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Vom Pfand zum Amt

Vom Pfand zum Amt von Jablinski,  Jürgen
Die Grafschaft Ravensberg wandelte sich vom 15. zum 16. Jahrhundert von der persönlichen Fürstenherrschaft mit lehnsrechtlichen Elementen zu einer vormoderne Fürstenherrschaft mit institutionalisierten Regelungen und Ordnungen und einer amtsmäßig organisierten flächendeckenden Lokalverwaltung. Die Studie zielt darauf ab, verallgemeinerungsfähige Aussagen über Ausgangslage, Wege, Ziele und Resultate vormoderner Staatsbildung zu gewinnen. Vormoderne Staatsbildung wird dabei als ein im späten Mittelalter einsetzender Prozeß verstanden, aus dem der moderne westliche Staat des 19. und 20. Jahrhunderts hervorgegangen ist.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Baumwollhandel und Barchentproduktion im Westen des Reiches (14. bis 16. Jahrhundert)

Baumwollhandel und Barchentproduktion im Westen des Reiches (14. bis 16. Jahrhundert) von Eriskat,  Dörte
Das oberdeutsche Barchentrevier um Ulm war eine der erfolgreichsten Produktionsstätten in Eurropa und Vorbild für zahlreiche anderen Orte auch im Nordwesten des Reichs. Unter welchen Voraussetzungen dies geschah, welche Akteure daran maßgeblich beteiligt waren und welche Folgen dies für Handel und Gewerbe, Stadt und Land sowie für die textile Kultur hatte, wird anhand einer Handel und Gewerbe gleichermaßen umfassenden Quellengrundlage untersucht.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Ein westfälischer Jude in der preußischen Armee

Ein westfälischer Jude in der preußischen Armee von Beine,  Manfred, Kant,  Marion, Othengrafen,  Ralf
Isaac Löwenstein (* 1796 in Neuenkirchen) wurde im Oktober 1820 zum Militärdienst in der preußischen Armee einberufen. Im März 1821 wanderte er mit anderen Rekruten 23 Tage von Bielefeld zum 39. Infanterieregiment nach Luxemburg. In seinem Tagebuch beschreibt er diesen Fußmarsch, seine Dienstzeit im preussischen Heer und die Rückreise nach Hause im Oktober 1823. Das von Nachfahren an das Leo Baeck Institut (New York) übergebene Dokument ist das faszinierende Zeugnis eines jungen jüdischen Mannes, der eine für ihn neue Welt entdeckt. Voller Neugier beschreibt er Land und Leute und den Alltag in der preußischen Armee. Das Tagebuch führt aber auch immer wieder zurück in seine Heimat: zu seiner Familie und zur jüdischen Gemeinde in Neuenkirchen. Marion Kant bindet Löwensteins Tagebuch und seine späteren Notizbücher in die zeitgenössischen Entwicklungen und Diskussionen ein. Es geht um die Entfaltung der Persönlichkeit eines jungen Mannes und es geht um deutsch-jüdische Identitäten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Bruno Wittenstein (1876-1968)

Bruno Wittenstein (1876-1968) von Fricke,  Hubert, Teiwes,  Stephan
Bruno Wittenstein war Maler, Naturfreund und Schriftsteller. Er begann seine Karriere kurz vor 1900 als Figuren- und Portraitmaler, folgte dann jedoch der damals neuen Strömung des Impressionismus. Schon in seiner frühen Wirkungsphase in München wählte er Motive, die die Schönheit und Bodenständigkeit einfacher Menschen thematisierten. Etwas später entdeckte der Maler seine Freude an Naturmotiven. Bruno Wittenstein liebte besonders die ursprüngliche Natur und machte diese immer wieder zum Thema seiner Gemälde.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Die Bundeswehr im Spannungsfeld von Bundespolitik und Landespolitik

