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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz von Achour,  Sabine
Wird KI eines Tages die Welt regieren? Nicht erst seit der Science Fiction des 20. Jahrhunderts existiert in Film und Literatur das Motiv von intelligenten Robotern und Maschinen mit mannigfachen „Persönlichkeiten“. Anfangs vom Menschen für eine gute Sache entwickelt, wenden sie sich gegen ihn und wollen schließlich die Menschheit unterwerfen. Dieser Mythos lässt sich als Nachricht sogar in den Medien finden. Auch wenn heute keine KI in der Lage ist, mit gleichen – oder höheren – intellektuellen Fertigkeiten wie der Mensch zu denken, zu entscheiden oder ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen (sog. starke KI), zeigen solche Mythen, dass KI für viele mit Ängsten und Verunsicherungen verbunden ist. Obwohl das Thema de facto ein Oldie ist und schon 1956 im Rahmen einer Konferenz am Dartmouth College thematisiert wurde, ist es zurzeit hochaktuell. Künstliche Intelligenz wird unsere Gesellschaft verändern. Sie polarisiert, je nachdem, welche Potentiale mit ihr eröffnet werden bzw. welche Risiken mit ihr einhergehen. Wie und in welchen Bereichen kann sie unser Leben konkret verbessern? Wo müssen Grenzen gesetzt und Regelungen getroffen werden? Solchen insbesondere gesellschaftswissenschaftlichen Fragen widmet sich diese Ausgabe von POLITIKUM. Eine Klärung, was genau unter KI zu verstehen ist, illustriert zugleich die zentralen Herausforderungen hinsichtlich einer menschenrechtskonformen, diskriminierungs- und sexismusfreien Anwendung. Unter der Kontroverse „schöne neue Welt oder unsere Welt?“ werden verschiedene schon existierende Anwendungsgebiete, aber auch Grenzen von KI in Staat und Verwaltung, Gesundheitswesen und Arbeitswelt sowie notwendige Regelungen diskutiert. Besondere Befürchtungen gibt es gegenüber autonomen Waffensystemen, so dass man hier zurecht von einem „Stresstest für die internationale Sicherheitspolitik“ sprechen kann. Nicht zuletzt demaskierte die Covid-19-Pandemie erneut die zahlreichen Digitalisierungsdefizite im Bereich von Bildung und Schule. Können KI-Anwendungen bis hin zu humanoiden Robotern zu einer Reformierung beitragen? Wenn KI unsere Zukunft besser machen soll, muss sie vom Menschen her gedacht werden. Und dies liegt in unserer Hand, denn: „Hinter jeder Maschine steckt ein Mensch“ (Katharina Zweig).
Aktualisiert: 2021-02-01
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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz von Achour,  Sabine
Wird KI eines Tages die Welt regieren? Nicht erst seit der Science Fiction des 20. Jahrhunderts existiert in Film und Literatur das Motiv von intelligenten Robotern und Maschinen mit mannigfachen „Persönlichkeiten“. Anfangs vom Menschen für eine gute Sache entwickelt, wenden sie sich gegen ihn und wollen schließlich die Menschheit unterwerfen. Dieser Mythos lässt sich als Nachricht sogar in den Medien finden. Auch wenn heute keine KI in der Lage ist, mit gleichen – oder höheren – intellektuellen Fertigkeiten wie der Mensch zu denken, zu entscheiden oder ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen (sog. starke KI), zeigen solche Mythen, dass KI für viele mit Ängsten und Verunsicherungen verbunden ist. Obwohl das Thema de facto ein Oldie ist und schon 1956 im Rahmen einer Konferenz am Dartmouth College thematisiert wurde, ist es zurzeit hochaktuell. Künstliche Intelligenz wird unsere Gesellschaft verändern. Sie polarisiert, je nachdem, welche Potentiale mit ihr eröffnet werden bzw. welche Risiken mit ihr einhergehen. Wie und in welchen Bereichen kann sie unser Leben konkret verbessern? Wo müssen Grenzen gesetzt und Regelungen getroffen werden? Solchen insbesondere gesellschaftswissenschaftlichen Fragen widmet sich diese Ausgabe von POLITIKUM. Eine Klärung, was genau unter KI zu verstehen ist, illustriert zugleich die zentralen Herausforderungen hinsichtlich einer menschenrechtskonformen, diskriminierungs- und sexismusfreien Anwendung. Unter der Kontroverse „schöne neue Welt oder unsere Welt?“ werden verschiedene schon existierende Anwendungsgebiete, aber auch Grenzen von KI in Staat und Verwaltung, Gesundheitswesen und Arbeitswelt sowie notwendige Regelungen diskutiert. Besondere Befürchtungen gibt es gegenüber autonomen Waffensystemen, so dass man hier zurecht von einem „Stresstest für die internationale Sicherheitspolitik“ sprechen kann. Nicht zuletzt demaskierte die Covid-19-Pandemie erneut die zahlreichen Digitalisierungsdefizite im Bereich von Bildung und Schule. Können KI-Anwendungen bis hin zu humanoiden Robotern zu einer Reformierung beitragen? Wenn KI unsere Zukunft besser machen soll, muss sie vom Menschen her gedacht werden. Und dies liegt in unserer Hand, denn: „Hinter jeder Maschine steckt ein Mensch“ (Katharina Zweig).
Aktualisiert: 2021-02-01
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Corona-Zeiten

