Die Vergeltung

Die Vergeltung von Bültzingslöwen,  Johanna von, Schein,  Xenia
Das Trauerspiel »Die Vergeltung« ist 1820 in Berlin erschienen und erzählt die Geschichte einer Familie aus dem Adel in einer deutschen »Residenzstadt« in fünf Aufzügen. Für die Bühne sei der Text »völlig ungeeignet«, vermerkt ein zeitgenössischer Rezensent, und tatsächlich ist dieses Stück als Schauspiel nur schwer vorstellbar – was zum Beispiel geschieht mit dem bedeutsamen Brief der Hauptperson, dessen Inhalt auch den Leserinnen und Lesern zur Kenntnis gegeben wird? Ob er wohl zugestellt wurde? Das Rätsel löst sich auch am Ende des Stückes nicht auf. Dennoch (oder gerade deswegen): Mit all seinen Schwächen ist der Text der Autorin insofern ein wichtiges Zeugnis der Möglichkeiten und Beschränkungen, die Frauen im beginnenden neunzehnten Jahrhundert vorgefunden haben, als Johanna von Bültzingslöwen sowohl lebenspraktische ökonomische Fragen wie auch Bildungsfragen aufgreift, die sich in ihren theoretischen Schriften widerspiegeln. Musik und ihre Wichtigkeit als »erlaubte« Kunst spielt eine größere Rolle in Bültzingslöwens Text »Briefe über die weibliche Bildung«: »ist nun vielleicht ein Frauenzimmer etwa vom Schicksal dazu bestimmt, oder fügen sich vielleicht die Umstände so, welches doch keine vorher wissen kann, nie ein eheliches Band zu knüpfen, und sich für ihr ganzes Leben allein überlassen zu bleiben, welchen herrlichen Genuß gewährt ihr alsdann die Musik!« »Genuß« kann ebenso in der Berufstätigkeit bestehen, die ihre Frau ernährt – Frauen sind auch im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert ohne Zugang zu institutionellen Ausbildungen ihren beruflichen Weg gegangen, Spöttereien wie die Karikatur auf der Titelseite dieses Bandes gekonnt ignorierend.
Aktualisiert: 2019-11-25
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Heimat, schöne Fremde

Heimat, schöne Fremde von Ansull,  Oskar
Das Buch wird im Schuber ausgeliefert, zwei Lesebändchen erleichtern die Lektüre. - Heimat, schöne Fremde« ist eine literarische Sichtung des Celler Landes und das Ergebnis einer mehr als achtjährigen Recherche. Es ist die liebevoll kritische Annäherung an das, was über die landläufig eher missverstandene (das Fremde zumeist ausgrenzende) »Heimatliteratur« hinausgeht. Ein Begriff, der überhaupt zu kurz greift. Die vorliegende Erkundung entdeckt nicht nur große Namen der Literatur und ihre Verknüpfung mit diesem Ort: etwa Leibniz, Lichtenberg, Schiller, Thackeray, Stendhal, Heine, Börne, Löns, Gadda, Schmidt. Sie erzählt auch von der literarischen Geographie dieser Gegend, und sie ist mehr als nur eine Bestandssicherung des oft übersehenen, vergessenen, verschütteten Lebens von Menschen und Büchern. Das in seiner Art wohl bisher einmalige Projekt für eine Region erstreckt sich von den Anfängen bis zur Gegenwart und bleibt dabei nicht im Regionalen stecken. Es finden sich darin: fromme Einfalt und gewitztes Schlitzohr, stumpfe Barbarei und Kampf für soziale Gerechtigkeit, naiver Reim und ein Hauch Weltliteratur, der Regionalkrimi wie auch die Fährleute zwischen den Sprachen, die Übersetzerinnen und Übersetzer. Ein Stecknadelkopf auf der Weltliteraturkarte – in Naheinstellung zu entdecken: 52° 38‘ N, 10° 5‘ O – die Fachwerkperle im Heidesand. Die Besichtigung eines Erbes geht bis in die Tiefe der Zeit, ins Vor-dem-Buchstabenlesen-lesen, in die Geologie, und wird so zur Vermessung eines Geländes, einer Sichtung unter schrägen Blickwinkeln, nicht nur der Texte, ein Lesen im weitesten Sinne. Ein literaturgeschichtlicher, regional begrenzter Modellversuch, zufällig diese Gegend betreffend. »Das Genaue, nicht das Allgemeine, das Regionale, nicht das Globale, das lässt sich am besten erzählen.« (Alexander Kluge, 2016) Der Autor, in Celle aufgewachsen, lebt in Berlin.
Aktualisiert: 2019-11-25
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Über Leckereyen und andere Essays

