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New Ghost Entertainment-Entitled

New Ghost Entertainment-Entitled von Pesch,  Katrin
Den Titel für dieses Projekt habe ich in einem Buch über Mediengeschichte auf der Reproduktion eines Plakats des Londoner Royal Polytechnic Institute gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Anzeige für eine Laterna Magica oder Phantasmagorie-Show. Diese öffentlichen Veranstaltungen, komplexe Gespenstershows mit großem Unterhaltungswert, lassen sich bis ins späte achtzehnte und frühe neunzehnte Jahrhundert zurückverfolgen. Populär wurden sie damit genau zu dem Zeitpunkt, als der Zeitgeist nach der Aufklärung den Aberglauben aus dem Alltag zu verbannen suchte. Mit ihnen entstand ein Medium, das sich mehrdeutig zwischen rationalen und irrationalen Vorgaben bewegte und das Unheimliche mittels der optischen Illusion wieder im Bereich menschlicher Erfahrung verortete. „New Ghost Entertainment-Entitled“ entwickelte sich aus der Idee Geister als Denkmodell für aktuelle gesellschaftliche Ereignisse und deren mediale Repräsentation zu benutzen. Zunächst ging es dabei um Fragen der Zeugenschaft und der Vermittlung von Nachrichten oder so genannter Information in der gespenstisch dinglichen Welt der „neuen Mitte“ – eine Kulisse, die ständig überwacht und gesichert werden muss. Weitere Recherche brachte mediumistische Praktiken und Gespenstergeschichten ins Spiel, die sowohl als besondere Formen von Nachrichtenvermittlung als auch als historische Beispiele der Verknüpfung von Gespenst und Politik gelten können. Die Spiritualismuswelle in Europa und Amerika in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts kann in direktem Bezug zu modernen Reproduktions- und Kommunikationstechnologien wie Fotografie, Telegrafie und Radiofunk gesehen werden. Aus heutiger Sicht betrachtet, überschneiden sich im Phänomen der Geisterfotografie Fragen von ZeugInnenschaft und fotografischer Dokumentation. Bereits zu seiner Zeit wurde moderner Spiritualismus sowohl als experimentelle Wissenschaft als auch als religöse Bewegung verstanden und stand häufig in enger Verbindung mit reformpolitischen oder feministischen Anliegen, wie z.B. der Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei und der frühen Frauenbewegung. Gleichzeitig boten Gespenstergeschichten im neunzehnten Jahrhundert ein Forum für die Entwicklung feministischer und utopischer Ideen. Die Gespensterfigur kann hier als ein Symbol für die Unsichtbarkeit und die Personifizierung oder Darstellung des Unaussprechbaren verstanden werden. Zur Zeit haben Gespenster wieder Hochkonjunktur: Sie haben nicht nur den theoretischen Diskurs des vergangenen Jahrzehnts „heimgesucht“, am bekanntesten in den Werken Jacques Derridas, zahlreiche Dissertationen und Veröffentlichungen aus den Bereichen der Literatur-, Film- und Kulturwissenschaften sowie der Postcolonial und Gender Studies untersuchen darüber hinaus die sozialen Bedeutungen von Phantasmen und Wiedergängern aus verschiedenen Perspektiven. Auch im Bereich der Kunst haben sie eine Wiederbelebung erfahren und man findet sie häufig in Ausstellungstiteln, Artikeln, Filmen und Fernsehsendungen. All dies hat zu der Idee beigetragen, AutorInnen und KünstlerInnen zu versammeln, die in ihrer Arbeit Geister heraufbeschwören zu scheinen. „New Ghost Entertainment-Entitled“ stellt die Frage, ob eine Beschäftigung mit Medien, Spiritualismus und Gespenstergeschichten ein zeitgemäßer Ansatzpunkt sein kann, um die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit um eine Dimension zu bereichern. Eine Vielzahl von Gespenstern tritt heutzutage in Erscheinung: Das Gespenst der Sicherheit, das Gespenst des Ölmangels, die Wiederkehr des Nationalismus, die neue Rechte und eine zunehmend neokonservative Haltung im Kontext internationaler Politik, um nur einige hier zu nennen. Gleichzeitig bestimmen militärische und geopolitische Machtphantasmen die gegenwärtigen politischen Diskussionen. Diesen komplexen Problemen in einer umfassenden Darstellung und Bearbeitung gerecht zu werden übersteigt den Rahmen dieses Projekts. Die beängstigenden Entwicklungen beschreiben jedoch den gesellschaftlichen Hintergrund vor dem „New Ghost Entertainment-Entitled“ stattfindet.
Aktualisiert: 2019-08-29
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Der Kantakt

