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Anna Schlatter-Bernet 1773-1826

Anna Schlatter-Bernet 1773-1826 von Jehle-Wildberger,  Marianne
Anna Schlatter-Bernet war eine der wenigen bedeutenden Schweizer Frauen des frühen 19. Jahrhunderts. Wie ihr Ehemann Hector stammte sie aus einer angesehenen Familie der alten Stadtrepublik St.Gallen. In langem Prozess befreite sie sich von ihrer ursprünglich engen Frömmigkeit und drang zu einem tiefen persönlichen Christusglauben durch. Sie las Werke der grossen zeitgenössischen Theologen, die für die Allversöhnung eintrat. Neben religiösen Gedichten verfasste sie theologische Abhandlungen. Sie nahm Kontakt zu ähnlich gesinnten Protestanten und Katholiken auf. Ihr Briefwechsel war ausgedehnt und international. Hervorzuheben ist ihre Freundschaft mit Johann Caspar Lavater und dessen Tochter Annette in Zürich sowie mit dem bedeutenden Bischof Johann Michael Sailer von Regensburg.
Aktualisiert: 2021-06-18
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Zwischen Hippokrates und Tarmed

Zwischen Hippokrates und Tarmed von Osterwalder,  Josef
Das Buch wendet sich nicht nur an Ärzte und an jene, die in irgendeiner Funktion im Gesundheitswesen tätig sind - das spannend geschriebene Werk mit seinen zahlreichen anekdotischen Marginalien und seiner Fülle von Abbildungen spricht einen viel grösseren Leserkreis an. Osterwalders Arbeit ist eine Kulturgeschichte der besonderen Art. Der Ärzteverein spielte eine bedeutsame Rolle in der Entwicklung der Stadt St. Gallen, gehörten doch die Ärzte zu den politisch und gesellschaftlich führenden Kräften. Sie forderten von der Politik eine umfassende Sanierung und Erneuerung der Stadt – die Beachtung der Hygiene, sauberes Trinkwasser, sichere Entsorgung des Abwassers, einwandfreie Schulhäuser, menschenwürdige Arbeitsverhältnisse. Daneben haben St.Galler Ärzte auch als Naturwissenschafter Bedeutendes geleistet, als Botaniker, Ornithologen, Wildbiologen.
Aktualisiert: 2021-06-18
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Das Volksbad in St. Gallen

Das Volksbad in St. Gallen von Wirth,  Rolf
Das Volksbad St.Gallen ist hundert Jahre alt. Was seinerzeit als Startzeichen für ein kommendes «goldenes» Zeitalter galt, ist heute ein Kulturgut für Stadt und Region St.Gallen. Die Zeitgenossen empfanden das Volksbad als fortschrittlich, es war sichtbarer Ausdruck des Hygiene- und Körperbewusstseins, welches damals alle sozialen Schichten zu erfassen begann. Das Volksbad versprach neben Körperreinigung auch Vergnügen, auf das immer grössere Kreise Wert legten und Anspruch erhoben. Bis in die siebziger Jahre war es einzigartig in der Stadt. Mit dem Bau von neuen Hallenbädern in Stadt und Region begann der leise Abschied von der breiten Nutzung. Seit den achtziger Jahren sind Bestrebungen im Gang, das Juwel an der Volksbadstrasse in gewandelter Form wieder fit zu machen.
Aktualisiert: 2021-06-18
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So einfach war es also zu gehen

So einfach war es also zu gehen von Vogt,  Laura
Leseprobe: Ich betätigte das Feuerzeug und inhalierte schweigend. Schliesslich sagte ich: Wäre Vater tot, gingen wir an ein Grab, eine Figur wäre darauf platziert, ein Engel aus Bronze zum Beispiel, Maria mit Kind im Arm oder stattdessen ein Lamm, ein Kamel, die Sphinx. Wir könnten jeden Monat Blumen bringen, und das Grab würde nach fünfundzwanzig Jahren aufgehoben. Aber er ist nicht tot, basta, entgegnete Naomi.
Aktualisiert: 2021-06-18
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Herbstlaub

Herbstlaub von Hochuli,  Jost, Rast,  Michael, Widmer,  Rudolf
Diesem vierten Bändchen der Edition Ostschweiz liegt ein ähnliches Konzept zugrunde wie vor zwei Jahren dem Büchlein mit den Sitterkieseln: Es ist einerseits die Faszination einer sinnlichen Wahrnehmung und andererseits die rationale Erklärung des Phänomens. Grafiker und Fotograf waren bezaubert vom formalen und farblichen Reichtum der Herbstblätter, der Botaniker – auch er immer noch ein Staunender – lieferte die wissenschaftlich fundierten Erklärungen.
Aktualisiert: 2021-06-18
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land marks

land marks von Angehrn,  Walter, Farrés,  Ernest
«Zersetzung ist Schwund ist Veränderung ist Beginn. Walter Angehrn aus der Schweiz markierte wortlos drei Steine mit kräftiger gelber Farbe in Irland; Flecken auf einem Fleckchen Erde. Nicht wissend, aber nicht grundlos. Die Zukunft fügt Antworten. Jahre später besucht er seine Steine. Erinnert den Beginn, den er markierte. Sieht die Veränderung, die er lebt. Fotografiert die Zersetzung, die er auslöste, doch nicht verursachte. Worte sucht er nicht. Jahre später besucht er seine Steine. Hält fest und inne. Ohne Sprache. Bis er in Barcelona Farrés' Worte findet, die gelb korrespondieren.» Susanne Zippel, Berlin
Aktualisiert: 2021-06-18
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As wöart schù wööara – Ma tuat wamma kaa Diepoldsauer Geschichten

As wöart schù wööara – Ma tuat wamma kaa Diepoldsauer Geschichten von Thurnherr,  Berta
Diepoldsau hat eine besondere Grenzlage zwischen Altem und Neuem Rhein. Geschichte wie Dialekt sind deshalb einmalig. Die Mundart als grosses Kulturgut wird mit dieser Publikation erstmals hör- und erlebbar. Erzählt werden Geschichten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom einfachen und armen Leben am und mit dem Rhein, auf CD aufgenommen, durch Wortspiele, Gedichte und mit einem Wörterbuch typischer tippilzouerischer Ausdrücke ergänzt.
Aktualisiert: 2021-06-18
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Bauernkunst

Bauernkunst von Hanhart,  Rudolf, Wäspe,  Roland
"Obwohl die Kunstgeschichte diese Gattung mehr oder weniger ausklammert, bin ich fest davon überzeugt, dass Bauernmalerei den Anspruch erheben darf und erheben kann, Kunst zu sein. Diesen Gedanken will ich in die Öffentlichkeit tragen." Rudolf Hanhart zitiert von Martin Hüsler. In: St. Galler Tagblatt, 2012: 30. Nov.
Aktualisiert: 2021-06-18
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Schriften, in Holz geschnitten

Schriften, in Holz geschnitten von Hochuli,  Jost, Luidl,  Philipp
«Wenn der Faden wieder verknotet werden kann, wenn die Brücke über unsere Phase der Ignoranz hinweg tragfähig bleibt, wenn das Verhältnis für Schriftform wieder geweckt werden soll, wenn es nicht auf Dauer abwärts geht, dann ist das denjenigen zu verdanken, die nicht resignieren oder nur predigen, sondern zeigen, wie man Schrift erlebt und versteht.»
Aktualisiert: 2021-06-18
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