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Handeln wider besseres Wissen im Körperpflegeunterricht

Handeln wider besseres Wissen im Körperpflegeunterricht von Kuckeland,  Heidi
Mit diesem Buch wird von der Autorin eine wesentliche Forschungslücke in der Pflegebildungsforschung geschlossen, indem die Diskrepanz zwischen pflegedidaktischem Professionswissen und pflegedidaktischem Professionshandeln entdeckt und das Phänomen des Handelns wider besseres Wissen im Körperpflegeunterricht generiert wird. Diese Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln, bei der Lehrende entgegen ihrem pflegedidaktischen Professionswissen handeln, wurde bereits von Aristoteles beschrieben und als „Akrasia“ bezeichnet. Im Kontext des Lehrerhandelns zeigt sich Akrasia sowohl in der Ausführung inadäquater pädagogischer Handlungen als auch in der Unterlassung erforderlicher pädagogischer Handlungen. All diesen akratischen Handlungen – so zeigt diese Arbeit – liegen Ursachen zugrunde, die entweder persönlichkeitsbezogen sind oder auf organisatorischen Zwängen basieren. Die Autorin zeigt auf, warum das Phänomen Handeln wider besseres Wissen zu einem zentralen Gegenstand der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung gemacht werden muss. Ein besonderer Fokus ist dabei auf die Ausbildung von Lehrenden in Gesundheits- und Pflegeberufen zu legen, denn die im Jahr 2020 eingeführte generalistische Pflegeausbildung führt zu einer Zunahme der Komplexität und Vielschichtigkeit von pflegedidaktischem Wissen und Handeln. Es ist zu vermuten, dass folglich vermehrt akratische Handlungen auftreten werden. Handeln wider besseres Wissen bietet im Kontext von Lehrerprofessionalität Potential für die Weiterentwicklung der eigenen Reflexionsfähigkeit, die prospektive Planung von Unterricht und die konstruktive Zusammenarbeit im Team.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Über die Kunst, den Wandel zu gestalten

Über die Kunst, den Wandel zu gestalten von Braun-Wanke,  Karola, Wagner,  Ernst
Wie können wir eine zukunftsfähige Gesellschaft gestalten? Die Suche nach neuen Wegen in der Kulturellen Bildung ist von hoher Brisanz und Dringlichkeit. Um die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 zu erreichen, bietet die Kulturelle Bildung vielfältige Zugänge. Dieses Buch geht der Frage nach, wie Bildung, Nachhaltige Entwicklung und Kultur zusammengehen. Wir alle müssen Fähigkeiten erwerben, um informierte Entscheidungen zu treffen und verantwortungsbewusst zum Schutz der Umwelt, für eine gerechte Gesellschaft und nachhaltige Wirtschaft zu handeln. Dies geschieht vor dem Hintergrund globaler, ökologischer, ökonomischer und sozialer Herausforderungen und gilt für aktuelle und künftige Generationen. Für diese hochkomplexe Herausforderung kann Kulturelle Bildung einen wichtigen, ja entscheidenden Beitrag leisten. Das Buch versammelt Antworten aus Theorie und Praxis aus allen Bildungsbereichen: Impulse, Inspirationen und Motivation zum Ausprobieren und zum gemeinsamen Diskurs!
Aktualisiert: 2020-09-25
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Entwicklungspolitische NRO und Globales Lernen an Schulen

Entwicklungspolitische NRO und Globales Lernen an Schulen von Eich,  Lena
Lena Eich untersucht mit Hilfe eines qualitativ-rekonstruktiven Zugangs das professionelle Handeln von Mitarbeitenden entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (NRO) an Schulen im Kontext Globalen Lernens. Die empirisch gesättigten und zu Typen verdichteten Ergebnisse machen sichtbar, dass die handlungsleitenden Orientierungen der NRO-Mitarbeitenden stark von den Weltdeutungen der NRO geprägt sind. Die Autorin zeigt, dass die Authentizität von NRO für globale Thematiken Potenzial für die Ermöglichung weltgesellschaftlicher Bildung an Schulen aufweist, dass in der NRO-Schulzusammenarbeit jedoch auch Spannungen in Hinblick auf die Ansprüche schulischer Bildung entstehen. Die Ergebnisse verdichtet die Autorin sowohl zu theoretischen Beiträgen zum Lehren durch NRO-Mitarbeitende im schulischen Globalen Lernen als auch zu Merkmalen professionellen Handelns im Bereich des Globalen Lernens.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Bildung, Schule, Digitalisierung