Corona-Zeiten von Benbrahim,  Karima, Hafeneger,  Benno, Klein,  Ansgar, Linden,  Markus, Nitzke,  Solvejg, Rohde,  Johanna, Urlen,  Marc
Seit mehr als einem Jahr leben wir in Zeiten von Corona. Erst wenn ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist, kann sich das Leben wieder „normalisieren“, wenn nicht Mutanten des Virus das Gesundheitssystem mit neuen Herausforderungen konfrontieren. Im Horizont weitgehender Unsicherheiten mussten und müssen politisch Verantwortliche Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung treffen. Die staatlich Verantwortlichen entschieden sich zu bisher nie gekannten Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten. Da die Infektion sich von Mensch zu Mensch verbreitet, zielen Strategien zur Eindämmung der Pandemie darauf, Übertragungswege zu unterbrechen und dazu unmittelbare Kontakte zwischen Menschen zu reduzieren. Das gesellschaftliche Leben wurde heruntergefahren, Mobilität eingeschränkt, Arbeit ins Homeoffice verlagert, Veranstaltungen untersagt, Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, der Kinder- und Jugendarbeit und Schulen geschlossen, kulturelle Einrichtungen stellten ihren Betrieb ein, die Gastronomie wurde auf to go umgestellt. Die Einrichtungen der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung konnten Präsenzveranstaltungen und Tagungen in Bildungsstätten nicht mehr durchführen. Die Corona-Pandemie hat bestehende gesellschaftliche Probleme und Risiken deutlicher sichtbar gemacht. Im Lockdown hatte und hat die politische Bildung einerseits damit zu kämpfen, die Existenz der Einrichtungen zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Verluste möglichst auszugleichen. Andererseits galt es, unter den Bedingungen von Corona weiterhin Seminare und Veranstaltungen durchzuführen. Mit beeindruckender Kreativität und innovativen Ideen wurden neue Formate entwickelt. Die Reaktion der politischen Bildung war ein enormer Digitalisierungsschub, der Tagungsraum wurde ins Internet verlegt. Barcamps wurden online durchgeführt, man traf sich zu Videokonferenzen und Webinaren, Angebote des Blended-Learning wurden erweitert, Erklärvideos gedreht, Trickfilme produziert, Podcasts angeboten. Einige Einrichtungen, wird berichtet, konnten durch ihre Online-Präsenz ihre Reichweite erweitern.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Paket Methoden historischen Lernens 2021

