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Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall von Maisch,  Andreas, Wiest,  Sara
Die Fachwerkstadt am Kocher hat eine lange und bewegte Geschichte. Bereits eine Urkunde aus dem Jahre 1156 berichtet über die Weihe der Kirche St. Michael. Doch im Kochertal wurde schon in keltischer Zeit (8. bis 2. Jahrhundert v. Chr.) Salz gesotten, das die Existenzgrundlage der Stadt bis um 1800 war. Im Stadtbild erinnert daran nur vergleichsweise wenig. Zahlreiche noch heute stehende Gebäude gehen auf das 12. oder 13. Jahrhundert zurück, als sich Schwäbisch Hall unter der Herrschaft der Staufer zur Stadt entwickelte. Der vorliegende Band zeigt die Veränderungen der letzten 150 Jahre anhand von eindrucksvollen Fotos und stimmungsvollen Postkarten. Ein historisches wird jeweils einem aktuellen Bild gegenübergestellt, wobei versucht wurde, für das gleiche Motiv eine ähnliche Perspektive zu finden. Die sachlich fundierten Begleittexte bieten einen kurzweiligen Streifzug durch die spannende Stadtgeschichte von den Anfängen bis in die jüngere Gegenwart.
Aktualisiert: 2020-09-03
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Wintersdorf

Wintersdorf von Fritz,  Peter, Ruf,  Franz
Wintersdorf ist ein bewegtes, lebendiges Dorf. Das hat sich in den über 1220 Jahren seiner Geschichte immer wieder gezeigt: Früher, als man die Bewohner des untergegangenen Dunhausen aufnahm und zahlreiche Kriege, wechselnde Grenzziehungen und Fluten doch immer wieder meisterte. Aber auch heute, da die Vereine und ihre Feste wie die unvergessene Jubiläumsfeier 1999 Geschichte schreiben. In dieser mehr als umfassenden Chronik bringen die beiden Autoren alles zusammen, was Wintersdorf in den letzten 1220 Jahren geformt hat: politisch, geographisch, kulturell und religiös. Dabei ergänzen sich die beiden Autoren auf ideale Weise: Der Historiker Franz Ruf legt ein weites geschichtliches Fundament, das der ehemalige Ortsvorsteher Peter Fritz um die vielen Geschehnisse der letzten Jahre ergänzen kann.
Aktualisiert: 2020-09-03
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Der allegorische Blick. Jürgen Goertz

Der allegorische Blick. Jürgen Goertz von Patricia,  Geib, Schubert,  Frank
Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe realisierte der Bildhauer Jürgen Goertz zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum. Mit seinen eindrucksvollen großformatigen Skulpturen ist er auch international vertreten, seiner Kunst begegnet man in der ganzen Republik von Berlin über Karlsruhe bis München. Ein Schwerpunkt seines Schaffens liegt in Baden-Württemberg. Die Publikation schärft den Blick für das Profil des Künstlers und seine spielerische Lust am Experiment. Im Fokus stehen die 23 im Hortus Palatinus von Schloss Heidelberg ausgestellten Großskulpturen – Schlüsselwerke seines Schaffens von 1974 bis heute. Man erlebt sie im spannungsvollen Dialog mit der berühmtesten Schlossruine der Welt. Des Künstlers außergewöhnliche Schöpfungen für den „Gläsernen Saalbau“, die den historischen Räumen einen transzendent-meditativen Charakter verleihen, bilden den zweiten Schwerpunkt des Buches. In seinem „Statement“ und einem eindrucksvollen Interview erlebt man Professor Jürgen Goertz, „launisch-zielbewusst“, als Meister der Gegensätze. Der Künstler hat das letzte Wort: „Glaub an Sans Soucis in spe! Bleibe nie, wie Du bist! Bis zum Ende Deines Lebens werde ein Kunstwerk höchsten Ranges! Mit Verlaub – Sternenstaub, oh mon Dieu!“
Aktualisiert: 2020-09-03
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150 Jahre SVG Basel

150 Jahre SVG Basel von Böhler,  Fritz, Hochreiter,  Walter, Weder,  Rolf
Die Statistisch Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel wurde 1870 gegründet, um an wirtschaftlichen und Bevölkerungsstatistiken mitzuwirken. In der Folge wurde sie zu einer reinen Vortragsgesellschaft, der es gelang, schweizerische und internationale Spitzen-Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für Vorträge in Basel zu gewinnen. Die SVG Basel kann somit zu ihrem 150-Jahr-Jubiläum 2020 stolz darauf zurückblicken, mit Referenten und Thematiken die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts zu spiegeln.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Wie die Industrie nach Mannheim kam

