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Über alles im Bilde

Über alles im Bilde von Bündner Kunstmuseum,  Chur, Fiedler,  Stefan, Paravicini,  Camillo
Als ein Hasardeur der jüngeren Schweizer Kunst sucht Camillo Paravicini in seinem Tagwerk stets nach möglichen Antworten zum Verständnis unserer Gegenwart. Diese Neugier ist der Treibstoff für eine Reise über unsicheres Gelände. Obschon Camillo Paravicinis Werke bereits durch eine ausserordentliche handwerkliche Sorgfalt und Präzision überzeugen, atmen sie erst durch das humorvoll pointierte philosophische Hinterfragen dessen, was als wahr und sicher gilt. Die wichtigsten Werke der letzten Jahre werden in dieser ersten Monografie zu Zeugnissen eines Gesprächs, für das der Künstler mit dem Kurator Damian Jurt in den Ring steigt, um als Fragender diesmal befragt zu werden. Texte zu einzelnen Aspekten seiner Arbeit von Jana Bruggmann, Gianni Jetzer, Claire Hoffmann, Aoife Rosenmeyer sowie Sabine Rusterholz Petko begleiten die kurzweilige, erhellende Unterhaltung.
Aktualisiert: 2021-04-30
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radschlagen

radschlagen von Bechtler,  Ruedi, Dazzi,  Guadench, Keiser,  Daniela, Strasser,  Romy, Wiesel,  Miriam
Daniela Keiser radschlagen – fer la rouda – do cartwheels "Radschlagen" ist ein Folgeprojekt von rad, 2015. Aufgenommen an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum, wurde die Videoinstallation rad (Loop, 49 min, S/W, ohne Ton) erstmals 2015 in der Galerie STAMPA, Basel, gezeigt. Das spielerische Moment des Radschlagens ist bei rad sowohl zentrale Handlung in Endlos-schleife als auch Hommage an das sich drehende Rund. Die Welt steht Kopf – ganz gleich, ob es sich um eine Felsplatte, eine Landstrasse, einen Friedhof oder ein Hafenbecken handelt oder schlicht um eine Wiese, das Hochgebirge oder das Meer.
Aktualisiert: 2021-02-04
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20 Wasserungen eines Kajaks im roschtige Hund, Aarau

20 Wasserungen eines Kajaks im roschtige Hund, Aarau von Mettauer,  Carlo, Signer,  Roman, Zimmermann,  Peter
Seit 1999 wird in Aarau das Kajak von Roman Signer jeweils im Mai gewassert. Am Nachmittag wird der Stadtbach ab der Grabenquermauer abgestellt. Der Hauswart holt das Kajak aus dem Estrich des Landjägerwachthauses und legt dieses, befestigt an einer Stahlsehne, gereinigt und gepflegt in die Wasserrinne. Carlo Mettauer hält als Beauftragter der Ortsbürger eine Rede. Nach einem Musikstück gibt die Mitarbeitende der Ortsbürger ein Signal an den Werkhof-Vertreter, der oberhalb der Rinne einen Schieber öffnet. Nach einiger Zeit ergiesst sich das Wasser mit starkem Strahl in die Rinne und lässt das Kajak auf der Gischt tanzen. Diese Publikation dokumentiert die 20 Einladungskarten und die Plakate die bisher zu dieser Arbeit realisiert worden sind. Eine Publikation mit viel Humor und grossartiger Kunst.
Aktualisiert: 2020-10-29
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Wirziana

Wirziana von Andres,  Müry, Jagfeld,  Monika, Wirz,  Peter
Mit 55 Reproduktionen im Originalformat und einem Beitrag von Monika Jagfeld Er erfand die Pflanze Wirziana, das Wirz’sche Kreuz und die Heraldik Wirz: Peter Wirz, Sohn des berühmten Schweizer Neuguineaforschers Paul Wirz, fristete sein Leben als Gärtnergehilfe und betrieb vom Ende der 1940er bis in die 1970er Jahre im Verborgenen auf 700 Farbstiftzeichnungen und dazugehörigen Texten die «Wirzianisierung der Welt». So nennt der Autor Andres Müry in seiner Monografie Wirziana. Die andere Welt des Peter Wirz das wundersame, Schönheit und Schrecken vereinende Projekt seines Basler Onkels. Zu entdecken ist ein nahezu unbekannter Art Brut-Künstler, der von Familie und Gesellschaft seinerzeit skandalös ausgegrenzt wurde.
Aktualisiert: 2020-08-20
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Fritz Schedlers Spinatkanons von Bo Wiget

