GOTT WEITER DENKEN

GOTT WEITER DENKEN von Pfüller,  Wolfgang
Das zentrale Anliegen des vorliegenden Buches ist es, die göttliche Wirklichkeit im weiten interreligiösen Horizont sowie angesichts atheistischer Herausforderungen weiter zu denken. Dass dabei einige über die Jahrhunderte hin gepflegte und verfestigte Traditionen aufgebrochen und revidiert, ja aufgegeben werden müssen, mag für viele schmerzlich sein, ist jedoch für ein Weiterdenken der göttlichen Wirklichkeit unumgänglich. Das zeigen auch die Probleme der interreligiösen Bewertungen zentraler religiöser Geltungsansprüche. All dem versucht das Buch gerecht zu werden und damit nicht zuletzt den interreligiösen Dialog zu befördern, der heute dringender denn je sein dürfte. Wolfgang Pfüller (Jg. 1951), Dr. theol. habil., Dozent und Pfarrer in Ruhe. Letzte Buchveröffentlichung: Ein Gott - eine Religion - eine Menschheit. Visionen und Illusionen einer modernen Weltreligion, Nordhausen 2017.
Aktualisiert: 2019-10-18
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Jakob Skala (1851-1925)

Jakob Skala (1851-1925) von Doll,  Eberhard, Jatzwauk,  Uta
Das Bistum Dresden?Meißen feiert im Jahr 2021 sein 100jähriges Bestehen. Mit der päpstlichen Bulle Sollicitudo omnium Ecclesiarum (Die Sorge für alle Kirchen) vom 24. Juni 1921 hat Papst Benedikt XV. das vormalige Bistum Meißen, das im Verlauf der von Martin Luther ausgelösten Reformation im 16. Jahrhundert untergegangen war, wiedererrichtet. Idee und Anstoß zur Wiedererrichtung sind vom Dekan des Domkapitels Bautzen, Titularbischof Dr. Franz Löbmann (1856?1920), ausgegangen, der den Papst mit einer Supplik vom 17. November 1920 darum bat, das ehemalige Bistum Meißen wieder zu errichten. Er selbst erlebte die Wiedererrichtung des Bistums jedoch nicht mehr, denn er starb am 4. Dezember 1920. Die weitere Verfolgung dieses Planes oblag anschließend dem Senior des Domkapitels Bautzen, Jakob Skala, dessen diesbezügliche Korrespondenz mit der Kurie in Rom über den in München residierenden Nuntius Eugenio Pacelli, den späteren Papst Pius XII., lief. Vom Domkapitel wurde Jakob Skala zwischenzeitlich zum einstweiligen Administrator für die Lausitz gewählt und durch Dekret der päpstlichen Kongregation für die Glaubensverbreitung in Rom vom 7. Januar 1921 zusätzlich zum interimistischen Administrator des Apostolischen Vikariats der sächsischen Erblande ernannt. Am Tage der Feierlichkeiten anlässlich der Wiedererrichtung des Bistums Meißen, am Sonntag, dem 26. Juni 1921, ernannte Papst Benedikt XV. Jakob Skala nicht nur zum infulierten Dekan des Domkapitels Bautzen, sondern auch zum Apostolischen Administrator der neuen Diözese und übertrug ihm für deren Leitung „alle Vollmachten und Rechte, die diesem Amt zukommen.“ Jakob Skala war Administrator des Bistums Meißen bis zur Inthronisation des ersten Bischofs, Dr. Christian Schreiber, am 18. September 1921.
Aktualisiert: 2019-10-18
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Prolegomena zu einer materiellen Wertethik

Prolegomena zu einer materiellen Wertethik von Zhang,  Wei
Gibt es eine materiale Ethik, die gleichwohl a priori ist in dem Sinne, daß ihre Sätze evident sind und durch Beobachtung und Induktion weder nachweisbar noch widerlegbar? Gibt es materiale ethische Intuitionen? Max Scheler Das Buch widmet sich der frühen phänomenologischen Ethik von Max Scheler und Edmund Husserl in ihrem Verhältnis zur philosophischen Tradition, vor allem zu Kant. Dabei rückt der Begriff des Apriori ins Zentrum, und es geht darum zu zeigen, wie hier das Apriori als ein sowohl materiales als auch als ein emotionales bestimmt wird. Mit diesem Konzept eines emotionalen materialen Apriori bietet Schelers Ethik eine Lösung für den seit Sokrates und Protagoras andauernden Streit zwischen einer Vernunftethik einerseits und einer Gefühlsethik andererseits. Bei der sich sodann aufdrängenden Frage, inwiefern Schelers Ethik als eine phänomenologische Metaethik zu verstehen ist, geht es vor allem um Schelers Bestimmung dessen, was das Gute sei, und um die Grundlegung, die in die Lage versetzt, auf diese Frage eine Antwort zu formulieren.
Aktualisiert: 2019-10-18
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Bibliographie Johannes Trojan

Bibliographie Johannes Trojan von Goerdten,  Ulrich
Johannes Trojan (1837-1915) war ein fleißiger und fruchtbarer Autor. Er hinterließ 64 Bücher und viele in Zeitungen und Zeitschriften verstreute Texte, die mehr als zwei Drittel seines gesamten Œuvres ausmachen. Diese verschollenen Texte werden durch die vorliegende Bibliographie erstmals erschlossen. In ihnen erscheint Trojan anders, vielseitiger, facettenreicher, als in den bisher erschienenen Würdigungen seiner Person und seines Werkes. Verlage und Editoren sollten sich angeregt fühlen, diese verborgenen Schätze zu heben und in Auswahleditionen neu zu erschließen. Der Bearbeiter: Ulrich Goerdten, geboren 1935, hat Literaturwissenschaft und Klassische Philologie studiert und bis 1998 als wissenschaftlicher Bibliothekar gearbeitet. Er veröffentlichte Lyrik, Prosatexte, Essays und Bibliographien. Letzte Veröffentlichungen „Lürische Ybungen“ (2016) und „Bücher, die die Welt noch braucht“ (2018).
Aktualisiert: 2019-10-09
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Anmerkungen zum Christentum

Anmerkungen zum Christentum von Bellers ,  Jürgen, Porsche-Ludwig,  Markus
Oft ist es das Unsystematische, das neue Perspektiven aufzeigt. In diesem Band werden daher in kleineren Artikeln Fragen des Christentums heute dargestellt und diskutiert: Phänomenologie und Religion – Der Polytheismus des Christentums – Das Dämonische – Emanzipation – Charisma – Weisheitslehre – Der Katholizismus als Ursprung des Kapitalismus – Funktionalität und Gott – Liberales Christentum – Liebe und Macht Gottes – Jesus ist keine Kategorie – Theologie und Wissenschaften – Sinn – Religion in Th. Fontanes Werk – Th. Mann – J.-F. Lyotard und das Christentum – J. Roth – L. Ziegler – R. Schneider – Liberalismus, Utilitarismus, Mill und die Religion – Libertär und christlich – ist beides vereinbar? – W. v. Humboldts Liberalismus – M. de Unamuno – N. A. Berdjajew – H. U. v. Balthasar – E. Hemingway – Novalis – Vergil – B. de Spinoza u.a. Die Autoren wollen einfach nur aufzeigen, dass es noch christliches Denken an der Universität heutzutage gibt, in einer Zeit, in der andere Ideologien dominieren.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Mein Besuch bei Ernst Jünger

Mein Besuch bei Ernst Jünger von Bridge,  John, Hackel,  Rainer
Rainer Hackel erzählt von seinen Begegnungen mit Ernst Jünger, Martin Mosebach, Ernst Herhaus und Marcel Reich-Ranicki. Dabei verliert Hackel auch dann nicht den Humor, wenn Ernst Jünger ihn an der Haustür in die Wüste schicken will, Ernst Herhaus ihn von der Bedeutung pornographischer Szenen zu überzeugen gedenkt – und er sich Marcel Reich-Ra-nicki mit seinem Wagen in den Weg stellt. Nebenbei erfährt der Leser dieser mitreißenden Geschichten auch noch etwas über die turbulenten Zustände an deutschen Schulen...
Aktualisiert: 2019-10-01
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Bibliographie Johannes Trojan

