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Studierende – Medien – Universität

Studierende – Medien – Universität von Aßmann,  Sandra, Brahm,  Taiga, Hofhues,  Sandra, Schiefner-Rohs,  Mandy
Digitalisierung wird weithin als allgegenwärtig betrachtet. So vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Digitalisierung und ihre Auswirkungen für die Gesellschaft in all ihren Bereichen gesprochen und/oder geschrieben wird. Diese Entwicklung betrifft auch die Hochschule. Eines fällt aber auf: Studierende als spezifische Gruppe werden in diesen Diskussionen selten in den Blick genommen. Genau diesen Versuch unternimmt der vorliegende Band: Ausgehend von einem Projekt in der Förderlinie „Digitale Hochschulbildung“ des BMBF wird ein umfassendes Bild studentischer Medienwelten in der Universität der Gegenwart gezeichnet. Dabei leitet die übergeordnete Fragestellung, wie Studierende ihrem Studium mit (digitalen) Medien einen eigenen Sinn verleihen, die Beiträge in diesem Buch. Fokussiert werden insbesondere Sinnzusammenhänge zwischen Studium und (digitalen) Medien.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Schulischer Mehrsprachenerwerb am Übergang zwischen Primarstufe und Sekundarstufe I

Schulischer Mehrsprachenerwerb am Übergang zwischen Primarstufe und Sekundarstufe I von Brühwiler,  Christian, Egli Cuenat,  Mirjam, Le Pape Racine,  Christine, Manno,  Giuseppe
Wie wirken Sprachen beim Mehrfacherwerb im schulischen Kontext zusammen? Wie entwickeln sich die Sprachen am Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe I? Welchen Einfluss haben der sprachliche Hintergrund und die soziale Herkunft sowie die intendierte und perzipierte Gestaltung der Lernumgebung? Was verändert sich, wenn der Englischunterricht vorverschoben und Französisch nicht mehr als erste, sondern als zweite Fremdsprache gelernt wird? Der vorliegende Sammelband präsentiert Resultate eines in der Ostschweiz durchgeführten Forschungsprojektes, das den doppelten Fremdsprachenerwerb unter Berücksichtigung der Schulsprache Deutsch longitudinal bei insgesamt 1.800 Lernenden von 12–14 Jahren aus der ganzheitlichen Perspektive der Mehrsprachigkeits- und Tertiärsprachenerwerbsforschung untersuchte. Die Studie situiert sich im Kontext einer weitreichenden nationalen Curriculumsreform des Fremdsprachenunterrichts. Im Zentrum standen die schriftliche Textrezeption, die schriftliche und mündliche Textproduktion sowie die Unterrichtsgestaltung aus Sicht der Lernenden und der Lehrpersonen.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Digital?!

Digital?! von Herrlinger,  Simone, Rothland,  Martin
Der digitale Wandel verändert die Anforderungen an den Lehrerberuf und die Lehrerbildung. Der Band Digital?! Perspektiven der Digitalisierung für den Lehrerberuf und die Lehrerbildung zielt darauf ab, erste Einblicke in Entwicklungs- und Diskussionslinien, aktuelle und potentiell Zielperspektiven sowie empirische Forschungsansätze für eine sich weiterentwickelnde Lehrerbildung zu ermöglichen und damit einhergehende, sich zum Teil auch entgegenstehende Perspektiven abzubilden. Die Beiträge erschließen und diskutieren (1.) übergeordnete (ausgewählte) Problem- und Fragestellungen zur Digitalisierung in der Lehrerbildung und im Lehrerberuf, (2.) mögliche digitalisierungsbezogene Anforderungen an (angehende) Lehrkräfte und Konsequenzen für die Lehrerbildung, die sich sowohl aus einer theorie- als auch aus einer praxisgeleiteten AuseinanderSetzung mit spezifischen Gegenstands- und Inhaltsbereichen ableiten lassen, sowie (3.) (ausgewählte) Problem- und Fragestellungen, die sich mit dem Einsatz und der Nutzung von digitalen Medien in der Hochschullehre befassen. Die einzelnen Kapitel beziehen sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich auf die erste Phase der Lehrerbildung und tragen dazu bei, einen digitalen Wandel gestalten und kritisch-reflektiert begleiten zu können.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Märchen von nah und fern

