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WAU! Geschichten aus dem Gerataler Märchenland

WAU! Geschichten aus dem Gerataler Märchenland von Mämpel,  Gabriele
Im Gerataler Land herrscht klirrende Kälte. Die noch viel zu kurzen Tage sind rau und die noch viel zu langen Nächte eisig. Die Bewohner hier wissen von ihren Urururgroßeltern, dass diese Tage etwas ganz Besonderes sind: Es sind die zwölf sagenumwobenen Tage, die damals schon als „Heilige Zeit“ bezeichnet wurden – eine Zeit voller außergewöhnlicher Wunder und unergründlicher Geheimnisse. An diesen Abenden macht es sich Richard mit seinen beiden Hundefreunden Berry und Freia vor dem heimischen Kamin in seinem geliebten Schaukelstuhl gemütlich und schlürft genüsslich seinen heißen Kakao. Dabei liest er aus dem magischen Buch eine der spannenden Geschichten vom legendären Zauberwald und dessen Bewohnern vor. Freia und Berry spitzen ihre Ohren und lauschen gespannt seinen Worten...
Aktualisiert: 2022-07-01
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Arnstädter Almanach 2021

Arnstädter Almanach 2021
Unter einem Almanach versteht man eine Reihe periodisch ercheinender Bücher. Der THK Verlag veröffentlicht hiermit den ersten Arnstädter Almanach. Die Idee entstand im Zusammenhang mit dem 1. Arnstädter Literaturtag 2021, in dessen Rahmen ein Kurzgeschichtenwettbewerb stattfand. Die Ergebnisse des Wettbewerbs sind in diesem Buch zu finden. Die Kurzgeschichten geben Einblick in die Vielfalt des Arnstädter Lebens. Es sind authentische Geschichten aus dem Alltag der Menschen darunter, ebenso märchenhafte Phantasien. Alle Kurzgeschichten belegen die Kreativität der Menschen in Arnstadt und der Region.
Aktualisiert: 2022-06-30
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Arnstadt, deine Bäume!

Arnstadt, deine Bäume! von Ludwig,  Jürgen
Mit „Arnstadt - deine Bäume!“ stellt Jürgen Ludwig sein sechstes Buch vor. Diesmal stehen die Bäume und das Stadtgrün in seiner Heimatstadt Arnstadt im Mittelpunkt. Zudem richtet er die Aufmerksamkeit auf die nähere Umgebung, des Ortes. Kaum verwunderlich, auch ein Abstecher in die Kindheit fehlt nicht, nämlich als der Autor sich an den „Kaffeebaum“ am Rand der Stadt erinnert. Durchaus beabsichtigt ist der Brückenschlag zu Ludwigs beiden letzten Veröffentlichungen: „Nachgefragt...“ sowie „Erinnerungen und mehr“. Deutlich wird zudem, eine besondere Beziehung zu Bäumen hat der Autor sehr früh geknüpft und er pflegt sie bis in die Gegenwart. Bei umfangreichen Recherchen hat Jürgen Ludwig wie üblich aufmerksam zahlreichen Zeitzeugen zugehört. Das Wissen von Baumgutachtern ist eingeflossen und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung gegenüber gilt Dank für manche wertvolle Ergänzung. Beim Ausloten der Möglichkeiten für das Erscheinen des Titels machten der THK Verlag und der Autor eine Reihe interessante Bekanntschaften. Partnerschaften wurden geschaffen, z.B. zu den Stadtwerken Arnstadt oder bestehende Verknüpfungen gestärkt. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang der Verein "Zukunftsfähiges Thüringen e.V." mit seiner Ortsgruppe Stadtökologie Arnstadt. Eine Bestätigung der These "Bäume sind mehr!" findet u.a. in der Beteiligung von Kirstin Heinemann ihren Niederschlag, die neben ihrem Beruf künstlerisch tätig ist, schon so manchen Baum mit Pinsel und Farbe verewigt und mit ihrer ganz speziellen Sicht Reize zum Hinsehen gegeben hat. Im Jahr 1942 geboren, weiß der Autor die Leistungen seiner Vorfahren zu schätzen und entlässt die Nachgekommenen nicht aus der Pflicht, etwas für die folgenden Generationen zu tun, z. B. Bäume zu pflanzen.
Aktualisiert: 2022-05-05
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Am Sarg der Sojus

