Königstod

Königstod von Hasselhorn,  Benjamin
Am 9. November 1918 floh Kaiser Wilhelm II. nach Holland ins Exil. Das besiegelte das Ende der Monarchie in Deutschland. Wilhelm II. galt fortan als Feigling und wurde als Hauptschuldiger am Ersten Weltkrieg identifiziert. Wenig bekannt ist heute, dass es auch ganz anders hätte kommen können: Manche im Umfeld des Kaisers planten, ihn im November 1918 an der Front den »Heldentod« sterben zu lassen und damit die Monarchie zu retten. Das unrühmliche Ende hat das Bild vom Kaiserreich nachträglich verdunkelt – zu Unrecht? Winston Churchill meinte, bei einer stabilen parlamentarischen Monarchie hätte Hitler in Deutschland kaum Fuß fassen können. Ländern wie Großbritannien oder Schweden gelang es, im 20. Jahrhundert mit ihrer Monarchie der Demokratie ein Stück Tradition und damit Stabilität zu geben. Unter Berücksichtigung der aktuellen Monarchieforschung wirft dieses Buch einen neuen Blick auf die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts. [The Death of the King. 1918 and the End of Monarchy in Germany] On 9 November 1918, Kaiser Wilhelm II fled to the Netherlands into exile. This marked the end of German monarchy. Henceforth, Wilhelm II was regarded a coward and identified as the chief culprit of World War One. What is little known today is that things could have turned out very differently: plans were made to let the Kaiser die a »heroic death« on the frontline and thus save the monarchy. The downfall of German monarchy retrospectively darkened the image of the Wilhelmine era – unjustly? Winston Churchill was convinced that a strong parliamentary monarchy would have prevented Hitler from rising to power. Countries like Great Britain or Sweden who maintained their monarchies were able to give their democracies tradition and stability. With regard to recent research on monarchy this book takes a fresh look at 20th century European history.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Kriegssammlungen 1914-1918

Kriegssammlungen 1914-1918 von Freifrau Hiller von Gaertringen,  Julia
Der Band bietet eine aktuelle und repräsentative Bestandsaufnahme der Kriegssammlungen in den Bibliotheken, Archiven und Museen der Mittelmächte des Ersten Weltkriegs. Exemplarisch wird dargestellt, wie das große Ereignis Weltkrieg gesammelt, dokumentiert und erinnert wurde. Die Beiträge widmen sich den ideologischen und praktischen Sammelbedingungen ebenso wie der Präsentation der Sammlungen z.B. in Ausstellungen und ihrer zum Teil spannenden Geschichte. Versammelt sind Beiträge aus Archiven, Museen und Bibliotheken - so wie es auch der Sammlungsrealität der Kriegsjahre entsprach, in der eine spartenspezifische Spezialisierung kaum zu erkennen war. Mehrere Beiträge fokussieren auf einzelne Gattungen von Sammelgegenständen wie Bilderbogen, Vivatbänder, Postkarten, Notgeld, Fliegerabwürfe, Plakate und Fotografien. Andere informieren über die damals überall angestrebten musealen Projekte oder berichten am lokalen Beispiel von den weit verbreiteten Ehrenalben- und Kriegschronik-Vorhaben. Die Vorgeschichte der Kriegssammlungen wird ebenso beleuchtet wie die Nachgeschichte und der Umgang mit den Sammlungen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Abschließende Beiträge berichten darüber, wie das Sammlungsmaterial im Zusammenhang des Weltkriegsgedenkens auf zeitgemäße Weise sowohl für die Forschung als auch für die Allgemeinheit präsentiert und ergiebig gemacht werden kann.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Kaiser ging, die Generäle blieben

Der Kaiser ging, die Generäle blieben von Plievier,  Theodor
In Kiel begann 1918 die Revolution, die den Ersten Weltkrieg beendete und der Weimarer Republik den Weg ebnete. Theodor Plievier gehörte selbst zu den kriegsmüden Soldaten, die nicht mehr bereit waren, ihr Leben für einen bereits verlorenen Krieg zu opfern. Mit »Der Kaiser ging, die Generäle blieben« verfasste Plievier einen dokumentarischen Roman, der die Ereignisse von Kiel bis Berlin erfasst und so ein »lebendiges Gesamtbild« (Plievier) der Zeit schuf. Es ist ein Roman voller Lokalkolorit zwischen Kiel und Berlin über eine entscheidende Zeit der deutschen Geschichte und ein wichtiger Teil der deutschen Literatur aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dessen Wiederentdeckung sich unbedingt lohnt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Von Schwarz-Weiß-Rot zu Schwarz-Rot-Gold

Von Schwarz-Weiß-Rot zu Schwarz-Rot-Gold von Franken,  Klaus
Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges endete das Deutsche Kaiserreich und mit ihm die Kaiserliche Marine. Die Waffenstillstandsbestimmungen sahen die Auslieferung der Flotte nach Scapa Flow vor, wo sie sich im Sommer 1919 selbst versenkte. Das Personal, insbesondere das Offizierkorps, wurde als Folge des Versailler Vertrags um etwa 80 % abgebaut – teils durch Entlassung, teils aufgrund eigener Entscheidung, die Marine zu verlassen. Klaus Franken untersucht, nach welchen Kriterien entschieden wurde, welche der ehemals Kaiserlichen Seeoffiziere für die neu aufzubauende Marine der Weimarer Republik geeignet waren, und wer diese Einschätzung vornahm. Die Angehörigen der Weimarer Marine strebten an, das Trauma der Revolution vom November 1918 zu überwinden, die in der Marine ihren Ausgangspunkt gehabt hatte. Sie erhofften sich eine neue Zukunft. Die hier behandelte Zeitspanne von Ende 1918 bis 1920 war geprägt von erheblichen Konflikten innerhalb des Offizierkorps, nochmals verschärft durch die Beteiligung von Marineangehörigen am Kapp-Lüttwitz-Putsch.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Als die Glocken ins Feld zogen …

Als die Glocken ins Feld zogen … von Kreß,  Roy, Schumann,  Christian, Thümmel,  Rainer
Im Erscheinungsjahr dieses Buches jährt sich die Beschlagnahme und anschließende Vernichtung der Bronzeglocken von etwa 43.000 Kirchen beider Konfessionen, von Rathäusern, Rittergütern, Schulen und Fabrikgebäuden im deutschen Kaiserreich und fast aller Kirchen im Kaiserreich Österreich-Ungarn zum hundertsten Male. Mit diesem kulturbarbarischen Akt sollte materiell-technisch die Fortführung des unseligen Ersten Weltkrieges ermöglicht werden. Statt drei, vier oder noch mehr Glocken verblieb den meisten Kirchen im Deutschen Reich am Ende des Sommers 1917 nur noch eine – in der Regel die kleinste – Glocke zum Läuten. Dieses Geschehen ist bisher in keiner Landeskirche der Evangelischen Kirche in Deutschland zusammenfassend aufgearbeitet worden. Für Sachsen wird diese Lücke jetzt geschlossen. Das Buch ist nicht zuletzt eine nachdrückliche Ermahnung, für den Erhalt des Friedens unablässig einzutreten und dafür zu beten. Dann hat die auf so vielen Glocken eingegossene Inschrift nach dem Lukasevangelium 2,14, die einst auch so manche in den Weltkriegen für das Töten zerstörte Glocken zierte, eine echte Chance: »Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen«¡ [When the Church Bells Went to War ... The Destruction of Bronze Bells in Saxony during World War I] This year sees the 100th anniversary of the seizure and destruction of bronze bells belonging to some 43,000 Catholic and Protestant churches, town halls, manors, schools, and factory buildings in the German Empire as well as to almost all churches of the Austro-Hungarian Empire. With this savage act against culture the continuation of the disastrous World War I should be secured. Instead of 3, 4 or more most churches in the German Empire only retained one bell, usually the smallest one. None of the national churches of the German Protestant Church have so far fully come to terms with this topic. For Saxony this gap is closed. This book also is the insistent exhortation to constantly champion and pray for the maintenance of peace. This is how the inscription according to the Gospel of Luke 2:14, cast on so many of the bells that were destroyed to kill during the World Wars, can have a chance: »Glory to God in the highest, and on earth peace, good will toward men.«
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geschichte gehört