Der Kantakt von Margwelaschwili,  Giwi
In DER KANTAKT wird der große deutsch-georgische Autor Giwi Margwelaschwili selbst zu einer Figur seiner Lese- und Lebenswelten. 1995 ist er Stadtschreiber von Rheinsberg. Folgerichtig liest er dort „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte“ von Kurt Tucholsky. Und er versucht, mit Tucholskys Liebespaar Wölfchen und Clairchen in Kontakt zu treten, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie Figuren der Literatur sind und ihre Liebe in dieser Form unvergänglich ist. Dass sie immer, wenn ein Leser das Buch aufschlägt, erneut ihre wunderbare Romanze wie neu erleben werden. Doch die Kontaktaufnahme gestaltet sich schwierig. Zunächst begleitet Margwelaschwili das Paar durch Rheinsberg. Dabei erlebt er einige skurrile Situationen. Beispielsweise lernt er „Hintergrundpersonen“ der Geschichte kennen und philosophiert mit ihnen über ihre Wirklichkeit. Dem verliebten Paar aber kann er sich zunächst nicht nähern. In diesem zum Teil autobiographischen Roman geht es zugleich um die Auswirkung der Teilung zur Zeit des Kalten Krieges und um Margwelaschwilis persönliche Lebensumstände, etwa um seinen intellektuellen Werdegang während seines Zwangsaufenthaltes in Georgien. So befasst sich dieser mit viel Raffinement ausgeklügelte Essayroman mit den Auswirkungen der Politik auf die Literatur und auf das 20. und das beginnende 21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2021-09-29
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Frankfurtmainbuch

Frankfurtmainbuch von Labisch,  Werner, Sundermeier,  Jörg
Frankfurt am Main ist für die meisten absonderlich – hier Äppelwoi, grüne Soße und Trinkhallen, dort das internationale Business-Zentrum, die Hochhäuser, die Universität. Für viele ist Frankfurt auch die Batschkapp, Joschka Fischer, die Eintracht, die alte und die Neue Frankfurter Schule, die Museumsmeile, das Bahnhofsviertel, die Zeil und die Fressgass, die Messe, die Oper und die Schirn. Doch was ist die Stadt zwischen Niedererlenbach und Flughafen, zwischen Fechenheim und Sossenheim wirklich? Texte und Bilder von Anja Becker, Christian Bartz, F.W. Bernstein, Barbara Bollwahn, Tom Combo, Sarah Diehl, Steffen Falk, Oliver Grajewski, Caroline Hartge, Claudia Honecker, Meike Jansen, Barbara Kalender, Susanne Klingner, Maximilian König, Izy Kusche, Frank Lähnemann, Holger Lübkemann, Julia Mantel, Thomas von der Osten-Sacken, Oliver M. Piecha, Rattelschneck, Jana Schmidt, Jörg Schröder, Martin Sonneborn, Jan Süselbeck, Thomas Uwer, Linus Volkmann, Ambros Waibel, Klaus Walter und Georg Weerth.
Aktualisiert: 2019-08-29
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Der Junge von nebenan

Der Junge von nebenan von Buesser,  Martin
Ein Junge ohne Namen, eine Jugend in den Siebzigern. Während sich die Eltern für den bewaffneten Kampf im Untergrund entscheiden, erlebt der Erzähler sein schwules Coming-out. BRD-Geschichte und "éducation sentimentale" verschmelzen zu einer stilistisch einzigartigen Bildgeschichte, angesiedelt im Graubereich zwischen Graphic Novel und illustrierter Erzählung, in der die Niedlichkeit und Naivität der Bilder immer wieder durch drastische, dramatische und ernüchternde Momente gebrochen wird.
Aktualisiert: 2020-11-13
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Fast letzte Erzählungen 2

Fast letzte Erzählungen 2 von Chotjewitz,  Peter O
2007 erschien der erste Band der FAST LETZTEN ERZÄHLUNGEN. Damals schrieb der Tagesspiegel: „Chotjewitz – nicht versöhnt, aber seit je irgendwie altersmilde – nimmt in diesen zwischen 1985 und 2006 entstandenen Erzählungen, Essays, Skizzen, Pamphleten und Statements tatsächlich Abschied: Es geht ums Sterben und Vermissen, um unerfüllte politische Hoffnungen und offene Rechnungen. (…) Doch Chotjewitz schwelgt nie in seinen Erinnerungen. Kurz bevor er sentimental wird, beauftragt er seinen Trotz und seinen Witz, die Sache wieder in Ordnung zu bringen.“ Auch in den Erzählungen dieses Bandes treten wieder seine „schwankenden Gestalten“ auf, wird Politisches erinnert, wird Literatur überprüft, wird die Nachkriegszeit, die ja immer eine Vorkriegszeit war und ist, hinterfragt und überprüft. Peter O. Chotjewitz amüsiert und ist amüsiert, versöhnt mit den Verhältnissen allerdings ist er tatsächlich nie.
Aktualisiert: 2021-09-29
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Welt und Wissen

