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Facetten meines Lebens

Facetten meines Lebens von Karplus,  Martin
„Ein Buch voller Inspiration. Martin Karplus erzählt meisterhaft eine Geschichte über Spitzenwissenschaft und stellt gleichzeitig Aussagen über die Zukunft infrage.“ (Dudley Herschbach, Chemie-Nobelpreisträger 1986) „Der ergreifende Lebensbericht eines versierten Ornithologen, Fotografen, Kochs, politischen „Umstürzlers“, Chemie-Nobelpreisträgers und Menschenfreundes ist reich an Worten und Bildern. Martin lässt uns die Welt durch seine Augen sehen und lenkt den Blick mit außergewöhnlicher gedanklicher Klarheit und Kompetenz auf das Wesentliche. Seine Berichte über Menschen, Orte und Leistungen, aber auch seine Visionen für die Zukunft vermitteln einen optimistischen, einfühlsamen Blick auf unsere Welt.“ (John Straub, Boston University, USA) „In diesem Buch erzählt Martin Karplus sehr lebendig sein Leben. Aufgewachsen in einer jüdischen Großfamilie in Wien, vertrieben 1938 durch die Nationalsozialisten, machte er in den USA eine beeindruckende Karriere zum weltberühmten Wissenschaftler. Die Beschreibungen von Martin Karplus, sei es über seine Neugier in Bezug auf die Wissenschaft, seine Passion zur Fotografie oder seine Erlebnisse mit berühmten Köchen, machen dieses Buch, besonders auch für die junge Generation, absolut lesenswert.“ (Anton Zeilinger, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)
Aktualisiert: 2022-06-24
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Facetten meines Lebens

Facetten meines Lebens von Karplus,  Martin
"Ein Buch voller Inspiration. Martin Karplus erzählt meisterhaft eine Geschichte über Spitzenwissenschaft und stellt gleichzeitig Aussagen über die Zukunft infrage." (Dudley Herschbach, Chemie-Nobelpreisträger 1986) // "Der ergreifende Lebensbericht eines versierten Ornithologen, Fotografen, Kochs, politischen „Umstürzlers“, Chemie-Nobelpreisträgers und Menschenfreundes ist reich an Worten und Bildern. Martin lässt uns die Welt durch seine Augen sehen und lenkt den Blick mit außergewöhnlicher gedanklicher Klarheit und Kompetenz auf das Wesentliche. Seine Berichte über Menschen, Orte und Leistungen, aber auch seine Visionen für die Zukunft vermitteln einen optimistischen, einfühlsamen Blick auf unsere Welt." (John Straub, Boston University, USA) // "In diesem Buch erzählt Martin Karplus sehr lebendig sein Leben. Aufgewachsen in einer jüdischen Großfamilie in Wien, vertrieben 1938 durch die Nationalsozialisten, machte er in den USA eine beeindruckende Karriere zum weltberühmten Wissenschaftler. Die Beschreibungen von Martin Karplus, sei es über seine Neugier in Bezug auf die Wissenschaft, seine Passion zur Fotografie oder seine Erlebnisse mit berühmten Köchen, machen dieses Buch, besonders auch für die junge Generation, absolut lesenswert." (Anton Zeilinger, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)
Aktualisiert: 2022-06-24
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Protokolle des Ministerrates der Zweiten Republik der Republik Österreich. Kabinett Leopold Figl I, 20. Dezember 1945 bis 8. November 1949. Band 13

Protokolle des Ministerrates der Zweiten Republik der Republik Österreich. Kabinett Leopold Figl I, 20. Dezember 1945 bis 8. November 1949. Band 13 von Enderle-Burcel,  Gertrude, Gmoser,  Elisabeth, Jerabek,  Rudolf, Melichar,  Peter, Mueller,  Wolfgang, Semotan,  Stefan, Wohnout,  Helmut
Die Edition der Ministerratsprotokolle der Zweiten Republik, Kabinett Leopold Figl I, stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der frühen Jahre der Zweiten Republik und seiner politischen Organe nach dem Zweiten Weltkrieg dar. Band 13 umfasst die Protokolle Nr. 132 vom 9. November 1948 bis Nr. 138 vom 21. Dezember 1948 sowie die in diesen Zeitraum fallenden Protokolle des Wirtschaftlichen Ministerkomitees. Die Protokolle tangieren Angelegenheiten der Außen-, Innen- und Wirtschaftspolitik, des Wiederaufbaus und des Verhältnisses zu den vier Besatzungsmächten; Schwerpunkte liegen auf der Ernährung der österreichischen Bevölkerung, den Staatsvertragsverhandlungen sowie der Durchführung des Marshallplanes.
Aktualisiert: 2022-06-23
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Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissenschaft / Sprachkunst – Beiträge zur Literaturwissenschaft, Jahrgang LII/2021, 2. Halbband

Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissenschaft / Sprachkunst – Beiträge zur Literaturwissenschaft, Jahrgang LII/2021, 2. Halbband von Hoeller,  Hans, Leitgeb,  Christoph, Rössner,  Michael
Drei Beiträge der aktuellen Ausgabe arbeiten Aspekte einer jeweils spezifischen, impliziten Poetik heraus: G. Keller stellt in seiner Novelle „Die mißbrauchten Liebesbriefe“ ironisch einen Epigonen dar, der eine „neue Sturm- und Drangperiode“ ausruft, um sich als Originalgenie zu präsentieren (B. Neymeyr); J. N. Nestroy und H. v. Hoffmannsthal parodieren und verkomplizieren die Lösungsmöglichkeiten des traditionellen Komödienendes (S. Haag) und I. Aichinger gestaltet wie Zwillingsschwester H. Michie eine Ästhetik des „Sprungs“ als Alternative zum Diktat etablierter Zusammenhänge (Ch. Ivanovic). Ein vierter Beitrag stellt den metaphorischen Hintergrund des Denkens über Quantenphysik bei P. Ehrenfest heraus (J. Loescher). Abgerundet wird der Band durch Rezensionen zu Neuerscheinungen über die Wechselwirkungen von Literatur und Musik, zum Bild Österreichs in Frankreich, zum Prager Intellektuellen O. Fischer und zu H. D. Thoreaus Roman „Walden“.
Aktualisiert: 2022-06-02
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Die Register Innocenz’ III. 15. Band

Die Register Innocenz’ III. 15. Band von Sommerlechner,  Andrea
Das Register des 15. Pontifikatsjahrs Innocenz’ III. enthält 242 Briefe aus der päpstlichen Kanzlei, die sich an unterschiedliche Empfänger in ganz Europa wie im Nahen Osten richten. Wie im 13. Jahrgang dominiert thematisch die Kirchenorganisation in der Romania, besonderes Augenmerk gilt daneben dem Sarazenenkrieg in Spanien, den Bemühungen um einen neuen Kreuzzug ins Heilige Land und der Bekämpfung der Häresie in Südfrankreich. Weitere Schreiben befassen sich mit den politischen und kirchlichen Verhältnissen von Süditalien bis Skandinavien, Ehesachen und besitzrechtlichen Fragen, Privilegien und Unterschutzstellungen für Bistümer und Klöster, Bistumsangelegenheiten und kirchenrechtlichen Entscheidungen verschiedenster Art, umstrittenen Wahlen und Disziplinarfragen, die Einblicke in die großen wie die alltäglichen Probleme der Kirche und der Laien um 1200 erlauben. Nach dem 13. und 14. gehört auch der 15. Jahrgang zu den Bänden, die nicht als Originalregister, sondern in einer an der Kurie gefertigten Abschrift aus der Mitte des 14. und dem Druck des französischen Gelehrten Bosquet aus dem 17. Jahrhundert überliefert sind. Der Band bietet eine kritische Edition, einen ausführlichen Sachkommentar, Nachweise der Zitate aus der Bibel, kirchlichem und römischem Recht, theologischen und klassischen Vorlagen, und gibt die Dekretalenüberlieferung der Briefe an. Einleitend werden die Handschrift und die Einrichtung der Edition beschrieben. Der Band wird durch mehrere Indices erschlossen.
Aktualisiert: 2022-05-26
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Geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Anzeiger ‒ Zeitschrift der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 156. Jahrgang (2021), Heft 1 + 2

Geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Anzeiger ‒ Zeitschrift der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 156. Jahrgang (2021), Heft 1 + 2 von Wissenschaften,  Österreichische Akademie der
Der „Geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Anzeiger“ bringt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und erscheint jährlich in zwei Heften. Ein umfangreicher Artikel von Katharina Michner aus dem Bereich der griechischen Epigraphik ediert, übersetzt und kommentiert 43 mit einer Ausnahme bislang unpublizierte Inschriften aus den karischen Städten Stratonikeia, Tabai, Herakleia Salbake, Apollonia Salbake und Sebastopolis. Die Inschriften wurden auf zwei Forschungsreisen der vormaligen Kleinasiatischen Kommission, unternommen von Wilhelm Kubitschek und Wolfgang Reichel 1893 sowie Eduard Hula und Emil Szanto 1894, gefunden. Unter ihnen sind u. a. Grabinschriften, Weihinschriften, zwei Ehrenbeschlüsse, eine christliche Inschrift und reine Namensinschriften – ein breites thematisches Spektrum. Wahrscheinlich die interessanteste der hier präsentierten Inschriften ist Nr. 25 aus Tabai, eine Weihung einer Statue der Amphitrite an Lucius Verus, möglicherweise Marc Aurel und die πατρίς. Der Dedikant, Kallikrates Brachyllidou, ist Priester des Poseidon. Seine Familie ist durch mehrere Silber- und Bronzeprägungen aus Tabai belegt. Der hier vorliegende Text ist aber nicht nur die erste bekannte Steininschrift der Familie, sondern auch der erste sicher datierbare Beleg.
Aktualisiert: 2022-05-12
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Die Österreichische Akademie der Wissenschaften 1847–2022

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften 1847–2022 von Aigner,  Petra, Andorfer,  Peter, Baumgart,  Marianne, Corradini,  Doris Alice, Feichtinger,  Johannes, Geiger,  Katja, Karner,  Herbert, Klemun,  Marianne, Klos,  Sandra, Kühtreiber,  Thomas, Mattes,  Joahnnes, Mazohl,  Brigitte, Reiter,  Wolfgang L., Schlögl,  Matthias, Sienell,  Stefan, Telesko,  Werner, Uhl,  Heidemarie, Wallnig,  Thomas
175 Jahre Österreichische Akademie der Wissenschaften. Zu diesem Anlass präsentiert die ÖAW ihre „neue Akademiegeschichte“ in drei Bänden. Sie reicht von der Zeit ihrer Gründung 1847 in der Habsburgermonarchie bis in die unmittelbare Gegenwart und verschränkt die Geschichte der Institution mit der Geschichte der Forschungspraxis und dem Wandel der Wissenschaften in Österreich und Europa. Die Darstellung beruht auf neu erschlossenen Quellenbeständen in österreichischen und ausländischen Archiven und ist mit zahlreichen Bildern angereichert. Fakten-Boxen und Grafiken bilden neben einer chronologischen und systematischen Kapitelgliederung strukturierende Elemente. Mit der neuen Akademiegeschichte liegt das erste Überblickswerk zur österreichischen Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts vor.
Aktualisiert: 2022-05-12
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Forschungen im Bereich des Theaters von Aigeira 2011 bis 2018

Forschungen im Bereich des Theaters von Aigeira 2011 bis 2018 von Gauß,  Walter
Die Terrasse um das Theater des antiken Aigeira zählt zu den interessantesten Bauensembles hellenistischer Zeit auf der Peloponnes. Ihre Erforschung ist einer der Schwerpunkte der langjährigen Tätigkeit des Österreichischen Archäologischen Instituts in Aigeira. Der von Walter Gauß herausgegebene Sammelband präsentiert sowohl Erkenntnisse zu den früheren Grabungen von Wilhelm Alzinger der 1970er und 1980er Jahre als auch neue Ergebnisse aus den unter der Leitung des Herausgebers zwischen 2011 und 2018 durchgeführten Forschungen in diesem Areal. Diskutiert werden Aspekte der Entwicklung und Ausstattung einzelner Gebäude sowie ausgewählter Gruppen von Kleinfunden, aber auch Fragen zur Funktion des Areals und seiner Bedeutung für das politische und religiöse Geschehen in Aigeira.
Aktualisiert: 2022-05-05
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Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs, 12. Jahrgang, Heft 1/2022

Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs, 12. Jahrgang, Heft 1/2022 von Olechowski,  Thomas
Die „Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs“ wurden als Zeitschrift der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs gegründet. Seit 2011 erscheinen die „BRGÖ“ zweimal jährlich sowohl in einer Printfassung als auch online; in der Regel ist ein Band einem besonderen Thema gewidmet, während der zweite Band vermischte Beiträge enthält. Der aktuelle Band enthält vermischte Themen. J. Razim befasst sich mit Pfandrechten im Spätmittelalter, St. Rieder-Zagkla mit der Thematisierung der ehelichen Pflicht zum Geschlechtsverkehr bei Scheidungsverfahren zwischen 1783 und 1938, K. Beliznai Bódi mit der Wiederherstellung des ungarischen Zivilrechts durch die sog. Judexcurialkonferenz im Jahr 1861, E. C. Bodura mit den Pandektenvorlesungen des Krakauer Professors Friedrich Zoll. G. Kohl präsentiert „Juristische Katechismen“ als eine Erscheinungsform populärer Rechtskultur. Im Mittelpunkt des Beitrages von K. Staudigl-Ciechowicz steht die Entstehung des als „lex Starzyński“ bekannten Artikel 15, Absatz 9, Bundes-Verfassungsgesetz, der den Bundesländern eine eng begrenzte Kompetenz zur Erlassung zivil- und strafrechtlicher Normen gibt. A. Gamper befasst sich mit Problemen der (deutsch-)österreichischen Staatsgrenzen zwischen Gründung der Republik und Abschluss des Staatsvertrages von St. Germain 1919 und P. Techet beleuchtet die juristische Dimension des Skandals rund um die Aufführung von Schnitzlers „Reigen“ im Jahr 1921, der bis zu einer Anklage des Wiener Landeshauptmannes Jakob Reumann vor dem Verfassungsgerichtshof führte. Ein Bericht über die Tätigkeiten der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs sowie der Forschungsstelle für Rechtsquellenerschließung im vergangenen Jahr beschließt diesen Band.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften

Wie die oben genannten Verlage legt auch Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben