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Familienunternehmen und Mediation

Familienunternehmen und Mediation von Haftlmeier-Seiffert,  Rena, Neuvians,  Nicola
Die wichtigsten Erkenntnisse der Forschungsarbeit Die Mediation ist im Vergleich mit anderen Instrumenten besonders geeignet, Konflikte in Familienunternehmen nachhaltig beizulegen, und zwar vor allem deshalb, weil die angetroffene Konfliktdynamik sehr spezifisch und zum Teil auch paradox ist. Vor dem Hintergrund, dass das Verfahren ganz unterschiedlich praktiziert werden kann, hat sich erwiesen, dass die systemische Mediation besonders hilfreich ist. Die den Konflikt betreibenden Systeme Familie, Unternehmen und Eigentum lassen sich so ganzheitlich würdigen. Es finden keine rein psychologischen, rein betriebswirtschaftlichen und rein juristischen Betrachtungen statt. Die wichtigsten Ableitungen für die Praxis Familienunternehmen profitieren von vielen Vorteilen der systemischen Mediation: Das Verfahren beruht auf Freiwilligkeit, es kommt deutlich schneller als alternative Schlichtungsansätze zu tragfähigen Ergebnissen und es kostet erheblich weniger. Bei alledem sollte das Verfahren jedoch bereits im Gesellschaftervertrag verankert sein. Es sollte eine Klausel geben, dass in bestimmten Konfliktfällen ein neutraler Mediator beizuziehen ist. Liegt dieser Grundkonsens vor, ist der erste (und meist schwerste) Schritt schon getan.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Einflussfaktoren auf die Nachfolge in Familienunternehmen

Einflussfaktoren auf die Nachfolge in Familienunternehmen von EQUA-Stiftung, Haas,  Catharina, Haftlmeier-Seiffert,  Rena, Kolbeck,  Christoph, Rabbe,  Stephanie
Der Sammelband informiert über die Determinanten der Nachfolge, Lösungen bei Kandidatenmangel, Nachfolgerkompetenz, Vorgängerkompetenz und Gesellschafterkompetenz, Besonderheiten in der Personalauswahl und im Personalmanagement sowie über ganzheitliche Aspekte. Der persönliche »Best Practice«-Bericht von Professor Hans Georg Näder, Geschäftsführender Gesellschafter der Ottobock Holding GmbH & Co. KG, Duderstadt, fokussiert Fallstricke und Formen des Vermögensübergangs.
Aktualisiert: 2020-01-15
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80 Ansichten eines gestandenen Unternehmers

80 Ansichten eines gestandenen Unternehmers von Knürr,  Hans
In diesem Buch steckt viel Herzblut - unternehmerisches Herzblut. Nur wenige deutsche Firmenlenker haben ein derart umfassendes, langjähriges Dasein an der Spitze eines international expandierenden Unternehmens erlebt wie der 67-jährige Hans Knürr. Davon zeugen sämtliche seiner hier zusammengeführten 80 Ansichten. »Rahmenbedingungen« und »Markt«, »Unternehmensfinanzierung«, »Globalisierung«, »Tagesgeschäft« und wirtschaftspolitische Themen: Kaum einer Herausforderung auf diesen Feldern hat sich der Autor in seinen 40 Jahren an der Spitze der Knürr AG nicht gestellt. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext. Mit kernigen Sätzen, mit Fingerspitzengefühl und sozialer Kompetenz. Neben der stets dominierenden Sichtweise des erfahrenen Unternehmers bleibt Raum, um Strategie und operatives Handeln aus anderen Blickwinkeln zu erleben. Ein Buch voller Leidenschaft und Sachverstand - aber auch mit der nötigen Portion Härte, die erfolgreiche Unternehmer in der heutigen Zeit mehr, als ihnen selbst lieb sein wird, an den Tag legen müssen.
Aktualisiert: 2020-01-15
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EQUA-Fibel Familienunternehmen

