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Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal

Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal von Schlitt,  Michael
Seit fast 800 Jahren existiert die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal ununterbrochen. Damit ist St. Marienthal das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Unmittelbar an der Neiße zwischen Görlitz und Zittau gelegen, sind im Klosterstift St. Marienthal viele Generationen hindurch Nonnen dem Motto „ora et labora“ gefolgt. Die Wirren der Hussitenkriege und der Reformation hat das Klosterstift dabei ebenso überstanden wie die Zeit des Nationalsozialismus und der DDR sowie die mehrmaligen Hochwasserkatastrophen. Mit dieser Publikation ist seit vielen Jahren endlich wieder ein Buch verfügbar, das über die eindrucksvolle Geschichte und Kultur dieses Klosters informiert.
Aktualisiert: 2022-03-21
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Görlitzer Magazin 33

Görlitzer Magazin 33 von Oettel,  Gunter
Inhalt Eckhart Leisering Görlitz vor 950 Jahren – Die erste schriftliche Erwähnung 3 Gerald Grajcarek Gefügekundliche Analysen an spätmittelalterlichen Altarretabeln aus dem Bestand der Görlitzer Sammlungen 13 Kai Wenzel Die mittelalterliche Baugeschichte der Görlitzer Nikolaikirche (Teil 2) 26 Steffen Menzel „Für den Kenner interessant, für den Liebhaber instruktiv“ Das ornithologische Kabinett der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften (Teil 1) 36 Kai Wenzel Carl Peschecks Zeichnungen im Graphischen Kabinett des Kulturhistorischen Museums Görlitz 51 Lars Laurenz Die Görlitzer „Stadterweiterung Süd-West“ von Heinrich Küster 62 Robert B. Heimann Ein Krug und eine Kachel aus der Seidenberger Fayence-Manufaktur (1923–1925) 76 Jasper v. Richthofen Forschungsprojekt abgeschlossen und neue Freunde gefunden! NS-Raubkunst in den Beständen der Görlitzer Sammlungen 83 Jan Bergmann-Ahlswede Die Ausstellung „Abenteuer Neiße – Geschichten am Fluss“ Eine kulturgeschichtliche Schau über den heutigen deutsch-polnischen Grenzfluss 96 Steffen Menzel Aus der Arbeit der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften im Jahr 2020 105 Ines Haaser, Kai Wenzel Neuerwerbungen 110 Ines Haaser Nachruf Dr. Ernst Kretzschmar (1933–2020) 126
Aktualisiert: 2022-03-17
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Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal

Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal von Schlitt,  Michael
Seit fast 800 Jahren existiert die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal ununterbrochen. Damit ist St. Marienthal das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Unmittelbar an der Neiße zwischen Görlitz und Zittau gelegen, sind im Klosterstift St. Marienthal viele Generationen hindurch Nonnen dem Motto „ora et labora“ gefolgt. Die Wirren der Hussitenkriege und der Reformation hat das Klosterstift dabei ebenso überstanden wie die Zeit des Nationalsozialismus und der DDR sowie die mehrmaligen Hochwasserkatastrophen. Mit dieser Publikation ist seit vielen Jahren endlich wieder ein Buch verfügbar, das über die eindrucksvolle Geschichte und Kultur dieses Klosters informiert.
Aktualisiert: 2022-03-04
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Orgeln, Geigen und Trompeten

Orgeln, Geigen und Trompeten von Gärtner,  Steffen, Knüvener,  Peter, Mälzer,  Bernd, Oettel,  unter
Das vorliegende Heft der Zittauer Geschichtsblätter widmet sich dem Musikinstrumentenbau in Zittau, den Zittau Konzertanbietern und ihren Gästen sowie der Zittauer Musikinstrumentensammlung und ihrer teilweisen Entfremdung. Hauptautor ist Bernd Mälzer, der die Fertigstellung seiner Publikation leider nicht mehr erleben konnte. Weitere Autoren sind Peter Paul Ferber Sohn, Peter Knüvener und Armin Schlage. Die Geschichte der Musikinstrumentenproduktion ist in diesem Band erstmals umfangreich beschrieben. Es gibt keine detaillierten Quellennachweise. Zahlreiche Abbildungen belegen das Wirken einzelner Instrumentenbauer und ihre Instrumente. Der abschließende Beitrag beleuchtet den (Irr-)Weg von Instrumenten bzw. allgemein Museumsexponaten, die vor 1989 die Begehrlichkeit von Institutionen erregten.
Aktualisiert: 2022-01-13
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Ursache & Wirkung

