Neues von Gott?

Neues von Gott? von David,  Philipp, Käfer,  Anne, Krüger,  Malte, Munzinger,  André, Polke,  Christian
Theologie ist der Wortbedeutung nach Rede von Gott. Doch spätestens seit der Aufklärung wird der Gegenstand dieser Wissenschaft umstrittener. Das stellt insbesondere die Systematische Theologie in ihrer gegenwartsrelevanten Ausrichtung vor neue Herausforderungen: Ist Gottes Tod das theologische Symbol, in dem diese Rede als mächtiges kulturhermeneutisches Deutungswerkzeug auch heute noch tragfähig ist? Und ist Gott nicht der, der in Wahrheit ein freies Leben ermöglicht? Bietet die anthropologisch basale Wahrnehmung von Gesichtern einen bildhermeneutischen Zugang zum trinitarischen Gottesbegriff? Oder ist dieser eine Chiffre für die Gesamtheit tragfähiger menschlicher Vertrauensbezüge angesichts der Erfahrung gebrochener Verlässlichkeit? Ist der Sinn der Rede von Gott nur unmittelbar aus der Praxis und Pragmatik menschlicher Glaubensäußerungen zu erschließen? All diese Impulse bringen die Beiträge ins Gespräch. Sie eint die Überzeugung: Es gibt von Gott noch viel Neues zu sagen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Welt – Bild – Theater

Welt – Bild – Theater von Röttger,  Kati, Schaub,  Inga
Welt-Bild-Theater: Der Titel des Buches ruft das alte Konzept des Theatrum Mundi wieder auf. Damit soll nicht nur das Verhältnis von Welttheater und Welterkenntnis in Vergangenheit und Gegenwart in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt werden. Gleichzeitig wird eine dritte Größe in dieses Ambivalenzgefüge eingebracht: das Bild. Jüngere Entwicklungen in der Bildforschung machen unds heute auf eine erneute Relevanz des Bildes aufmerksam. War unsere Wissenskultur seit Beginn der Moderne von der Ordnung der Schrift bestimmt, erhalten Bilder durch die technischen Verbreitungsmöglichkeiten, welche die digitalen Medien eröffnen, eine neue Wertigkeit als Kategorie des Wissens. Gleichzeitig wird die Macht der Bilder als zunehmend bedrohlich erfahren, weil Bilder oft als bloßer Realitätsersatz (als Kopie, Abbild oder Simulakrum) verunglimpft oder andererseits mit Lebewesen verwechselt werden. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Beiträge dieses Buches die Möglichkeiten eines ,aufgeklärten' Umgangs mit und Zugangs zu Bildern, den speziell das Theater eröffnet.Dabei steht insbesondere der Wirkungszusammenhang zwischen Welt, Bild und Theater unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung zur Debatte. Es gilt, mögliche Antworten auf die Frage, inwieweit diese Konzepte in ihrer Zusammenführung heute eine besondere Bedeutung im Hinblick auf die Beschreibung einer Wissenskultur erhalten können, die Bild und Text im Angesicht der globalen Wirksamkeit der digitalen Massenmedien in ein neues Verhältnis setzt, zu suchen. Von besonderer Relevanz ist die Untersuchung der Funktion und der Ästhetik des Theaters im Zeichen globaler Wissenskulturen zwischen Vergangenheit und Zukunft. Wie stellte und wie stellt das Theater die Welt ins Bild? Kann das Theater einen besonderen Beitrag zur Bildkritik leisten? Und wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Theater und Weltsicht oder Weltanschauung? Inwiefern sind mit den Metaphern vom Welttheater auch Weltbilder gemeint? Sind wir mit der Globalisierung in einem Prozess der Verschiebung von der Verweltlichung der Welt zur Erschaffung der Welt begriffen? Diese Fragen stellen sich um so dringlicher, wenn man die Globalisierung nicht nur als Produkt neo-liberaler Weltmarktwirtschaft versteht, sondern als einen Prozess, der alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens durchdringt und grundlegend verändert. Der fortschreitende Gang der Weltvernetzung fordert dazu auf, den ,Schauplatz Welt' unter den veränderten Bedingungen neu in Augenschein zu nehmen. Die historisch, systematisch und kulturanalytisch orientierten Beiträge zeigen, dass die Theatermetaphorik immer wieder neu im Grenzbereich zwischen Weltbeschreibung (ästhetisch) und Welterkenntnis (epistemologisch) wirksam ist.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Das große Buch der Eisenbahn