EQUA-Fibel Familienunternehmen von Haftlmeier-Seiffert,  Rena
Der neue Band (Nr. 14/2014) bietet ein einzigartiges Glossar für Gesellschafter, die sich aufgrund ihrer Lebensumstände und Interessen nur beiläufig mit der Strategieentwicklung und dem Tagesgeschäft befassen. Das handliche, kompakte Format (A6) erklärt und erläutert leicht verständlich die Fachbegriffe aus der Welt der (BWL der) Familienunternehmen sowie aus dem Bilanzvokabular. Fallbeispiele aus der Praxis runden die 147 didaktisch gut aufbereiteten Seiten ab. Wer also als Miteigentümer noch nicht ganz sattelfest in den Termini ist, in denen fachmännisch über Unternehmen und ihre Themen gesprochen wird, findet hier eine verlässliche Hilfe, um sich künftig noch kompetenter als bisher einbringen zu können. Die 2001 gegründete gemeinnützige EQUA-Stiftung spannt den Bogen zwischen Wissenschaft und Praxis, indem sie in engem Kontakt mit allen relevanten deutschsprachigen Universitäten Forschungsförderung betreibt. Ziel ist stets, Anteilseigner (gerade dann, wenn sie nicht operativ tätig sind) zu unterstützen, ihrer Verantwortung für die langfristige, nachhaltige Sicherung von Familienunternehmen professionell gerecht zu werden. Der Befähigung, Rechte und Pflichten von Gesellschaftern kompetent wahrzunehmen, dienen auch regelmäßige Publikationen, insbesondere in Form einer Schriftenreihe.
Aktualisiert: 2021-02-24
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Gesellschafterkompetenz

Gesellschafterkompetenz von Haftlmeier-Seiffert,  Rena, Wacker,  Ulrich
Nach Jahrzehnten kluger Steuerung und wirtschaftlicher Prosperität sind viele Familienunternehmen groß geworden. Sie sind ökonomisch potent und global vernetzt. Dabei haben die Firmeneigentümer, die nach dem Krieg wieder aufgebaut oder gegründet haben, und ihre Kinder, die später mit der Internationalisierung begannen, die Führung längst in jüngere Hände gelegt, sei es in die von Enkeln oder in die von Fremdmanagern. Demgegenüber wurden die Anteile aufgrund des in unserer Kultur verankerten Verständnisses von Gerechtigkeit in der Regel an alle Nachkommen vererbt. Dadurch gibt es heute viele Miteigentümer von Unternehmen, die selbst nicht in der operativen Verantwortung stehen, sondern ganz andere, eigene Professionen pflegen. Gleichwohl kommt ihnen als Gesellschaftern unverändert die verantwortungsvolle Aufgabe zu, der Geschäftsleitung die langfristigen Ziele vorzugeben, sie auf Augenhöhe strategisch zu beraten und sie in angemessener Weise zu kontrollieren. Dazu brauchen Mitglieder von Unternehmerfamilien nicht unbedingt das profunde Branchenwissen des Managements, aber doch eine umfassende Befähigung: die »Gesellschafterkompetenz«. Diesem Kernthema ist dieser Sammelband von Forschern und Freunden der EQUA-Stiftung gewidmet.
Aktualisiert: 2021-06-14
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Krisenmanagement in Familienunternehmen

Krisenmanagement in Familienunternehmen von Rüsen,  Tom A.
Tom A. Rüsen (Jahrgang 1974) ist Geschäftsführender Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke. Nach Abschluss eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an der Universität Witten/Herdecke folgten Tätigkeiten in der Inhouse-Beratung eines großen internationalen Industriekonzerns, für verschiedene Beratungs- und Interim-Management-Gesellschaften sowie für Familienunternehmer. Schwerpunkte von Forschung, Lehre und Publikationen sind Konflikte, Krisen und (Selbst-)Managementsysteme in Unternehmensfamilien sowie praxisnahe Lösungskonzepte.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Private Equity und Familienunternehmen