Märchen von nah und fern von Tüpker,  Rosemarie
In diesem Buch werden Märchen in einer Sprache nacherzählt, die einfacher ist als das jeweilige „Original“. Sie sind für Menschen gedacht, die in ihrer Konzentration oder ihrem Sprachverständnis eingeschränkt sind, zum Vorlesen oder selbst Lesen, für jedermann und jederfrau, aber auch für die Arbeit mit Märchen in verschiedenen sozialen Kontexten. Neben Anregungen zum Verständnis der 21 Märchen bietet das Buch Gestaltungsvorschläge für die Verwendung in der Arbeit mit alten Menschen, auch bei Demenz, in der intergenerativen und interkulturellen Arbeit, für Menschen mit Behinderungen und für Kinder im Kita- und Grundschulalter.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Deutsche Literatur in der Laienbibliothek der Basler Kartause 1480–1520

Deutsche Literatur in der Laienbibliothek der Basler Kartause 1480–1520 von Honemann,  Volker
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ausgewählte Bereiche der deutschsprachigen Literatur um 1500 wie beispielsweise Themen, Gattungen und Überlieferungsformen in ihrem Übergang vom „späten Mittelalter“ zur „frühen Neuzeit“ zu beschreiben. Als Grundlage wurde eine zu dieser Zeit „lebendige“ Bibliothek gewählt: die Laienbibliothek der Basler Kartause. Hier liegt ein verhältnismäßig großer, aber noch überschaubarer, rein deutschsprachiger Textbestand vor. Die Untersuchung schöpft fast völlig aus Handschriften und Frühdrucken, das impliziert ein überschaubares, historisches Textcorpus, welches nicht nur neue Texte enthält, sondern auch ältere, die durch den Buchdruck einer größeren Zahl von Lesern erstmals zugänglich werden. Darüber hinaus erlaubt die Struktur des Corpus Aussagen über die Interessen der Autoren und Leser, die die Bedeutung bestimmter geistes- und literaturgeschichtlicher Erscheinungen erkennen lassen.
Aktualisiert: 2020-07-09
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Die Organisation des Übergangs Schule–Hochschule deutscher Hochschulen

Die Organisation des Übergangs Schule–Hochschule deutscher Hochschulen von Driesen,  Cornelia
Die kumulative Dissertation untersucht die Organisation des Übergangs Schule–Hochschule deutscher Hochschulen aus der Leitungsperspektive. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Beschreibung und Erklärung der hochschulischen Strategien und Organisationsstrukturen. Zudem werden die Beweggründe analysiert, die Hochschulen dazu bringen, sich mit dem Übergang Schule–Hochschule zu befassen. Dazu werden 15 leitfadengestützte Experteninterviews mit Hochschulleitungsmitgliedern mittels qualitativer Inhaltsanalyse sowie – je nach Fragestellung – Frequenzanalysen, Typenbildung, qualitativer Zusammenhangsanalysen oder der im Zuge der Forschung entwickelten Kategorienplatzierung ausgewertet. Im Ergebnis besteht ein Zusammenhang zwischen den Strategietypen und den Organisationsstrukturtypen für den Übergang Schule–Hochschule deutscher Hochschulen sowie den Beweggründen, sich als Hochschule der Thematik zu widmen. Im Zuge der Modellbildung werden markante Kombinationen als agierende, implizite Selbstorganisation, reagierende, integrierte Gremienorganisation sowie bewusste, strategische Parallelorganisation charakterisiert.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Lesen in der Primarstufe

