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Gefangen in Puchheim

Gefangen in Puchheim von Echtler,  Ellen, Hage,  Erich
Im Laufe des Ersten Weltkriegs entstand auf dem ehemaligen Flugfeld in Puchheim bei München das größte Kriegsgefangenenlager Südbayerns. Die bis zu 25.000 Kriegsgefangenen aus Russland, Frankreich und Italien wurden in ganz Oberbayern zur Arbeit eingesetzt. Erich Hage und Ellen Echtler setzen sich intensiv mit dem bisher stiefmütterlich behandelten Thema der Kriegsgefangenschaft im Ersten Weltkrieg auseinander. Sie veranschaulichen anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Dokumente und zeitgenössischer Fotografien das Leben der Kriegsgefangenen. Basierend auf einer Ausstellung, die im Frühsommer 2014 in Puchheim stattfindet, enthält das Buch nicht nur die dort gezeigten Materialien, sondern ergänzt diese durch weitere Beispiele und ausführliche erläuternde Texte. Auf diese Weise entsteht ein anschauliches Bild vom Alltag der Kriegsgefangenen und der Wachsoldaten. Ergänzt wird das Buch durch die Arbeiten von Studierenden der Mediadesign Hochschule München, die sich künstlerisch mit der Geschichte jener Zeit auseinandergesetzt haben.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Ludwig II.

Ludwig II. von Schulze,  Dietmar
Ludwig II. ist, neben seiner von unzähligen Legenden umrankten Lebensgeschichte, vor allem für seine spektakulären Schlossbauten berühmt. Ein unverdientes Schattendasein neben den international bekannten und vielbesuchten Großbauten fristen hingegen die mannigfaltigen Denkmäler, die ihm zu Ehren sowohl zu Lebzeiten als auch bis in unsere Tage hinein errichtet wurden und werden. Dietmar Schulze skizziert ein zeitgenössisches Panorama, das die Sucht zur Selbst-inszenierung des Märchenkönigs ebenso zur Sprache bringt, wie es das Verhältnis des Volkes, von Günstlingen oder zeitgenössischen Künstlern zu ihrem König widerspiegelt. Fast hundert solcher Erinnerungsstätten hat Schulze auf seinen Reisen besucht, die ihn teils weit über die Grenzen Bayerns hinausführten. Er recherchierte die mitunter spannende oder unterhaltsame Entstehungsgeschichte der Denkmälerund rekonstruierte persönliche Einflussnahme ebenso wie künstlerische Vorstellungen und kunstgeschichtliche Zusammenhänge. Aber auch die volkstümliche Rezeption, Anekdoten und Erinnerungen aus dem Umfeld des Königs kommen nicht zu kurz. Schulzes Forschungsergebnisse sind mit beinahe 300 teils farbigen photographischen Abbildungen, Plänen und Graphiken illustriert.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Jüdisches München

Jüdisches München von Bittner,  Elvira, Steininger,  Rita
Auf den Spuren jüdischen Lebens in München stecken die beiden Autorinnen und erfahrenen Stadtführerinnen Elvira Bittner und Rita Steininger im neuesten München-Mini gleich zwei Spaziergänge zu denkwürdigen historischen Schauplätzen und großen Persönlichkeiten der Vergangenheit ab. Das im NS-Regime verlorene und heute zum Teil wieder gewonnene jüdische Gesicht der Münchner Altstadt hat Elvira Bittner zum Thema von Tour Nr. 1 gemacht. Der Weg führt von der ehemals ersten Synagoge Münchens am Marienhof über die Orte spätmittelalterlicher und NS-geschürter Verfolgung hin zum neuen Zentrum der jüdischen Gemeinde, Ausflüge zu historischen Figuren wie Heinrich Heine und Kurt Eisner mit inbegriffen. Bekannte jüdische Persönlichkeiten stehen zusammen mit dem Synagogenverein Ohel Jakob im Zentrum der zweiten Tour. Rita Steininger lädt zu einem Besuch des Elternhauses von Literat Lion Feuchtwanger ein und verrät, wo die einzige Schule zu finden ist, an der jüdische Religionslehre unterrichtet wurde. Folgen Sie ihr zu den Aufenthaltsorten des mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten Theologen und Journalisten Schalom Ben-Chorin, aber auch zur ehemaligen Wohnung Hitlers vor seinem fatalen Aufstieg an der Spitze der NSDAP. Zwei Spaziergänge zu einem durchaus dunklen Kapitel Münchner Geschichte.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Bier ist der Wein dieses Landes