Ursache & Wirkung von Jansen,  Claudia
In diesem Katalog wird eine private Kunstsammlung vorgestellt, die einen wichtigen Beleg dafür liefert, wie beinahe jede und jeder Interessierte sich mit Kunst umgeben könnte. Nach einer Erläuterung zur Auswahl der Werke und deren Einteilung nach Kunsthochschulen wird ein Überblick über die Rolle der Grafik in der DDR in den 1970er und 1980er Jahren gegeben. Dem Abbildungsteil steht jeweils eine kurze Geschichte der Kunsthochschulen Berlin, Dresden, Halle/Saale und Leipzig voran. Die vorgestellten Grafiken sind chronologisch nach Studienzeiten gegliedert. Gezeigt werden Werke von Leonore Adler, Kerstin Alexander, Gerhard Altenbourg, Theo Balden, Bärbel Bohley, Claudia Borchers, Roland Borchers, Carlfriedrich Claus, Fritz Cremer, Sabine Curio, Klaus Dennhardt, Andreas Dress, Birgit Duschek, Antje Fretwurst-Colberg, Ellen Fuhr, Dieter Goltzsche, Eberhard Göschel, Sabine Grzimek, Hertha Günther, Klaus Hähner-Springmühl, Angela Hampel, Heidrun Hegewald, Bernhard Heisig, Karl-Georg Hirsch, Günther Huniat, Petra Kasten, Gitta Kettner, Rolf Kurt, Werner Liebmann, Wolfgang Mattheuer, Arno Mohr, Alexandra Müller-Jontschewa, Maja Nagel, Hermann Naumann, Ronald Paris, Annette Krisper-Beslic, Uwe Pfeifer, Dagmar Ranft-Schinke, Arno Rink, Frank Ruddikeit, Willi Sitte, Volker Stelzmann, Klaus Süß, Gudrun Trendafilov, Werner Tübke, Max Uhlig, Claus Weidensdorfer, Erich Wellhöfer, Josef Wetzl, Winfried Wolk, Baldwin Zettel
Aktualisiert: 2021-11-04
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Wissen, Material und Praktiken in den Geowissenschaften der Frühen Neuzeit

Wissen, Material und Praktiken in den Geowissenschaften der Frühen Neuzeit von Tietz,  Anke
Gegenstand dieser Arbeit sind die Geowissenschaften in jener Entwicklungsphase, die im 19. Jahrhundert in eine eigenständige und universitär etablierte naturwissenschaftliche Disziplin mündete. Für diese als Fallstudie angelegte Untersuchung bilden die Schweizer Reise des Adolf Traugott von Gersdorf (1744–1807) im Jahr 1786 sowie die darauf aufbauende Fernzusammenarbeit bis 1807 den Ausgangspunkt. Aus der bislang eher seltenen Perspektive eines privaten Akteurs wird anhand der überlieferten Sammlungsmaterialien sowie handschriftlicher Quellen nach den Praktiken des Wissenserwerbs, der Wissensakkumulation und des Wissenstransfers gefragt. Objekte und Sammlungen werden erstmals in ihrem Kontext zu den kollektiv verfolgten prozessbezogenen geowissenschaftlichen Erkenntnisinteressen dargestellt. Dabei wird der Zusammenhang zwischen den Besonderheiten des geowissenschaftlichen Forschungsgegenstands und den daraus (selbst für Publikationen) resultierenden Herausforderungen aufgezeigt, deren Überwindung innerhalb der Scientific Community voraussetzend für die Ableitung allgemeingültiger Aussagen und Theorien war. Die Arbeit ist an der Schnittstelle von Geowissenschaften und historischer Forschung zu verorten und liefert sowohl einen Beitrag für die frühe Geschichte der Geowissenschaften, als auch für die Sammlungs- und Wissensgeschichte.
Aktualisiert: 2021-09-09
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Sachsens historische Apfelsorten