Wie die Industrie nach Mannheim kam von Claßen,  Christoph, Dunz,  Stefanie, Keller,  Volker
In den vergangenen 200 Jahren wuchs in Mannheim eine neue Welt empor. Das beschauliche Landstädtchen an den noch ungezügelten Flüssen Rhein und Neckar und die Auenlandschaften der Gegend verwandelten sich in die Industriemetropolen Mannheim und Ludwigshafen. Sie sind heute Produktions- und Verwaltungsstandorte von Unternehmen mit Weltgeltung. Die von Landwirtschaft und Handel geprägte Kleinstadt wandelte sich während der Lebenszeit Friedrich Engelhorns, des Gründers der BASF, zur Metropole an Rhein und Neckar. Von dieser „Industriellen Revolution“ erzählt das Buch. Engelhorn selbst berichtet, wie zunächst die Dampfkraft, später Benzinmotoren und Elektrizität, die Muskelkraft von Mensch und Tier ersetzten, wie die erste chemische Produktion in einem zur Schwefelsäurefabrik umgebauten Bauernhof begann, wie er sein Unternehmen BASF im Mannheimer Jungbusch gründete und wie die beiden Städte zu Zentren der Maschinen-, Fahrzeug-, Lebens- und Arzneimittelproduktion und vieler anderer Bereiche wurden.
Aktualisiert: 2020-09-22
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Major Josef „Sepp“ Gangl

Major Josef „Sepp“ Gangl von Militärgeschichtliche Gesellschaft Ludwigsburg (MGLB) e.V.,  Garnisonmuseum Ludwigsburg
„Ein starkes Gemüt ist nicht ein solches, welches bloß starker Regung fähig ist, sondern dasjenige, welches bei den stärksten Regungen im Gleichgewicht bleibt." Carl von Clausewitz 5. Mai 1945: Bei der Verteidigung prominenter französischer Gefangener auf Schloss Itter in Tirol, in einer einmaligen Koalition von Wehrmachtsangehörigen und US-Soldaten, wird Major Josef „Sepp" Gangl von einem Scharfschützen der Waffen-SS tödlich getroffen. Die Tragik des Todes von Gangl. Tag der Kapitulation der Wehrmacht, offenbart sich, wenn man sich vergegenwärtigt, welche Strapazen er bis dahin im Osten 1941 bis 1943 und im Westen 1944/45 - u.a. im Kessel von Falaise - ohne schwere Verwundungen als Batterieführer und Abteilungskommandeur gemeinsam mit seinen Soldaten überstanden hatte. In einer kurzen biografischen Skizze spüren die Autoren dem Werdegang und der Laufbahn dieses Soldaten nach, der seinen Beruf von der Pike auf gelernt und auch in Führungspositionen seine Herkunft nie vergessen hat. Sie lassen dann vor allem die einzigartige Chronik einer selbständigen Werfer-Batterie sprechen, die Gangl im Osten geführt hat. Diese und weitere Zeugnisse unterstreichen das Charisma dieses Soldaten, Vorgesetzten und Kameraden.
Aktualisiert: 2020-08-27
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freiburg.comic

freiburg.comic von Alcina Segura,  Jonatan, Jenisch,  Bertram
Freiburg hat eine über 900 Jahre alte Geschichte. Was wissen wir eigentlich über Freiburgs Vergangenheit? Wer gründete die Stadt und wer lebte hier? Wie sah die Arbeits- und Freizeitwelt aus? Vom Alltag der Menschen erzählen nur wenige Schriftquellen. Anders die Funde aus der Erde, die aber meist nur fragmentarisch überliefert sind. Wer die Hinweise verschiedener Forschungszweige zusammenpuzzelt, erhält ein vielschichtiges Bild früherer Zeiten. Der freiburg.comic schlägt eine Brücke von den Menschen vergangener Zeiten in die Gegenwart. Wichtige Stationen der Stadtgeschichte - Marktgründung, Bau der Stadt, Alltagsgeschichte im Spätmittelalter, Bau der Festung, Entwicklung im 19. Jahrhundert und Zerstörung im Luftangriff 1944 - werden als Graphic Novel aufbereitet. Der freiburg.comic lädt Jugendliche und Junggebliebene zu einer spannenden Zeitreise ein.
Aktualisiert: 2020-09-16
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Mannheimer Geschichtsblätter 39/2020

Mannheimer Geschichtsblätter 39/2020 von Buderer,  Hans-Jürgen, Kreutz,  Wilhelm, Nieß,  Ulrich, Wieczorek,  Alfried, Wiegand,  Hermann
Die Beiträge der vorliegenden „Mannheimer Geschichtsblätter“ spannen einen Bogen vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart und nehmen – wenn auch mit zeitlichen Lücken – rund dreizehn Jahrhunderte der Geschichte der rheinisch-(kur)pfälzischen Region in den Blick. Am weitesten in die Vergangenheit zurück reicht der Beitrag von Ursula Koch, der vormaligen Kuratorin der Forschungsstelle „Frühgeschichte“ am Mannheimer Curt-Engelhorn-Zentrum. Sie analysiert die Separatgrablege eines christlichen Herrn und seines Gefolgsmannes des 7. Jahrhunderts in Mannheim-Straßenheim ebenso fakten- und detailreich wie der Leiter der Archäologischen Denkmalpflege, Klaus Wirth, die mittelalterliche Niederungsburg in Mannheim-Sandhofen: Kern- und Vorburg wurden, so das Ergebnis seiner Untersuchungen, im 11. oder 12. Jahrhundert aufgegeben. Hans-Jürgen Buderer, der vormalige Direktor für Kunst- und Kulturgeschichte der rem, unterstreicht mit seinen facettenreichen Ausführungen zu den Bildnissen und Grafiken Friedrichs V. und Elizabeth Stuarts seine profunden Kenntnisse der Sammlungen der rem. Den entbehrungsreichen Wiederaufbau der Kurpfalz nach dem Dreißigjährigen Krieg, dem westeuropäische Glaubensflüchtlinge ihren Stempel aufdrückten, und die zweite Pfalzzerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg schildert Monika Groening am Beispiel der Familie des Mannheimer Pastors Caspar Gumbart(us). Der untere Neckar und die obere Donau stecken den Aktionsradius der Familie des Freiherrn Karl August von Leoprechting ab, den Horst-Dieter Freiherr von Enzberg mit prägnanten Einblicken in den adligen All- und Festtag schildert. In seinem Forschungsbericht würdigt Harald Hagemann als erster das wissenschaftliche Oeuvre des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlers, Dozenten der Mannheimer Handels- sowie Leiters der Mannheimer Volkshochschule, Paul Maximilian Eppstein, der 1944 in Theresienstadt ermordet wurde. Volker Kellers Interview mit dem ehemaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Mannheims, Georges Stein, thematisiert das Schicksal von dessen Familie, die nach der Deportation nach Gurs und dem Leben im französischen Untergrund sich nach Kriegsende wieder in der Quadratestadt niederließ. In seinem reich bebilderten Beitrag stellt Michael Jendrek nicht nur das fotografische und schriftstellerische Oeuvre von Maria und Hans Roden vor, sondern er problematisiert die „allzu deutsche Biografie“ Hans Rodens, der nach 1945 – trotz seiner Karriere im Dritten Reich – „unbelastet“ weiterarbeiten konnte. Drei Nachrufe ehren den Klassischen Archäologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Professor Dr. Klaus Parlasca, die viele Jahre für das Stadtarchiv-Institut für Stadtgeschichte Mannheim ehrenamtlich tätige Karoline Huber sowie dessen Angestellten und freien Mitarbeiter, den Designer Henry Heller. Im Mittelpunkt des Bandes steht indes die Verleihung des Mannheimer Pfennigs an Professor Dr. Hermann Wiegand. Neben der Laudatio von Wilhelm Kreutz wird der Festvortrag von Claude W. Sui dokumentiert, dessen reich bebilderte Streifzüge durch die Pressefotografie von den 1920er bis zu den 1960er Jahren den Balanceakt zwischen journalistischer Aufklärung und Voyeurismus der Papparazzi eindrucksvoll vor Augen führen.
Aktualisiert: 2020-09-24
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Kleiner Sprachatlas von Baden-Württemberg

Kleiner Sprachatlas von Baden-Württemberg von Klausmann,  Hubert
Mit welchen Worten begrüßt man sich in Baden-Württemberg? Wie benennt man hier die Regenrinne am Dach, wie heißt das Weihnachtsgebäck und wie sagt man zu den Sommersprossen? Wer sich über die sprachliche Vielfalt im deutschen Südwesten informieren möchte, kann mit dem „Kleinen Sprachatlas von Baden-Württemberg“ ein Werk zu Hilfe nehmen, das erstmalig die regionale Vielfalt im schwäbisch-alemannischen und fränkischen Sprachraum auf 80 farbigen Karten und Abbildungen darlegt. Alle Karten werden in einer allgemein verständlichen Sprache interpretiert und durch zahlreiche Wörter aus dem jeweils gleichen Themenbereich ergänzt. Behandelt werden Bezeichnungen in alltäglichen Bereichen wie zum Beispiel „Mensch und Gesellschaft“, „Obst und Gemüse“, „Wetter und Zeit“ oder „Haus und Gelände“. Angesprochen wird aber auch der Spezialwortschatz der Tier- und Pflanzenwelt oder der Landwirtschaft. Ein eigenes Kapitel ist den vergangenen Lebenswelten und den vergessenen Bezeichnungen gewidmet. Im Eingangskapitel werden mit 10 Fragen grundsätzliche Themen erörtert wie zum Beispiel die Frage nach der Entstehung von Dialektgrenzen, nach dem Verhältnis von Dialekt und Standardsprache oder nach der Veränderlichkeit von Dialekten. Den Abschluss des „Kleinen Sprachatlas von Baden-Württemberg“ bildet eine Einführung in die lautlichen und grammatikalischen Besonderheiten des deutschen Südwestens. Ein Register mit den 5000 im Buch besprochenen Dialektwörtern ist angefügt. Prof. Dr. Hubert Klausmann erforscht seit vier Jahrzehnten die Dialekte Baden-Württembergs, Vorarlbergs und Liechtensteins. Er leitet am Ludwig-Uhland-Institut der Universität Tübingen die „Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland / Arno-Ruoff-Archiv“.
Aktualisiert: 2020-08-20
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