesen rassistischen Konflikten, die unterschwellig in den Bed- und Boardrooms ausgetragen werden, unter die Räder. Helga Zeiner ließ sich jahrelang von dem Schmelztiegel des fernen Ostens, dort, wo chinesische Tradition auf britische Kolonialmacht prallte, berauschen und schaffte mit ihrem erstaunlichen Erstlingswerk einen Roman, der die dichte Atmosphäre Hongkongs nahezu authentisch wiedergibt und den Leser gleichzeitig gefühlvoll einführt in eine ihm ansonsten eher fremde Kultur und Lebensweise. Gerade das Aufeinanderprallen von westlich- britischer und östlich-chinesischer Kultur gibt dem Werk eine besondere Brisanz, insbesondere da, wo Handlungen dargestellt werden, die ein Chinese als ganz normal und alltäglich empfinden wird, die dem westlichen Betrachter hingegen schon fremdartig erscheinen dürften - Babys zu verkaufen etwa ist in China beileibe nichts Ungewöhnliches. Hochfinanz und jämmerliche Armut, Europa und Asien, Wirtschaftsbosse und Verbrecher und natürlich gute und böse Menschen begegnen sich in diesem packenden Roman. BeBe wird auf der Flucht von Shanghai nach Hongkong geboren. Sein grausamer Ziehvater will das Baby verkaufen, aber keiner will es haben. Ungeliebt und mißhandelt überlebt BeBe eine schreckliche Kindheit und erkämpft sich mit zähem Willen eine Ausbildung und eine Anstellung in einem der europäischen Handelshäuser. Mit zielgerichteter, emotionsloser Energie und genialen Strategien erreicht er, obwohl er Chinese ist, die Spitzen der Honkonger Gesellschaft. Dabei verläuft seine phänomenale Karriere ganz sicher nicht gradlinig. Drogen, Morde, Glücksspiel, Erpressung, Betrug, Intrigen und Sex beeinflussen sein Leben genauso wie Vergnügen, Liebe und exzessiver Genuß. Er muß lernen, daß auf dem Gipfel die Luft dünner wird, besonders dann, wenn ein Chinese in das eifersüchtig verteidigte Territorium der britischen Kolonialherren eindringt. Chinesische und europäische Kulturen prallen heftig aufeinander, und viele Menschen geraten in diesen rassistischen Konflikten, die unterschwellig in den Bed- und Boardrooms ausgetragen werden, unter die Räder. Und dann verliebt sich BeBe Tong, obwohl er in der Zwischenzeit etabliert und verheiratet ist, ausgerechnet in eine mittellose Engländerin. Durch offene und versteckte Manipulationen versucht BeBe nun, wie er es als Kind erfahren hat, mit Gewalt und cleverer Taktik seine Machtposition zu stärken und sein persönliches Glück zu erzwingen. Doch immer wieder muß er lernen, daß seine gefühlsarme Art, seine chinesische Abstammung und sein überscharfer Verstand ihm Schaden zufügen können. In einem spektakulären Showdown soll er schließlich für seine herzlosen Machenschaften büßen und von seinen britischen "Freunden" vernichtet werden. Aber Chinesen halten zusammen. Und dann ist da ja noch seine englische Geliebte. Hochfinanz und jämmerliche Armut, Europa und Asien, Wirtschaftsbosse und Verbrecher, Haß und Liebe und natürlich gute und böse Menschen begegnen sich in diesem packenden Insiderroman aus der Welt Hongkongs.