Geschichte gehört von Krauss,  Susanne, Maier,  Robert, Schnakenberg,  Ulrich
Geschichte gehört Robert Maier: Akustisches Gedächtnis und Geschichtsbewusstsein Susanne Krauß: Der Klang der Geschichte. Betrachtungen zur Interdependenz von Hören und historischem Denken Ulrich Schnakenberg: Die Epoche des Kalten Krieges im Musikvideo. 15-Jährige spielerisch an historisches Denken heranführen Geschichte vor Ort – außerschulische Lernorte und Projekte Auf den Spuren des Ersten Weltkriegs in Flandern und Nordfrankreich. Empfehlungen für Geschichtslehrerinnen und -lehrer Forum Wolfgang Geiger: Im Nachhinein weiß man es immer besser. Kritische Anmerkungen zum Schwerpunkt "Historisches Denken lernen im Geschichtsunterricht" in gfh 1/2016 Berichte aus dem Bundesverband und den Landesverbänden u.a. Nachruf auf Dr. Gunnar Möhring Erklärung von Hannover Zahlreiche Buchbesprechungen aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik Leitrezensionen Ulrich Zimmermann: Wie viel Gewissheit braucht die Prähistorie? Fortschritte des frühesten Menschen in Hermann Parzingers opus magnum Joachim Radkau: Bilder vom Übermorgen, diffus. Eine lehrreiche Geschichte der Zukunftsforschung
Aktualisiert: 2019-12-18
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Musik und Propaganda

Musik und Propaganda von Giesbrecht,  Sabine
Welche Funktion haben 'Musikpostkarten' im Ersten Weltkrieg? Dokumentieren sie das Musikleben an der Front oder sind sie Produkte einer Propaganda, die es auf die Zustimmung der Bevölkerung zum Krieg abgesehen hat? Was hat Musik überhaupt auf Postkarten zu suchen? Was bleibt übrig von der Musik, wenn sie in Form von Liedillustrationen, Textzitaten und Bildmotiven in Erscheinung tritt? Bereits vor dem Ersten Weltkrieg waren Musikkarten sehr beliebt und wurden millionenfach gedruckt. Dieser Erfolg veranlasste Verlage und Produzenten 1914, das einträgliche Genre weiterzuführen, wobei sie das Erscheinungsbild an das Leben in Kriegszeiten anpassten: Musikkarten erhalten 'feldgraue' Illustrationen, erzählen von der Front oder werben für Kaiser und Vaterland. Sie konfrontieren auch den heutigen Betrachter mit einer Fülle von Eindrücken, die das Bild vom Ersten Weltkrieg mitbestimmt haben. Sie dokumentieren eindrücklich, wie die Ereignisse des Krieges verarbeitet worden sind oder wie sie verarbeitet werden sollten.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Im stillen Winkel, Nicky

Im stillen Winkel, Nicky von Keyserling,  Eduard von
Kaum je wurde der Beginn des Ersten Weltkriegs, die zerbrechliche ländliche Idylle im Sommer 1914 so beiläufig und doch so eindringlich geschildert wie in den beiden meisterlichen Novellen Eduard von Keyserlings Im stillen Winkel und Nicky. Wir liegen im Dunkeln auf dem Bett, im Zimmer nebenan streiten sich die Eltern. Wir verabschieden den Vater und sind glücklich, dass er unsere Tränen bemerkt. Wir verbringen die Ferien wie gewohnt im Gebirge, fernab der Stadt. Wir begleiten die Mutter und ihren Gast auf ihren langen Spaziergängen. Weshalb errötet sie, weshalb schickt sie uns immer wieder voraus? Wir erdulden die Häme der Jugendlichen im Dorf. Wir suchen verzweifelt nach Wegen, ihre Anerkennung zu erlangen. Wir stehen am Gartenzaun. Wir sehen, wie talwärts bei den Häusern die Erwachsenen rufen und die Kinder zu tanzen beginnen. Dann erreicht auch uns im stillen Winkel die Nachricht, dass der Krieg ausgebrochen sei. In uns reift der Entschluss, durch große Taten in dieser „ehernen Zeit“ auf uns aufmerksam zu machen. Wir werden bald unseren zwölften Geburtstag feiern. Unsere selbstvergessene Kinderwelt ist schon längst aus den Fugen geraten – wie die Welt der Erwachsenen auch. Subtile Stimmungen, leise Geräusche, betäubende Gerüche, verwischte Konturen, sublime Lichter, gedämpfte Farben und kaum artikulierte Laute – kleine Gesten, widerstreitende Gefühle, sexuelle Wallungen, hilflose Phrasen, geglaubte „Wahrheiten“, unausgesprochene Konflikte: Inmitten Arkadiens lässt uns Keyserling durch die Augen Pauls an der Agonie einer in Konventionen erstarrten Adelsgesellschaft teilhaben, deren Ende mit Ausbruch des Weltkriegs im Sommer 1914 unmittelbar bevorstand. Gewiss, wie häufig bei diesem großen Erzähler, folgen die Figuren einem einfachen Schema: hier Überfeinerung, erdrückende Konvention, Vereinzelung, Ausharren und Dulden – dort das pralle Leben selbst, die Geborgenheit in der Gemeinschaft, ersehnte Vitalität und Lebenslust. Hier Adelskaste, dort Landvolk, hier Künstler, dort polterndes Militär – das ist in Nicky, der zweiten im Buch enthaltenen Novelle, nicht anders. Baronesse Nicky jedoch findet – im Gegensatz zu Paul – letztendlich ihr Glück in der Gemeinschaft. Ihr Schulterschluss mit der einfachen Stallmagd, die als zurückgelassene Soldatenfrau von nun an ihr einsames Schicksal teilt, erscheint im Hinblick auf die Volksgemeinschaftskonzepte, die vom Weltkrieg aus ihre unselige Wirkung entfalteten, allerdings problematisch. 1917 geschrieben und im darauffolgenden Jahr im renommierten S. Fischer-Verlag in Buchform veröffentlicht, enthalten die Novellen in diesem Punkt noch am ehesten den Ungeist der Zeit. Aber trotz dieser Tendenz: die Erzählung Nicky stammte nicht aus Eduard von Keyserlings Feder, wären nicht auch hier Zwischentöne überreichlich vorhanden. Da fragt ein Kind bei der feierlichen Verabschiedung der Soldaten auf dem Bahnsteig laut seinen Vater: „Müssen die alle sterben?“ Einige Umstehende schauen daraufhin erschrocken auf, andere lachen unsicher. Nicky wiederum erscheinen die mit Blumen umkränzten Männer bei der Verabschiedung ins Feld nicht weniger als „zum Opfer geschmückt“. Und welche Plastizität viele Szenen in beiden Novellen, Erinnerungsbildern gleich, entfalten, das ist einzigartig und überraschend modern. Wenn man einen Vergleich mit der Malerei suchen wollte: In ihrer Mischung aus kalkulierter Unschärfe und überdeutlichem Realismus erinnern sie eher an Gerhard Richters Landschaften als an die Gemälde der bei Keyserlings Prosa oftmals herbeizitierten Impressionisten. Und funktionieren bis heute gleich einer nach fast hundert Jahren immer noch äußerst präzise arbeitenden Zeitmaschine: Wir werden in den Sommer 1914 versetzt. Wir stehen am Gartenzaun. Wir sehen, wie talwärts bei den Häusern die Erwachsenen rufen und die Kinder zu tanzen beginnen. Der Krieg ist ausgebrochen. Was nun?
Aktualisiert: 2019-12-18
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Historische Bevölkerungsforschungen