Bildung, Schule, Digitalisierung von Becker-Mrotzek,  Michael, Hofhues,  Sandra, Kaspar,  Kai, Koenig,  Johannes, Schmeinck,  Daniela
Dieser Sammelband bündelt über 70 Beiträge zum Themenbereich „Bildung, Schule, Digitalisierung“. Ein zentrales Ziel ist es, den aktuellen Forschungsstand zu den vielfältigen Aspekten, Perspektiven und Fragen zur Digitalisierung im Kontext schulischer Bildung und Lehrer*innenbildung abzubilden und kritisch zu reflektieren. Thematisiert werden programmatische Vorstellungen zu Digitalisierung und Digitalität, Medienkonzepte und Einsatzszenarien digitaler Medien sowie Fragen ihrer Wirksamkeit. Versammelt sind empirische Originalarbeiten zum Einsatz digitaler Medien, Beispiele guter Praxis, Beschreibungen geplanter Studien sowie theoretische Beiträge zum Themenbereich.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Bildung im digitalen Wandel

Bildung im digitalen Wandel von Anda,  Carolin, Capparozza,  Marcel, Getto,  Barbara, Gundermann,  Angelika, Hähn,  Katharina, Irle,  Gabriele, Keller,  Carolin, Kerres,  Michael, Klaudy,  E. Katharina, Koschorreck,  Jan, Nieding,  Iris, Ratermann-Busse,  Monique, Rittberger,  Marc, Waffner,  Bettina, Wilmers,  Annika
Bei der Anwendung von digitalen Medien und der Wissensvermittlung über digitale Technologien kommt dem pädagogischen Personal aller Bildungsbereiche eine Schlüsselposition zu. Die Frage nach der Rolle des pädagogischen Personals in diesem Prozess berührt unterschiedliche Aspekte von der Haltung und Einstellung der Lehrenden über ihre Kompetenzen hin zu allgemeinen Entwicklungen in den Bildungsbereichen sowie zu Maßnahmen, die zur Aus- und Fortbildung von Lehrenden umgeSetzt werden. Dieser Frage und ihren Unterthemen wird in diesem Band durch ein Reviewformat nachgegangen, das sich am Verfahren von Critical Reviews orientiert und die wichtigste Literatur im Feld identifiziert, die Qualität der recherchierten Literatur systematisch erfasst und in Anlehnung an den jeweiligen Fokus der Fragestellung auswertet.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Digitaler Humanismus

Digitaler Humanismus von Fritz,  Judith, Tomaschek,  Nino
Der digitale Wandel ist längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Digitale Technologien verändern die Wirtschaftsweise, prägen das gesellschaftliche Gefüge und schreiben sich in Machtstrukturen ein. Aus den meisten Lebensbereichen sind digitale Technologien längst nicht mehr wegzudenken. Doch je alltäglicher Mensch und Maschine interagieren, desto lauter wird der Ruf nach einer Verankerung menschlicher Werte in den Innovationsprozess. Der 9. Band der Reihe „University – Society – Industry“ rückt den Menschen ins Zentrum dieser Entwicklungen und fragt: Wie wollen wir in der virtuellen Welt leben? Welchen Wertereferenzrahmen stellen wir dem technologischen Fortschritt zur Seite? Unter der Losung „Digitaler Humanismus“ initiiert dieser Band eine kritische Debatte über die zu gestaltenden Rahmenbedingungen des digitalen Wandels. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen diskutieren, wie die Perspektive eines „Digitalen Humanismus“ in unterschiedlichen Kontexten Anwendung finden kann. Sie geben Denkanstöße für eine verantwortungsvolle Technologieentwicklung, skizzieren eine veränderte Arbeitswelt und diskutieren, wie eine digitale Bildung der Zukunft aussehen soll.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Organisation und Management von Studium, Lehre und Weiterbildung an Hochschulen