Das große Buch der Eisenbahn von Petersen,  Heinrich
Diese aufwendig bebilderte Chronik von Heinrich Petersen erzählt die bald 200-jährige Geschichte der Eisenbahn auf lebendige, umfassende und ausführliche Weise. Dabei schlägt der Autor die Brücke vom europäischen Fernverkehr bis hin zum Orient-Express und skizziert den Werdegang von Dampflok, Diesellok, Elektroantrieb, Gleisbau, Oberleitungsbau und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Sketchnotes. Die große Symbol-Bibliothek

Sketchnotes. Die große Symbol-Bibliothek von Roßa,  Nadine
Die große Bibliothek der Bild-Vokabeln und Symbole In diesem Buch findest du für alle "Mist, wie visualisiere ich das denn?!"-Momente das richtige Bild. Über 1.000 Symbole, Figuren, Bildelemente und mehr kannst du ganz einfach nacharbeiten. Viele Motive werden ganz einfach Schritt für Schritt gezeichnet – so klappt es garantiert! Egal ob Business, Alltag oder Urlaub – das richtige Symbol ist hier mit dem praktischen Index schnell gefunden. Auch zum anspruchsvollen Thema "Menschen zeichnen" erklärt die erfahrene Sketchnoterin Nadine Roßa alles, was du wissen musst, sodass es dir in Zukunft ganz leicht fallen wird.
Aktualisiert: 2023-06-16
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In Hütten und Palästen

In Hütten und Palästen von Seelmann-Eggebert,  Adele, Seelmann-Eggebert,  Rolf
Knapp 40 Jahre lang hat Rolf Seelmann-Eggebert den Deutschen die europäischen Königshäuser erklärt. Kaum einer kam den Royals so nahe wie er. Dabei begann seine journalistische Karriere ganz anders. Als er Reporter wurde, steckte die Bundesrepublik noch in den Kinderschuhen, Leitmedium war das Radio, die ARD ging gerade erst auf Sendung. Schon früh hatte Rolf Seelmann-Eggebert seine Leidenschaft für Afrika entdeckt: 1968 wurde er schließlich Korrespondent, zunächst in Abidjan, dann in Nairobi. Fremde, anderen verschlossene Welten faszinierten ihn schon immer. Die Biografie eines Ausnahmejournalisten. Ausstattung: Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Wiederholung und die Bilder

Die Wiederholung und die Bilder von Otto,  Stephan
Seit der Antike haben sich Philosophen sehr aufmerksam und eindringlich mit 'memoria' und 'reminiscentia', mit Gedächtnis und Erinnerung beschäftigt. Erst in der Neuzeit und insbesondere in der Moderne ist das Thema "Erinnerung" zu einem Problemtitel geraten, und zwar wegen der Bilder, in denen unser Erinnern sich veranschaulicht. War es doch Immanuel Kant, der die fatale Behauptung aufgestellt hat: "wenn man den Begriff nicht von Bildern ablösen kann, wird man niemals rein und fehlerfrei denken können". Seitdem fällt es den Philosophen schwer, in und mit Bildern zu denken, und manche, zum Beispiel Edmund Husserl, wollten darum die Bilder aus der Erinnerung vertreiben. Das aber hat bedenkliche Folgen für unser Verständnis von Bewußtsein, Subjektivität und Personalität. Die Rede von der Erinnerungsvergessenheit der Philosophie ist jedenfalls nicht unbegründet - deshalb habe ich dieses Buch geschrieben. Und ich habe mich bemüht, es so zu schreiben, daß es auch für denjenigen noch lesbar bleibt, der im "Fach Philosophie" nicht zuhause ist; denn wer ein bewußtes Leben führen will, muß das im flüchtigen Strom seiner Erinnerungsbilder tun. Stephan Otto
Aktualisiert: 2023-06-16
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Der Zweite – Christus denken

