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Edvard Grieg und das Klavierspielen Band II.

Edvard Grieg und das Klavierspielen Band II. von Kosack,  Wolfgang
Einführung 1. Geschichtlicher Abriß Motto: Das zu Unrecht aber außerhalb Norwegens kaum bekannte Werk ist das Melodram ‚Bergliot’ op. 42. Brock, S. 156 Um 970 n.Chr. macht sich Herzog Haakon in Drontheim selbständig und schuf ein Reich in Mittelnorwegen. 995 n. Chr. erneuerte Olaf Tryggvason die Herrschaft und dehnte sein Reich über ganz Norwegen aus. (Auch für diesen König hatte Edvard Grieg eine Oper geschrieben, die unvollendet blieb). Olaf führte mit List und Gewalt das Christentum von England aus nach Norwegen ein. Er wurde 1000 n.Chr. in der Schlacht von Svolden besiegt. Um 1014 n.Chr. stellte Olaf der Heilige das Reich wieder her. Er vereinheitlichte die Stammesgesetze und ließ das Christentum verbreiten. Seit Anfang des sechzehnten Jahrhunderts übernahm Dänenkönig Christian III. die Regierung über Norwegen. Nach mehr als 400 Jahren wurde die Vorherrschaft Dänemarks über Norwegen beendet (Frieden von Kiel 1814). Es begann 1815 die Union mit Schweden. Mit der Ernennung König Haakons VII. zum König (25. 11. 1906) wurde Norwegen unabhängig. Die feierliche Krönung fand am 22.6. 1906 in Drontheim statt, der Stadt mit dem ältesten Königssitz von Norwegen. Auch der Name Haakon, den Prinz Karl annahm und bewußt wählte, deutet darauf hin.
Aktualisiert: 2020-07-15
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Edvard und das Klavierspielen Band III.

Edvard und das Klavierspielen Band III. von Kosack,  Wolfgang
Ich schreibe über den Umgang jedes Einzelnen mit der sog. Klassischen Musik, stelle aber die praktische Seite dieses Umgangs mit einem zu Unrecht derzeit völlig vergessenen Komponisten dar, dem Norweger Edvard Grieg. Den Umgang mit den Beteiligten, Dirigenten, Solisten und Orchestern habe ich bereits in Bd II. „Bergliot“ beschrieben. Hier in Bd III. geht es allein um den Solisten am Klavier, der ohne Stütze und Hilfe des Dirigenten oder des Orchesters auskommen muß. Auch er muß sich die Noten – wie die anderen Beteiligten – erarbeiten, aber er ist viel mehr gefordert, Stimmungen bei sich zu finden und Regungen neu zu entdecken und dann den Zuhörern zu übermitteln, sie im Innersten zu treffen und zu erreichen. Hier genügt schon ein unaufmerksamer Patzer oder ein falscher Ton, und schon ist das enge Verhältnis zwischen Komponist, Pianist und Zuhörer erheblich gestört. Darum möchte ich den Klaviervirtuosen darauf drängen, die Pausen einzuhalten, die Taktanweisungen und Modulationen zu befolgen und den Rhythmus korrekt einzuhalten, wie sie Grieg vorgeschrieben und in den Noten festgehalten hat. Ich habe nur ein paar Stücke ausführlicher geschildert und auf ihre Spielweise untersucht, vor allem aber den gefühlsmäßigen Hinter-grund und ihre Quellen abgebildet. Ich weiß auch, daß es von den mehr als 100 Klavierwerken für Piano solo nur ein kleiner Bruchteil ist, den ich hier behandeln kann. Ich hoffe aber, daß andere nach mir auf musikalische Entdeckungs-reise gehen, sich die „ollen Noten“ hervorkramen oder deren Nach-drucke billig erwerben, und so weitere Lyrische Stücke für sich selbst entdecken und dann publikumswirksam und mit großem Erfolg reproduzieren und zu Gehör bringen. Berlin, im Juli 2020 Dr. Wolfgang Kosack
Aktualisiert: 2020-07-15
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Edvard Grieg und das Singen

Edvard Grieg und das Singen von Kosack,  Woflgang
1. Einleitung Motto: Vielleicht besinnen wir uns, daß es nicht gieriger Konsum sondern Mitmenschlichkeit, Kreativität, Musik und vieles andere, das nur von uns abhängt, unser Glück begründen. DER SPIEGEL 15 (4.4.2020), S. 128 In den drei vorausgegangenen Büchern habe ich so viel über Solisten, Orchester, Dirigent abgehandelt und geschrieben, daß dieser 4. Band ganz schmal ausfiele, wenn ich nicht die eine oder andere Einschätzung daraus übernehmen wollte. Wiederholen wollte ich mich aber auf gar keinen Fall, um die Leser nicht zu langweilen. Ich bitte Sie aber um Entschuldigung, sollte ich mich in manchen Kapiteln streckenweise wiederholen, wenn auch mit anderen Worten, denn Abschreiben von mir selber ist wirklich nicht mein Ding. Natürlich könnte ich bemerken: Bd 2, Kap. 3; Bd 3, Kap. 4; Bd 1, Kap. 2+6 etc. Aber wem wäre damit geholfen? Der interessierte Leser müßte sich alle 3 anderen Bücher kaufen (mein Verleger würde sich ja freuen!), und ich wäre gezwungen, ständig in dem alten Quark herumzublättern, den ich vor längerer Zeit geschrie-ben habe und den ich längst für abgeschlossen hielt, um die zugehörigen Stellen wiederzufinden.
Aktualisiert: 2020-08-01
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Semitische und europäische Sprachen

Semitische und europäische Sprachen von Kosack,  Wolfgang
Bei der Betrachtung des Titels stellt sich sofort die Frage: Was sind „semitische“ und was „europäische“ Sprachen? Der Begriff ‚Semitisch’ wurde 1781 von L. von Schlözer geprägt, um eine bestimmte Sprachfamilie zu bezeichnen. Sie geht auf die Namen der 3 Söhne Noahs zurück: Noah zeugte 3 Söhne, Sem, Ham und Japhet. 5 Doch Borst schreibt dazu: Schon die Namen der drei Noachiden haben ihre Tücken. Schem heißt „Name, Ruhm“; Japhet kennen wir als „Ausbreitung“; Cham besagt etwa „Sonnenbrand“... und so hätte man in den drei Noachiden die Vertreter der drei Erdteile Afrika, Europa und Asien. 6 Philon von Alexandria (20 v.-41 n.Chr.) und mit ihm Kirchenvater Ambrosius 7 deutet die Namen etwas anders: Sem „das Gute“, Cham „das Böse“ und Japhet „das Indifferente“ 8 Der jüdische Sohar (um 1280 n.Chr.) bringt: Schem „rechts“, Cham „links“, Japhet „Mitte“. 9 Das entsprach auch dem spätmittelalterlichen Weltbild von den damals bekannten drei Erdteilen: Asien, Afrika, Europa. So glaubte man ursprünglich daran, daß es nur drei Sprachfamilien gab: Semitisch, Hamitisch und Japhetitisch. 5 Genesis 5,32 6 Borst I, S. 122 7 Borst, II, S. 385 8 Borst I, S. 170 9 Borst I, S. 212 B 7 Die Sprachfamilie ‚Semitisch’ gliedert sich in 10 Ostsemitisch: Akkadisch (m 2300 – 600 v.Chr.), 11 Ugaritisch (1300-1200 v.Chr.) Westsemitisch: Altkanaanäisch (um 1350 v. Chr.). Hebräisch (800 – 350 v.Chr.), Moabitisch (800 v.Chr.), Phönizisch (1300-200 v.Chr.), Aramäisch ((700 vor – 300 n.Chr.), Syrisch (100-1300 n.Chr.), Äthiopisch (ab 350 n.Chr.) Arabisch (ab 500 n. Chr.). Die Sprachfamilie ‚Hamitisch’ ist für afrikanische Sprachen bestimmt und spielt für diese Studie keine Rolle (Ägyptisch, Berberisch, Tuareg. Kuschitisch, Tschadisch, Bantu, Swahili). Die Bezeichnung ‚Japhetitisch’ für europäische Sprachen hat sich niemals in der Sprachwissenschaft durchgesetzt. Die Sprachfamilie ‚Europäisch’ Für die Sprachfamilie Europäisch gibt es heute mehrere Bezeichnungen: Indogermanisch, und als ‚Germanisch’ durch die NS-Zeit überfrachtet war, Indoeuropäisch, so auch die Franzosen; Amerikaner nennen diese Familie oft „arisch“. Mir selbst ist der geografische Bezug gleichgültig, deswegen nenne ich diese Sprachfamilie „europäisch“. Das Indische als Verwandte germanischer Sprachen entdeckte um 1800 n.Chr. Friedrich Schlegel 12, der Begriff ‚Indogermanisch’ geht aber auf J. Klaproth zurück, der ihn 1826 n.Chr. erstmals prägte. 10 vgl. Wendt, S. 266 f 11 die angegebenen Datierungen beziehen sich auf die erhaltenen Schriftdokumente, nicht auf das tatsächliche Alter der Sprache 12 Schlegel, Friedrich. Über die Sprache und Weisheit der Inder. Berlin 1808. 8
Aktualisiert: 2020-07-17
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Der Sonnenkult in der Vierten Dynastie

Der Sonnenkult in der Vierten Dynastie von Kosack,  Wolfgang
VORWORT ...........................................................................................3 1. Einleitung...........................................................................................5 2. Das Wort Re.......................................................................................7 3. Erscheinungsformen des Re .............................................................9 4. Das Wort für Pyramide.....................................................................15 5. Das Wort für Sphinx..........................................................................21 6. Die Könige der 4. Dynastie ..............................................................25 7. Die Namen der Pyramiden ..............................................................33 8. Die Namen der Sonnenheiligtümer .................................................41 9. Die Besonderheit des Königs Djedefre ...........................................44 10. Die Titel der Könige .......................................................................48 11. Die Namen der Königsfamilien.......................................................50 12. Schlußfolgerung.............................................................................54 LITERATUR (in Auswahl) ....................................................................55
Aktualisiert: 2020-07-14
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Lysistrata „Befreierin vom Militär“

Lysistrata „Befreierin vom Militär“ von Kosack,  Wolfgang
Widmung Den Bundeswehrminister*Innen / Bundesverteidigungsminister*Innen U.V.D.L. a.D und A.K.K. i.D verehrungsvoll gewidmet, damit diese unsere Republik einig bleibe / recht werde / Freiheit wahre / blühe (im Glanze dieses Glückes!) und nicht untergehe Ihr beider wehrhaft’ Wort und Leitspruch / sei nun, erst recht und fürderhin: Demokratie, jetzt – oder nie!
Aktualisiert: 2020-07-01
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Aegyptologische Reise durch die Schweiz

