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Der Kleine Prinz 2021 – Wand-Kalender – Broschüren-Kalender – 30×30 – 30×60 geöffnet – Kinder-Kalender – Illustrationen

Der Kleine Prinz 2021 – Wand-Kalender – Broschüren-Kalender – 30×30 – 30×60 geöffnet – Kinder-Kalender – Illustrationen von Saint-Exupéry,  Antoine de
Der kleine Prinz 2021 Ein tiefsinnig-schöner Kalender … für Groß und Klein!   - Format 30 x 30 cm, offen 30 x 60 cm - 12 Monatsblätter - 6-sprachiges Kalendarium - Internationale Feiertage - Mondphasen - Platz für Notizen   Der kleine Prinz ist eine weltbekannte, mit eigenen Illustrationen versehene Erzählung des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry. Das Buch erschien zuerst 1943 in New York, wo sich Saint-Exupéry im Exil aufhielt. Der kleine Prinz gilt als literarische Umsetzung des moralischen Denkens und der Welterkenntnis seines Autors und als Kritik am Werteverfall der Gesellschaft. Das Werk ist ein modernes Kunstmärchen und wird fast immer als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert. Mit diesem bezaubernden Wandkalender begleitet der liebenswerte kleine Prinz Sie und Ihre Kinder durch das Jahr und erinnert immer wieder an die schlichten, aber tiefen Wahrheiten, die uns Antoine de Saint-Exupéry mit seiner Geschichte vermitteln will. Im geöffneten Format von 30 x 60 cm ermöglicht der Broschürenkalender 2021 einen guten Blick auf die liebenswerten Bildmotive und bietet trotzdem viel Platz für Termin-Notizen und sonstige Eintragungen. Das sechssprachige Kalendarium (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch) informiert zuverlässig über alle Mondphasen und zahlreiche internationale Feiertage. Als Geschenk für liebe Kinder, Enkel, Nichten und Neffen oder gute Freunde ist dieser Prinz-Kalender 2021 ein echter Glücksgriff und bringt dem Beschenkten große Freude! Das Verlagsteam wünscht viel Spaß mit diesem goldigen Wandkalender 2021.
Aktualisiert: 2019-12-31
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Wilhelm Busch 2021 – Wand-Kalender – 23,7×34

Wilhelm Busch 2021 – Wand-Kalender – 23,7×34
Wilhelm Busch Format 23,7 x 34 cm12 MonatsblätterPraktische SpiralbindungDeutschsprachiges Kalendarium Wilhelm Busch, der Urvater der Comics und Cartoons (1832-1908), sorgt mit seinem hintergründigen Bild- und Sprachwitz bis heute für gute Laune. Seine charmant-verschrobenen Charaktere und seine genaue Beobachtung der kleinen Missgeschicke des Lebens bringen uns nach wie vor zum Lachen.   Das beweisen die 12 ausgewählt spitzfindigen Sequenzen aus seinen berühmtesten Bildgeschichten, die in diesem neuen Wandkalender versammelt sind. Etwa:   „Schwierig, aus verschiedenen Gründen, Ist das Schlüsselloch zu finden.“   „Des Lebens Freuden sind vergänglich; Das Hühnerauge bleibt empfänglich.“   „Ein Stoß grad in die Magengegend Ist aber auch sehr schmerzerregend.“   Der von Max und Moritz geplagte Schneider Böck auf dem Ofen oder das gestörte Rendezvous amüsieren köstlich, die Geschichte um die feuergefährliche „Zipfelkappe“ lässt mit Kerze, Schlafmütze und Nachttopf die Schlafkultur der Jahrhundertwende wiederaufleben.   Im klar strukturierten Kalendarium unter den historischen Bildergeschichten finden Sie ausreichend Raum für persönliche Planungen.   Das Verlagsteam wünscht Ihnen viel Vergnügen mit diesem neuen humoristischen Kalender 2021!
Aktualisiert: 2019-12-31
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„… a theyl fun jener kraft“ „… ein Teil von jener Kraft“

„… a theyl fun jener kraft“ „… ein Teil von jener Kraft“ von Kotowski,  Elke-Vera
Das Interesse an deutschsprachiger Literatur war groß innerhalb der jüdischen Welt Osteuropas der 1920er und 1930er Jahre. Aber welche Autoren waren bei der jiddischsprachigen Bevölkerung besonders beliebt? Wer hat diese Bücher ins Jiddische übersetzt und herausgegeben? Die vorliegende Publikation präsentiert eine Reihe von deutschsprachigen Klassikern und Bestsellern, die zwischen dem Ende des Ersten und vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Litauen, Polen, Russland, der Ukraine, aber auch in Berlin ins Jiddische übersetzt und veröffentlicht wurden. So ist bisher kaum bekannt, dass beispielsweise Thomas Manns „Zauberberg“ von Isaac Bashesvis Singer, dem bislang ersten und einzigen jiddischsprachigen Literaturnobelpreisträger, bereits 1930 auf Jiddisch erschien. Sein Bruder Israel Joshua Singer, ebenfalls ein bekannter Schriftsteller, übersetzte eine Reihe deutscher Märchen. Es existieren zudem jiddische Übersetzungen von Johann Wolfgang Goethe, Heinrich Heine, Friedrich Schiller, aber auch Bestseller zeitgenössischer Schriftsteller wie Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ oder Erich Kästners „Emil und die Detektive“, die allesamt in Moskau, Kiew, Vilnius oder Warschau publiziert wurden. Ein Projekt des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien, mit einer Wanderausstellung zum Buch.
Aktualisiert: 2020-01-02
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