Aktualisiert: 2023-03-21
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Engel lieben tödlich

Engel lieben tödlich von Saiko,  Margherite
"Engel lieben tödlich" ist ein flott geschriebener, spannender, humoristischer Roman, der auch über das nötige Maß an Satire verfügt. Frau Saiko hebt mit diesem Werk mahnend den Finger und nimmt's gleichzeitig ganz locker - eine perfekte Mischung. Mit einem wohlhabenden und erfolgreichen Mann verheiratet zu sein bedeutet nicht automatisch, wirklich glücklich leben zu können. Das merkt im Laufe langer Ehejahre auch Rita Kaminski, die Gattin eines karrierebesessenen Rechtsanwalts. Stumm erduldet sie die Eskapaden ihres Mannes. Als sie dann plötzlich einem Autounfall zum Opfer fällt, schöpft der nichtsahnende Ehemann keinen Verdacht und sucht Trost bei Cleo, seiner hübschen Sekretärin, die freilich sein Geld weitaus mehr liebt als ihn. Das Unglück scheint vorprogrammiert, wäre da nicht ein seltsames Spukwesen, das eifersüchtig darüber wacht, daß die Dinge sich letztendlich doch noch zum Guten wenden. Der Erstveröffentlichung dieses spannenden Romans waren turbulente Wochen vorangegangen, in denen Frau Saiko von vielen Verlagen Angebote für ihr Manuskript erhielt. Dieser Run wurde durch Margarethe Schreinemakers ausgelöst, die in ihrer Sendung "Schreinemakers TV" vom 10. April 1997 die einen Verlag suchende Autorin vorstellte. "Von dem Ansturm vieler, auch renommierter Verlage war ich so sehr überrascht, daß ich anfangs gar nicht wußte, wem ich den Zuschlag geben sollte", sagte Frau Saiko. Daß sie sich für den LESANI Medienverlag entschieden hat, lag hauptsächlich daran, daß sie von Anfang an ordentlich und kompetent behandelt wurde. Die Autorin hat ihr "modernes Märchen für Erwachsene", wie sie es selbst klassifiziert, unter widrigsten Bedingungen geschrieben - nur nachts, da sie tagsüber Zeit und Kraft für ihre fünf Kinder brauchte.Ihr eigenes Leben ist zwar nicht die Grundlage des Romans, aber sicherlich haben ihre Lebensumstände sie zum Schreiben animiert und motiviert. Motiviert, trotz ärgster Widerstände nach vorne zu streben. Mit einem wohlhabenden und erfolgreichen Mann verheiratet zu sein bedeutet nicht automatisch, wirklich glücklich leben zu können. Das merkt im Laufe langer Ehejahre auch Rita Kaminski, die Gattin eines karrierebesessenen Rechtsanwalts. Stumm erduldet sie die Eskapaden ihres Mannes. Die Krönung seiner Amouren findet sich in seiner Beziehung zu Cleo Wunderlich, einem berechnenden, blonden Gift. Edwin Kaminiski genießt die scheinbare Bewunderung seiner attraktiven Sekretärin und merkt dabei nicht, daß die junge Dame sein Vermögen mehr liebt als ihn. Als seine Frau Rita plötzlich einem Autounfall zum Opfer fällt - mit dem Sportwagen, den er ihr zum Geburtstag geschenkt hat -, schöpft Erwin zunächst keinen Verdacht und sucht Trost bei Cleo. Das Unglück scheint vorprogrammiert, wäre da nicht ein seltsames Spukwesen, das eifersüchtig darüber wacht, daß die Dinge sich letztendlich doch noch zum Guten wenden. Allerdings nicht sofort, denn leiden muß er schon ein bißchen, der "liebende" Gatte. Dafür wird Rita schon noch sorgen, denn immerhin erhält sie von einer höheren Macht eine zweite Chance. Und die nutzt sie, ohne zu zögern. Als "Geist" will Rita nun nachholen, was ihr bislang verwehrt war. Sie nimmt aktiv am Familienleben teil und manipuliert es nach Belieben. Mit großem Vergnügen erteilt sie ihrem Gatten eine Lektion nach der anderen. Am Ende muß Edwin völlig entnervt feststellen, daß Rita wohl die einzige Frau war, die er aufrichtig geliebt hat. "Engel lieben tödlich" ist ein flott geschriebener, spannender, humoristischer Roman, der auch über das nötige Maß an Satire verfügt.
Aktualisiert: 2023-03-21
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