Über Leckereyen und andere Essays von Förster,  Georg, Hoorn,  Tanja van
Georg Forster (1754–1794), Teilnehmer der zweiten Weltumseglung James Cooks, Verfasser so berühmter Reisebeschreibungen wie der »Reise um die Welt« und der »Ansichten vom Niederrhein«, von den Zeitgenossen als Naturforscher geschätzt, postum wegen seines Engagements für die Französische Revolution wahlweise gefeiert oder diffamiert – Georg Forster ist, das erkannte zuerst Friedrich Schlegel, auch ein Meister der kritischen Auseinandersetzung in komprimierter Kürze, mithin ein Essayist, wie er im Buche steht. Die vorliegende Auswahl will Forster sichtbar machen als einen umfassend an der Natur und Kultur des Menschen interessierten, ebenso aufgeschlossenen wie federgewandten Aufklärer, der in seinen Essays bald ironisch-polemisch, bald spielerisch-witzig Stellung bezieht zu zentralen zeitgenössischen Streitfragen im Schnittfeld von Anthropologie, Ästhetik und Geschichtsphilosophie.
Aktualisiert: 2019-11-25
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Paulus Böhmer

Paulus Böhmer von Rector,  Martin
Lange fehlte sein Name in den einschlägigen Kompendien und Darstellungen, vier Jahrzehnte lang war er nur ein Geheimtip unter Weggenossen und Insidern der Subkultur: der 1936 in Berlin geborene und 2018 in Frankfurt am Main gestorbene Schöpfer bildkünstlerischer Collagen und monumentaler Langgedichte Paul Christoph Böhmer, der sich seit 1965 Paulus Böhmer nannte. Erst in seinem letzten Lebensjahrzehnt besann sich der etablierte Literaturbetrieb auf sein über 30 Buchveröffentlichungen umfassendes Œuvre und ehrte ihn mit mehreren renommierten Preisen. Grund genug für einen ersten Versuch, Leben und Werk dieses sperrigen Außenseiters nachzuzeichnen. Böhmer debütierte Mitte der 1960er Jahre als Malerpoet im Milieu der alternativen Werkstatt-Galerien, profilierte sich in den 70er Jahren mit Text-Bild-Collagen und Gouachen in der linken kulturrevolutionären Szene und leitete danach über zwei Jahrzehnte das Hessische Literaturbüro. Allmählich erschienen seine Lyrik-Bände auch in großen Publikumsverlagen, darunter als ›work in progress‹ sein literarisches Hauptwerk, eine Folge von 21 jeweils nummerierten Langgedichten unter dem gemeinsamen Titel »Kaddish«, ein in der zeitgenössischen deutschen Literatur einzig dastehendes Corpus assoziativ-eruptiver Poeme epischen Ausmaßes. – Eine erste Vollständigkeit anstrebende Bibliographie von Böhmers Veröffentlichungen mit der wichtigsten Sekundärliteratur sowie eine kurze Vita und ein Namensregister schließen den Band ab.
Aktualisiert: 2019-11-25
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Mendelssohn-Studien 21

Mendelssohn-Studien 21 von Schmidt-Hensel,  Roland Dieter, Schulte,  Christoph
Aus dem Inhalt: Ursula Goldenbaum: Mendelssohns Begriff der Vollkommenheit – Adam Sutcliffe: Spinoza, Lessing, Mendelssohn: Philosophie und jüdisches Heldentum – Gideon Freudenthal: Mendelssohns Consequenzerey – Christoph Schulte: Moses Mendelssohn und das Bilderverbot – Anne Pollok: Schillers sentimentalische Erziehung im Lichte von Mendelssohns rationaler Anthropologie – Martin Mulsow: Die Illuminaten über die Verbesserung der Juden – Sebastian Panwitz / Claudia Sedlarz / Susanne Netzer: Unpublizierte Briefe Jacob Ludwig Salomon Bartholdys an Rahel Levin Robert Varnhagen – Lothar Sickel: Johannes Veit, seine Ehefrau Flora Ries und ihr Eintreten für den Katholizismus – Wolfgang Dinglinger: Zur Biographie von Gottlob Samuel Rösel, Zeichenlehrer der Mendelssohn-Kinder – Roland Dieter Schmidt-Hensel: Ein Quellenfund zu Felix Mendelssohn Bartholdys Oper Die Hochzeit des Camacho – Ralf Wehner: Zu einigen Mendelssohn-Handschriften aus dem Besitz von Julius Rietz – Stephan Dathe: Annäherungen an den Wissenschaftler Albrecht Mendelssohn Bartholdy – Sebastian Panwitz: Edith Mendelssohn Bartholdy: Lebenserinnerungen (Teil II)
Aktualisiert: 2019-11-25
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Die »Utopie des Alltäglichen«