Bibliographie Johannes Trojan von Goerdten,  Ulrich
Johannes Trojan (1837-1915) war ein fleißiger und fruchtbarer Autor. Er hinterließ 64 Bücher und viele in Zeitungen und Zeitschriften verstreute Texte, die mehr als zwei Drittel seines gesamten Œuvres ausmachen. Diese verschollenen Texte werden durch die vorliegende Bibliographie erstmals erschlossen. In ihnen erscheint Trojan anders, vielseitiger, facettenreicher, als in den bisher erschienenen Würdigungen seiner Person und seines Werkes. Verlage und Editoren sollten sich angeregt fühlen, diese verborgenen Schätze zu heben und in Auswahleditionen neu zu erschließen. Der Bearbeiter: Ulrich Goerdten, geboren 1935, hat Literaturwissenschaft und Klassische Philologie studiert und bis 1998 als wissenschaftlicher Bibliothekar gearbeitet. Er veröffentlichte Lyrik, Prosatexte, Essays und Bibliographien. Letzte Veröffentlichungen „Lürische Ybungen“ (2016) und „Bücher, die die Welt noch braucht“ (2018).
Aktualisiert: 2019-09-12
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Anmerkungen zum Christentum

Anmerkungen zum Christentum von Bellers ,  Jürgen, Porsche-Ludwig,  Markus
Oft ist es das Unsystematische, das neue Perspektiven aufzeigt. In diesem Band werden daher in kleineren Artikeln Fragen des Christentums heute dargestellt und diskutiert: Phänomenologie und Religion – Der Polytheismus des Christentums – Das Dämonische – Emanzipation – Charisma – Weisheitslehre – Der Katholizismus als Ursprung des Kapitalismus – Funktionalität und Gott – Liberales Christentum – Liebe und Macht Gottes – Jesus ist keine Kategorie – Theologie und Wissenschaften – Sinn – Religion in Th. Fontanes Werk – Th. Mann – J.-F. Lyotard und das Christentum – J. Roth – L. Ziegler – R. Schneider – Liberalismus, Utilitarismus, Mill und die Religion – Libertär und christlich – ist beides vereinbar? – W. v. Humboldts Liberalismus – M. de Unamuno – N. A. Berdjajew – H. U. v. Balthasar – E. Hemingway – Novalis – Vergil – B. de Spinoza u.a. Die Autoren wollen einfach nur aufzeigen, dass es noch christliches Denken an der Universität heutzutage gibt, in einer Zeit, in der andere Ideologien dominieren.
Aktualisiert: 2019-09-12
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Mein Besuch bei Ernst Jünger

Mein Besuch bei Ernst Jünger von Bridge,  John, Hackel,  Rainer
Rainer Hackel erzählt von seinen Begegnungen mit Ernst Jünger, Martin Mosebach, Ernst Herhaus und Marcel Reich-Ranicki. Dabei verliert Hackel auch dann nicht den Humor, wenn Ernst Jünger ihn an der Haustür in die Wüste schicken will, Ernst Herhaus ihn von der Bedeutung pornographischer Szenen zu überzeugen gedenkt – und er sich Marcel Reich-Ra-nicki mit seinem Wagen in den Weg stellt. Nebenbei erfährt der Leser dieser mitreißenden Geschichten auch noch etwas über die turbulenten Zustände an deutschen Schulen...
Aktualisiert: 2019-09-12
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Die kulturellen Einigungen Europas und deren Verfallsprozesse in den letzten drei Jahrhunderten

Die kulturellen Einigungen Europas und deren Verfallsprozesse in den letzten drei Jahrhunderten von Bellers ,  Jürgen, Porsche-Ludwig,  Markus
Oft wird vergessen, dass Europa öfters in der Geschichte bereits kulturell einig war, z.B. im Barock, in der Romantik, im literarischen Realismus. Das fand auch seinen Niederschlag in der Politik der Staaten. Man denke nur an die friedensstiftende Gestalt des Fürsten Metternich. Im Expressionismus kam es noch einmal zu Gemeinsamkeiten, die aber an der inneren Explosivität dieser Bewegung verpufften. Erst der Verlust der weltpolitischen Stellungen Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands nach 1945 führten zur EWG/EG/EU. Hinsichtlich der heutigen EU gilt es zu fragen, ob nicht auch die postmoderne Beliebigkeit sie überflüssig erscheinen lässt.
Aktualisiert: 2019-08-27
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