Historische Bevölkerungsforschungen von Pinwinkler,  Alexander
Historische Demographie im Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft. Speziell in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen avancierte Bevölkerung zu einem viel diskutierten Schlüsselthema. Obwohl die Bevölkerungsforschung aufgrund ihres Einflusses auf die Politik des Dritten Reiches in Misskredit stand, verloren ihre völkischen Denktraditionen in der frühen Bundesrepublik nur allmählich an Bedeutung. Erst in den 1970er Jahren grenzten sich in der Bundesrepublik die Historische Demographie und in Österreich die Historische Familienforschung von einer auf Raum und Struktur abzielenden Bevölkerungsgeschichte ab. Damit wurde nicht nur die Abwendung vom Paradigma des Volks endgültig festgeschrieben, sondern auch ein Durchbruch zur Internationalisierung historischer Bevölkerungsforschungen erzielt. Alexander Pinwinkler analysiert Forschungen und Expertisen zur Bevölkerungs-, Raum- und Siedlungsgeschichte und stellt die Entwicklung der historischen Demographie im 20. Jahrhundert erstmals umfassend dar.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der Nachlass Domenico Minettis

Der Nachlass Domenico Minettis von Gnedt,  Dietmar
War der Italiener Domenico Minetti ein Kriegsverbrecher? Ein Liebender? Ein Mensch wie jeder andere? Im Lager Wieselburg der k. u. k. Monarchie wurden zur Zeit des Ersten Weltkrieges rund 51 000 Kriegsgefangene festgehalten. Liebe und Leid des 1917 dort inhaftierten Domenico Minetti haben bis heute nachhaltige Auswirkungen auf das Leben seiner Enkelin Rosa. Sie muss sich auf den Weg in die Vergangenheit machen, um die Gegenwart bewältigen zu können. Was hat Domenico damals in Bassano Veneto erlebt, an den Fronten zwischen dem Königreich Italien und der Donaumonarchie, im Wahnsinn des Ersten Weltkrieges? Sind es dunkle Schatten oder ist es ein helles Licht, das da aus der Vergangenheit heraufleuchtet?
Aktualisiert: 2019-12-18
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