Der Zweite – Christus denken von Ebert,  Patrick, Klein,  Rebekka A., Nagel,  Rasmus, Stoppel,  Hendrik
Christologie als Rede vom Zweiten war und ist pointierter Ausdruck von Theologie. Nur bleibt die Frage: "Wer und was ist der Zweite?" Die Beiträge dieses Bandes suchen diese Frage zu beantworten, indem sie Konturen einer medialen Christologie neu entwerfen. Sie befragen kritisch das 'Denken Christi', die Auffassung von Jesus Christus als Verkörperung des gekreuzigten Gottes, als Bild- und Denkfigur in Präsenz und Absenz, als Medium von Versöhnung und Erlösung. Gegen eine vermeintliche Unmittelbarkeit von Jesus Christus in Verkündigung und Theologie, der 'immer schon' gezeigt, geglaubt und verstanden zu sein scheint, durchdenken sie dessen mediale, semantische und visuelle Vermittlungen.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Sketchnotes. Die große Symbol-Bibliothek

Sketchnotes. Die große Symbol-Bibliothek von Roßa,  Nadine
Die große Bibliothek der Bild-Vokabeln und Symbole In diesem Buch findest du für alle "Mist, wie visualisiere ich das denn?!"-Momente das richtige Bild. Über 1.000 Symbole, Figuren, Bildelemente und mehr kannst du ganz einfach nacharbeiten. Viele Motive werden ganz einfach Schritt für Schritt gezeichnet – so klappt es garantiert! Egal ob Business, Alltag oder Urlaub – das richtige Symbol ist hier mit dem praktischen Index schnell gefunden. Auch zum anspruchsvollen Thema "Menschen zeichnen" erklärt die erfahrene Sketchnoterin Nadine Roßa alles, was du wissen musst, sodass es dir in Zukunft ganz leicht fallen wird.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Rot, sagte er

Rot, sagte er von Ruschkowski,  Klaudia
Am Grund der Balze, der wilden Erdabstürze im Norden von Volterra, wird ein toter Mann entdeckt. Man kennt ihn nur als »Eremo«. Ein Fremder, von dem keiner weiß, woher er kam. Jemand, der wenig sprach, doch umso besser zuhörte. Es scheint, als habe er sich in die Schlucht gestürzt. Angel Mariani, eine Künstlerin, die seit sieben Jahren in Volterra lebt, erblickt in der Zeitung Fotos vom Toten, zufällig geschossen von einer Drohne des italienischen Fernsehens, bei Landschaftsaufnahmen für eine Serie über die Medici. Dabei bemerkt sie etwas, das ihr die Ruhe raubt. Der Maler Rosso Fiorentino wurde 1521 von einer bedeutenden Volterraner Familie mit einem großen Tafelbild betraut. Das Meisterwerk des Florentiner Manieristen, eine Kreuzabnahme, hängt in der Pinakothek von Volterra. Ein dramatisches Bild, fast wie Theater. Es scheint in einer Verbindung zum Toten aus der Balze zu stehen. Geführt von der Stimme ihres Freundes, des Malers, tastet sich Angel auf einem Weg voran, der sich mit jeder Bewegung in immer überraschenderen Windungen vor ihr auftut: durch Gegenwart und Geschichte der rätselhaften etruskischen Stadt, durch das Bild. Gespiegelt vom Leben des Rosso. In ihr keimt der Verdacht, der Tote aus der Balze könne einer Verwechslung erlegen sein.
Aktualisiert: 2023-06-15
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