Organisation und Management von Studium, Lehre und Weiterbildung an Hochschulen von Hanft,  Anke, Kretschmer,  Stefanie, Maschwitz,  Annika
Studium und Lehre sind seit einigen Jahren erheblichen Veränderungen unterworfen. Zunächst waren es die Bologna-Reformen, die weitreichende und in der öffentlichen Diskussion nicht unumstrittene Neuerungen an die Hochschulen brachten. Damit einher ging die Aufforderung, sich stärker den Anforderungen des lebenslangen Lernens zu stellen und mit Berufstätigen neue Zielgruppen zu erschließen. Die zunächst zögerliche Haltung der öffentlichen Hochschulen gegenüber einer Ausweitung ihrer traditionellen Angebotsstruktur gab dem privaten Hochschulsektor Auftrieb, der vor allem berufstätige Zielgruppen adressierte und damit an Einfluss gewann. Öffentliche Hochschulen konzentrierten sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten vor allem darauf, der wachsenden Heterogenität ihrer Studierenden gerecht zu werden, indem sie lernunterstützende Maßnahmen in der Studieneingangsphase ausbauten. Aktuell stehen Hochschulen, verstärkt durch die Corona-Pandemie, vor weiteren Herausforderungen: Innerhalb kurzer Zeit müssen sie den Lehrbetrieb off-campus mit Hilfe digitaler Lehr-Lern-Infrastruktur und virtuellen Lernmedien gestalten. Die verschiedenen Beispiele zeigen, dass die Planung und Organisation von Lernen und Lehren an Hochschulen zunehmend anspruchsvoller werden. Hochschulen reagieren auf diese Herausforderungen, indem sie die Organisation und das Management von Studium und Lehre zunehmend professionalisieren, ihre Angebotsstruktur zielgruppengerechter gestalten und um weiterbildende Studienangebote erweitern. Auch äußere Impulse, wie z.B. die umfassenden staatlichen Förderprogramme, tragen dazu bei, die Reformbereitschaft an Hochschulen zu stärken. Mit diesem Band wollen wir Hochschulen dabei unterstützen, ihren vielfältigen Aufgaben bei der Planung, der Organisation, dem Management und der Qualitätssicherung von Studium, Lehre und Weiterbildung besser gerecht zu werden. Dabei geht es uns nicht nur darum, Managementaufgaben systematisch darzulegen, sondern auch neuere, Studium und Lehre betreffende Entwicklungen aufzuzeigen. Gegenüber dem ersten, im Jahr 2014 publizierten Band handelt es sich um eine vollständig überarbeitete Neuauflage mit neuen SchwerpunktSetzungen.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!

Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle! von Fischer,  Christian, Fischer-Ontrup,  Christiane, Käpnick,  Friedhelm, Neuber,  Nils, Solzbacher,  Claudia, Zwitserlood,  Pienie
Bildungsgerechtigkeit, Leistungsentwicklung und Begabungsförderung sind drängende Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem, wie nationale und internationale Vergleichsstudien (TIMSS, IGLU, PISA) zeigen. Es ist erforderlich, dass benachteiligte und talentierte Kinder auf ihren jeweiligen Kompetenzstufen gezielte Unterstützung und individuelle Förderung erfahren. Das Herausfordern und Fördern von Begabungen und Talenten soll dazu beitragen, dass offensichtliche wie verborgene Potenziale bei Kindern aus sozial benachteiligten Lagen sowie bei Kindern mit Beeinträchtigungen entwickelt und entfaltet werden können. Vom 19. bis 22. September 2018 widmete sich der 6. Münstersche Bildungskongress mit dem Thema „Begabungsförderung, Leistungsentwicklung, Bildungsgerechtigkeit – für alle!“ ebendiesen Chancen und Herausforderungen mit dem Ziel, die Begabungsförderung und Potenzialentwicklung in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und so mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen. Mit über 130 Beiträgen haben Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen neue Impulse geSetzt, Themen diskutiert und neue Ansätze vorgetragen. Dank der interessanten Beiträge und anregenden Gespräche wurde der 6. Münstersche Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Format wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs. Viele der vorgetragenen und diskutierten Beiträge werden hier zusammengefasst. Dieser zweite Band umfasst Beiträge aus der Begabungsförderung aus der fachspezifischen und fachübergreifenden schulischen sowie außerschulischen Praxis. Zusätzlich finden sich in diesem Band auch Beiträge aus dem Verbundprojekt „Leistung macht Schule“ (LemaS), dessen 1. Jahrestagung in den Kongress eingebunden wurde und diesen durch Beiträge bereichert hat, sowie Beiträge zu internationalen Perspektiven in der Begabungsförderung.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Pädagogikunterricht zwischen pädagogischer Profilierung und Interdisziplinarität

