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Transfer. Innovationen in der Zeit der Kreuzzüge

Transfer. Innovationen in der Zeit der Kreuzzüge von Herzner,  Volker, Krüger,  Jürgen
Die vierte Landauer Staufertagung stand unter dem Thema "Transfer in der Stauferzeit". Was so unspektakulär klingt, hat doch einen sehr ernsthaften wie aktuellen Hintergrund: Viele Phänomene der europäischen Kultur entstanden gerade in jener Zeit. Europa fand damals sein Gesicht, nicht ein einheitliches, aber eines, das damals schon eine unverwechselbare Gemeinsamkeit in seiner Vielfalt fand. UnabdingbareVoraussetzung dafür war die Beweglichkeit von Menschen, Ideen, Sachen, der Transfer von jeglichem Gut also. Mit dem innereuropäischen Wandel ging ein zweites Phänomen einher, das der "Kreuzzüge". Der früher sehr einseitige Blick wurde aufgegeben zugunsten der Wahrnehmung eines vielfältigen kulturellen und künstlerischen Austauschs. Genau an diesem Punkt will die Tagung ansetzen: Die Kreuzzugszeit als eine Zeit des Wandels und der Innovation zu begreifen. Die fundierten Beiträge geben oft überraschende Einblicke in Ergebnisse der neueren Forschungen. Ein unscheinbares Detail wie die Knotensäule bekommt durch seine Deutung ein größeres Gewicht, staufische Spuren führen ins mittelalterliche Russische Reich. Die mittelalterliche Rohrzuckerproduktion auf Zypern stellt sich als ältestes Zeugnis der "Industrie-Archäologie" heraus. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Themenspektrum. Die hier abgedruckten Beiträge sind ein wichtiger Baustein der Mittelalterforschung und reflektieren die großen Bemühungen der Universität Landau, der mediävistischen Forschung in der Pfalz eine angemessene Plattform zu schaffen.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Ein Tor zur Welt

Ein Tor zur Welt von Egger,  Norbert
Dr. Norbert Egger, langjähriger Mannheimer Bürgermeister und Ehrenbürger von Qingdao, reist seit 1989 oft mehrmals jährlich nach Qingdao. Seitdem beobachtet er den rapiden Wandel der chinesischen Küstenstadt, die sich heute als weltoffene Metropole mit global agierenden Unternehmen und innovativen Forschungseinrichtungen präsentiert. Mit ihrer herrlichen Lage an der Jiaozhou-Bucht ist die ostchinesische Millionenstadt zudem ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Ausgehend von der wechselvollen Geschichte Qingdaos schildert Dr. Norbert Egger – kenntnisreich und mit sehr persönlichen und intimen Einblicken – deren aktuelle wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung. Die einst vom wilhelminischen Kaiserreich angelegte Hafenstadt schickt sich inzwischen an, zu einer der wichtigsten Metropolen in Ostasien aufzusteigen. So entsteht vor unseren Augen ein eindrucksvolles Panorama über die Entwicklung vor Ort – zugleich eine Fallstudie, die eine Vorstellung vom chinesischen Weg der Öffnung vermittelt. In der neu bearbeiteten und ergänzten zweiten Auflage beschreibt der Autor in anschaulicher Weise, wie sich Qingdao seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2016 in einer für westliche Verhältnisse eigentlich unvorstellbaren Geschwindigkeit anschickt, sich für den Nordosten von China als das große Zentrum zu etablieren. Ein neuer, recht großer Flugplatz - in kürzester Zeit geplant und gebaut -, eine VW-Autofabrik, die neue Freihandelszone, die Inbetriebnahme mehrerer Metro-Linien, der Ausbau der ganzen Westküste und vieles mehr legen hiervon Zeugnis ab!
Aktualisiert: 2021-01-29
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Abgeordnetenbibel

Abgeordnetenbibel von Gerwin,  Hanno
Die Bibel ist eine unendliche reiche Quelle an Ratschlägen, Lehren und Weisheiten. Viele Menschen, so auch die Abgeordneten des Baden-Württembergischen Landtags, vom Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann bis zu ehemaligen Ministern, schöpfen aus den Worten Kraft und Inspiration für das tägliche Leben. Offen berichten insgesamt 80 Abgeordnete quer durch die Parteienlandschaft von ihrem persönlichen Bezug zur Bibel. Sie erzählen, wie sie die Bibel geprägt oder auch verändert hat, und gewähren damit einen tiefen Einblick auf den Menschen hinter dem Amt.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Die Badische Landesbühne