Sachsens historische Apfelsorten von Bade,  Jan, Meyer,  Jans, Schlitt,  Michael
In diesem Buch werden 50 historische Apfelsorten vorgestellt, die früher in Sachsen weit verbreitet waren. Jede Sorte wird auf einer Seite mit ihren wesentlichen Merkmalen fotografisch abgebildet. Auf jeweils einer zweiten Seite gibt es eine detaillierte Beschreibung der Sorten, ergänzt mit Angaben zu deren Reifezeit und Haltbarkeit, ihren Ansprüchen an einen Standort und ihre Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Hinzu kommen Hinweise zu Nutzungsmöglichkeiten der verschiedenen Sorten und zu deren Verträglichkeit für Apfelallergiker. Das Buch richtet sich an ein breites Spektrum von Interessierten: Wer auf der Suche nach einer geeigneten alten Apfelsorte für den Hausgarten oder die Obstwiese ist, wird hier ebenso fündig wie Obstliebhaber, die ihre Obstsortensammlung ergänzen möchten. Baumschulen finden in diesem Buch Entscheidungshilfen zur Vermehrung von Sorten. Und Kommunen und Landschaftspflegeverbände erhalten hier Empfehlungen für den Anbau besonders robuster Sorten.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Reinhold Pietz (1921–1976)

Reinhold Pietz (1921–1976) von Kasparick,  Hanna, Meissner,  Jürgen, Pietz,  Hans-Wilhelm
Reinhold Pietz wäre im April 2021 einhundert Jahre alt geworden. Diesem Anlass verdankt sich der vorliegende Rückblick auf sein Leben und die Entwicklung seiner Theologie in den zwei deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Nachgezeichnet werden die Begegnungen und Einsichten, durch die Reinhold Pietz zur Veränderung seines Denkens und seines Tuns gebracht wurde: Der in einer durch intensive persönliche Frömmigkeit geprägten Familie Aufgewachsene folgte als Hitlerjunge, Soldat und Offizier der Wehrmacht bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Anspruch des nationalsozialistischen Regimes. Schwer verwundet überlebte er den Krieg und entschloss sich dazu, Theologie zu studieren und in den Dienst der evangelischen Landeskirche zu treten. Von ihr ließ er sich 1952 aus dem Westteil der Stadt nach Ost-Berlin rufen. In der DDR stellte er sich mutig der politisch geforderten Abgrenzung, dem Gewissenszwang, einer neuen Militarisierung sowie der willigen Anpassung an die SED-Herrschaft mit ihrer doktrinären Ideologie entgegen. Gottes Wort erneuert und befreit; diese Erfahrung bestimmte ihn und er gab sie an den verschiedenen Arbeitsorten als theologischer Lehrer, als Prediger und in der Kirchenleitung weiter.
Aktualisiert: 2021-11-18
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Kodersdorf

Kodersdorf von Wenzel,  Matthias
Wer als Görlitzer mit dem Auto auf der Bundesstraße 115 Richtung Norden unterwegs ist, der nimmt vom heutigen Kodersdorf vor allem das imposante Gewerbegebiet, den Blitzer und die scharfe Abbiegung der Hauptstraße wahr. Fährt er auf der Autobahn, dann kann er von der langen Brücke aus nur einen kurzen Blick auf die Dächer des alten Ober-Rengersdorf erhaschen, bevor er in den Tunnel einfährt. Der auf diese Art schnell Durchreisende weiß nicht, was ihm entgeht. Das Kodersdorf von heute ist ein sehr vielfältiger Ort. Seine Ortsteile Torga, Wiesa, Särichen, Ober- und Nieder- Rengersdorf und Kodersdorf mit der Siedlung am Bahnhof haben alle ihre besondere und interessante Geschichte. Mit diesem Buch soll der Versuch unternommen werden, Geschichte und Geschichten aus 825 Jahren gemeinsamer Vergangenheit vorzustellen.
Aktualisiert: 2021-08-19
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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Verlag Gunter Oettel

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