Pädagogikunterricht zwischen pädagogischer Profilierung und Interdisziplinarität von Schützenmeister,  Jörn
Das Buch thematisiert, wie sehr sich der Pädagogikunterricht der gymnasialen Oberstufe an einer spezifischen fachlichen Perspektive, an der Pluralität der Theorieströmungen einer Bezugsdisziplin und an der Interdisziplinarität ausrichtet sowie orientieren sollte und wie sehr er auf diese hin angelegt werden sollte. Dazu stellt der Autor sieben Studien im Hinblick auf die fachliche Abgrenzung und die fächerübergreifende Ausrichtung dieses Unterrichtsfachs vor. Insbesondere wird das Schulfach Pädagogik in seinen Bezügen zur Erziehungswissenschaft und zur Psychologie sowie im Verhältnis zum Psychologieunterricht untersucht. Das Verständnis dafür, wie die Spannung zwischen disziplinären und interdisziplinären Ausrichtungstendenzen der Erziehungswissenschaft eine Triebkraft für die Entwicklung von Wissenschaft und Praxis sein kann, wird als ein Ziel pädagogischer Bildung herausgearbeitet. Jenes Verständnis baut auf Wissenschaftstheorie und Perspektivenwechsel auf. Mit konzeptionellen Anregungen fordert der Autor dazu auf, der Wissenschaftspropädeutik mehr Nachdruck zu verleihen.
Aktualisiert: 2020-09-19
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ICILS 2018 #NRW

ICILS 2018 #NRW von Drossel,  Kerstin, Eickelmann,  Birgit, Labusch,  Amelie, Vennemann,  Mario
Durch die über eine Stichprobenerweiterung ermöglichte Teilnahme Nordrhein-Westfalens an der International Computer and Information Literacy Study 2018 (ICILS 2018) wurden für das Bundesland erstmals sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen sowie die Kompetenzen im Bereich ‚Computational Thinking‘ von Achtklässlerinnen und Achtklässlern untersucht. In diesem Buch werden vertiefende Analysen für Nordrhein-Westfalen berichtet, u.a. differenziert nach Schulformen und individuellen Schülermerkmalen. Weiterhin werden die Rahmenbedingungen des Lernens und Lehrens mit digitalen Medien in Schulen in Nordrhein-Westfalen im nationalen und internationalen Vergleich analysiert. Neben schulischen VorausSetzungen und Ergebnissen zur IT-Ausstattung sowie zum technischen und pädagogischen IT-Support liegen die Schwerpunkte auf Ergebnissen zu schulischen Prozessen. Hier werden insbesondere die digitalisierungsbezogenen Erwartungen von Schulleitungen, die Einschätzungen von Lehrkräften sowie Ergebnisse zu Lehrerfortbildungen berichtet. Zudem werden vertiefende Analysen zur schulischen Nutzung digitaler Medien vorgestellt. Dieses Buch wendet sich im Kontext aktueller Digitalisierungsprozesse an eine an der Entwicklung von Schule und Unterricht interessierte Leserschaft in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus.
Aktualisiert: 2020-09-18
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