Die Badische Landesbühne von Csichy,  Franz, Doll,  Bernd, Gesse,  Sven, Klink,  Stefan, Kritzer,  Norbert, Ramm,  Carsten, Trotha,  Klaus von
Die Kunst des lebendigen Augenblicks – in diesem Ausdruck spiegelt sich das Theater wider. Hier ist das Geschehen lebensgroß, unmittelbar, Abend für Abend einzigartig. Und für die Badische Landesbühne gilt die Einzigartigkeit jeder Vorstellung sogar in mehrfacher Hinsicht: Immerhin bespielt die engagierte Truppe neben ihrer Sitzstadt Bruchsal regelmäßig 16 weitere Mitgliedsgemeinden und gibt darüber hinaus Gastspiele in zahlreichen Städten in Baden-Württemberg und der Pfalz. Seit ihrer Gründung 1949 – und damit ist die damalige „Unterländer Volksbühne“ so alt wie die Bundesrepublik – kann die Badische Landesbühne auf eine überaus lebendige Geschichte zurückblicken. Das Theater ‚auf Achse’ stellte von Anfang an ganz besondere Anforderungen an die Schauspieler und alle Mitarbeiter, an die Stücke und ans Material. Sechs Intendanten haben dieses halbe Jahrhundert Theatergeschichte der Region geprägt, mit überwältigenden Erfolgen und umstrittenen Experimenten zwischen Abendspielplan und Kinder- bzw. Jugendtheater. Von den Anfängen bis zum Ausblick in die Zukunft reicht der Bogen, den der reich bebilderte Band spannt. Schauspieler, die Menschen hinter der Bühne und der Intendant kommen zu Wort – ein facettenreiches Bild vom Theaterleben zwischen Anspruch und Finanzen, zwischen Wertheim und Bad Rappenau, zwischen Bus und Bühne.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Heimatgeschichten – Leben und Arbeiten in Yach

Heimatgeschichten – Leben und Arbeiten in Yach von Burger,  Leo
Leo Burger, Bauer auf dem Vogtshof und langjähriger Ortsvorsteher von Yach, erinnert sich: an sein Leben mit glücklichen und schweren Zeiten, an die Arbeiten im Tages- und Jahreslauf, an traditionelles Wissen, an die Ordnungen auf dem Bauernhof, an den Wandel in der Landwirtschaft, an die Gemeindepolitik. Er stellt die Höfe in Yach vor und erzählt – nach mündlicher Überlieferung – deren Geschichte. Er berichtet über Brauchtum, Feste und Feiertage und gibt einen Einblick in die Kirchengeschichte Yachs. Ausgestattet mit reichhaltigem Bildmaterial entsteht so ein einzigartiges Zeugnis früheren Lebens und Arbeitens im Schwarzwald. Die Bedeutung der Höfe und der tiefgreifende Strukturwandel im Dorf von der Selbstversorgerwirtschaft bis zum heutigen Kampf ums Überleben treten deutlich hervor. Mit seinen grundlegenden Ausführungen regt Leo Burger zu weiteren Untersuchungen an.
Aktualisiert: 2019-09-30
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Mannheimer Geschichtsblätter. Neue Folge. Ein historisches Jahrbuch… / Karl Theodors stumme Revolution

Mannheimer Geschichtsblätter. Neue Folge. Ein historisches Jahrbuch… / Karl Theodors stumme Revolution von Groening,  Monika
Der Band behandelt die staats- und wirtschaftspolitischen Reformen des pfalzbayerischen Kurfürsten ab 1780 in Bayern. Politisches Instrument für die Durchführung der Stummen Revolution war Stephan Freiherr von Stengel, engster Vertrauter und Sohn des Kurfürsten. Ziel der Reformen war die Entwicklung eines einheitlichen Staatsverbandes, die Schaffung von Eigentum und Staatsvermögen, die volkswirtschaftliche Nutzung von Grund und Boden sowie die Aufhebung einer merkantilistischen Handelspolitik und die Durchsetzung des Freihandels. Der vorliegende Band ist damit ein wichtiger Beitrag, sowohl das Bild Karl Theodors, als auch Stephan von Stengels aufzuhellen, wenn nicht zu korrigieren.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Kleine Schriften

Kleine Schriften von Happ,  Sabine, Moritz,  Werner, Nippert,  Klaus
Anstöße und Aufträge zum wissenschaftlichen Publizieren erhalten Archivarinnen und Archivare in der Regel bei ganz unterschiedlichen Anlässen. Entsprechend breit angelegt ist häufig das bearbeitete Themenfeld, dass sich schließlich nach Jahren eines abwechslungsreichen beruflichen Lebens darbietet. Werner Moritz, amtierender Direktor des Archivs der Universität Heidelberg, liefert mit seinen zwischen 1981 und 2007 vorlegten Aufsätzen dafür ein Beispiel. Im ersten Teil seiner Marburger Jahre am Hessischen Staatsarchiv folgte auf die Beschäftigung mit dem spätmittelalterlichen Fürsorgewesen eine Phase intensiver Mitwirkung bei der Brüder Grimm-Forschung. Der folgende zweite Abschnitt an der Archivschule Marburg erforderte hingegen die Konzentration auf Lehre und Verwaltung. Erst der Wechsel an die Universität Heidelberg 1996 gewährte dem Autor neue Freiräume. Die Behandlung archivtheoretischer und berufsständischer Aspekte, daneben aber zunehmend die Bearbeitung von Themen aus der Geschichte der Universität Heidelberg stehen für den Ertrag des letzten Jahrzehnts. Aus Anlass seines 60. Geburtstages (17.2.2007) haben Sabine Happ (Münster) und Klaus Nippert (Karlsruhe) die verstreut publizierten Aufsätze des Jubilars – ihm zu Ehren und begleitet von zahlreichen Gratulanten – mit diesem Band zusammengefasst.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Potentielle Natürliche Vegetation von Baden-Württemberg