Lesen in der Primarstufe von Alber,  Elfriede, Festman,  Julia, Gerth,  Sabrina, Reiter,  Christine
Lesen in von Diversität geprägten Klassen in der Primarstufe unterrichten – welche Methoden für den Schriftspracherwerb sind in diesem Kontext wirksam? Wie kann man Leseflüssigkeit fördern? Warum ist der Sichtwortschatz so wichtig und weshalb helfen Lautleseverfahren und kooperative Leseformen? Auf diese und weitere Fragen versucht dieses Buch Antworten zu geben. Es gibt Einblicke in die Theorie des Lesens sowie praktische Empfehlungen für Leseerwerb und -unterricht in der Primarstufe. In diesen Theorie-Praxis-Bezug werden empirische Daten zum Lesen in Tirol eingebettet und präsentiert. Kernbereiche der Leseförderung werden genauer beschrieben, wie z.B. Möglichkeiten des Vorlesens, die Arbeit mit Lesestrategien, Bilderbüchern und Klassenlektüren, die Lesekompetenz in allen Fächern sowie das Stärken des Leseselbstkonzepts und der Lesemotivation. Wie Mehrsprachigkeit beim Lesen im Schulkontext einbezogen werden kann und wie man Kinder mit Migrationssprachen beim Lesenlernen unterstützt, zeigt das Buch ganz konkret und eröffnet damit eine Vielzahl von Wegen des Lesens in Diversitätskontexten.
Aktualisiert: 2020-07-04
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Dialogische Gesprächsführung im Unterricht

Dialogische Gesprächsführung im Unterricht von Böheim,  Ricardo, Gröschner,  Alexander, Hauk,  Dennis, Schindler,  Ann-Kathrin, Seidel,  Tina, Weil,  Maralena
Die „dialogische Unterrichtskommunikation“ rückt immer stärker in den Fokus in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften aufgrund der inzwischen in einigen Studien gezeigten Lernwirksamkeit dialogisch orientierter Lehrer*innen-Schüler*innen-Interaktion. In diesem Band werden Erhebungsinstrumente und Kodiermanuale, welche zur wissenschaftlichen Begleitung der Interventionsstudie im Rahmen des DFG-Projekts „Dialogue II: Lernen von Lehrpersonen am Beispiel des Klassengesprächs – Eine videobasierte Interventionsstudie“ entwickelt und eingeSetzt wurden, vorgestellt. Dieser Band soll dazu einladen, die im Dialogue-Projekt entstandenen Fragebögen und Kodierleitfäden in anderen Studien einzuSetzen.
Aktualisiert: 2020-07-04
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Lebensweltliche Mehrsprachigkeit an der Hochschule

Lebensweltliche Mehrsprachigkeit an der Hochschule von Dobutowitsch,  Friederike
Die Hochschule ist als Teil der globalisierten Welt auch ein Ort migrationsgesellschaftlicher Mehrsprachigkeit. Die diskursive Verhandlung dieses Themenkomplexes bewegt sich häufig zwischen einer kompensatorischen Perspektive mit dem Fokus auf die deutsche Sprache und dem Blick auf Internationalisierungsprozesse, der zunächst die englische Sprache in den Vordergrund rücken lässt. Die sprachliche Vielfalt, die Studierende selbst mit an die Hochschulen bringen, und deren Potential ist dagegen seltener Gegenstand der Betrachtung. In dieser Studie stehen die Perspektiven von Studierenden an Hochschulen in Deutschland im Mittelpunkt, die ihren Alltag selbst als mehrsprachig beschreiben. Wie gestalten sich ihre sprachlichen Spielräume zwischen der eigenen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und hochschulischen Sprachverhältnissen? Dieser Frage wird auf der Basis von qualitativen Interviewdaten nachgegangen. Besonderes Interesse gilt dabei den Mustern des studentischen Sprachgebrauchs im Hochschulkontext und damit verbundenen Zukunftsaspirationen sowie der Frage, wie Studierende ihre Sprachpraxis erleben.
Aktualisiert: 2020-07-04
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Das Jahr 1938 in der deutschsprachigen Volkskunde

Das Jahr 1938 in der deutschsprachigen Volkskunde von Brückner,  Wolfgang
Innerhalb der Vorkriegsgeschichte des Nationalsozialismus besitzt das Jahr 1938 Epochencharakter. Dafür legt die Untersuchung in vier großen Schritten das Publikationswesen eines schon immer „kleinen“ akademischen Faches in der damaligen Zeit offen. Sie tut dies anhand der Figur des NS-Meinungspolizisten Matthes Ziegler im Amt Rosenberg aufgrund neuer Quellenerschließungen. Hinzu tritt die Beobachtung der Medienpräsens des sogenannt Volkskundlichen in den dreißiger Jahren und die Erarbeitung der bislang unbekannten Verlagsgeschichte „Stubenrauch“ aus Berlin-Leipzig-Wien sowie eine Geschichte der führenden Zeitschriften.
Aktualisiert: 2020-07-09
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