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HAUSAUFGABEN

HAUSAUFGABEN von Architekten,  Arnold und Gladisch, Dörries,  Cornelia, Nagel,  Reiner
Berlin nach 1989. Die Stadt mit ihrer Ost-West-Doppelidentität wird zu einem Magneten für Menschen, die das Unfertige als Arbeitsgrundlage für eigene Projekte zu nutzen verstehen. Im Dazwischen der Hinterhöfe und Brachen wird weniger über die werdende Hauptstadt nachgedacht als vielmehr über alternative Spielarten von moderner Urbanität. Was eine Großstadt ausmacht und welche Aufgabe der Architektur dabei zufällt, beschäftigt auch Frank Arnold und Mathias Gladisch. Die beiden Architekten gründen 1996 ein gemeinsames Büro. Mit Gespür für sich wandelnde Bauaufgaben sind sie ganz vorn dabei, als Berlin das Potenzial seiner Lücken entdeckt, später die lang geschmähten Großsiedlungen rehabilitiert und irgendwann zu einer Art europäischer Hauptstadtnormalität findet. Es ist diese Entwicklung, die sich auf fast beispielhafte Weise in den Projekten von Arnold und Gladisch Architekten widerspiegelt. Sie zeigen nicht zuletzt, wie eine Stadt an dem wächst, was sie an Architektur braucht, ermöglicht und inspiriert – und umgekehrt. Von den kleinen Einzelprojekten aus der Anfangsphase über die Wohnhäuser für Baugruppen bis hin zu Großvorhaben für öffentliche und institutionelle Bauherren, Wohnungsbaugesellschaften und Investoren – die HAUSAUFGABEN, vor denen Arnold und Gladisch Architekten in den zurückliegenden 25 Jahren standen, haben sie mit einer festen Überzeugung gelöst: Jeder Entwurf muss sich primär auf den jeweiligen Ort beziehen und für die vorgesehene Nutzung eine individuelle, dem Ort angemessene Gestalt finden.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Stadt der Räume

Stadt der Räume von Denk,  Andreas, Schroeder,  Uwe, Stauder,  Peter
Das Buch dokumentiert viele der in den letzten Jahren zum Thema „Stadt“ entstandenen Arbeiten Peter Stauders. Es steht im Zusammenhang eines mehrjährigen Projekts, das das Verhältnis von Macht und Raum kritisch untersucht. Ausgehend von der Überzeugung, dass „Raum“ nichts Gegebenes, nichts in der Natur selbstständig Vorkommendes ist, sondern ein vom Menschen produziertes Phänomen, geht es um das eindimensionale Verhältnis des Menschen zur Natur, die Aneignung und Gestaltung von Welt unter einem letztlich gleichbleibenden Motiv. Die drei bisherigen Standortbestimmungen bezogen sich auf den Archaischen Ort, das Territorium und die Landschaft als Modell. Der aktuelle Band vervollständigt die bisherigen Ausführungen und befasst sich vor allem mit der Erzeugung von Räumen der Stadt als Formen der Macht, in denen sich gesellschaftliche Strukturen abbilden und Herrschaftsverhältnisse durchsetzen. Der Band erscheint anlässlich der Ausstellung „Peter Stauder — Stadt der Räume“ im Kunstverein Bayreuth (29. September – 29. Oktober 2021).
Aktualisiert: 2021-09-13
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Die Gestalt des Raums

Die Gestalt des Raums von Dosch,  Fabian, Fehse,  Markus, Hohmuth,  Jürgen, Meinel,  Gotthard, Strubelt,  Wendelin
Landschaften – insbesondere aus der Vogelperspektive – faszinieren. Die vom Fotokopter aus einer Höhe von bis zu 100 Metern aufgenommenen Luftbilder ermöglichen einen neuen Blick auf die Landschaften Deutschlands, als Ergebnis der sie prägenden gesellschaftlichen Kräfte und Prozesse. Sie geben einen unverstellten Blick – nah genug, um Feinheiten und Strukturen aufzuzeigen, und abgehoben genug, um großräumige Zusammenhänge zu erkennen. Das Luftbild ist eine Methode der Raumbeobachtung zur Erfassung von Landschaftsstrukturen. Die Luftbilder zeigen Strukturen und Muster der Landschaft. Mittels der Dokumentarfotografie werden so Brennpunkte des Wandels im Zeitalter des Anthropozäns erkennbar. Die Fotografien zeigen die Gestalt des Raumes als Resultat vergangener und laufender Transformationen. Im vorliegenden Buch werden sie von analytischen raumwissenschaftlichen Texten aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven begleitet – mit wenigen Karten und Diagrammen. Dieses will bzw. soll den Diskurs über Vergangenheit und Zukunft des gesellschaftlichen Umgangs mit unseren räumlichen Lebensgrundlagen sowohl bildlich als auch analytisch anregen und stützen.
Aktualisiert: 2021-07-29
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Stadt Denken 5