Aegyptologische Reise durch die Schweiz von Kosack,  Wolfgang
Als Ägyptologe in der Bundeshauptstadt Berlin, die nicht nur das weltberühmte Ischtar-Tor, den Pergamonaltar, das Damaskus-Zimmer, sondern sogar 3 vollständige Mastabas des Alten Reiches von Ägypten zu ihren Schätzen zählt, hat man es schwer, unvoreingenommen auf die Schweizer ägyptologischen Sammlungen zuzugehen. In Berlin hatte im vorvorigen Jahrhundert Lepsius gewirkt und Erman, Sethe, Schäfer und viele andere eine Weltgeltung für Ägyptologie entwickelt, die sog. Berliner Schule begründet. Es gibt hier zwei Universitäten, die Humboldt- und die Freie Universität, die Ägyptologie in ihren Lehrplänen haben und nicht zuletzt die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, in der eine Kommission das Ägyptische Wörterbuch betreut. Und doch ist eine ägyptologische Reise durch die Schweiz vielen Erfolgen und neuen Erkenntnissen gekrönt. Da meine ägyptologischen und koptischen Bücher in einem Schweizer Verlag publiziert werden, unter anderem sogar das Jahrhundertwerk des seit 1930 nicht mehr veränderten Ägyptischen Wörterbuchs, das ich in vierzigjähriger Arbeit ergänzt, korrigiert und erweitert habe, war ich nicht nur begierig, neue, bislang unveröffentlichte Papyri. Ostraka, Inschriften und Denkmäler kennen zu lernen und auszuwerten, sondern auch Fachkollegen in den Museen und Sammlungen zu treffen und sich entsprechend fachlich auszutauschen. Mein Verleger Christoph Brunner hat mich und meinen Lebenspartner zu einer Rundreise durch die Schweiz eingeladen. Bestimmte Objekte wurden schon im Vorfeld als wissenschaftliche Unternehmungen angedacht. Die entsprechenden Museen und Sammlungen wurden lange vor der Reise angeschrieben und auf Bestätigung, Resultate und wenigstens eine Reaktion gewartet. Unsere Reise startete am Sonntag, 6.10.2019 und endete am 12.10. Wir besuchten 14 Museen mit ganz unterschiedlichen Beständen und durften überall fotografieren, freilich ohne Blitz. Einige der ausgestellten Fundstücke sind in diesem Buch abgebildet, freilich in solch schlechter Qualität, wie es die Beleuchtung und die Umstände möglich machten. Da wir einige Verlagspublikationen als Geschenke verteilen konnten, bekamen wir in den meisten Fällen freien Eintritt, zuweilen sogar einen Katalog oder ein paar Postkarten geschenkt. Die wissenschaftliche Ausbeute war groß. In den Anlagen zu dieser Reise sind einige besonders interessante Objekte ausführlicher behandelt worden. Leider wurde – auch wegen unserer überfallartigen Besuche – kein Zugang zu den Archiven, Magazinen und eingelagerten Beständen ermöglicht. Nur in Ausnahmefällen versichtern uns Kuratoren und Ägyptologinnen und Ägyptologen, daß im Magazin noch weitere Objekte zu finden seien, die aber wegen der Zerbrechlichkeit (Holz, Papyrus, Stoffe), der Farbempfindlichkeit (Gemälde und farbige Gewebe) oder wegen Museumsumbau (Neuchatel) derzeit nicht besichtigt werden konnten. (Vollständiger Text im Buch.)
Aktualisiert: 2020-07-01
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Phonetik der ägyptischen Sprache

Phonetik der ägyptischen Sprache von Kosack,  Wolfgang
Ein geflügeltes Wort besagt: "Etymologie ist nichts weiter als Etymogelei". Unvergessen ist die humoristische Ableitung von Prof. Galetti des lateinischen "alopex - pix - pax - Fuchs." Aber ganz so schlimm wollen wir es hier nicht treiben, wenn wir das Altägyptische mit dem Koptischen und den umliegenden Sprachen vergleiche. Solche Vergleiche setzen gute Kenntnisse in allen diesen Sprachen voraus. (Vollständiger Text im Buch.)
Aktualisiert: 2020-07-01
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Edvard Grieg und das Klavierspielen

Edvard Grieg und das Klavierspielen von Kosack,  Wolfgang
Vorwort ................................................................................................7 I. Das Instrument ..................................................................................9 II. Der Interpret...................................................................................16 III. Der Ton.........................................................................................27 IV. Der Klang .....................................................................................39 V. Lyrische Stücke .............................................................................47 VI. Der Kitsch ....................................................................................58 VII. Die Lieder ...................................................................................63 VIII. Ein Jahrhundert zu früh .............................................................74 IX. Das Dramatische ..........................................................................85 X. Anhang: Erotik (op. 43,3)..............................................................93 Literatur............................................................................................105
Aktualisiert: 2020-01-17
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