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Vom Gestern zum Morgen

Vom Gestern zum Morgen von Gillmeister-Geisenhof,  Evelyn
Anlässlich des 20jährigen Bestehens der Trachtenforschungs- und -beratungsstelle des Bezirks Mittelfrankens erscheint der achte Band der Schriftenreihe. Allerdings ist die neue Veröffentlichung kein allgemeiner Rückblick - sondern ganz im Gegenteil - eine Vorausschau und Zeitreise in die Zukunft des mittelfränkischen Trachtenwesens. Auf 104 Seiten wird mit Farbabbildungen die neue Trachtenkollektion vorgestellt, die die regionalen, charakteristischen Merkmale der historischen mittelfränkischen Trachten in moderne Kleiderformen umsetzt.
Aktualisiert: 2020-03-05
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In Topplers Land

In Topplers Land
Das knapp 150 Seiten starke Buch enthält einige allgemeine Beiträge zur Geschichte der Landwehr, von denen die von Horst Brehm über die Vor- und Frühgeschichte sowie die Ausführungen von Professor Karl Borchardt über die Entstehung des reichsstädtischen Landgebietes bis 1500 hervorgehoben werden sollen. Es folgen, geordnet nach den naturräumlichen Einheiten rund um Rothenburg, Ortsbeschreibungen, die versuchen, die Geschichte der einzelnen Dörfer und ihre Sehenswürdigkeiten kurz anzusprechen. Vollständigkeit wurde hier nicht angestrebt, auch mögen gelegentlich ältere, überholte Forschungsergebnisse wiedergegeben werden. Die Ortsartikel sollen dazu anregen, bei Fahrten oder Wanderungen im Rothenburger Land die Schönheit unserer Heimat sowie die schon seit langem bekannten und vor allem die weniger spektakulären Stellen der Landwehr neu oder wieder zu entdecken. Das Buch ist reich bebildert; viele Aufnahmen, eine große Anzahl davon Luftbilder oder aus bisher unveröffentlichtem Archivmaterial bieten Neues. Buchbestellungen an: Verein Alt-Rothenburg c/o Stadtarchiv Rothenburg ob der Tauber Milchmarkt 2 91541 Rothenburg/Tbr.
Aktualisiert: 2020-02-04
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Die Geschichte vom kleinen Pinguin, einem Vogel, der nicht fliegen kann

Die Geschichte vom kleinen Pinguin, einem Vogel, der nicht fliegen kann von Cavalcanti,  Fafa
Die Geschichte vom kleinen Pinguin, einem Vogel, der nicht fliegen kann. Es war einmal ein kleiner Pinguin, der zwischen Himmel und Eis lebte. Dort gab es viele Berge, die mit Eis und Schnee bedeckt waren. Der Boden war fas das ganze Jahr gefroren. Das hat dem kleinen Pinguin nicht besonders gut gefallen. Nur Schnee und Eis. Oft fragte er sich: ,,Gibt es vielleicht irgendwo etwas Anderes?"
Aktualisiert: 2020-03-05
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Der Renaissancetrakt des Rothenburger Rathauses (1572 – 1580)

Der Renaissancetrakt des Rothenburger Rathauses (1572 – 1580) von Schneider,  Karl-Heinz
Studien zur kunsthistorischen Entwicklung in einer ehemaligen Reichsstadt in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Zweiteilige Dissertation, die für die Veröffentlichung nochmals überarbeitet wurde. Veröffentlichung kann über Verein Alt-Rothenburg und im örtlichen Buchhandel erworben werden.
Aktualisiert: 2020-04-03
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Blütenpflanzen und ihre Gäste (Teil 4)