Paket Methoden historischen Lernens 2021
Die komplette Methodik in Einzeldarstellungen Das Paket beinhaltet 30 Bände der Reihe Methoden historischen Lernens: Problemorientierung im Geschichtsunterricht Forschend-entdeckendes Lernen im Geschichtsunterricht Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht Das Spiel im Geschichtsunterricht Lokal- und Regionalgeschichte Historisches Lernen diagnostizieren Oral History im Geschichtsunterricht Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht Historische Orte im Geschichtsunterricht Die Karikatur im Geschichtsunterricht Bildinterpretation Schulbucharbeit Kreative und innovative Methoden Historisches Erzählen Transfer Gruppen- und Partnerarbeit im Geschichtsunterricht Bildinterpretation praktisch Historische Reden im Geschichtsunterricht Pauken oder Lernen? Vergangenheit „begreifen“ Jenseits von Asterix Gender im Geschichtsunterricht Jugendbücher im Geschichtsunterricht Gelungene Einstiege Historisches Lernen im Archiv Quelleninterpretation Chance Geschichtsunterricht Der Gegenwartsbezug im Geschichtsunterricht Kinder entdecken Geschichte Multiperspektivität
Aktualisiert: 2021-01-28
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Sicherheitspolitik verstehen

Sicherheitspolitik verstehen von Lahl,  Kersten, Varwick,  Johannes
Die Zusammenhänge auf dem Feld der Sicherheitspolitik sind komplex und oft nur schwer zu verstehen. Dieses Buch leistet eine problemorientierte Hilfestellung, um sich in der großen Bandbreite relevanter sicherheitspolitischer Fragestellungen zurechtzufinden. Nach einer Analyse der Risiken, Anforderungen, Handlungsfelder und Akteure von Sicherheitspolitik zeigt das Fazit den aktuellen Handlungsbedarf auf. Für die 2. Auflage wurde der Band aktualisiert und erweitert, u.a. um ein Kapitel zu Künstlicher Intelligenz und autonomen Waffensystemen. Berücksichtigt wurden auch die neuen Herausforderungen im Kontext der Corona-Pandemie.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Sicherheitspolitik verstehen

Sicherheitspolitik verstehen von Lahl,  Kersten, Varwick,  Johannes
Die Zusammenhänge auf dem Feld der Sicherheitspolitik sind komplex und oft nur schwer zu verstehen. Dieses Buch leistet eine problemorientierte Hilfestellung, um sich in der großen Bandbreite relevanter sicherheitspolitischer Fragestellungen zurechtzufinden. Nach einer Analyse der Risiken, Anforderungen, Handlungsfelder und Akteure von Sicherheitspolitik zeigt das Fazit den aktuellen Handlungsbedarf auf. Für die 2. Auflage wurde der Band aktualisiert und erweitert, u.a. um ein Kapitel zu Künstlicher Intelligenz und autonomen Waffensystemen. Berücksichtigt wurden auch die neuen Herausforderungen im Kontext der Corona-Pandemie.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Sicherheitspolitik verstehen

