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Mit Schutzmaske ins Paradies

Mit Schutzmaske ins Paradies von Weise-Ney,  Friedel
Als Ärztin hat Friedel Weise-Ney fünfunddreißig Jahre lang ganz unterschiedliche Patienten und medizinische Mitarbeiter kennengelernt. Welche Ängste und Sorgen treiben kranke Menschen um, wie reagiert das behandelnde Personal auf diese Ängste, und wie verarbeiten sie selbst das Erlebte? "Der Wechsel zwischen äußerem Geschehen und innerem Erleben, zwischen Dialogen und Träumen, zwischen Alltagsbewältigung und Reflexionen zu künstlerischen oder philosophischen Fragen legt Spannungen und innere Widersprüche der Figuren offen." Karin Fellner Literaturwissenschaftlerin/Lektorin, München
Aktualisiert: 2020-07-16
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Versnetze_13

Versnetze_13
"Vor 80 Jahren wurde Rolf Dieter Brinkmann geboren, vor 100 Paul Celan, vor 250 Friedrich Hölderlin, drei Dichter, die mit ihrer Lyrik Maßstäbe für alle nachfolgenden Autorinnen und Autoren der deutschsprachigen Literatur gesetzt haben. Wenn man heute eine Anthologie wie „Versnetze“ herausgibt, hofft man insgeheim darauf, dass das eine oder andere der darin veröffentlichten Gedichte Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte überdauern wird. Aber das lässt sich nicht voraussagen. Manchmal stammen Werke mit langer Haltbarkeit von Dichtern wie Friedrich Hölderlin, die zu Lebzeiten wenig Beachtung gefunden haben."
Aktualisiert: 2020-07-09
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Frauen Auf dem Weg zur Gleichberechtigung

Frauen Auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e.V.
Seit der Französischen Revolution änderten sich langsam die Rechtsverhältnisse und es entstanden wachsende Möglichkeiten – auch für Frauen – ihr Leben unabhängig zu gestalten. Mehr und mehr konnten sie sich von der Herrschaft der Väter, Ehemänner und der männlichen Obrigkeit befreien. Sie nahmen Männerdomänen ein und wurden sozial, politisch, beruflich und privat, wirtschaftlich und wissenschaftlich, außerordentlich erfolgreich. Einer ganzen Reihe von ihnen kommt Vorbildcharakter auch für heutige Mädchen und Frauen zu. Die verschiedenen Portraits in dem Band „Frauen. Auf dem Weg zur Gleichberechtigung“ zeigen in der Summe, dass es nicht den einen Weg zur Gleichberechtigung gegeben hat und dass darunter auch ganz unterschiedliche Lebensmodelle verstanden werden können und dürfen. Vor allem aber belegen die Portraits, dass auch im Kreis Euskirchen in allen Jahrhunderten Frauen lebten, die ihrer Zeit voraus waren und die vorgegebenen Grenzen des jeweils zeitbedingten Frauenbildes überwanden.
Aktualisiert: 2020-07-15
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Echt verboten

Echt verboten von Amme,  Achim
"Bananen, Melonen, Ananas – –. Alle Früchte haben etwas – Frei gesagt: Unanständiges, Etwas Nuditätes an sich. Darüber freue ich mich. Denn das ist etwas Unbändiges. Instinktiv oder auch bewußt Haben wir alle daran unsre Lust …" JOACHIM RINGELNATZ 80 Gedichte von Achim Amme, darunter erstmalig jene, für die er den Ringelnatzpreis erhielt.
Aktualisiert: 2020-06-30
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Franz Kafka

Franz Kafka von Eschweiler,  Christian
Kafkas gesamte Dichtung hat ausschließlich den Menschen und seine geistige Existenz zum Thema. Seine Fragen und seine Probleme stehen immer und überall im Mittelpunkt. Infolgedessen dreht sich auch in den drei Romanen alles um die zentralen Protagonisten: Karl Roßmann in „Der Verschollene“, Josef K. in „Der Prozeß“ und der Landvermesser K. in „Das Schloß“. Die Arbeit an diesen drei Werken verlief nicht konsequent und kontinuierlich, sondern hatte ihre Schwerpunkte in den Jahren 1911/12 für den ersten, 1914/15 für den zweiten und 1921/22 für den dritten Roman. Da Kafka aber in seinem „Brief an den Vater“ schreibt: „Ich hatte, seitdem ich denken kann, solche tiefste Sorgen der geistigen Existenzbehauptung, daß mir alles andere gleichgültig war“, dürfte sicher sein, daß auch die drei dichterischen Großformen, die der Dichter leider nicht ganz vollendet hinterlassen hat, von dieser seiner existenziellen Grundthematik beherrscht und geprägt sind. Sie ist für den genialen Künstler von Anfang an die Antriebskraft, die ihn immer wieder zu neuen Antworten und Lösungen motiviert und herausfordert. Warum aber unternimmt Kafka nach seinem ersten Versuch noch einen zweiten und sogar zehn Jahre später einen dritten? Was unterscheidet die drei Roman-Entwürfe voneinander? Setzt der Dichter andere Akzente und erweitert den Spielraum? Oder sind sie vielleicht fortschreitende Stufen derselben thematischen Entwicklung, so daß sie als sich ergänzende Teile einer Trilogie verstanden werden können? Kafkas ausschließliche Sorge, das geistige Wesen der menschlichen Existenz zu ergründen und die dafür sinnvolle Lebensform aufzuspüren, wird im Spiegel der Romane ihren Facettenreichtum offenbaren. Es ist dabei charakteristisch für ihn, daß er vor allem die ungezählten Ablenkungen, Verirrungen und teuflischen Fallen entlarvt, die das wahre menschliche Leben gefährden und das eigentliche Ziel verstellen. Kafka war überzeugt, daß der hellsichtige Dichter „eine prophetische Aufgabe“ hat, wie er einmal sagt, weil er „anders und mehr als die anderen“ sieht, was er noch am 19. Oktober 1921 in seinem Tagebuch festhält. In diesem „Mehr“ wurzelt dann auch seine Sorge, seine von ihm oft beschworene „Angst“, die er allerdings zugleich für sein „Bestes“ hält, wie er Milena in einem Brief mitteilt, weil es „die Angst alles Glaubens seit jeher“ ist; denn diese Angst ist „nicht nur Angst, sondern auch Sehnsucht nach etwas, was mehr ist als alles Angsterregende.“ – Wer dieses – wenn auch noch so kleine – Licht der Hoffnung am Ende des Tunnels nicht erkennt, erreicht nicht den „verborgenen Hintergrund“ der Kunst Kafkas.
Aktualisiert: 2020-07-17
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Nach oben geschaut