Am Sarg der Sojus von Scherzer,  Landolf
Ein halbes Jahr - vom Herbst 1991 bis zum Frühjahr 1992 - wohnte Autor Landolf Scherzer mit der 82jährigen Babuschka Jelena Frolowa in einem Holzhaus. Er holte Wasser von der Pumpe an der Straße, stand Stunden an nach einem Kilo Zucker. Von hier aus, von der Belinskowo 28 in Kaluga, begann er seine Reportagereisen zu Litauern, Tataren, Russen, Ukrainern, Wolgadeutschen und Juden, zu Popen und Bolschewiken, Farmern und Philosophen, Malern und Millionären, zu Häftlingen und Huren, Anglern und Apparatschiki, zu Racketter'n und Revolutionären, zu Madonnen und Muselmanen. Und als er auf einem Moskauer Friedhof einem Freund die letzte Ehre erwies, sagt ihm ein alter, weißhaariger Mann: "Für ein Land und die Toten gilt: Blumen pflanzt man erst nach dem Begräbnis."
Aktualisiert: 2022-04-08
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Matzwitz

Matzwitz von Politz,  Frank
Matzwitz - ein Dörfchen in Schleswig-Holstein, kurz vor der Ostsee. Verschlafen friedvolle Idylle. So scheint es. Aber das täuscht. Unter dem Ort ist eine hochmoderne Bunkeranlage. Riesengroß und perfekt getarnt. Ebenso wie gleich nebenan der vermeintliche Bundeswehr-Schießplatz Todendorf. Zusammen ein Regierungs-Sonderkomplex. Gebaut in den ‘70er Jahren. Zur Hochzeit des RAF-Terrors in Deutschland. Deswegen war die Anlage dringend nötig. Als absolut sicherer Rückzugsort für das Bundes-Kabinett. Bis heute völlig unbekannt. Anders als die Dienststelle „Marienthal“. So hieß der ältere, noch weit größere Regierungs-Bunker in der Nähe von Bonn. Damals längst aufgeklärt von Ost-Spionen. Lange her. Doch Matzwitz existiert nach wie vor. Immer noch ultra streng geheim. Der Komplex ist jedoch mutiert. Verwandelt in ein unglaubliches Luxus-Ressort für die Machtspitzen der Bundesrepublik. Die obersten DDR-Bonzen hatten einst in Brandenburg ihr Wandlitz, die Regierungs-Eliten Gesamtdeutschlands haben Matzwitz. Sie können sich dort fast alles erlauben. Und tun das auch. Moral zählt kaum mehr. Die Öffentlichkeit, größtenteils sowieso schon stark politkritisch, wäre darüber ohne Zweifel hell empört. Sie würde sich garantiert noch weiter radikalisieren, hätte sie von Matzwitz auch nur den Hauch einer Ahnung. Hat sie aber nicht. Denn nichts dringt nach außen. Sehr viel Geld, totale Überwachung und insbesondere ein Schwur sorgen für absolute Verschwiegenheit. Dass das auch so bleibt, ist der Job von General Michael „Mike“ Bertholdt und seiner Truppe. Top-Experten. Jeder einzelne. Trotzdem droht auf einmal alles aufzufliegen. Wegen einer hochbrisanten Mischung aus Dekadenz, Brutalität und Drogen, Sadismus, Kriminalität und journalistischer Neugier.
Aktualisiert: 2022-04-07
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Eine Liebe – zwei Lehrer – drei Systeme

