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Griechenland-Foto-Kalender 2021

Griechenland-Foto-Kalender 2021
Der beliebte und äußerst ansprechende Wandkalender aus dem Verlag der Griechenland Zeitung – Edition 2021. Mit wunderschönen Griechenland-Fotos: diesmal von Athen, der Peloponnes und von den Inseln Milos, Limnos, Astypaläa, Ithaka, Mykonos und Naxos. Mit 12 traditionellen griechischen Kochrezepten – einfach zum Nachkochen: Vom Fleischgericht über Süßspeisen bis hin zu Aufläufen, Meeresfrüchten und veganer oder vegetarischer Kost. Die griechische Würstchenpfanne (Spetzofái) ist ebenso dabei wie auch Risotto mit beschwipsten Garnelen (Piláfi me garídes kai oúzo), Feta in Sesamkruste mit Honig (Féta saganáki me méli kai sousámi), kretischer Kartoffel-Zucchini-Auflauf („Chaniótiko Bouréki“) und Karydópita (Griechischer Nusskuchen). Komplettiert wird der GZ-Foto-Kalender durch die griechischen Namenstage und Feste, Voll- und Neumond sowie die Kalenderwochen. Nicht fehlen dürfen natürlich wie immer Zitate antiker griechischer Philosophen und Dichter.
Aktualisiert: 2020-10-15
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Griechenland und der Orient

Griechenland und der Orient von Andersen,  Hans Christian
Der weltbekannte Märchendichter Hans Christian Andersen zeigt mit diesem Buch, dass er auch ein ausgezeichneter und feinfühliger „Reisereporter“ war: 1841 begab sich der dänische Autor nach Griechenland und sah vor sich „das Vaterland des Geistes“. Von dort ging es weiter in den Orient, die „Heimat der Märchen“. Andersen schreibt begeistert, unvoreingenommen, humorvoll und romantisch. Auf der Heimreise stellte er fest: „Noch hat kein Buch ein wahres Bild von Griechenland und von dem, was ich vom Orient gesehen habe, gegeben.“ Zusammen mit 50 Stichen aus dem 19. Jahrhundert und den mitreißenden Schilderungen Andersens ist dieses Buch ein zeitloses, lebendiges Dokument über Griechenland und den Orient.
Aktualisiert: 2020-09-18
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Wer war der Mörder meines Bruders? – Die Sünde meiner Mutter

Wer war der Mörder meines Bruders? – Die Sünde meiner Mutter von Vizyinos,  Georgios
Der bedeutende griechische Erzähler Georgios Vizyinos (1850-1896) hat mit den beiden in diesem Band enthaltenen, stark autobiographisch geprägten Novellen Marksteine der neugriechischen Literatur gelegt. In der Kriminalerzählung „Wer war der Mörder meines Bruders?“ entwirft er ein komplexes Geflecht um Schuld, Rache und kulturelle Identität zwischen Konstantinopel und Ostthrakien, seiner Heimat. Dort spielt auch „Die Sünde meiner Mutter“, eine Novelle, die den Beginn der „Ithographia“ markiert, einer Erzählgattung, welche die Sitten und Gebräuche des Volkes in den Mittelpunkt stellt. In beiden Fällen erweist sich Vizyinos als ein Meister der Form: Er ist ein maßgeblicher Pionier der neugriechischen Erzählung.
Aktualisiert: 2020-09-18
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Griechenland kreuz und quer

Griechenland kreuz und quer von Heller,  Bruno
„Dieses Buch ist kein Reiseführer, sondern eine Liebeserklärung an Griechenland […].“ So beginnt das Vorwort von Bruno Hellers Buch „Griechenland kreuz und quer“. Darin fasst der pensionierte Philosophielehrer drei Jahrzehnte abenteuerlicher Griechenlandreisen zusammen. Und der Name ist Programm: Die Reise beginnt auf der Peleponnes im Fischerort Tolon. Gemeinsam mit dem Autor begibt man sich auf die Suche nach antiken Überbleibseln, hüpft von Buchseite zu Buchseite – von einer griechischen Insel zur anderen, und man bereist das Festland. Auf 256 Seiten schildert Heller abseits der gängigen Touristenpfade seine Begegnungen mit den Menschen in Hellas. Aquarelle aus der Hand des Autors runden diesen persönlichen „Reise-Entführer“ ab. Klar, dass das Buch seinen Abschluss mit einem Fest findet – der Enkel von „Georgios und Kiki“ wird auf Rhodos getauft. Helmut Heller macht mit „Griechenland kreuz und quer“ Appetit auf Hellas und weckt beim versierten Griechenlandkenner nostalgische Erinnerungen. Ein Buch wie ein fröhliches „Jassas!“
Aktualisiert: 2020-01-17
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Griechenland-Foto-Kalender