Nach oben geschaut von Siepmann-Wéber,  Gisela
Die alte Stadt Trier birgt unendlich viele Zeugnisse der unterschiedlichsten Epochen und Traditionen ihrer Bewohner. Eine viel zu selten beachtete Facette ihres Charmes ist die Vielzahl der Hauspatrone, die Trierer an ihren privaten Häusern seit Jahrhunderten ehren und pflegen. Dieses Buch begleitet auf fünf Spaziergänge innerhalb des Alleenrings und zeigt 49 solcher Heiligenfiguren. Es erzählt über die Häuser, die Herkunft der Skulpturen, ihre künstlerische Bedeutung und die Lebensgeschichten der Heiligen.
Aktualisiert: 2020-07-09
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Der Mann, der keinen Bahnhof kaufen wollte

Der Mann, der keinen Bahnhof kaufen wollte von Dohmen,  Matthias
Eine untergegangene Generation? Ein Leben, vollgepackt mit schwerer Arbeit unter Tage, dem immerwährenden Engagement für die Familie (Schwestern, Mutter, Ehefrau, Tochter, später Schwiegersohn und Enkel), Fußball und Trabrennsport, früh ein Automobil, über Jahrzehnte SPD-Stammwähler und Mitglied der – wie sie früher hieß – Industriegewerkschaft Bergbau und Energie, Buchklub, Pfeife, ein guter Nachbar: Vielfältig tritt uns in diesem Buch das Leben des Fritz Teschner gegenüber. Er hat in seinem langen Leben zahlreiche Dokumente aufbewahrt, statt sie der grauen oder blauen Tonne zu übereignen, so als wolle er sich jederzeit vergewissern können, wo seine Wurzeln lagen. In Breslau wird er geboren, jener großen und stolzen Stadt, die im Jahr 150 in Ptolemäus’ Werk „Germania magna“ erwähnt wird, später zum polnischen Teilfürstentum Schlesien gehörte, zu Böhmen und später Ungarn, zur k. u. k. Monarchie und zu Preußen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Stadt unter polnische Verwaltung und wurde schließlich Teil der neuen polnischen Republik. Im heutigen Wrocław kam Fritz Teschner zur Welt. Hatte er Heimweh nach der alten Heimat? Den Herausgeber, der 1989 Helmut Kohl bei seiner wegen des Mauerfalls unterbrochenen Polenreise begleitete, bat er, er möge Fotos von Breslau und der alten Matthiasstraße besorgen, falls ihn die Arbeit dorthin verschlüge. Sie tat es nicht, aber ein Kollege der DDR-Nachrichtenagentur ADN vermittelte den Kontakt zu einem polnischen Journalisten, der die Aufnahmen schoss und per Post übermittelte. Als der Ex-Breslauer sie in der Hand hatte und die Familie den Atem anhielt, legte er die Papierbilder nach kurzem, achtlos erscheinenden Blick beiseite. Ob er sie sich, später und ohne Zeugen, erneut und länger angesehen hat, ist anzunehmen. Gesprochen hat er später nicht darüber. Maler und Anstreicher hat er gelernt – noch in seinen Siebzigern hat er zusammen mit seiner Frau im Haus der Tochter sämtliche Malerarbeiten besorgt (bis auf das Treppenhaus, dessen Rauputz nur mittels eines meterhohen Gerüsts anzubringen war). Gemalt hat er auch in seiner Freizeit – die Bilder finden sich so ungefähr in der Mitte dieser Veröffentlichung. Pinsel und Malkasten waren ein Ausgleich zur schweren Arbeit des Bergmannes. Er war, so ganz in der Tradition der Familie, ein Handwerker. Wie er ins Ruhrgebiet kam, ist hier beschrieben. Die Zechen, deren letzte in diesem Jahr geschlossen wurde, waren immer „multikulti“, Magnet für Arbeitswillige aus vielen Nationen, nicht zuletzt aus dem heutigen Polen. Das Besondere in der Zeit nach 1945, nach Niederlage und Befreiung war, dass es sich bei den Menschen, die im Ruhrgebiet neu begannen, nicht selten um Deutsche handelte, die der Vertreibung zum Opfer gefallen waren.
Aktualisiert: 2019-12-05
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