Sicherheitspolitik verstehen von Lahl,  Kersten, Varwick,  Johannes
Die Zusammenhänge auf dem Feld der Sicherheitspolitik sind komplex und oft nur schwer zu verstehen. Dieses Buch leistet eine problemorientierte Hilfestellung, um sich in der großen Bandbreite relevanter sicherheitspolitischer Fragestellungen zurechtzufinden. Nach einer Analyse der Risiken, Anforderungen, Handlungsfelder und Akteure von Sicherheitspolitik zeigt das Fazit den aktuellen Handlungsbedarf auf. Für die 2. Auflage wurde der Band aktualisiert und erweitert, u.a. um ein Kapitel zu Künstlicher Intelligenz und autonomen Waffensystemen. Berücksichtigt wurden auch die neuen Herausforderungen im Kontext der Corona-Pandemie.
Aktualisiert: 2021-01-28
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Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte
Außerschulische Lernorte sollen im erfahrungsarmen Fach Geschichte für Authentizität und Anschaulichkeit sorgen. Diese Erwartung ist berechtigt, doch sie lässt sich nur verbunden mit einer geschichtsdidaktischen Qualifizierung in dem Sinne erfüllen, dass an diesen Orten historisches Lernen ermöglicht wird. Oft wird allerdings bereits der emotionale Überschuss, den solche Orte oft bieten und der Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zu ziehen vermag, für historisches Lernen gehalten. Ganz besonders trifft das auf Gedenkstätten zu, die neben ihren wissenschaftlichen Bestrebungen immer auch Teil der Erinnerungskultur oder sogar der Geschichtspolitik sind. Das steht bei Besuchen oft nicht im Mittelpunkt, so dass es weniger zu einer reflektierten Auseinandersetzung als zu einer affirmativen Übernahme von vorgefertigten Urteilen kommt. Der Beitrag von Markus Bernhardt zeigt, dass historische Gedenkorte und andere Repräsentation der Erinnerungskultur ihr Potenzial für historisches Lernen nur dann entfalten können, wenn der funktionale Gedenk- oder Erinnerungsakt überschritten wird und die Repräsentationen selbst zum Gegenstand der Reflexion werden. Aus der Zeit römischer Besatzung und Provinzialisierung finden sich bis heute unzählige Hinterlassenschaften in Deutschland. Eine Vielzahl an Museen und archäologischen Parks präsentieren diese Funde und etablieren sich zunehmend offensiver als Lernangebote. Experimentelle Archäologie, themenorientierte Workshops sowie vielfältige Mitmach- und Unterhaltungsangebote bestimmen die erwartete Zugänglichkeit zur antiken Welt. Interessante und spektakuläre Inszenierungen können jedoch dazu verleiten, den kritischen Blick auf das Verhältnis zwischen Spuren aus der römischen Zeit und einer modernen Deutung zu verlieren. Der Beitrag von Thomas Must bietet didaktischmethodische Überlegungen, um dafür zu sensibilisieren. Zwei weitere Schwerpunktbeiträge befassen sich mit didaktischen Aspekten von Gedenkstättenbesuchen in Berlin und mit Museumsbesuchen.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Methodenorientierte Politikdidaktik

Methodenorientierte Politikdidaktik von Janssen,  Bernd
Für die Inhaltsbereiche „Schlüsselprobleme der Gesellschaft“, „Aktuelle politische Konflikte“, „Politisch empörende Ereignisse“ und „Politisch bedeutsame Institutionen und Organisationen“ werden sowohl Analyse- als auch Planungsmethoden angeboten. Dieses Methodenrepertoire ermöglicht einen sozialwissenschaftlich begründeten und zugleich systematisch wie kreativ gestalteten Politikunterricht. Methodenorientierter Politikunterricht fördert konsequent das Interesse an Politik, die Fähigkeit zur kritischen Analyse politischer Themen und zur Mitbestimmung.
Aktualisiert: 2021-01-13
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Forschendes Lernen im Politikunterricht

Forschendes Lernen im Politikunterricht von Krebs,  Oliver, Szukala,  Andrea
Forschendes Lernen hat in der politischen Bildung eine lange praktische Tradition, wird aber in der Fachdidaktik überwiegend in Verbindung mit Methoden- und Projektlernen gesehen. Diese Einführung zeigt, wie Lernende an den mündigen Umgang mit Wissenschaft und an ein komplexeres Verständnis von der Natur der Sozialwissenschaften herangeführt werden können. Mit den Unterrichtsbeispielen des Buches gelingt es, Forschendes Lernen in die alltägliche Praxis zu integrieren.
Aktualisiert: 2021-01-11
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Oben: Publikationen von Wochenschau Verlag

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Wochenschau Verlag

Wie die oben genannten Verlage legt auch Wochenschau Verlag besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben