Der römische Limes in Österreich

Der römische Limes in Österreich von Gassner,  Verena, Pülz,  Andreas
Die Donau bildete für mehr als 400 Jahre eine Außengrenze des Imperium Romanum. In dieser Zeit entstanden am österreichischen Limesabschnitt zahlreiche militärische Anlagen, wie Kastelle oder Wachtürme, ebenso wie zivile Siedlungen und Verwaltungszentren. Diese stellten vielfach die Keimzellen moderner Städte und Orte an der Donau dar, deren Stadtbild mitunter noch heute von römischen Gebäuderesten und Straßenverläufen bestimmt wird. In den letzten Jahrzehnten hat die Beschäftigung mit diesen Zeugnissen der römischen Vergangenheit einen starken Aufschwung erfahren, der nicht nur die wissenschaftliche Erforschung ausgewählter Fundplätze, sondern auch die Präsentation der neuesten Ergebnisse für die interessierte Öffentlichkeit betrifft. Dieser archäologische Führer zum römischen Limes in Österreich bietet einen aktuellen Überblick über die zahlreichen neuen Funde sowie Befunde und präsentiert in kurzer und prägnanter Form einen weitgehend vollständigen Katalog aller Orte, an denen materielle Zeugnisse oder zumindest Hinweise auf die Römerzeit gefunden worden sind. Vorangestellt sind einführende Beiträge namhafter Archäologen und Althistoriker, in welchen Fragen der militärischen Sicherung der Grenze, der Siedlungsentwicklung, der Religionsgeschichte und Alltagskultur sowie der Interaktion mit den benachbarten Germanen behandelt werden. Zahlreiche Abbildungen, Karten und Literaturangaben zu den einzelnen Fundstellen sowie praktische Hinweise zu den Besichtigungsmöglichkeiten runden den Band ab.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Samenatlas

Samenatlas von Rabeder,  Gernot
Das Institut für Botanik der Universität Innsbruck verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Pflanzensamen. Beruhend auf dieser Sammlung wurde die Morphologie und Ultrastruktur von zahlreichen Samen aus verschiedenen Pflanzenfamilien rasterelektronenmikroskopisch untersucht. Bis jetzt liegen mehr als 6.000 Detailaufnahmen vor und liefern wertvolle Informationen für die botanische Systematik, Ultrastruktur, sowie paläobotanische und archäobotanische Untersuchungen. Der zweite Teil des vorliegenden Samenatlases umfaßt die Schmetterlingsgewächse (Fabaceae) und Johannisskrautgewächse (Hyperiaceae). Die Arbeit beruht auf einer Anregung der Palynologen des Intitutes für Botanik der Universität Innsbruck, Univ. Prof. Dr. S. Bortenschlager und Univ. Prof. Dr. K. Öggl … The Botanical Institute of Innsbruck University has an extensive collelction of plant seeds. Based on this collection of morphology and ultra-structure of numerous seeds from different plant families were investigated using SEM. So far more than 6.000 detailed microphotographies are available and provide useful information for botanical systematics, ultrastructural, palaeobotancial and archaebotanical studies. The second volume of the present seed atlas encompasses the legume (Fabaceae) and the St. John`s Wort (Hyperiaceae) family. This study follows the suggestion made by palynologists of the Botanical Institute of Innsbruck University, the professor Dr. S. Bortenschlager and Dr. K. Öggl
Aktualisiert: 2019-12-18
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Mittelneolithische Kreisgrabenanlagen in Niederösterreich

Mittelneolithische Kreisgrabenanlagen in Niederösterreich von Melichar,  Peter, Neubauer,  Wolfgang
Durch die Kombination aller verfügbaren Informationen in einem geographischen Informationssystem konnten räumliche und statistische Analysen vorgenommen werden, die auch mit den bisher bekannten Anlagen aus dem gesamten Verbreitungsraum verglichen werden. Die Datengrundlage bietet auch die Möglichkeit der virtuellen Rekonstruktion der Kreisgrabenanlagen und ermöglicht eine Untersuchung der astronomischen Aspekte der aufwendig errichteten Bauwerke. Das Ergebnis zeigt die Vielfalt der Ausformungen der Monumente und ihre Gemeinsamkeiten, die von den Siedlern der Mährisch-Ostösterreichischen Gruppe der Lengyel-Kultur in Österreich in einem kurzen Zeitraum errichtet und genutzt wurden und bringt neue Hinweise zur Deutung der Funktion der ersten Monumentalbauten Mitteleuropas.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die jungpaläolithischen Stationen in der Ziegelei Kargl in Langenlois, Niederösterreich

Die jungpaläolithischen Stationen in der Ziegelei Kargl in Langenlois, Niederösterreich von Einwögerer,  Thomas, Hinterwallner,  Martina, Horejs,  Barbara, Pacher,  Martina
In the early 1960s, several spatially and temporally separated sites of the Upper Palaeolithic were excavated on the premises of the brickyard Kargl in Langenlois (Lower Austria). This publication presents the results of interdisciplinary research on these three Upper Palaeolithic sites. For Palaeolithic research in the Danube basin, the Gravettian site A is of particular importance. The well-documented campsite with a variety of artefacts as well as several hearths and dimples made it possible to identify latent structures such as activity zones and a possible tent construction. The analysis of the stone raw materials also allows conclusions on the mobility of the hunter-gatherer communities about 30,000 years ago (calBP).
Aktualisiert: 2019-12-19
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Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs 9. Jahrgang Heft 2/2019

Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs 9. Jahrgang Heft 2/2019 von Gehler,  Michael, Olechowski,  Thomas, Wedrac,  Stefan, Ziegerhofer,  Anita
Inhaltsverzeichnis Geleitwort des Bundespräsidenten a.D. Vorwort Michael GEHLER, Hildesheim Europa, die internationale Architektur und die Weltpolitik 1917–1920 Anita ZIEGERHOFER, Graz Völkerbund und ILO Im Sinne der Erhaltung des politischen und sozialen Friedens Catherine HOREL, Paris Frankreich und St. Germain 1918–1920 B. J. C. MCKERCHER, Victoria The other German Treaty: Lloyd George and St. Germain 1919–1920 Hans-Jürgen SCHRÖDER, Gießen Woodrow Wilson und der Vertrag von St. Germain 1919–1920 Marion DOTTER, Wien Die Tiroler Frage in St. Germain und die Folgen Damian SZYMCZAK, Posen Polen, Brest Litowsk und die Verträge von St. Germain und Versailles Thomas OLECHOWSKI, Wien Der Vertrag von St. Germain und die österreichische Bundesverfassung Walter M. IBER, Graz „Rettungsschirm“ für Österreich: Die Völkerbundanleihen Klaus SCHWABE, Aachen Versailles – Bedingungen, Enttäuschungen und Erfolge Hans-Christof KRAUS, Passau Der Versailler Vertrag und die deutsche Außenpolitik 1919–1933 Ibolya MURBER, Budapest Ungarn und sein Friedensvertrag von Trianon 1920 Roumaina PRSESHLENOVA, Sofia Bulgarien und der Vertrag von Neuilly 1919 Hüseyin I. CICEK, Wien Der Friedensvertrag von Sèvres 1920 und die osmanische Haltung Athanassios PITSOULIS, Hildesheim Greece, Turkey, the Eastern Question and the Treaty of Lausanne 1923 Heinz KÖNIG, Wien Die Festlegung von Staatsgrenzen. Der maßgebliche Beitrag der Geodäten zur Realisierung von Grenzen Christian PIPPAN, Graz Die völkerrechtlichen Konsequenzen des Vertrages von St. Germain Andreas GOTTSMANN, Rom Der Heilige Stuhl und die Pariser Friedensordnung von 1919/20
Aktualisiert: 2019-12-16
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Mitteilungen zur Christlichen Archäologie / Mitteilungen zur Christlichen Archäologie Band 25

Mitteilungen zur Christlichen Archäologie / Mitteilungen zur Christlichen Archäologie Band 25 von Harreither,  Reinhardt, Institut für Klassische Archäogolgie Universität Wien, Österreichische Akademie d. Wissenschaften, Pillinger,  Renate, Verein zur Förderung der Christlichen Archäologie Österreichs
Der Band 25 (2019) beginnt mit einem Beitrag von D. Cardona über die Ausgrabungen in der St. Pauls-Katakombe in Rabat (Malta) in Englisch, darauf bespricht R. Giuliani das Cubiculum der Gottesmutter mit zwei Magiern in der Römischen Katakombe SS. Marcellino e Pietro nach der Restaurierung in Italienisch, womit ein Schwerpunkt Katakomben präsentieren wird. Danach kommt der zweite Schwerpunkt Halbinsel Krim mit den Beiträgen von T. Jašaeva - L. Golofast - E. Denissova über ein frühchristliches Martyrion in der Nekropole der Heiligen von Chersonesos und ein weiterer von E. A. Chajredinova über Fingerringe mit christlicher Symbolik auf der Halbinsel Krim insgesamt. Den Abschluss bildet die Bibliografie zur Spätantike und Christlichen Archäologie in Österreich (mit einem Anhang zum christlichen Ephesos) in deutscher Sprache.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Carnuntum-Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes / Carnuntum Jahrbuch 2018