Die Bundeswehr im Spannungsfeld von Bundespolitik und Landespolitik von Hieck,  Leonie
Im Jahr 1956 begann in Schleswig-Holstein der physische Aufbau der Bundeswehr. Gemäß Artikel 87a des Grundgesetzes handelte es sich dabei um eine Angelegenheit des Bundes: »Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf.« Dennoch fand der Streitkräfteaufbau zwangläufig in den Ländern statt, war folglich ein Unternehmen, das in vielerlei Hinsicht zwischen Bund und Land abgestimmt werden musste. Die Länder verfolgten dabei ganz andere Interessen als der Bund, für den die Stationierung in erster Linie verteidigungsstrategischen Erfordernissen genügen musste. Am Beispiel des Bundeslandes Schleswig-Holstein wird untersucht, inwieweit in der konkreten Umsetzung der Verteidigungsplanung die Interessen der Landesregierung eine Rolle spielten und ob das Land Einfluss auf die Stationierungsvorhaben genommen hat. Das Buch ermöglicht einen Überblick über die Interaktion zwischen Bundespolitik und Landespolitik in der Aufbauphase der Streitkräfte und nimmt dabei auch die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Streitkräfteaufbaus in den Blick.
Aktualisiert: 2021-01-07
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»Es sollte doch alles besser werden«

»Es sollte doch alles besser werden« von Schmuhl,  Hans-Walter, Wagner,  Sylvia, Wilke,  Karsten, Winkler,  Ulrike
Das Buch über die Rummelsberger Diakonie verbindet bayerische Regionalgeschichte mit der Geschichte der Diakonie, der Geschichte von Menschen mit Behinderungen und Medizingeschichte. Die Rummelsberger Diakonie und die Innere Mission insgesamt erscheinen darin als Schrittmacher und als abhängige Träger staatlicher Sozialpolitik. Der Buchtitel »Es sollte doch alles besser werden« beschreibt die Spannung zwischen dem Wollen derjenigen, die angetreten sind, Menschen mit Beeinträchtigung das Leben zu erleichtern, und den Verfehlungen, die aus Überforderung, Unkenntnis, mangelnder Empathie zu Schuld gegenüber Menschen geführt haben.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Kein sicherer Ort

Kein sicherer Ort von Winkler,  Ulrike
Im Margaretenhort in Hamburg-Harburg erlitten Mädchen und Jungen in den 1970er und 1980er Jahren teils massive Gewalt. Männliche Bewohner und Jugendliche von außerhalb beschimpften, schlugen, nötigten und vergewaltigten sie. Wie konnte dies in einem christlichen Heim geschehen? Wieso wurde den Betroffenen nicht geglaubt, als sie ihren Erzieherinnen von diesen Vorfällen berichteten? Welche Faktoren und Strukturen ließen eine Kultur des Wegschauens und des Verschweigens entstehen und sich verfestigen? Wer trug dafür die Verantwortung? Mit Hilfe von Zeitzeug*innen und einschlägiger Quellenbestände wird diesen und anderen Fragen nachgegangen. Die Antworten sind ebenso bedrückend, wie sie auf die Notwendigkeit von Schutz- und Präventionskonzepten verweisen.
Aktualisiert: 2021-01-18
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Das Telgter Hungertuch von 1623

Das Telgter Hungertuch von 1623 von Suntrup,  Rudolf
Das Telgter Hungertuch von 1623 ist das herausragende Ausstellungsstück des Museums Relígio. Diese Schrift erklärt das Fastentuch in seiner Bedeutung, gibt genaue Informationen zu den 33 Bildfeldern sowie deren theologischer Bedeutung und bietet eine Einordnung in den historischen Kontext sowie den Ursprung der Verhüllungspraxis in der Passionszeit.
Aktualisiert: 2021-01-05
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Osnabrücker Mitteilungen

Osnabrücker Mitteilungen von Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück
Die Osnabrücker Mitteilungen sind das Jahrbuch des Vereins für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück. Die Zeitschrift ist ein Forum für wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Geschichte des Osnabrücker Landes, des Emslandes und der Grafschaft Bentheim. Im Rezensionsteil werden wissenschaftliche Neuerscheinungen über den ehemaliger Regierungsbezirk Osnabrück und benachbarte Regionen besprochen.
Aktualisiert: 2021-01-18
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