Fritz Schedlers Spinatkanons von Bo Wiget von Wiget,  Bo
Fritz Schedler war ein Komponist, der weder gelebt noch je komponiert hat. Erfunden wurde Fritz Schedler 2013 von Bo Wiget für ein Oratorium über Lawrence Sternes Tristram Shandy. Seit da geistert er durch Bo Wigets Arbeitszimmer und lässt ihn ab und zu einen Kanon in seinem Namen schreiben. Das dauert schon länger an, und so ist unter anderem eine große Serie von 64 Kanons rund um das Thema Spinat entstanden. Es sind zwei- bis siebenstimmige kontrapunktische Miniaturen, vertonte kurze Merk- und absurde Denksprüche, die allesamt mit dem grünen Gemüse zu tun haben, um welches sich merkwürdige Gerüchte ranken: über seine Eisenhaltigkeit, dass er sehr gesund sei oder aber, dass er giftig werden könne. Die Etymologie des Wortes ist ein urindogermanisches Wort, das sich von Spitze herleitet und auf die mit Spitzen versehenen Samen der Pflanze hindeutet. Nun soll der Spinat zur Singe-Bewegung werden. Die 64 Kanons sind als Liederbuch im Vexer Verlag erschienen. Sie wurden als 64 lose quadratische Blätter, zum gemeinsamen Singen praktikabel, in einen Schuber gegeben. Und damit auch Sangesfreudige, die im Notenlesen nicht geübt sind, teilhaben können, liegen dem Schuber zwei CDs bei, auf welchen etwa die Hälfte der Kanons von sehr unterschiedlichen Leuten interpretiert werden. Klassische Musiker*innen und solche die vom Jazz, Rock oder der experimentellen Kunst her kommen, auch Menschen, die einen Kanon ganz einfach am Küchentisch singen, sind dabei. So wird aus der spinnerten Spinatliebe und der Liebe zu der anachronistisch anmutenden musikalischen Form des Kanons hoffentlich eine Art musikalisch-sozialer Plastik. Möge die Publikation anregen, gemeinsam zu essen und vor allem gemeinsam zu singen!
Aktualisiert: 2020-03-28
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transformieren und weiterbauen

transformieren und weiterbauen von Brunner,  Marco, Giuliani,  Roman, Herrmann,  Christian, Moos,  Roger, Sendner,  Beatrice, Tropeano,  Ruggero
Die Zusammenarbeit von Roger Moos, Roman Giuliani und Christian Hermann begann 1995 durch kleine Umbauten. Nach Wettbewerbserfolgen kamen dann die ersten Umnutzungen von Spinnereien dazu. Aufbauend auf den Ausbildungen am Technikum Winterthur nutzten die Architekten ihre Baukenntnisse und ihr architektonisches Verständnis, um bestehende Industriebauten in ihrer Substanz zu bewahren und für neue Nutzungen weiter zu bauen. Die Dokumentation von 25 Jahren Bautätigkeit dient als Leitschnur für die Mitarbeitenden und als Denk- und Diskussionsanstoss für Berufskollegen, Behörden und Bauherren im Umgang mit dem Thema Weiterbauen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Geografie der Freiheit

Geografie der Freiheit von Bae,  Suah, Berger,  John, Bossart,  Rolf, Bühler,  Karin Karinna, Dyttrich,  Bettina, Frehner,  Annina, Friemel,  Micha, Geiger,  Hans Jörg, Kübler,  Claudia, Matzig-Ruiz,  Alfred, Moore,  Ben, Müller,  Josef Felix, Müller,  Vera Ida, Müry,  Andres, Nüssli,  Lika, Papst,  Anna, Rüegger,  Vanessa, Schendel,  Ute, Schenker,  Katja, Schmid,  Mathias W., Sherifi,  Isuf, Vogel,  Andrea, Vogt,  Laura, Wirz,  Peter, Zürcher,  Sarah
Der britische Schriftsteller, Maler und Kunstkritiker John Berger (1926 - 2017) publizierte seinen Essay "Fellow Prisoners" 2011. Er beschreibt darin den Menschen nicht nur als Gefangenen seiner selbst, sondern auch seine Gefangenschaft in der globalen kapitalistischen Gesellschaft sowie in Haftanstalten. Für die "Geografie der Freiheit" erhielten ausgewählte AutorInnen und KünstlerInnen die Einladung, sich mit dem radikalen Essay Bergers auseinanderzusetzten. Entstanden sind persönliche Beiträge philosophischer, wissenschaftlicher und künstlerischer Art.
Aktualisiert: 2021-02-18
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Nomaden

Nomaden von Hoever,  Lisa, Mettler,  Michel
In diesem Künstlerinnenbuch wird Farbe und das Fliessen von Farben zelebriert. Die Künstlerin Lisa Hoever ist bekannt für Ihre grossformatigen Malereien. In diesem Buch präsentiert sie eine Serie von neuen Aquarellen, in handlichen Formaten, die vor allem in Griechenland entstanden sind. Sie entwickelte eine eigene Technik, indem sie die Farben durch das Wenden des Blattes frei fliessen lässt. Dadurch entstehen Farbläufe, Wege, Strukturen und immer wieder überraschende Bildfindungen. Der Schweizer Dramaturg, Musiker und Schriftsteller Michel Mettler reagiert auf die intensiven Aquarelle mit verdichteten, bildhaften Poems zum Thema Farbe, Farbpigmente und deren geschichtliche Verortung.
Aktualisiert: 2020-07-01
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