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Lebens- und Bedarfslagen im Alter

Lebens- und Bedarfslagen im Alter von Vogt,  Michael
Statistische Zahlen zur Demographie vermitteln vordergründig das Bild, dass Alter und damit ältere Menschen in unserer Gesellschaft selbstverständlich geworden sind. Dabei darf jedoch nicht verkannt werden, dass Altern eine individuelle Lebensleistung darstellt, die eng mit Beziehungsdimensionen zu sich, zu Partnern und Familienangehörigen wie passgenauen Hilfen der sozialen Umwelt mit ihren Rahmenbedingungen verwoben ist. Diese entscheiden über die erlebbare Lebensqualität und über eine eher pessimistische oder optimistische Zukunftssicht im Alter. Die Beiträge des Buches greifen von daher den Beziehungs- und damit den Beratungs- und Begleitungsbedarf älterer Menschen auf, die als Lebens- und Bedarfslagen in der sozialen Landschaft bislang nur ungenügend Beachtung gefunden haben. Spezifische Beratungsansätze, z. B. der Beratung älterer Migranten, der Paarberatung, etc. und Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit werden vorgestellt, für Probleme im ländlichen Umfeld wie in der Interaktion zwischen älteren Menschen und professionellen Helfern sensibilisiert. Das vorliegende Buch will einen Beitrag für die Ausgestaltung von Lehre an Hochschulen, insbesondere in den Bereichen der Sozialen Arbeit und der Gesundheitsförderung leisten, zugleich aber auch erfahrene Praktiker in der Beratungsarbeit, der Altenhilfe und der Geriatrie für neue Ansatzpunkte in ihrer Arbeit öffnen.
Aktualisiert: 2020-01-22
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Qualitätsmanagement und Zertifizierung in Bildungsorganisationen

Qualitätsmanagement und Zertifizierung in Bildungsorganisationen
Wer Leistungen im Bereich Weiterbildung anbietet, steht längst in hartem Wettbewerb. Dies gilt für kommerzielle Bildungseinrichtungen ebenso wie für Fachabteilungen von Unternehmen. Die Zertifizierung nach der sogenannten ISO-Normenreihe 9000 ff. als Gütesiegel für Qualitätssicherung in der Bildungsarbeit hat sich deshalb in den letzten Jahren stark verbreitet. Der Leitfaden „Qualitätsmanagement und Zertifizierung“ beschreibt und interpretiert die Norm, gibt wertvolle Tipps für den Aufbau des Qualitätsmanagementsystems und Hilfen für die Zertifizierung. Aus dem Inhalt: Qualität in der Weiterbildung – Erfolgsfaktoren für Bildungsorganisationen – Inhalte und Grundbegriffe der Normenfamilie ISO 9000 ff. – Qualitätsmanagement nach ISO 9001 in der Weiterbildung – Einführung eines Qualitätsmanagementsystems: Projektbeschreibung – Zertifizierung
Aktualisiert: 2019-01-18
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Handbuch Zip-Line

Handbuch Zip-Line von Siebert,  Walter
Zip Lines, auch genannt Flying Fox, sind eine der attraktivsten „Hochseilübungen“. Diese Übung ermöglicht auch ausgesprochen unsportlichen Menschen ein eindrucksvolles Erlebnis. Allerdings häufen sich gerade bei dieser Übung auch die Unfälle. Die Ursache ist immer in groben Fehlern in der Konstruktion oder in den Sicherheitsabläufen zu finden. In dieser Broschüre sind die wichtigsten Grundprinzipien an Hand von Beispielen aufgezeigt. Aus dem Inhalt: Zip Line – Allgemeines SOPs (Standard Operating Procedures) Zip Line mobil – SOPs Notfälle Beispiele und Bilder Konstruktion mobile Zip Line Typ A/C kombiniert Statik
Aktualisiert: 2019-02-11
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Menschenbilder in der Erlebnispädagogik

Menschenbilder in der Erlebnispädagogik von Fiedler,  Cornelius
Auf welche Weise nehmen die Menschenbilder der (Erlebnis-) Pädagogen prägen - den Einfluss auf die Gestaltung ihrer (Erlebnis-) Pädagogik? Das jeweilige Menschenbild äußert sich in einer bestimmten Grundhaltung dem Menschen gegenüber. Diese Grundhaltung ist somit in jeder pädagogischen Beziehung von zentraler Bedeutung. Das vorliegende Buch soll deshalb als ein Anstoß für die notwendige Auseinandersetzung mit dieser Thematik, besonders innerhalb der Erlebnispäd a go - gik dienen. Im ersten Teil der Arbeit werden die, für das Verständnis der Arbeit, notwendigen zentralen Begriffe und theoretischen Grundlagen erläutert. Das Verhältnis von Erlebnispädagogik zur Anthropologie bzw. zu deren Menschenbildern ist Gegenstand des zweiten Teils der Arbeit. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im dritten Teil. Es werden drei für die Erlebnispädagogik besonders interessante Menschenbilder herausgearbeitet und auf deren Stellenwert in Theorie und Praxis hin untersucht.
Aktualisiert: 2020-01-22
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Moderation – das Lehrbuch

Moderation – das Lehrbuch von Grab,  Sebastian, Graeßner,  Gernot, Lobe,  Claudia, Rademacher,  Barbara, Rübbe,  Marcus, Stania,  Anna, Voß,  Martina
Moderation bringt Gruppen dazu, ihre Ressourcen bestens zur Geltung zu bringen. Moderation schafft effektive Ergebnisse, schafft ein gutes Gruppengefühl, bringt den Einzelnen Zufriedenheit und Erfolg für den Auftraggeber. Moderation ist eine Kunst, die viel Erfahrung erfordert, aber zunächst auf breitem Wissen beruht. Dieses Buch lehrt die Kunst der Moderation. U. a. werden behandelt. ■ Die Rolle der Moderatoren – die Möglichkeiten der Teilnehmenden ■ Techniken und Methoden der Moderation ■ Moderationsarten: wie wird z. B. ein Konflikt moderiert? ■ Wie werden Veranstaltungen vom Seminar bis zum Open Space moderiert ■ Was machen Gruppen mit dem Moderator, was macht der Moderator mit Gruppen? ■ Welche Theorien stecken eigentlich hinter der Moderation Das Lehrbuch bietet eine Wissensgrundlage für den Erwerb professionelle Kompetenzen der Moderation. Ergänzt wird das Buch um praktische Erfahrungen – aus Fehlern lernen und wie die Erfahrungen aus Trainings in die Praxis transferiert werden können. Der Autor lehrt an der Europäischen Fernhochschule Hamburg mit den Schwerpunkten Change Prozesse, Moderation und Lebenslanges Lernen. Das Buch beruht auf Erfahrungen, die in der Ausbildung von Moderatoren über 20 Jahre gesammelt wurden, vorwiegend an der Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft. Er beteiligt sich an zahlreichen Moderationsausbildungen in der Praxis im In- und Ausland, insbesondere in Mittel- und Osteuropa.
Aktualisiert: 2020-01-22
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Faszination Outdoor-Küche

Faszination Outdoor-Küche von Hönig,  Markus, Hornig,  Heike
Outdoorküche muss nicht spartanisch sein, sondern bietet ganz im Gegenteil viele reizvolle Möglichkeiten, Kochen und Essen in der Natur als faszinierendes Erlebnis zu gestalten. Kreative Outdoorküche als Methode! Dazu bietet das vorliegende Buch zahlreiche Tipps und Tricks. Von verschiedenen Feuerarten, über aktionsbegleitende Kochtechniken und Outdoorküchenaktionen als Programminhalt, Erfahrungsberichten aus der Praxis bis hin zu einer Sammlung von „Best practice“-Rezepten ist alles dabei. Auch am Lagerfeuer muss es nicht immer nur Stockbrot sein. Ein besonderes Augenmerk legen die AutorInnen in einem Extrakapitel auf den Bereich „Outdoorküche mit kulturell gemischten Gruppen“, denn Essen und Trinken sind sowohl zentral in menschlicher Kommunikation, als auch zutiefst kulturell geprägt!
Aktualisiert: 2020-01-22
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Erlebnis Winter

Erlebnis Winter von Bertle,  Ludwig, Kappl,  Melanie
Sich im Winter draußen aufzuhalten, muss nicht automatisch Pistenskifahren bedeuten! Wer den Winter mit Kindern, Jugendlichen und Schülern anders erleben möchte, findet eine große Anzahl von Anleitungen und Ideen, die mit Schulklassen und Familiengruppen erprobt sind und dort auf begeisterte Resonanz stoßen. Das Buch ist in verschiedene Bausteine untergliedert, unter anderem Schneeschuhwandern, Schneespiele, Naturerfahrungsspiele, Schneekunst, Iglu- und Schneehöhle, Rutschen, alternatives Pistenskifahren, Skitouren mit Kindern, Entspannen und vieles mehr! Es enthält viele praktische Tipps für Lehrer, Jugendleiter, Familiengruppenleiter, Freizeitpädagogen, Bergführer, Skilehrer, Fachübungsleiter, Eltern und ist besonders geeignet für Familien, Schulklassen und Jugendgruppen. Zahlreiche Farbfotos machen Lust auf das Erlebnis Winter!
Aktualisiert: 2020-01-22
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Von der Hand zum Hirn und zurück