Private Equity und Familienunternehmen von Prym,  Christian
Dr. Christian Prym (Jahrgang 1983) schloss sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke 2008 als Diplom-Ökonom ab und wurde 2010 am Wittener Institut für Familienunternehmen mit einer Arbeit über „Private Equity in Familienunternehmen“ promoviert. Dr. Prym ist als Investmentmanager bei der DZ Equity Partner GmbH in Frankfurt, einer Private Equity-Gesellschaft, die auf Beteiligungen im Mittelstand und an Familienunternehmen spezialisiert ist, tätig.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Zusammenhalt in Unternehmerfamilien

Zusammenhalt in Unternehmerfamilien von Pieper,  Torsten M
Dr. Torsten M. Pieper (Jahrgang 1974) ist Juniorprofessor für Management und Entrepreneurship sowie Forschungsdirektor des »Cox Family Enterprise Center« an der Kennesaw State University (USA). Die vorliegende Untersuchung wurde von der EQUA-Stiftung unterstützt und basiert auf der Doktorarbeit des Autors über die Langlebigkeit und den Zusammenhalt alter Familienunternehmen, die an der »European Business School« (Oestrich-Winkel) entstand. Pieper ist Diplom-Kaufmann (Universität des Saarlandes) und besitzt einen »Master of Science in Management« von der EM LYON Business School (Frankreich).
Aktualisiert: 2020-01-15
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Wertetransmission von Eltern und Kindern aus Familienunternehmen

Wertetransmission von Eltern und Kindern aus Familienunternehmen von Schroeder,  Elke
Dr. Elke Schröder (Jahrgang 1974), Diplom-Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und »Center for Applied Developmental Science« (CADS) der Universität Jena. Seit 2003 zertifizierte Trainerin. Forschung zur beruflichen Entwicklung über die Lebensspanne, speziell hinsichtlich Unternehmertum und Nachfolgefragen sowie zur Entwicklung unternehmerischer Potenziale. Konzeption, Durchführung und Evaluierung von Trainings. Ihre Dissertation über die Förderung unternehmerischer Selbständigkeit bei Schülern erhielt 2005 den Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Führung und Firmenkultur

Führung und Firmenkultur von Jarre,  Wolfgang, Steger,  Ulrich, Wieselhuber,  Norbert
Unternehmer treffen Entscheidungen, viel und im Tagesgeschäft schnell. Zum Erstaunen Dritter mit gutem Gespür für das Wesentliche und mit hoher Aussicht auf Erfolg. Diese besondere Form der Intuition wird oft als Bauchgefühl bezeichnet. Es kommt auch bei strategischen Fragestellungen zum Tragen, am Ende aller Überlegungen, wenn es um das Gesamtvotum geht, um das Ja und um das Nein. Dabei ist gar nicht klar, woher die Zuverlässigkeit dieser inneren Stimme rührt. Sie ist stark biographisch geprägt, denn sie verdankt sich unseren Erlebnissen und Erfahrungen, ist also ausgesprochen subjektiv. Insofern verlassen wir den festen Boden der Verlässlichkeit, Prüfbarkeit, Allgemeingültigkeit und Objektivität. Das Zurückliegende prägt jedoch ständig unsere Versuche, die Zukunft zu meistern. Das Vergangene holt quasi das Vorausliegende ein. Sich als Unternehmer bewusst rational an Zahlen, Daten und Fakten zu halten, ist damit das eine. Sich ebenso bewusst auf seine unbewussten Eingebungen zu verlassen, das andere. Die beiden Hälften unseres Gehirns repräsentieren beide Sphären. Ihre ideale Interaktion zu verstehen, erlaubt es, seine persönlichen Erfolgsmuster nachhaltig zu optimieren.
Aktualisiert: 2020-01-15
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