Die »Utopie des Alltäglichen« von Barbian,  Jan-Pieter, Schütz,  Erhard
Klaus Jürgen Born, der sich selbst später den Vornamen Nicolas gab, wurde am 31. Dezember 1937 in Duisburg geboren. Er arbeitete zunächst als Chemigraf in Essen, konnte aber 1964/65 am literarischen Colloquium in West-Berlin seinen Wunsch verwirklichen, freier Schriftsteller zu werden. Nach seinem ersten eigenständigen Roman »Der Zweite Tag« (1965) machte sich Born vor allem als Lyriker einen Namen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt er durch seine Romane »Die erdabgewandte Seite der Geschichte« (1976) und »Die Fälschung« (1979). Darin traf Born den Nerv einer Gesellschaft, die sich im politischen Protest aufrieb und zweifelhaften Utopien nachlief, dann jedoch in der trägen Welt des Konsums einrichtete, die fortschreitende Technisierung der Arbeitswelt und den Verlust an Mitmenschlichkeit gleichgültig hinnahm. Der Band geht zum einen den hinterlassenen Spuren des Schriftstellers nach und trägt zusammen, was bislang an Erkenntnissen zu seinem lyrischen, erzählenden und essayistischen Werk vorliegt. Zum anderen werden angesichts des seit 2019 im Archiv der Akademie der Künste in Berlin erschlossenen Nachlasses von Born neue Fragen gestellt.
Aktualisiert: 2019-11-27
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Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen

Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen von Honold,  Alexander, Schwarzkopf,  Grit
Die Formen der medizinischen Non Fiktion spannen sich von erzählenden Darstellungen wie Freuds »Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben« oder Patientenberichten über Biographien wie Mukherjees »A Biography of Cancer«, kasuistische Krimis wie den »Case Reports« bis hin zu Manifesten wie dem der elf Neurowissenschaftler über Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung. Stilistisch reicht medizinische Non Fiktion von wissenschaftlichen Diskursen über Methodiken und journalistische Schreibweisen bis hin zu individuellen Erfahrungszeugnissen. Und zu ihr gehören strukturierende Betrachtungen wie die Anwendung medizinisch-diagnostischer Begriffe auf Mensch, Gesellschaft und Kultur oder umgedreht die mitunter sogar moralische Bewertung und Metaphorisierung von Krankheiten, wie sie Sontags Klassiker »Illness as Metaphor« zeigt. Das ist ein weites Feld. Der vorliegende Band will Anregungen geben, dieses Feld zu bearbeiten. Inhalt: Brigitte Boothe: Die Krankengeschichte – Martina King: Herzensergießungen kunstliebender Ärzte. Praktische Heilkunde und Literatur um 1800 – Horst-Jürgen Gerigk: August Strindberg. Fremdbild und Selbstbild im Bannkreis von »Pathographie« und »Poetologie« – Liliane Weissberg: Vom Auge zum Ohr und zurück. Zur Entstehung der Freudschen Fallstudien Wolfgang U. Eckart: »Gefehlt hat uns bis jetzt in Deutschland …« Editorials deutschsprachiger medizinischer Zeitschriften des 19. Jahrhunderts als Beispiele nonfiktionaler Prosa – Alexander Honold: Die Kolonautin. Giulia Enders: »Darm mit Charme« – Katrin Max: Robert Koch und Rudolf Virchow im Dokudrama. »Robert Koch, der Bekämpfer des Todes« (1939) – »Berühmte Ärzte der Charité« (1981–83) – Charité (2017) – Karin Tebben: Kulturkritik in medizinischer Diktion. Max Nordaus »Entartung« (1892/93)
Aktualisiert: 2019-10-02
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Bücher für die Front