Griechenland-Foto-Kalender
Der beliebte und äußerst ansprechende Wandkalender aus dem Verlag der Griechenland Zeitung – Edition 2020. Mit wunderschönen Griechenland-Fotos: diesmal von den Prespes-Seen, der Peloponnes und von den Inseln Kythnos, Patmos, Andros, Astypaläa, Ithaka, Mykonos und Naxos. Mit 12 traditionellen griechischen Kochrezepten – einfach zum Nachkochen: Vom Fleischgericht über Süßspeisen bis hin zu Suppen, Meeresfrüchten und veganer oder vegetarischer Kost. Kohlrouladen (Lachanodolmádes) sind ebenso dabei wie überbackene Garnelen (Garídes saganáki), mit Feta gefüllte Kalmare (Kalamária jemistá me féta), Auberginencreme („Melitzanosaláta“) oder Bougátsa (Griespudding im Filoteig). Komplettiert wird der GZ-Foto-Kalender durch die griechischen Namenstage und Feste, Voll- und Neumond sowie die Kalenderwochen. Nicht fehlen dürfen natürlich wie immer Zitate antiker griechischer Philosophen und Dichter. Mit dem Griechenland-Foto-Kalender durch das ganze Jahr!
Aktualisiert: 2020-01-17
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Gesichter Griechenlands

Gesichter Griechenlands von Melchior,  Frommel
„Gesichter Griechenlands“ enthält mehr als 100 einmalige Zeichnungen von Melchior Frommel. Er hat Hellas bereits in den 1950er Jahren und danach immer wieder bereist und auch einige Jahre an den Küsten der Ägäis gelebt. Für den Künstler war es leicht, in Griechenland „auf Menschenfang“ zu gehen, wo „die Landschaft und die alte Kunst ihre Ergänzung im lebendigen Alltag“ fanden. In den Gesichtern der Menschen, die Frommel abbildet, findet man auch ein Griechenland wieder, wie es einmal war. Ergänzt werden die brillanten Zeichnungen durch wunderschöne Texte aus 60 Jahren.
Aktualisiert: 2019-08-31
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Griechenland-Fotokalender 2019

Griechenland-Fotokalender 2019
Hellas von Januar bis Dezember in Bildern und Rezepten: Wunderschöne Griechenland-Fotos (Astypalea, Chios, Delphi, Ithaka, Kalopigado, Kastriotissa, Kreta, Nafpaktos, Naxos, Poros und Santorini) , Zitate antiker griechischer Philosophen und Dichter, griechische Volksweisheiten, 12 traditionelle griechische Kochrezepte (vom deftigen Moussaka über vegan gefüllte Tomaten und Paprika bis hin zum köstlich-süßen Galaktoboureko) , griechische Namenstage und Feste, Voll- Neumond, Kalenderwochen. Lassen Sie sich überraschen: Mit dem Griechenland-Foto-Kalender durch das ganze Jahr! Ein Produkt aus dem Verlag der Griechenland Zeitung.
Aktualisiert: 2018-09-07
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Spaziergang durch das alte Athen

Spaziergang durch das alte Athen von Sidera-Lytra,  Paraskevi, Sideras,  Alexander
Sie halten das erste deutschsprachige Buch, das je in Griechenland gedruckt worden ist, in Händen! Vor mehr als 170 Jahren glitten die Druckbögen aus den Maschinen der damals so genannten „Königlichen Druckerei“. Es war dem Werk „Athen – Sonetten-Zyklus“ des Göttingers Adolf Ellissen allerdings in all den Jahren nicht beschieden, in seiner Originalversion in den deutschen Buchhandel zu gelangen. Der Verlag der Griechenland Zeitung holt dies hiermit nach. Entdeckt wurden die vergessenen Athen-Gedichte dieses Philhellenen von den Herausgebern Prof. Alexander Sideras und Paraskevi Sidera-Lytra in der Athener Nationalbibliothek. Die weltbekannte griechische Schauspielerin und Kulturministerin Melina Mercouri (1920-1994) hätte sich über das Bändchen von Ellissen sicher gefreut. Sie hatte Anfang der 80er Jahre den Kampf um die Rückführung der Parthenon-Skulpturen nach Athen aus dem British Museum in London begonnen, wohin sie der britische Lord Elgin um 1800 verschleppt hatte. Und Ellissen schreibt schon 1838 brüskiert über den „Schatzraub“ des Schotten und mokiert sich über sein späteres „Entschädigungsgeschenk“ – eine läppische Turmuhr am Monastiraki-Platz, die heute nicht mehr existiert. Zu ihr sollten die Hellenen hinaufschauen, ist der Rat des Göttingers, „ob’s Zeit ist, wieder zu fordern, was für Britannien nicht Phidias Genius schuf“. Der schwärmerische Griechenland-Liebhaber war 1837 im Hafen von Piräus angekommen und machte sich über eine staubige Straße auf ins Zentrum der jungen Hauptstadt. Es herrschte Aufbruchsstimmung, eine Art Gründerzeit für die Noch-Nicht-Metropole. 1832, noch vor der Ankunft des aus Bayern stammenden Königs Otto, hatte Athen kaum 300 Häuser und um die 1.800 Einwohner, 1842 lebten hier schon 21.698 Menschen, 1853 waren es 31.125 und 1870 immerhin schon 48.107. Entsprechend rege war die Bautätigkeit. Der „Tourist“ aus Deutschland erwähnt zwar die „primitiven Zustände“ der damaligen Zeit, aber: Er fühlt sich so wohl wie „Diogenes in seiner Tonne“ und bleibt acht Monate. 23 Jahre später kehrte er noch einmal zurück nach Athen und sah die Stadt in „glänzend veränderter, von den Denkmälern des Altertums abgesehen, kaum noch zu erkennender Gestalt“. Ellissen beschreibt in seinen originellen Sonetten die antiken Sehenswürdigkeiten in philhellenischer Manier: die Akropolis, den Turm der Winde, das Odeon des Herodes, das Dionysos-Theater ...
Aktualisiert: 2018-11-01
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Olivenbäume – Beobachter der Stille