Stadt Denken 5 von Baumgart,  Sabine, Dubrau,  Dorothee, Jessen,  Johann, Libbe,  Jens, Rettich,  Stefan, Wékel,  Julian, Wolfrum u.a.,  Sophie
STADT DENKEN ist die jährliche Publikation der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung DASL, in der sie die wesentlichen Ergebnisse ihrer Arbeit für ihre Mitglieder und Gäste öffentlich zur Diskussion stellt. Zwischen den Herausforderungen der Pandemie, der 2020 Jahrestagung und wissenschaftliches Kolloquium zum Opfer fielen, und mit Blick auf das 100-jährige Jubiläum der Akademie 2022 behandeln die in Band 5 versammelten Beiträge aus jeweils sehr unterschiedlicher Perspektive die Rolle und Verantwortung räumlicher Planung. Im Zeichen globaler Herausforderungen vorrangig des Klimawandels wird nach den erforderlichen Leitbildkorrekturen und einem veränderten Aufgabenverständnis gefragt. In Zeiten radikaler Umbrüche ergeben die Texte ein Mosaik von Wegweisungen und Hilfestellungen, um sich angemessen mit dem Postulat der Förderung nachhaltiger Transformationsprozesse auseinanderzusetzen.
Aktualisiert: 2021-06-17
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Mythische Konstruktionen

Mythische Konstruktionen von Hirschbichler,  Michael
Die Kult- und Geisterhäuser Papua-Neuguineas üben eine einzigartige Faszination aus. Neben ihrem ästhetischen Reichtum sind es vor allem die mit ihnen verbundenen soziokulturellen Vorstellungen und weitreichenden Kosmologien, die beeindrucken und gerade heute eine besondere Aktualität besitzen. Die Umwelt erweist sich darin als groß angelegtes kulturelles Projekt, als physische Wirklichkeit und zugleich in Raum und Zeit ausgebreitete kollektive Erzählung. Mithilfe künstlerischer und architektonischer Zeichen konnte diese aufgegriffen, verändert und weitererzählt werden. Die Umwelt wurde dabei als Lebensraum verstanden, in dem lebendige Menschen und zahlreiche andere Akteure – verstorbene oder noch ungeborene Menschen, Tiere, Pflanzen, Dinge, Geister und mythische Wesen – koexistierten und durch komplexe soziale Beziehungen miteinander verflochten waren. Diese Beziehungen und die daraus entstehende gemeinsame Welt wurden vor allem in Ritualen stets aufs Neue verhandelt. Michael Hirschbichler untersucht den kulturellen Kosmos verschiedener Kulturen Papua-Neuguineas in detaillierten Analysen und mit einem multiperspektivischen Ansatz. Dieser verbindet Kultur- und Sozialwissenschaften sowie Bau-, Architektur- und Raumforschung miteinander. Darauf aufbauend entwickelt Michael Hirschbichler in transkultureller Hinsicht eine facettenreiche räumliche Theorie mythischer Konstruktionen, die aus westlich-modernen Verständniswelten hinausführt und eine Fülle von äußerst relevanten Konzepten zum Verständnis und zur Gestaltung einer mehr-als-menschlichen Welt liefert.
Aktualisiert: 2021-07-12
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Die Zweihundert Bücher zur Architektur

Die Zweihundert Bücher zur Architektur von Kieren,  Martin
Die in diesem Buch gesammelten Texte verstehen sich zunächst als Beitrag zu einer Disziplin, die gemeinhin mit „Architekturtheorie“ bezeichnet wird, was zunächst nichts anderes meint, als konzentriertes „Nachdenken über Architektur“, also Reflektion über das, was früher „Baukunst“ hieß und ihr Wesen betraf. Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Buch über Architektur ohne „Bilder“. Es liefert einzig zweihundert formstrenge „Denkbilder“, komprimierte Gedanken resp. Denk–Figuren zur Architektur, und fünfundzwanzig poetisch offene „Raumbilder“, gruppiert als Konstellation um einen unsichtbaren Kern herum: den des Metiers.
Aktualisiert: 2021-06-30
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BB2070 Magazin für Städtebau und urbanes Leben

BB2070 Magazin für Städtebau und urbanes Leben von Bodenschatz,  Harald, Nöfer,  Tobias
BB 2070 – das neue Magazin für Städtebau und urbanes Leben, herausgegeben von Tobias Nöfer und Harald Bodenschatz, gibt Antworten auf Fragen wie: Wie schaffen wir Wohnungen in hoher Qualität? Wie sichern wir unsere Grünräume? Wie kommen wir weg vom Prinzip "Autos First"? Wie arbeiten wir nach Corona? Wie gestalten wir eine lebenswerte Metropole der Freiheit? Die hier versammelten Ausgaben, gestaltet von Journalisten, Städtebauern, Architekten, Wissenschaftlern und Politikern, entstanden 2020/2021 im Kontext des „Unvollendete Metropole“-Projekts des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin Brandenburg e.V. – mit der großen Ausstellung „100 Jahre Städtebau für Großberlin“ (Kronprinzenpalais) und dem Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerb Berlin-Brandenburg 2070. Redaktion: Rudolf Spindler, Bernhard Schulz, Vladimir Casademont (Graphik).
Aktualisiert: 2021-02-15
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Gross-Berlin