Bücher für die Front von Unger,  Thorsten
Als in den letzten Kriegsjahren die wirtschaftliche Produktion im Dritten Reich auf kriegswichtige Erzeugnisse konzentriert wurde, traf dies auch viele Buchverlage. Steuerungsmittel waren unter anderem Papierkontingentierungen, ab 1943 auch gezielte Verlagsschließungen. Noch 1942 hatte das Reichspropagandaministerium indes eine »Sonderaktion Feldpost« durchgeführt und diverse renommierte Verlage aufgefordert, gezielt Feldpostbücher zum Versand an die Front zu drucken. Viele Verlage legten daraufhin eine Titelauswahl aus vorhandenen Verlagsreihen noch einmal im Rahmen einer speziellen Feldpostreihe auf, andere Verlage richteten ganz neue Feldpostreihen ein. Neben den »Feldpostausgaben« gab es auch »Frontbuchhandelsausgaben« für den Vertrieb über sogenannte Frontbuchhandlungen, die bereits ab 1939 eingerichtet worden waren. Aber welche Titel wurden für solche besonderen Buchreihen ausgewählt und an die Front geschickt? – Studierende der Germanistik der Universität Magdeburg haben diese und weitere Fragen für knapp 40 Buchreihen aus der Magdeburger Ute-und-Wolfram-Neumann-Stiftung ausgewertet und die Ergebnisse im Herbst 2019 in der Ausstellung Bücher für die Front. Feldpostreihen des Zweiten Weltkriegs präsentiert. Im vorliegenden Katalog werden die Konzepte der einzelnen Buchreihen beschrieben und die Exponate erläutert. In der Summe zeigt sich, wie mitunter ideologisch vereinnahmte klassische Texte der Literaturgeschichte neben ›Blut-und-Bodenliteratur‹ standen und dass Bücher in der Nazi-Zeit vielfach, aber doch nicht nur als Propagandamedium eingesetzt wurden.
Aktualisiert: 2019-09-23
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Adel (in) der Literatur

Adel (in) der Literatur von Stobbe,  Urte
Im langen 19. Jahrhundert, dem sog. bürgerlichen Zeitalter, treten vermehrt Schriftsteller und Schriftstellerinnen aus der Sozialformation Adel in Erscheinung. Auffällig ist zudem, wie häufig die zentralen Figuren in Werken der sog. Höhenkammliteratur ebenfalls Adlige sind. Diese beiden Beobachtungen bilden den Ausgangspunkt für eine Neujustierung des Verhältnisses zwischen Adel und Literatur, womit sich auch eine Revision der bisherigen literaturwissenschaftlichen und historiographischen Wertungspraktiken im Zusammenhang mit Adel verbindet. Ausgehend von der Annahme, dass man nicht adlig geboren sein muss, um über Adel zu schreiben, wurde exemplarisch am Beispiel von Joseph von Eichendorff, Annette von Droste-Hülshoff und Theodor Fontane untersucht, welche divergierenden Vorstellungen sich mit ›Adel‹ und ›Adligkeit‹ jeweils verbinden. Dies ist umso spannender, als sich mit Bourdieu die Frage stellen lässt, ob und inwiefern die soziale Herkunft des Autors bzw. der Autorin bei der Ausbildung bestimmter Präferenzen hinsichtlich der kontrovers diskutierten Adelsfrage eine Rolle spielt.
Aktualisiert: 2019-09-23
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Droste-Jahrbuch 12 / 2017-2018

Droste-Jahrbuch 12 / 2017-2018 von Blasberg,  Cornelia, Grywatsch,  Jochen, Woesler,  Winfried
Das »Droste-Jahrbuch 12« versammelt aktuelle wissenschaftliche Beiträge zum literarischen Werk der Annette von Droste-Hülshoff und seiner Rezeption. Übergreifende Aufsätze beleuchten die Bedeutung von Bildlichkeit und das Dispositiv ikonischer Wahrnehmung im Werk, arbeiten mit dem Konzept der ›Stimmung‹ und erhellen den Zusammenhang von Wahrnehmung, Imagination und Medientechnik. Eine vergleichende Studie fasst Drostes und Adelbert von Chamissos Repräsentationen von Nähe und Ferne zusammen; eine weitere konturiert Aspekte der Rezeption Drostes durch Theodor Storm. In Einzelinterpretationen werden die an Amalie Hassenpflug gerichtete Apostrophe Der Traum und das Gedicht Das alte Schloß als adelspoetische Standortbestimmung behandelt. Eine Analyse der Abteilung Gedichte vermischten Inhalts der 1844er Ausgabe gibt Aufschlüsse zur Kompositionsästhetik der Autorin. In der Rubrik »Literarische Rezeption« wird über aktuelle lyrische Auseinandersetzungen mit Drostes Werk berichtet und die Vielzahl aktueller Droste-Romane in den Blick genommen. Drei Beiträge diskutieren aktuelle Bühnenproduktionen zu Annette von Droste-Hülshoff. Abgerundet wird der Band durch eine Miszelle zu einem bisher unbekannten Schriftzeugnis der Autorin.
Aktualisiert: 2019-09-26
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