Olivenbäume – Beobachter der Stille von Dornakis,  Wassilis, Hübel,  Jan, Stadler,  Robert
Ein Buch über den Olivenbaum, den Beobachter der Stille. Doch diese Stille ist nicht so still, wie man annehmen könnte. Denn natürlich leben Ölbäume, sie entwickeln einen ganz eigenen Rhythmus durch die Jahreszeiten hindurch und über die Jahre hin. Still ist in den meisten Fällen das Land um sie herum, zumindest, wenn nicht gerade geerntet wird. Und zum Beobachten haben diese wundersamen Bäume Zeit, viel Zeit. Ein Ölbaum kann viele hundert Jahre alt werden, wenn nicht tausende. Vom Wesen dieser Bäume, von ihren Beobachtungen möge sich dem Leser einiges vermitteln, in diesem Buch zum Betrachten, zum Blättern, zum Schmökern – zum Nachdenken. Aus einem Fundus von etwa 300 Schreibmaschinenseiten mit Texten aus vielen Jahrtausenden entstand diese Anthologie. Möglichst viele Textsorten sollten in diesem Buch Aufnahme finden: literarische Texte, Tagebucheinträge, Sachtexte, Porträts, Kochrezepte, Gedichte, Kurz-geschichten, Märchen, Volksweisheiten, Lieder, Träume … Und möglichst viele Handschriften sollten erkennbar werden: von bekannten Autoren, weniger bekannten und so gut wie unbekannten. Der Ölbaum hat Zeit, er lässt sich nicht drängen: Gern macht er Windungen und Knoten, wo andere Gewächse kerzengerade aufschießen. Wenn bei seinen Genossen das Früchtetragen vor Altersschwäche schon wieder nachlässt, beginnt der Olivenbaum erst so richtig, Leben zu entfalten. Ob majestätisch solitär oder in atmosphärisch dichten Hainen: Olivenbäume laden zum Verweilen ein. An den Stamm gelehnt spürt man die Lebenskraft dieses Baumes, empfindet den Schatten des dichten Blattwerks als ein kleines Geschenk der Götter und findet zu sich selbst.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Deutsche Spuren in Griechenland

Deutsche Spuren in Griechenland von Kertscher,  Andreas, Schlumm,  Hans-Bernhard
Die Beiträge des Buches werfen einen Blick zurück in die Geschichte der deutsch-griechischen Beziehungen. Leben und Werk einiger wichtiger deutscher Persönlichkeiten werden dargestellt, die im 19. Jahrhundert mit ihren Tätigkeiten am Aufbau des modernen griechischen Staates mitgewirkt haben. Der griechische Unabhängigkeitskampf fand allgemein im deutschsprachigen Raum einen gewaltigen Widerhall. Erstmals erfasste ein aktuell-politisches Thema nicht nur die dünne Schicht der Gebildeten, sondern weite Teile der Bevölkerung. Unter der Herrschaft König Ottos aus dem Hause Wittelsbach waren außer den Angehörigen des Hofstaates, den Beamten und Militärs auch viele Techniker, Gelehrte, Händler, Handwerker und Kaufleute nach Griechenland gekommen, um vor allem beim Aufbau der neuen Hauptstadt des jungen Staates mitzuhelfen. Mitte des 19. Jahrhunderts lebte eine starke deutschsprachige Kolonie in Athen. Viele ihrer männlichen Mitglieder hatten sich durch Heirat in die griechische Gesellschaft integriert. Diesen Prozess der Integration konnte auch die antibayrische Stimmung, die zeitweilig die politischen Auseinandersetzungen dominierte, nicht aufhalten. Weder politische Unruhen, noch die Revolution vom 3. September 1843 für die Errichtung einer konstitutionellen Monar¬chie, auch nicht die Absetzung König Ottos im Jahre 1862 konnten diesen Prozess rückgängig machen. In einem Epilog stellt Prof. Ioannis Zelepos (Universität München) auch den Aufstieg Athens von einer klassizistischen Residenzstadt unter Otto zu einer europäischen Hauptstadt dar und spannt damit den Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart.
Aktualisiert: 2018-11-01
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