Carnuntum-Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes / Carnuntum Jahrbuch 2018 von Pülz,  Andreas
Das ‘Carnuntum Jahrbuch. Zeitschrift für Archäologie und Kulturgeschichte des Donauraumes‘ versteht sich als das wissenschaftliche Forum zur Vorlage von Grabungs-, Fund- und Forschungsberichten aus Carnuntum und seinem Einzugsgebiet. Darüber hinaus bietet die Zeitschrift auch die Möglichkeit zur Publikation von aktuellen Forschungen auf dem Gebiet der Archäologie und Kulturgeschichte des gesamten Donauraumes. Dieser bleibt aber nicht etwa auf den österreichischen Abschnitt des Flusses beschränkt, sondern umfasst seinen gesamten Verlauf bis zu seiner Mündung in das Schwarze Meer. Der Schwerpunkt des aktuellen Bandes (2018) liegt wiederum auf den archäologischen Forschungen in Carnuntum, wobei neben bereits bekanntem Material viele bislang unpublizierte Funde – vielfach aus rezenten Grabungen – diskutiert werden. Eingeleitet wird der Band aber zunächst mit einem Beitrag über Grab- und Weihedenkmäler aus Wallsee sowie einem epigraphischen Beitrag, der eine Neulesung von zwei bereits in den 1980er Jahren nahe Dürnstein/Noricum entdeckten Inschriften vorschlägt. Carnuntiner Funde und Befunde betreffen dagegen die präsentierten Studien über die mehrjährigen Prospektionsarbeiten in der Flur Gstettenbreite sowie zu Tempel III auf dem Pfaffenberg. Darüber hinaus befassen sich die beiden Beiträge der Rubrik „Ausgrabungen und Funde“ mit dem römischen Militär, stehen die Studien zu ausgewählten Militärdiplomen bzw. zu den römischen Fernkampfwaffen doch mit der seit 2017 laufenden Ausstellung „Der Adler Roms. Carnuntum und die Armee der Cäsaren“ im Museum Carnuntinum in Verbindung. Die genannten Beiträge wurden von F. Beutler, R. Igl und G. Kremer, P. de Bernardo Stempel gemeinsam mit M. Hainzmann, C. Gugl, S. Radbauer und M. Wallner, W. Jobst gem. mit R. Piras sowie K. Tökölyová verfasst.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Zwei Schatzfunde von „Bukharkhudat“-Drachmen aus dem Regionalen Muesum Fergana

Zwei Schatzfunde von „Bukharkhudat“-Drachmen aus dem Regionalen Muesum Fergana von Alram,  Michael, Baratova,  Larissa, Schindel,  Nikolaus
Der vorliegende Band dokumentiert zwei Schatzfunde der frühislamischen Periode, die aus dem Osten des heutigen Usbekistan stammen und im Regionalen Museum Fergana verwahrt werden. Beide bestehen ausschließlich aus sogenannten „Bukharkhudat“-Drachmen. Sie werden vollständig photographisch dokumentiert, um einen Anstoß zu einer eingehenderen Beschäftigung mit dieser bisher nur ungenügend erforschten Geldsorte zu geben. Dies ist der erste Band im Rahmen der neubegründeten Reihe „Fundmünzen aus Usbekistan“.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Archaische Siedlungsbefunde in Ephesos

Archaische Siedlungsbefunde in Ephesos von von Miller,  Alexandra
The present volume deals with the finds from the Austrian excavations in the archaic settlement underneath the Tetragonos-Agora (1989–1996), which form the core of a pottery study in the context of settlement archaeology. The settlement’s stratigraphy and the architectural residuals give clear evidence of the relative development of the Agora-settlement which consists of four main phases. The related pottery offers the possibility to establish a typo-chronology, which allows the absolute-chronological setting of the settlement’s phases between the early 7th and the mid-6th century BC. Beyond its significance for the site of Ephesus, this typo-chronology is of guiding importance for research in East Greek pottery in general. The study includes two additional Ephesian find spots of great amounts of pottery on the north-western slopes of Panayɩrdaǧ and in the Ephesian theatre, which significantly enlarge the chronological frame provided by the settlement context back to the mid-8th century BC resp. to the late archaic time. Additionally, the finds from all the three find-spots provide reliable evidence of the manifold and diverse regional and supra-regional connections of ancient Ephesus to Ionia, and to the East Aegean. They yield specific features of the local production as well. Based on the consistent material evidence gained from these three find-spots at ancient Ephesus, the intrinsic potential of pottery research in the context of Greek settlement archaeology is confirmed by finally dealing with questions of functional and of cultural-historical dimensions. Therefore, the present volume offers – based on a conclusive contextual analysis of the archaeological record – a reliable archaeological impression of archaic Ephesus beyond the sanctuary of Artemis.
Aktualisiert: 2019-12-17
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Der Wiener Kongress 1814/1815

Der Wiener Kongress 1814/1815 von Hilscher,  Elisabeth, Mazohl,  Brigitte, Olechowski,  Thomas, Schneider,  Karin, Stauber,  Reinhard, Telesko,  Werner, Werner,  Eva Maria
Der Wiener Kongress von 1814/15 war ein Großereignis, zu dem Monarchen, Diplomaten und Lobbyisten, aber auch Abenteuersuchende, Tänzerinnen und Schauspieler kamen, um ihre Interessen zu vertreten, Geschäfte zu machen oder sich zu amüsieren. Er bot den Anlass zur Komposition von Musikstücken und zur Schaffung vieler Werke der bildenden Kunst, sodass er in der kollektiven Erinnerung bis heute lebendig geblieben ist. Die am Kongress vereinbarte Neuordnung Europas hatte für ein halbes Jahrhundert Bestand. Die 34 Autorinnen und Autoren aus zehn Ländern analysieren den Wiener Kongress sowie dessen Folgen. Sowohl die Internationalität wie auch die Interdisziplinarität der Forschungen ermöglichen neue Perspektiven auf jenes Ereignis, das Europa und die Welt für immer veränderte.
Aktualisiert: 2019-12-18
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