Welt und Wissen von Avignon,  Jim, Bastel,  Marcus, Baumbach,  Fehmi, Cactus,  Françoise, Combo,  Tom, Dath,  Dietmar, Diehl,  Verena Sarah, Gasser,  Christian, Hülswitt,  Tobias, Klotz,  Almut, Küppers,  Kirsten, Lange,  Britta, Mensing,  Kolja, Metz,  Moritz, Passig,  Kathrin, Rüttenauer,  Andreas, Strübel,  Ira, Thalhofer,  Florian, Volkmann,  Linus, Wagner,  David, Weiser,  Marc, Ziegler,  Hartmut
Dieses Buch zeigt die Welt, was wir von ihr wissen und mehr. Jim Avignons Bilder sind detailgetreu und wahrhaftig. Hierzu steuern seine Freundinnen und Freunde teils besinnliche, teils heitere Texte bei, so dass die Welterfahrung komplett wird. Erfasst werden hier in ihrer Gänze die Beschaffenheiten der Natur- und Geisteswissenschaften. Edel ist dieses Unterfangen und auch hilfreich und gut. Texte von Marcus Bastel, Fehmi Baumbach, Françoise Cactus, Tom Combo, Verena Sarah Diehl, Dietmar Dath, Christian Gasser, Tobias Hülswitt, Almut Klotz, Kirsten Küppers, Britta Lange, Kolja Mensing, Moritz Metz, Kathrin Passig, Andreas Rüttenauer, Ira Strübel, Florian Thalhofer, Linus Volkmann, David Wagner, Marc Weiser und Hartmut Ziegler.
Aktualisiert: 2021-09-29
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Von der Abwesenheit des Lagers

Von der Abwesenheit des Lagers von Brenner,  Hans, Haase,  Norbert, Manukjan,  Nora, Mennicke,  Christiane, Pagenstecher,  Cord
Die Ausstellung „Von der Abwesenheit des Lagers. Reflexionen zeitgenössischer Kunst zur Aktualität des Erinnerns“ zeigte zwischen März und Mai 2006 eine internationale Auswahl künstlerischer Beiträge, die sich mit der Erinnerung an die NS-Zeit in Europa beschäftigen und eine konstruktive wie kritische Auseinandersetzung mit etablierten Ritualen des Gedenkens nahe legten. Der Begriff des Lagers steht hier einerseits für die räumliche Präsenz von Konzentrations- und Zwangsarbeiter/innenlagern der NS-Zeit, er bildet andererseits eine metaphorische Klammer in Hinblick auf die prinzipielle und schrittweise Entrechtung menschlichen Lebens wie sie unter anderem durch den italienischen Philosophen Giorgio Agamben erfasst und in den Dresdner Tagebüchern Victor Klemperers ebenfalls eindringlich beschrieben wurde. Während die Ausstellung exemplarisch auf die Aktualität des Erinnerns in Deutschland und Europa einging, fokussieren die Textbeiträge zu exemplarischen Themenfeldern eine kritische Auseinandersetzung mit den historischen Entwicklungen in BRD und DDR wie auch den aktuellen Tendenzen in der Gedenkkultur des wiedervereinigten Deutschlands vor dem Hintergrund von Dresden. Die Beiträge der Autor/innen basieren auf den im Begleitprogramm der Ausstellung gehaltenen Vorträgen: Die Außenlager der Konzentrationslager in ganz Europa wie auch in Sachsen (Hans Brenner/Cord Pagenstecher), die frühe Dresdner Ausstellung den „Entartete Kunst“ (1933) als einflussreiches Modell für die NS-Kulturpolitik der Folgejahre (Christoph Zuschlag), die Rezeption der Lager-Erfahrung in Literatur (Simone Barck) und Film (Günther Agde) der DDR und auch ihre Verdrängung, sowie die Tendenzen in der Rezeption des neueren deutschen Films (Tobias Ebbrecht) und die Frauenkirche als Beispiel der Konstruktion der Erinnerung wie auch des Vergessens (Gerhard Vinken, Gerhard Lindemann und Anja Pannewitz) sind Gegenstand der Beiträge der Autor/innen. Künstler/innen: KATALIN BÓDI, RAINER GANAHL, JOCHEN GERZ, JÖRG HEROLD, HORST HOHEISEL, FRANCIS HUNGER, GYÖNGYI KALÁNYOS, BERND KILIAN, KLUB ZWEI, ULRIKE KUSCHEL, MICHAELA MELIAN, ULRIKE MUNDT & SVEA DUWE FÜR STAFETA, HENRIK OLESEN, OMARA, BARAK REISER, TIM SHARP, MARTIN SCHMIDL, JOSEF STRAU, LUC TUYMANS, MONIKA WEISS, ANNETTE WEISSER, JAN WENZEL, ARTUR ZMIJEWSKI. Autor/innen: Christiane Mennicke, Norbert Haase, Hans Brenner, Cord Pagenstecher, Nora Manukjan, Antifa Hochschulgruppe der TU Dresden, Christoph Zuschlag, Tobias Ebbrecht, Simone Barck, Günter Agde, Gerhard Vinken, Gerhard Lindemann, Anja Pannewitz. Kuratorisches Team: Christina Beifuss, Maja Linke, Kathrin Krahl, Christiane Mennicke, Silke Wagler.
Aktualisiert: 2019-08-29
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Hauptstadtbuch