Bier ist der Wein dieses Landes von Freedman,  Eli, Greener,  Doug, Harlander,  Lilian, Munding,  Anne, Purin,  Bernhard, Seidl,  Conrad, Trum,  Matthias
Geschichte und Gegenwart des Biers in jüdischer Tradition und Kultur Hopfen, Wasser, Hefe und Malz: Das sind die vier Zutaten, aus denen in Bayern traditionell Bier gebraut wird. Das in die Liste des immateriellen Weltkulturerbe aufgenommene Bayerische Reinheitsgebot feiert im Jahr 2016 seinen 500. Geburtstag. Dieses Jubiläum nimmt das Jüdische Museum München zum Anlass, erstmals in einer Ausstellung Geschichte und Gegenwart des Bieres in der jüdischen Tradition und Kultur zu beleuchten. Bereits im antiken Israel wurde Bier gebraut. Doch schon für die Israeliten stellte sich die Frage, ob Bier koscher sein muss und ob es wie Wein bei rituellen Handlungen zum Einsatz kommen darf: Wenn Bier statt Wein das regionale Hauptgetränk ist, dann, so legt der Talmud fest, „ist das Bier der Wein dieses Landes“ und darf verwendet werden. Der Begleitband zur Ausstellung folgt mit seinen Beiträgen dem Bogen der Geschichte vom Volksgetränk Bier im Alten Ägypten bis zur Bierkultur im heutigen Israel, die zum einen stark von der deutschen Bierkultur und deutschen Bierstilen geprägt ist und andererseits durch eine junge und vielfältige Craftbeer-Szene überrascht. Die Autoren spüren der Verbindung des Brauersterns und seiner oberpfälzischen Ausprägung, des „Zoigl“, mit dem Davidstern nach, erzählen die Geschichte des Hopfenhandels, der in Süddeutschland über lange Zeit maßgeblich von jüdischen Händlern geprägt war, und beleuchten den entscheidenden jüdischen Einfluss auf das „Bierkrugveredelungsgewerbe“, also die Bemalung von Krügen sowie die Herstellung und Montage der Zinndeckel. Einen Schwerpunkt des Bandes bilden die jüdischen Brauherren in München und Umgebung, die mit ihrem unternehmerischen Erfolg Geschichte geschrieben haben.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Munich Boazn

Munich Boazn von Bildhauer,  Maximilian
„Munich Boazn“ ist längst Kult: Es ist Milieustudie, Mahnmal gegen die Gentrifizierung und sozialromantische Liebeserklärung an das alte München. Das mit einem herausnehmbaren Stadtteilplan, mit „Restaurantkritiken“ und höchst authentischem Fotomaterial ausgestattete Büchlein im Hosentaschenformat will ein Wegweiser sein zu den letzten Enklaven der bayerischen Trinkkultur. Der zweite Band widmet sich den Stehausschänken und Eckkneipen im Münchner Stadtteil Sendling. Die „Gruam“ in der Thalkirchner Straße ist die wohl berühmteste Boazn der Stadt: „Hier zechten Metzger, Stadelheimer, Prostituierte und Stricher gemeinsam bis zum Umfallen, die einzigen Sicherheitsvorkehrungen waren die festgeschraubten Barhocker und die Baseballschläger unter der Theke“, schreibt Maximilian Bildhauer im zweiten Band von „Munich Boazn“. Längst ist die „Gruam“ eine Szenekneipe geworden, „in der DJs mit Bügelfalten in den T-Shirtärmeln auflegen“. Das Münchner Partyvolk macht also auch vor Sendling nicht Halt. Mit seinem ungewöhnlichen Kneipenführer „Munich Boazn“ war der junge Grafikdesigner Maximilian Bildhauer im Sommer 2012 der Liebling der Münchner Presse: Wochenlang zog er mit Boulevard-Journalisten, Radioreportern und Fernsehteams durch die Boazn im ehemaligen Arbeiterviertel Giesing. Für den zweiten Band von „Munich Boazn“ hat Maximilian Bildhauer die Kneipenkultur zwischen Schlachthof, Heizkraftwerk, Großmarkthalle und Kleingartenanlagen erforscht.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Das bayerische Jahrtausend

Das bayerische Jahrtausend von Fleischmann,  Peter
Die Geschichte Nürnbergs im 15. Jahrhundert ist geprägt von der stets wachsenden Bedeutung der Reichsstadt: Durch die Förderung von Kaisern und Königen gewann sie eine führende Rolle im Heiligen Römischen Reich. Jedoch mussten sich ihre Bürger wie in keinem anderen Jahrhundert zuvor immer wieder gegen existenzbedrohende Kriegszüge behaupten. Der Erfindungsreichtum vieler Handwerker besonders in der Eisenverarbeitung und der Feinmechanik ermöglichte unternehmungsfreudigen Kaufleuten einen florierenden Handel in ganz Europa. Wachsender Wohlstand führte zu einer einzigartigen Blüte in Kunst, Wissenschaft und Kultur.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Ich näherte mich den Gebirgen