Potentielle Natürliche Vegetation von Baden-Württemberg von Aminde,  Esther, Bortt,  Wolfgang, Bücking,  Winfried, Bushart,  M, Grönitz,  Wolfram, Herter,  Wolfgang, Koltzenburg,  Michael, Michiels,  Hans-Gerhard, Oppelt,  Astrid, Reidl,  Konrad, Suck,  Reiner, Wolf,  Thomas
Baden-Württemberg besitzt eine außerordentlich vielfältige und reiche Naturausstattung. Diese resultiert aus abwechslungsreichen Oberflächenformen, variierenden klimatischen Verhältnissen und dem Vorkommen zahlreicher geologischer Formationen. Sie ist auch das Ergebnis jahrtausendelanger Einflüsse des Menschen, der die Landschaft tiefgreifend veränderte und eine vielfältige Kulturlandschaft schuf. Ausgehend von dieser Situation beschreibt die Potentielle Natürliche Vegetation einen Zustand der Vegetation, der sich einstellen könnte, wenn die Landnutzung durch den Menschen aufhören würde. Baden-Württemberg wäre dann nahezu vollständig von Wald bedeckt – mit Ausnahme der Standorte, auf denen von Natur aus kein Wald wachsen kann wie auf Hochmooren oder größeren Felsen und Blockschutthalden. Vereinfacht ausgedrückt stellt die Potentielle Natürliche Vegetation den zu erwartenden Endzustand der Naturentwicklung ohne Einfluss des Menschen dar und spiegelt somit das natürliche Potential eines Standortes wider. Sie ist damit eine wichtige Grundlage für die Landnutzungs- und Landschaftsplanung. Sie kann bei der Planung, Pflege und Entwicklung von Schutzgebieten, bei der Prüfung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft, bei der Entwicklung von Biotopverbundsystemen sowie bei der Anlage von Flurgehölzen herangezogen werden. Bedeutsam ist sie zudem für die Einschätzung von Vegetationsentwicklungen im Rahmen des Klimawandels. Für die Baumartenwahl in der regionalen waldbaulichen Planung liefert die Publikation einen Orientierungsrahmen, der auf eine naturnahe Bewirtschaftung der Wälder abzielt. Herzstück des Werkes ist die Karte der Potentiellen Natürlichen Vegetation von Baden-Württemberg im Maßstab 1: 200.000. Die Methoden zu ihrer Erarbeitung werden im Text ausführlich erläutert. Die zu Grunde liegenden vegetationskundlichen Grundeinheiten und die daraus abgeleiteten Kartiereinheiten werden textlich und tabellarisch umfassend charakterisiert und durch zahlreiche farbige Abbildungen naturnaher Beispielbestände illustriert.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Heinrich Blanc – Karl Fischer. Gründer zweier Weltfirmen E.G.O. und BLANCO

Heinrich Blanc – Karl Fischer. Gründer zweier Weltfirmen E.G.O. und BLANCO von Glaser,  Karl H
Heinrich Blanc und Karl Fischer – diese beiden Namen stehen für den Erfolg der heutigen Weltunternehmen BLANCO und E.G.O. 1925 in Oberderdingen mit nur wenigen Mitarbeitern gegründet, entwickelte sich BLANCO vom Hersteller von Wasserschiffen für Kohleherde zu einem der führenden Produzenten von Haushaltsspülen und Catering Systemen. Im gleichen Jahr gründete Karl Fischer in Oberweiler die Vorgängerfirma der E.G.O. und produzierte in bescheidenem Umfang Elektrogeräte, insbesondere Elektroherde. Der Bürgermeister von Oberderdingen brachte die beiden Unternehmer 1931 zusammen und löste den Umzug der E.G.O. nach Oberderdingen aus. Die E.G.O. ist heute einer der weltweit führenden Hersteller von elektrischen Produkten und Technologien für das Kochen, Heizen und Steuern in der Hausgeräteindustrie. Das Buch schildert die Anfangsjahre in schwieriger Zeit ebenso wie den außergewöhnlichen Aufstieg beider Unternehmen in der Nachkriegszeit. Mit Heinrich Blanc und Karl Fischer werden zwei Pioniere vorgestellt, die mit ihren visionären Ideen und ethischen Grundsätzen noch heute Vorbildfunktion für die Familienunternehmen BLANCO und E.G.O. haben.
Aktualisiert: 2021-01-29
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