Von der Hand zum Hirn und zurück von Heckmair,  Bernd, Michl,  Werner
Hirnforscher haben eine neue Debatte um Erziehung und Bildung angefacht. Ihre Protagonisten erklären den etablierten Erziehungswissenschaftlern und ignoranten Institutionen, wie Lernen funktioniert. In diesem Buch geht es um die Emotionen und das Erleben, den Körper und die Bewegung, die Gruppe und die Gemeinschaft. Welche Rolle spielen sie beim Lernen? Wie können Lehrende und Studierende, Erziehende und Therapierende von den Erkenntnissen der Neurowissenschaft profitieren? Der Band enthält den frei nutzbaren und unbegrenzt reproduzierfähigen Kriterien- und Indikatorenkatalog zur Neurodidaktik. Als Hochschuldozentin oder Lehrer, als Personalentwicklerin oder Erwachsenenbilder, als Coach oder Trainerin können Sie ihre Konzepte und Programme mit diesem Test überprüfen. Die Autoren stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Aktualisiert: 2020-01-22
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Respekt, Respekt…

Respekt, Respekt… von Ziegenspeck,  Jörg W
Mit bangen Gefühlen verließen beide Anfang Juli 2010 die Marina in Neustadt (Holstein), um erstmals in ihrem Seglerleben mit ihrer kleinen Motorsegelyacht ’NORDLICHT’ (Hamburg) die Watten zu erkunden. Mit neuem Selbstvertrauen und gestärkt durch zahlreiche schöne Erlebnisse und wichtige Erfahrungen kehrte das Ehepaar Anfang September wohlbehalten wieder nach Hause zurück. Der Respekt vor dem doch im Gegensatz zur Ostsee so ganz anderen Charakter der Nordsee ist gewachsen, denn viele zusätzliche Überlegungen müssen angestellt werden, um in den Watten und in der Nordsee sicher zu navigieren. Insbesondere das tiefe, regelmäßige Atmen, das durch Ebbe und Flut diesen interessanten Naturraum bestimmt, hinterließen einen nachhaltigen Eindruck. Das Ablegen ist nur möglich, wenn das Schiff nicht mehr im Schlick steckt; das Reiseziel will bedacht sein, weil es nur mit dem entsprechenden Wasser unter dem Kiel erreicht werden kann. Wechselnde Strömungen, enge Fahrwasser, eine recht übersichtliche Zahl von geeigneten Häfen zwingen zur vorausschauenden und gewissenhaften Planung jedes Reiseabschnitts. Mal muss man nachts starten, mal wird es später Vormittag, ehe man die richtige Tide erwischt, die dem geplanten Tagesziel entspricht. Genaue Wetterberichte und Revierinformationen können zwar eingeholt werden, wichtiger sind aber oftmals die Auskünfte, die man von Fischern und altbewährten Segelkameraden bereitwillig erhält, die an diesen Küstenabschnitten zu Hause sind. Oft bedarf es des „siebten Sinnes“ und immer besonderer Achtsamkeit, um mit Umsicht und Sorgfalt die Törnabschnitte festzulegen. Dann aber wird jeder Segler belohnt und kann sich an der Schönheit dieser Seewelt geradezu berauschen, noch dazu, wenn der Sommer wirklich so genannt werden darf, wie das 2010 der Fall war. Am Ende des zweimonatigen Segeltörns wird Bilanz gezogen: tief ins Bewusstsein haben sich heiße Sommertage an der Nordsee, weiße Wolkengebirge über tiefblauem Meer, das Wogen dichter Kornfelder unter azurblauem Himmel und die Stille in der Natur einerseits, andererseits das Brausen der See und das Stürmen des Windes, vor dessen Gewalt sogar die Möwen flohen, eingegraben. Es war ein beeindruckend abwechslungsreicher Sommer mit allem, was dazu gehört: bleierne See und drückende Hitze, Flaute und Gewitter, viel und wenig Wind – mal von vorn und mal von achtern –, traumhafte, sternenklare Nächte und sorgenvolle Überlegungen, wenn der Sturm die Wellen peitschte und gar nicht mehr aufzuhören gedachte. Aber ebenso können als innerer Besitz viele Begegnungen mit fremden Menschen, die dem Skipper und seiner Frau dann aber im Gespräch schnell nahe kamen, verbucht werden, dazu bereichernde Augenblicke beim Besuch von Museen, Ausstellungen und Konzerten. Insofern wurde auch dieser Törn – wie auch diejenigen der vergangenen Jahre - zur bereichernden Kulturreise: das Segeln als sportliche Betätigung wird letztlich zum Mittel zum Zweck, um soziale, kulturelle, historische und politische Zusammenhänge zu studieren und miteinander in Einklang zu bringen, wobei der alles umgebende Naturraum die größte Faszination ausübt, also dem Segeln letztendlich dann doch hoher Stellenwert eingeräumt wird. Waren es im Jahr 2009 bei der Reise „Rund Ostsee“ neun Anrainerstaaten, die Gisela und Jörg W. Ziegenspeck besuchten, so lief MSY ’NORDLICHT’ im Sommer 2010 auf ihrem Törn „Rund Jütland“ 16 Inseln an, die das Ehepaar – wegen ihrer natürlichen Schönheit, ihrer geographischen Unverwechselbarkeit und ihrer sommerlichen Farbenpracht – „Fünf-Sterne-Inseln“ nannten: denn auf jeder von ihnen kann man sich wohlfühlen, kommt man zu sich selbst, findet man Ruhe und Geborgenheit und zahlreiche Anlässe, sein Wissen und seine Einsichten (gemäß dem Motto: „Reisen bildet“) optimal zu ergänzen. Insofern ist der reich illustrierte Reisebericht nicht nur ein wichtiger Begleiter für Segler; alle Dänemark-Liebhaber und -Pfadfinder – ob per pedes, mit dem Fahrrad, dem Wohnmobil oder anderen Fortbewegungsmitteln auf Entdeckungstour – dürften Gewinn aus der lebendigen Darstellung ziehen und viele Anregungen bekommen 1. Die erste Etappe: Von der Ostsee in die Wattenwelt 2. Die zweite Etappe: Durch die Watten zu den nordfriesischen Inseln 3. Die dritte Etappe: Durch die dänische Nordsee bis nach Skagen 4. Die vierte Etappe: Von Nord-Jütland bis Süd-Langeland 5. Die fünfte Etappe: Von Bagenkop bis nach Hause 6. Fazit – oder: Dankbarer Rückblick 7. Tabellarische Übersicht über den Verlauf
Aktualisiert: 2020-01-22
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Eigennamen in der interkulturellen Verständigung