Blütenpflanzen und ihre Gäste (Teil 4) von Hintermeier,  Helmut, Hintermeier,  Margrit
Selbst nur wenig naturverbundene Menschen können sich eine Welt ohne die bunte Vielfalt der Blumen kaum vorstellen. Aber auch die prächtigsten, schon fast wie reine Luxus-Geschöpfe der Natur anmutenden Blütenformen sind keineswegs nur für das menschliche Auge geschaffen: Blütenfarbe, Duft und Nektar, ja sogar die Zeit des Blühens sind ausschließlich auf die Anlockung von Insekten angelegt, um die Bestäubung sicherzustellen. Der Grund: Zwar können Pflanzen ihre Blüten und Blätter zum Licht drehen, mit ihrem Standort sind sie aber fest verwurzelt. Da sich die ,Geschlechtspartner" somit nicht von alleine annähern können, benötigen sie ,Vermittler", die, menschglich gesprochen, als ,Spediteure" oder ,Transportunternehmer" den Pollen-Transfer von den männlichen Staubgefäßen zu den weiblichen Narben besorgen. Neben Wind und gelegentlich auch Wasser kommen vor allem Tiere als Pollenüberträger in Frage. In Mitteleuropa sind dies fast ausschließlich Insekten: Bienen, Fliegen, Schmetterlinge und Käfer besorgen in unseren Breiten rund 80 % der Bestäubung. Dies geschieht - menschlich gesprochen - jedoch nicht aus reiner Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit. Zwischen Insekt und Blüte besteht vielmehr eine Art ,Handelsabkommen": Die Blüten halten für ihre Gäste wohlschmeckenden, energiereichen Nektar bereit, außerdem wird eiweißreicher Pollen im Übermaß produziert, den Honigbienen, Wildbienen und Hummeln zur Aufzucht ihres Nachwuchses benötigen. Blütenbiologie und Blütenökologie haben anhand vieler Beispiele aufgezeigt, dass Blüten und die sie besuchenden Insekten in ihren morphologischen Strukturen aufeinander abgestimmt sind. Entsprechend dieser gegenseitigen Angepasstheiten gibt es Tag- und Nachtfalterblumen, Bienenblumen, Hummelblumen, Fliegen- und Käferblumen. Unter dem hier gewählten Begriff ,Blume" versteht man eine bestäubungsbiologische Einheit, unter der Bezeichnung ,Blüte" eine morphologische. Schon ein blütenloses Jahr würde allein 100 000 Insektenarten ausrotten (G. Olberg 1951) - die weiteren Folgen in den Nahrungsketten sowie die zunehmende Versteppung der Landwritschaft wären gar nicht abzuschätzen. Die Erhaltung blütenreicher Lebensräume (einschließlich aller Klein- und Restbiotope) bildet damit ein Grundanliegen des gesamten Nutur- und Artenschutzes, wozu jeder nach seinen Möglichkeiten beitragen sollte.
Aktualisiert: 2021-08-31
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Blütenpflanzen und ihre Gäste (Teil 3)

Blütenpflanzen und ihre Gäste (Teil 3) von Hintermeier,  Helmut, Hintermeier,  Margrit
Selbst nur wenig naturverbundene Menschen können sich eine Welt ohne die bunte Vielfalt der Blumen kaum vorstellen. Aber auch die prächtigsten, schon fast wie reine Luxus-Geschöpfe der Natur anmutenden Blütenformen sind keineswegs nur für das menschliche Auge geschaffen: Blütenfarbe, Duft und Nektar, ja sogar die Zeit des Blühens sind ausschließlich auf die Anlockung von Insekten angelegt, um die Bestäubung sicherzustellen. Der Grund: Zwar können Pflanzen ihre Blüten und Blätter zum Licht drehen, mit ihrem Standort sind sie aber fest verwurzelt. Da sich die ,Geschlechtspartner" somit nicht von alleine annähern können, benötigen sie ,Vermittler", die, menschglich gesprochen, als ,Spediteure" oder ,Transportunternehmer" den Pollen-Transfer von den männlichen Staubgefäßen zu den weiblichen Narben besorgen. Letzteres geschieht nicht aus reiner Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit. Zwischen Insekt und Blüte besteht vielmehr eine Art ,Handelsabkommen": Die Blüten halten für ihre Gäste wohlschmeckenden, energiereichen Nektar bereit, außerdem wird eiweißreicher Pollen im Übermaß produziert.
Aktualisiert: 2021-08-31
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