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Körper, Geist und Literatur im 18. Jahrhundert

Körper, Geist und Literatur im 18. Jahrhundert von Klaus,  Philipp
Sowohl die Diskussion darüber, was der „Mensch“ eigentlich ist, als auch die Debatte zur „Medialität“ erfahren im 18. Jahrhundert einen interessanten Innovationsschub, der nicht zuletzt zur Epochenzuschreibung der „Aufklärung“ beiträgt. Im Versuch einer Isolation der Diskursereignisse stünde der Anthropologie als Wissenschaft vom Menschen – die sich in Auseinandersetzung mit dem cartesischen Erbe des Substanzdualismus etabliert – die Konstitution des „modernen Romans“ in der Literatur gegenüber. Doch gilt es genau diese Isolation aufzubrechen, um nach der Wechselbeziehung zu fragen, die sich zwischen den Diskursen „Mensch“ und „Medium“ entspinnt. Analysiert werden dabei die Romane „Insel Felsenburg“ (Schnabel), „Leben der schwedischen Gräfin von G***“ (Gellert), „Tobias Knaut“ (Wezel) und „Anton Reiser“ (Moritz).
Aktualisiert: 2021-09-17
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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

Zeitschrift für interkulturelle Germanistik von Amann,  Wilhelm, Dembeck,  Till, Heimböckel,  Dieter, Mein,  Georg, Schiewer,  Gesine Lenore, Sieburg,  Heinz
Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie greift aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft auf und möchte dazu beitragen, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht. Die ZiG erscheint zweimal jährlich.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Dante Alighieri: Vita nuova. Das neue Leben. Neuausgabe

Dante Alighieri: Vita nuova. Das neue Leben. Neuausgabe von Alighieri,  Dante, Zoozmann,  Richard
"Fröhlich schien Amor mir, in Händen hielt Mein Herz er, und in seinen Armen lag Die Herrin schlafend, in ein Tuch gehüllt. Dann weckte er sie auf, und sie, mit Beben Aß still mein glühend Herz. Fern schien der Tag, Und weinend sah ich ihn von dannen schweben." (Dante, S. 5 in diesem Buch) Das berühmte Jugendwerk des Dichters Dante Alighieri (1265–1321) zählt zu den schönsten poetischen Werken der Weltliteratur. Hier liegt es in es der vielgelesenen Übersetzung von Richard Zoozman vor. Dante Alighieri. Vita nuova. Das neue Leben. Übersetzt und mit Erläuterungen versehen von Richard Zoozmann. Erstdruck dieser Übersetzung: Avalun-Verlag, Wien / Leipzig 1921. Durchgesehener Neusatz, LIWI Verlag, Göttingen 2021. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-09-17
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Dante Alighieri: Die göttliche Komödie. Vollständige Neuausgabe

Dante Alighieri: Die göttliche Komödie. Vollständige Neuausgabe von Alighieri,  Dante, Zoozmann,  Richard
"Ich fand mich, grad in unseres Lebens Mitte, In einem finstern Wald zurück, verschlagen, weil ich vom rechten Pfad gelenkt die Schritte." Aus: Die Hölle (Inferno), S. 7 in diesem Buch Das Hauptwerk des Dichters Dante Alighieri (1265–1321) gilt als eines der größten und schönsten Werke der Weltliteratur. Die phantasievolle Vision vom Leben nach dem Tod ist repräsentativ für die mittelalterliche Weltanschauung, wie sie sich in der westlichen Kirche im 14. Jahrhundert zeigte. Dantes "Commedia" trug dazu bei, die toskanische Sprache, in der es verfasst ist, als italienische Standardsprache zu etablieren. Aufgrund dieser Wirkung wird Dante häufig mit Martin Luther verglichen, dessen Bibelübersetzung die Deutsche Sprache maßgeblich prägte. Das Gedicht beschreibt Dantes Reisen durch die Hölle, das Fegefeuer und das Paradies. Allegorisch stellt die Handlung dabei die Reise der Seele zu Gott dar, beginnend mit der Anerkennung und Ablehnung der Sünde (Hölle), gefolgt vom bußfertigen christlichen Leben (Fegefeuer), auf das dann der Aufstieg der Seele zu Gott folgt (Paradies). Dante stützt sich auf die mittelalterliche römisch-katholische Theologie und Philosophie, insbesondere auf die thomistische Philosophie, die sich aus der Summa Theologica von Thomas von Aquin ableitet, weshalb die Göttliche Komödie auch als "Summa in Versen" bezeichnet wird. Das Werk trug ursprünglich den einfachen Titel Commedìa (toskanisch für "Komödie") - so auch in der ersten gedruckten Ausgabe, die 1472 erschien - und wurde später an die moderne italienische Commedia angepasst. Das Adjektiv "göttliche" (divina) wurde erst später aufgrund des Themas und des erhabenen Stils von Giovanni Boccaccio hinzugefügt. Hier liegt das Werk in einer vollständigen Neuausgabe der vielgelesenen Übersetzung von Richard Zoozman vor. Illustriert mit 16 Bildern von Gustav Doré. Dante Alighieri. Die göttliche Komödie. Übersetzt von Richard Zoozmann. Mit 16 Bildern von Gustav Doré. Erstdruck dieser Übersetzung: Hesse und Becker Verlag, Leipzig 1921. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Hesse und Becker Verlag, Leipzig 1928. Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2021. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2021-09-17
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Die Jahreszeiten