Gross-Berlin von Goecke,  Theodor, Heimann,  Emanuel, Hoffmann,  Albert, Tubbesing,  Markus
Die „Anregungsschrift“ von 1907 war die Initialzündung zur Schaffung von Groß-Berlin im Jahr 1920. In ihrer Schrift präsentierten die Mitglieder der Vereinigung Berliner Architekten zusammen mit dem Architekten-Verein zu Berlin erstmalig die „Leitsätze zur Erlangung eines Grundplans“, eine „Programmskizze“ und ihre Idee zur Gründung eines „Zweckverbandes Groß-Berlin“. Die Schrift leitete nicht nur den berühmten "Wettbewerb Groß-Berlin" von 1910 ein, sondern auch die Bildung des "Zweckverbandes" und damit die Bildung der neuen Stadtgemeinde Groß-Berlin 1920, wodurch Berlin zur flächenmäßig drittgrößten Stadt der damaligen Welt wurde. Mit der Neuedition der noblen Broschüre erinnert der Verlag an die Anstrengungen und gewissenhaften Bemühungen, die Zivilgesellschaft und Fachschaft aufwendeten, um eine Vision für das schnell wachsende Berlin zu erhalten, das zudem sehr modern sein sollte. Hier wurden Strukturen von Verkehr, Grün und Wohnen festgelegt, die noch heute Bestand haben und Berlin im Vergleich zu anderen Metropolen geradezu komfortabel machen. Die Broschüre ist Zeugnis des enormen gesellschaftlichen Engagements der Architekten und Ingenieuren und ein Dokument der kräftigsten Jahre der Stadt. Der Neudruck wird herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Markus Tubbesing.
Aktualisiert: 2021-03-18
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3. Oktober 90

3. Oktober 90 von Rost,  Andreas
Durch das Objektiv seiner Kamera schaut der Fotograf Andreas Rost auf die Uhr am Arm eines Mannes: Es ist fünf nach Zwölf. Er hat in der Nacht zum 3. Oktober 1990, als sich die Massen am Brandenburger Tor versammelten, um diesen Beitritt zu feiern, wie hunderte andere Menschen dort fotografiert. Mit starkem Blitzlicht und, wie man in Berlin sagt, „feste druff“… Rost verstand sich früh als Großstadtfotograf, der die Stadt dort aufsucht, wo sie am deutlichsten zu sich kommt: an den Rändern ihrer sozialen Topografie. An den Orten der Gefühlsabfuhr, die zugleich Orte der Akkumulation von Massen sind. Überall dort ist er gewesen. Bei jedweden Demonstrationen, bei Aktionärsversammlungen, Pornomessen, Loveparaden, Autoschauen, auf Bierstraßen oder den Versammlungen christlicher Fundamentalisten. Alles Orte, wo die verschiedensten archaischen Triebe konsumistisch oder ideologisch sublimiert werden können. Rost reagiert auf die Suggestion der Massen mit suggestiven Bildern. (Aus dem Vorwort von Matthias Flügge)
Aktualisiert: 2021-02-25
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Aircraft

Aircraft von Le Corbusier
"Seit Jahren benutze ich ein Auge, das zehntausend Meter über dem Boden liegt!" Le Corbusier war schon immer vom technologischen Fortschritt fasziniert und baute in seine erste Bücher stets Kapitel über Ozeandampfer, Automobile, Flugzeuge und später Aufzüge ein. 1929 sitzt er in einem Flugzeug und überfliegt Südamerika. Diese erste Flugerfahrung begeisterte ihn für den Vorschlag des englischen Verlags The Studio, ein Buch über die Luftfahrt zu produzieren. Der Verleger stellt ihm eine große Auswahl von Fotografien zur Verfügung, die von bedeutenden Sammlungen aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden. Als Berater zieht er sich insbesondere Antoine de Saint-Exupéry hinzu. Das Buch erscheint 1935 in der Sammlung "The New Vision", in der später auch Raymond Loewys Buch "Locomotive" erscheinen wird. Es erscheint als Ironie des Schicksals, dass die Originalvorlagen 1942 bei einem V2-Angriff auf London zerstört wurden, während sich Le Corbusier gerade um eine deutsche Ausgabe bemühte. Fast 80 Jahre später erscheint sie nun endlich im Wasmuth & Zohlen Verlag. Sie wurde um ein Vorwort von Engelbert Lütke Daldrup und ein Nachwort von Gerwin Zohlen erweitert.
Aktualisiert: 2020-10-31
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