Eigennamen in der interkulturellen Verständigung von Handschuck,  Sabine, Schröer,  Hubertus
Da die gegenseitige Vorstellung oder die Frage nach dem Namen häufig in der interkulturellen Begegnung die ersten Sprechakte sind, ist der Umgang mit Eigennamen in der interkulturellen Kommunikation ein Schlüsselprozess, der maßgeblich das Gelingen oder das Misslingen einer Verständigung beeinflusst. Das Grundprinzip der Anerkennung in der interkulturellen Verständigung kommt bereits in der ersten Anrede zum Tragen oder, wie häufig noch der Fall, es wird bereits bei der Vorstellung und Anrede verweigert. Das Buch gibt Hintergrundinformationen zur Entstehung von Personennamen, über das Namensrecht und über wichtige Themen wie Namen und Religion oder Politik. Es gibt Empfehlungen zum Umgang mit Eigennamen in interkulturellen Begegnungssituationen und stellt Praxisbeispiele für Fortbildungen, Beratung, Unterricht oder politische Jugendbildung vor. Die wichtigsten Herkunftsländer der Menschen mit Migrationshintergrund werden im Blick auf Religionen, Sprachen, Namen, interkulturelle Kommunikation und Ausspracheregeln vorgestellt. Die biografischen Interviews lassen die allgemeinen Überlegungen lebendig und erfahrbar werden. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialer Dienste, von Verwaltungen, im Gesundheitsbereich und in allen Bereichen, in denen eine gelingende Kommunikation die Voraussetzung für den Erfolg der jeweiligen Dienstleistung ist, erscheinen deshalb Grundkenntnisse im Umgang mit Namen unabdingbar.
Aktualisiert: 2021-11-19
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