Die Jahreszeiten von Donelaitis,  Kristijonas, Kelletat,  Alfred, Schneider,  Gottfried
Der 1714 als Sohn eines Freibauern bei Gumbinnen geborene und 1780 verstorbene litauische Lehrer und lutherische Pfarrer Kristijonas Donelaitis gilt im heutigen Litauen als Begründer der litauischen Literatur, auch wenn von der poetischen Produktion des begabten und vielseitigen, dem Leben und all seinen Erscheinungen zugewandten Donelaitis zu Lebzeiten nichts veröffentlicht wurde und nur in Abschriften zirkulierte. Sein Hauptwerk ist eine nach und nach entstandene Folge von Szenen aus dem Leben der litauischen Bauern in Ostpreußen, geordnet nach den vier Jahreszeiten und in Hexametern verfasst, die den Singsang der gesprochenen Sprache wunderbar wiedergeben und von Arbeit und Festen, von der Landschaft und den Tieren, von Frondienst, Freude und Last, vom dörflichen Zusammenleben erzählen. Freundlich und verspielt, der Welt zugewandt, aber auch zu Verantwortung und Frömmigkeit mahnend, sind die Verse ein anschaulicher, reicher, unterhaltsamer Genuss. 1977 nahm die UNESCO das Buch in die Bibliothek der literarischen Meisterwerke auf.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Feminism is for everyone!

Feminism is for everyone! von Ewert,  Felicia, Hofmann,  Laura, Sand,  Fabienne
Steht auf für ein gleichberechtigtes Miteinander, versteckt niemals eure Identität, setzt euch dafür ein, dass niemand diskriminiert wird – hier kommen die Argumentationshilfen: von Pay Gap bis LGBTQI+. Die Autorinnen machen sich (und die Hörer:innen) stark für Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Menschen mit Migrationshintergrund, von trans-, nicht binären und intergeschlechtlichen Menschen. Dass hier keine Unterschiede gemacht werden dürfen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Falls beim Diskutieren doch mal die Argumente fehlen, hier sind sie.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Verehrungswürdigste Mutter – Mein lieber Fritz …

Verehrungswürdigste Mutter – Mein lieber Fritz … von Hölderlin,  Friedrich, Mross,  Ulrike
Von Friedrich Hölderlin existieren rund 130 Briefe an seine Mutter. Die Briefe der Mutter an den Sohn sind – bis auf eine Ausnahme – leider verschollen. In diesem "Briefroman" hat die Autorin der Mutter, Johanna Gock, behutsam ihre Stimme geliehen und die Briefe an den Sohn neu geschrieben, während die des Sohnes den Originalen entsprechen. So entsteht ein Bild des Dichters, das die vielen Biografien um eine mütterliche Perspektive ergänzt. Der Leser bangt mit der Mutter um die Gesundheit des Sohnes, erkennt früh die widersprüchlichen Stimmungen des jungen Dichters, staunt über das viele Geld, das er verbraucht ... Und während der Jahre im Turm ist die Mutter praktisch der einzige Mensch, dem Hölderlin noch schreibt. Anlässlich des 250. Geburtstags wurde viel über den Dichter berichtet. Wann immer dabei der Name der Mutter fiel, musste man den Eindruck gewinnen, dass Johanna Gock ihrem Sohn das Leben schwer gemacht habe; mit mehr Verständnis auf ihrer Seite hätte der junge Dichter ein sorgenfreieres Leben führen können. Die Briefe des Sohnes sprechen eine andere Sprache. Seiner jeweiligen Stimmung entsprechend klingen sie zärtlich liebevoll oder selbstanklagend und voller Selbstmitleid. Man kann hier das empfindliche Naturell, die depressive Veranlagung Hölderlins sehen, die die Mutter früh spürte und den Sohn dennoch niemals im Stich ließ. Sie hatte immer ein offenes Ohr, vor allem aber immer einen Platz in ihrem Haus für ihn. Selbst zu Sparsamkeit erzogen, bezahlte sie stets die Rechnungen des Sohnes, der zeitweilig auf großem Fuß lebte. Dreimal änderte sie ihr Testament, um sicherzustellen, dass ihr Fritz auch nach ihrem Tod versorgt sein würde. Und wenn sie auch vieles nicht verstand, was ihr Sohn schrieb oder was er tat: Sie hat immer zu ihm gehalten.
Aktualisiert: 2021-09-14
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Literaturwissenschaft

Literaturwissenschaft von Allkemper,  Alo, Eke,  Norbert O
Eine Einführung in die Literaturwissenschaft, die allen Ansprüchen der BA/MA-Studiengänge entspricht. Geballtes Basiswissen, kompakt und dennoch leicht verständlich: - didaktisch aufgebaut - modular strukturiert - Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte in einem Band utb basics Lehrbücher mit einem klaren Konzept: - Merksätze und Definitionen erleichtern das Behalten des Stoffes - Testfragen fördern das Verständnis - ideal für die Prüfungsvorbereitung
Aktualisiert: 2021-09-18
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