Eine Liebe – zwei Lehrer – drei Systeme von Meisegeier,  Heike, Meisegeier,  Rolf
Ins Nazireich hineingeboren, in Zwergschulen unterrichtet - so lernen Lore und Rolf die Schule und das Leben kennen. Zu Pimpf und Jungmädel erzogen, von den Ergebnissen des zweiten Weltkrieges erschreckt, traumatisiert und gezeichnet – gehen sie ihren Weg in eine neue Gesellschaft, die verspricht, so ganz anders zu sein. Gleich nach dem Abitur werden sie als Neulehrer verpflichtet und vor fast gleichaltrige Schüler gestellt. Diese Bewährungsprobe, zudem noch am „Ende der Welt“ in einem kleinen 200-Seelen-Dorf, meistern beide - und lernen sich dabei kennen und lieben. Sie arbeiten begeistert in „ihrer“ Zwergschule und genießen das „Alleinherrschertum“ dort bis zur Zentralisierung des Bildungswesens in der DDR. Von den Propagandafeldzügen zur Gründung der LPGs auf dem Dorfe, über den Mauerbau bis zur geheimen West-Antenne auf dem Boden - leben sie den Versuch, in der DDR humanistisch zu lehren und unpolitisch zu bleiben. Ganz gelingt das nie, doch nach der Wende können beide gerade stehen und arbeiten noch mehrere Jahre im, nunmehr wieder für sie neuen, Bildungssystem des gesamten Deutschlands. Neben Vorteilen gibt es hier Nachteile und auch Deja-vouz` zu erleben - die Zwergschule kehrt so z.B. zurück nach Thüringen. Das Buch beschreibt liebevoll und voller Sachkenntnis mit Blick auf die verschiedenen Bildungssysteme den Weg zweier Lehrer und den Versuch der beiden, in allen Systemen möglichst aufrecht zu gehen. Der Kontext der geteilten Familie in eine Ost- und eine Westfraktion macht das Ganze noch spannender und die Zeit- und Familiengeschichte somit erlebbarer.
Aktualisiert: 2022-03-14
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Archiv des Außergewöhnlichen zwischen Schwarza, Gera und Ilm

Archiv des Außergewöhnlichen zwischen Schwarza, Gera und Ilm von Hubert,  Klaus-Ulrich "Uhu"
Die Frage, was denn nun wirklich mystisch oder einfach „nur“ außergewöhnlich ist, stellte sich der Autor beim Grübeln über Themen-Ideen zum Schluss: Außergewöhnlich spannend ist doch, wenn man nicht nur Archive abgrast, um die x-te Wiederholung und Version von feinsäuberlich Dokumentiertem zu reflektieren, sondern: Über zurückliegende Ereignisse samt deren „Tatorten“ direkt aus dem Munde von hellwachen, betagten Zeitzeugen zu hören. Viele authentische Gesprächsprotokolle wurden so zum Stil dieses Buches. Der Autor hofft, dass dessen Leserinnen und Leser auf die Lektüre mindestens so gespannt sind, wie er es selbst beim Recherchieren und (Wieder-)Entdecken von oftmals zeitungsmäßig nur kurz angerissenen Ereignissen war. Manche schräge Geschichte ist dabei, viele Einladungen zu nichtalltäglichen Anlässen und mithin geheimnisumwitterten Orten. Aber alle atmen sie Heimat – ob sie nun grausam, lustig oder einfach nur so richtig schräg daherkommen. So wie es das Leben eben selbst ist. Ein weiteres Heimatgeschichts-Buch sollte dabei nicht herauskommen; außergewöhnliche Geschichten aus der Heimat indes schon. Solche eben, die sich im breiten Themenmix sonst kaum so archivieren lassen. Welcher Bomben-Entschärfer an der TU und im Gehrener Esbachtal gesteht sonst schon öffentlich, dass er morgens seiner Frau nicht verrät, was er heute wieder Gefährliches plant? Und was wurde aus der scheintoten Frau 1983 im Ilmenauer Krematorium? Oder warum zwei junge Familien und eine schwangere Frau Ilmenaus erstem Bordell im Topfmarkt 4 die Note 5minus gaben? Wie ein tagelang vorbereiteter Sprengstoffanschlag 1979 in Gehrens Flussspatgrube fast die Kumpel einer kompletten Untertageschicht zerfetzt hätte? Die Entdeckung grausiger „Hexen“-Folter-Details und das einstige Verbrennen von Menschen bei lebendigem Leibe in der Region haben Klaus-Ulrich Hubert besonders erschüttert. Geschwindigkeit, so sagt man, sei keine Hexerei. Wer den Autor kennt, der oder die nickt jovial zustimmend, dass wohl sein Kapitel über eine Live-Aktmalerei-Premiere am schnellsten fotografiert und recherchiert war: „Nackt hinterm Langen Berg“.
Aktualisiert: 2022-03-10
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Vorlesungen über Menschliche Anatomie von Carl Gegenbaur

Vorlesungen über Menschliche Anatomie von Carl Gegenbaur von Fischer,  Martin S., Fröber,  Rosemarie, Hossfeld,  Uwe, Levit,  Georgy S., Matveeva,  Maria, Thieme,  Teresa
Das Manuskript „Vorlesungen über Menschliche Anatomie“, datiert vom Wintersemester 1865/66, umfasst 134 Doppelseiten. Es wird hier erstmals publiziert. Bis zur Seite 84 sind die Mitschriften des damaligen Studenten Nikolai Nikolajewitsch Miklucho-Maclay der menschlichen Anatomie gewidmet. Ab Seite 85 ist die vergleichende Anatomie aufgeführt. Das Manuskript befindet sich im Nachlass von Nikolai Nikolajewitsch Miklucho-Maclay, der im Archiv der Russischen Geographischen Gesellschaft in St. Petersburg untergebracht ist. Es ist zu vermuten, dass Miklucho die Vorlesung nicht nachbereitet, sondern vielmehr die Inhalte direkt aus der Vorlesung und von der Tafel in seine Mitschrift übernommen hat.
Aktualisiert: 2022-02-03
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Vorlesungen über Zoologie von Ernst Haeckel

Vorlesungen über Zoologie von Ernst Haeckel von Blankenburg,  Achim, Fischer,  Martin S., Hossfeld,  Uwe, Levit,  Georgy S., Matveeva,  Maria, Puchert,  Gerta, Thieme,  Teresa
Das Manuskript „Vorlesungen über Zoologie“ datiert vom Wintersemester 1865/66 und umfasst 84 Doppelseiten (168 Seiten). Es befindet sich im Nachlass von Nikolai Nikolajewitsch Miklucho-Maclay im Archiv der Russischen Geographischen Gesellschaft in St. Petersburg und wird hier erstmals publiziert. Die Vorlesungsmitschrift zeichnet sich durch die zahlreichen morphologisch-anatomischen Zeichnungen aus, die erstmals direkt einen Einblick in die Inhalte und Visualisierung der Zoologie Haeckels jener Jahre erlauben. Es ist zu vermuten, dass Miklucho die Vorlesung nicht nachbereitet, sondern vielmehr die Inhalte direkt aus der Vorlesung und von der Tafel ins Heft übernommen hat.
Aktualisiert: 2022-02-03
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Maria Leopoldine

Maria Leopoldine von Hesse,  Otto Kurt Dieter
Im Jahre 1750 finden Nonnen ein neu geborenes Mädchen an der Pforte der Wallfahrtskirche auf dem Berg Bussen in Oberschwaben. Auf den Namen Maria Leopoldine getauft lebt, lernt und studiert sie die nächsten Jahre im Kloster Heiligkreuztal. Als ausgebildete Heilerin folgt sie dem Ruf des Bischofs von Passau, um auf einem Schiff der Schwabenotte als Schwester Dienst zu leisten. Auf dem Schiff lernt sie den Harzgeroder Arzt Doktor Andreas Fritz kennen und schätzen, als jedoch in Visigrad der Hofrat von Colloredo an Bord kommt, beginnt ihre heile Welt zu wanken. Die Entscheidung der Äbtissin, Maria Leopoldine bei ihrer Verabschiedung die Kette auszuhändigen, die man einst beim Findelkind fand, hat verhängnisvolle Folgen. Als Diebin der Kette verdächtigt, glaubt sie plötzlich, die Wurzeln ihrer Herkunft erkennen zu können. Ihr Dienst als Heilerin endet am Ufer der Donau in Budapest. Aber erst in Passau wird der weitere Lebensweg der Maria Leopoldine entschieden.
Aktualisiert: 2022-02-03
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