Ich näherte mich den Gebirgen von Stankiewitz,  Karl
Mit Mark Twain auf die Rigi, mit Kaiser Franz Joseph auf den Hochschneeberg oder mit Ernest Hemingway im Montafon: Auch berühmte Fürsten und Dichter konnten sich der Faszination der Alpen nicht entziehen. Karl Stankiewitz hat sich an die Fersen der historischen Prominenz geheftet und spürt ihren Erlebnissen zwischen Cevennen und Julischen Alpen nach. Ergänzt werden die 44 kurzweiligen Geschichten durch umfangreiches historisches Bildmaterial und aktuelle Ansichten. Detailkarten aller Originalrouten eröffnen Wanderbegeisterten die Möglichkeit, sich selbst auf prominente Spurensuche im „Dachgarten Europas“ zu begeben. Der Journalist Karl Stankiewitz ist passionierter Bergsteiger und Alpenkenner. Über fünf Jahrzehnte lang war er Korrespondent u. a. bei der Süddeutschen Zeitung, der Abendzeitung und dem Bergsteigerradio des BR.
Aktualisiert: 2020-02-19
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Die Parkstadt Bogenhausen in München

Die Parkstadt Bogenhausen in München von Krack,  Roland
Eine besondere Perle der Münchner Siedlungs- und Architekturgeschichte steht erstmals im Mittelpunkt einer eigenen Publikation: die Parkstadt Bogenhausen. Münchens erste Trabantensiedlung nach dem Krieg entstand vor 50 Jahren. Mit zahlreichen Fotos leben diese 50 Jahre der inzwischen denkmalgeschützten Siedlung wieder auf. Das Autorenteam führt Sie auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte der Parkstadt. Es erinnert an die Entstehung des als „modern und funktional“ gepriesenen Bauprojektes, das vielen Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Krieg eine neue Heimat bot. Es verdeutlicht mit zahlreichen historischen und zeitgenössischen Abbildungen den architektonischen und historischen Werdegang und widmet sich auch den Bewohnern, unter ihnen prominente Vertreter wie der ehemalige SPD-Vorsitzende, Münchner OB und Bundesminister Hans-Jochen Vogel.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Große Bühne Chiemgau

Große Bühne Chiemgau von Bovers,  Klaus
Zu allen Zeiten fühlten sich Dichter und Denker, Burgherren und Bauern, Nonnen und Mönche, Musiker, Sommerfrischler, Adlige, „Zuagroaste“ und viele mehr von der Schönheit des Chiemgaus und den Eigentümlichkeiten seiner Bewohner angezogen – von seiner kontrastreichen Landschaft rund um den Chiemsee und seiner Alpenkulisse, von seinen geschichtsträchtigen und traditionsreichen Städten und Dörfern. Klaus Bovers, Chiemgauer mit Leib und Seele, hat in einem liebevoll recherchierten Lesebuch eine umfassende Sammlung an Texten aus rund zwei Jahrhunderten zusammengetragen, die eindrucksvoll die Fülle unterschiedlicher Annäherungsversuche an den Chiemgau demonstrieren, mal amüsant, mal nachdenklich, immer aber geprägt von der staunenden Faszination, die diese einzigartige Gegend in seinen Besuchern auslöst. Nehmen Sie Platz vor der großen Bühne Chiemgau und lassen Sie sich zu einer Reise quer durch Geschichte, Literatur und Feuilleton namhafter Schriftsteller, Journalisten und Chronisten entführen.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Paula und die geheimnisvolle Miss Bloom

Paula und die geheimnisvolle Miss Bloom von Duckstein,  Stefanie, Hillebrand,  Diana
Eine geheimnisvolle Botschaft und der schwarze Kater Montgomery, den Paula aus einer verzwickten Lage befreit, scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben. Doch dann trifft Paula Miss Bloom, die inmitten von Fragen lebt. Sie kleben an Schränken, stecken in Blumenkästen und stehen sogar auf dem Toilettenpapier. Miss Bloom hat die Fragekrankheit und nur Paula und ihr Freund Luca können ihr helfen! Die Münchner Museen bilden den Hintergrund einer aufregenden Jagd nach Antworten, die Paula und Luca auch in einen echten Elefantenkeller, ein fast echtes Bergwerk und zu einer ausgebrannten Münchner U-Bahn führt. Paula und Luca erleben eine abenteuerliche Zeitreise durch die faszinierende Welt der Münchner Museen. Und am Ende bleiben keine Fragen mehr offen. Nach dem Tierpark Hellabrunn, der im Zentrum des erfolgreichen ersten Bandes stand, schickt die Kinderbuchautorin Diana Hillebrand ihre ebenso neugierige wie tierliebe Heldin Paula in einem neuen, in sich abgeschlossenen Abenteuer in 18 verschiedene Münchner Museen: So spürt sie nicht nur die Dinosaurier in der Paläontologischen Staatssammlung auf, sondern auch Karl Valentis Winterzahnstocher in seinem „Musäum“. Stefanie Duckstein liefert auch diesmal wieder die frechen und lebendigen Illustrationen in aufwendiger Collagentechnik.
Aktualisiert: 2019-01-09
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