Hauptstadtbuch von Labisch,  Werner, Sundermeier,  Jörg
Seit dem Fall der Mauer ist Berlin wieder Hauptstadt, doch bleibt die bange Frage: wird diese Stadt den Anforderungen an eine Hauptstadt überhaupt gerecht? Zwar verteidigen die Senatoren und Bürgermeister seit Jahren verzweifelt den Anspruch, wenn schon nicht New York und Paris, so doch Moskau und London als die „Szene“-Hauptstadt überholt zu haben. Andererseits pflegt man in Berlin das größte Sozialamt Europas und die merkwürdigsten Provinzialismen, setzt obskure Stadtteilentwürfe gegen gewachsene Strukturen. Inwieweit ist Berlin eine Hauptstadt? Wie lebt es sich in ihr? Dieser Frage gehen die Beiträge dieses Buches nach. Texte und Bilder von Barbara Bollwahn, Peter O. Chotjewitz, Manja Dornberger, Tanja Dückers, Nils Folckers, Oliver Grajewski, Sarah Herke, Martin Hiebl, Meike Jansen, Barbara Kalender, Bayram Karamollaoglu, Jürgen Kiontke, Susanne Klingner, Knud Kohr, Maximilian König, Kirsten Küppers, Philip Meinhold, Kolja Mensing, Ralf Niemczyk, OL, Sven Regener, Jana Schmidt, Sarah Schmidt, Jörg Schröder, David Wagner, Ambros Waibel, Florian Werner, Stefan Wirner und Stephanie Wurster
Aktualisiert: 2019-08-29
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Tagebücher

Tagebücher von Hirte,  Chris, Mühsam,  Erich, Piens,  Conrad
15 Jahre lang, von 1910 bis 1924 hat Erich Mühsam, der berühmteste deutsche Anarchist sein Leben festgehalten – ausführlich, stilistisch pointiert, schonungslos auch sich selbst gegenüber – und niemals langweilig. Was diese Tagebücher so fesselnd macht, ist der wache Blick des Weltveränderers. Mühsam wollte Anarchie praktisch ausprobieren. Anarchie hieß für ihn: Leben ohne moralische Scheuklappen, ohne Rücksicht auf Konventionen – und er bewies, dass es geht. Auch das Schreiben ist Aktion, in allen Sätzen schwingt die Erwartung des Umbruchs mit, den er tatsächlich mit herbeiführt: Die Münchner Räterevolution ist auch die seine, und die Rache der bayerischen Justiz trifft ihn hart. Mühsam Tagebuch ist ein Jahrhundertwerk, das es noch zu entdecken gilt, es erscheint in 15 Bänden – und zugleich als Online-Edition. Die gewissenhaft edierten Textbände werden im Netz unter http://www.muehsam-tagebuecher.de/ begleitet von einem Anmerkungsapparat mit kommentiertem Namenregister, Sacherklärungen, ergänzenden Materialien, Suchfunktionen – so entsteht eine historisch kritische Ausgabe!
Aktualisiert: 2021-09-29
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